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Aktuelles

Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein.
Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 19.06.2018, 19:00 - 20:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Blasenschwäche und Inkontinenz sollten keine Tabuthemen sein. Wir wollen Ihnen Mut machen und informieren Sie an unserem Patiententag über Behandlungsmöglichkeiten.
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist auf die Behandlung von Beckenbodenerkrankungen spezialisiert und lädt Sie zur folgenden Veranstaltung ein:

Patiententag Inkontinenz und Blasenschwäche - Kein Tabu! Wir helfen!
Mittwoch, 20. Juni 2018 von 15:00 - 17:00 Uhr

Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Eine interdisplinäre Expertenrunde aus Gynäkologen, Urologen, Chirurgen und Radiologen informiert Sie über Ursachen, Formen, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Beckenbodens.

Programm

  • Urologische Tumoroperationen im Becken:
    Was wird mit der Inkontinenz?

  • Mehr als 20 Jahre Erfahrungen mit dem Blasenband zur Behandlung der Blasenschwäche bei Frauen.

  • Möglichkeiten der Versorgung mit Hilfsmitteln bei Blasen- und Darmschwäche.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein. Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 05.06.2018, 19:00 - 20:30 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen ein:

Qualitätszirkel Geriatrie
Demenz und/oder Depression - differenzialdiagnostische Überlegungen

MI 13.06.2018, 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
NEU: Konferenzraum Geriatrie, Eingang 7 (Haus West), 1. Etage, Station W1
Georg-Nerlich-Str. 6, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

Die Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zur folgenden Fortbildungsveranstaltung ein:

Fortbildung Darmkrebszentrum
MI 30.05.2018, 18:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

HERZLICHE EINLADUNG

OFFENER GESPRÄCHSKREIS FÜR BRUSTKREBSERKRANKTE FRAUEN
Montag, 04.06.2018, 16:00 BIS 17:30 Uhr

Treff: Foyer Haupteingang Krankenhaus St. Joseph-Stift, Wintergartensr. 15/17, 01307 Dresden


Es gibt Ereignisse, die neue Wege erfordern. Dann tut es gut zu wissen und zu spüren, dass man nicht alleine ist. Unser Gesprächskreis ist ein Angebot für Sie und möchte Sie ermutigen und unterstützen. Der Gesprächskreis ist offen für alle und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Frauen auszutauschen: Wie gehe ich mit der Erkrankung um? Welche Erfahrungen machen andere? Welche Unterstützungsangebote gibt es?

Bei den Treffen stehen Ihnen als Ansprechpartner außerdem zur Verfügung: Schwester Uta Hoffmann (Breast-Care-Nurse, Station N2), Barbara Fürst (Sozialarbeiterin) und ein Gynäkologe, die Ihnen gern bei Fragen weiterhelfen und bei Bedarf Ansprechpartner vermitteln.

Die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zur folgenden Fortbildungsveranstaltung ein:

Erfahrungsaustausch Klinik & Praxis
MI 23.05.2018, 18:00 bis 20:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

Die Klinikambulanz ist in die Zentralambulanz Haus West umgezogen.

Folgende Sprechstunden finden Sie ab sofort in der neuen Zentralambulanz im Haus West:

  • Chirurgie
  • Darmzentrum/ Schilddrüsenzentrum
  • Gynäkologie
  • Geburtshilfe
  • Anästhesie
  • Orthopädie
  • Geriatrische Institutsambulanz
  • Aufnahme- und Entlassungsmanagement

Achtung: Der Eingang zur neuen Zentralambulanz befindet sich auf der Georg-Nerlich-Str. 6

Adresse/ Eingang
Zentralambulanz,
Erdgeschoss Haus West
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Georg-Nerlich-Straße 6
01307 Dresden

Das Zertifizierte Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

Fortbildung
5. ENDOKRINER ABEND
"Schilddrüse und Schwangerschaft"


MI 02.05.2018, 18:00 BIS 20:30 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Einweiserveranstaltungen finden Sie hier.

Feierliche Einweihung der Akutgeriatrie im St. Joseph-Stift: (vrnl) Dr. med. Barbara Schubert (Chefärztin der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin, Dr. Sven U. Langer (Geschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund), Peter Pfeiffer (Geschäftsführer St. Joseph-Stift), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor St. Joseph-Stift), Bischof Heinrich Timmerevers, Staatsministerin Barbara Klepsch (Sächsisches Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz), Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin St. Joseph-Stift)

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift hat heute das neu errichtete Haus West eingeweiht. Dort sind zukünftig zwei Stationen für Altersmedizin (Akutgeriatrie) untergebracht. Im modernen, dreigeschossigen Bau an der Westseite des Krankenhausgeländes an der Georg-Nerlich-Straße wird mit 54 Betten damit die größte Akutgeriatrie in Dresden für die spezialiserte Versorgung hochbetagter Patienten in Betrieb gehen. Mit diesem Ausbau des Zentrums für Altersmedizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift hat die Klinik vor allem die spezialisierte Versorgung älterer Menschen im Blick und schafft rund 60 neue Arbeitsplätze.

"Gerade die Versorgung alter und dementer Patienten stellt im Zuge der demographischen Entwicklung eine immer größere Herausforderung dar. Der damit verbundenen Verantwortung stellen sich die christlichen Krankenhäuser in Deutschland seit vielen Jahren; passen ihre Strukturen und Prozesse darauf an, damit für Zuwendung und Kommunikation mit den Kranken weiterhin genügend Raum bleibt“, erklärt Geschäftsführer Peter Pfeiffer. „Mit der Inbetriebnahme des Haus West spezialisiert sich das St. Joseph-Stift zukunftsweisend als ein führendes Zentrum für Altersmedizin in der Region und leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, die Daseinsvorsorge für unsere ältesten Dresdner dauerhaft zu gewährleisten.“

Die Einweihung fand im Beisein von Staatsministerin Barbara Klepsch (SMS) und Bischof Heinrich Timmerevers statt, der das neue Gebäude und seine zukünftigen Nutzer weihte und damit unter den Segen Gottes stellte.

Ausbau des Zentrums für Altersmedizin hat demographische Entwicklung im Blick
Die Bevölkerung altert und stellt damit das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Jeder sechste Dresdner wird im Jahr 2025 über 70 Jahre alt sein. Besonders gravierend steigt dabei der Anteil hochbetagter Menschen älter als 80 Jahre mit plus 34 Prozent. Auf diesen in absehbarer Zukunft zunehmenden geriatrischen Versorgungsbedarf reagiert das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit dem Ausbau des seit 2012 etablierten Schwerpunktes Altersmedizin.

Zunächst startet am 23. April die erste der beiden Stationen in der ersten Etage, die zweite folgt im September im zweiten Obergeschoss. Im 17,4 Millionen teuren Neubau, der mit 5,2 Millionen durch das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert wurde, sind moderne und hochfunktionelle Stations- und Therapiebereiche enstanden. Diese unterscheiden sich wesentlich von Normalstationen, weil sie sich an den Erfordernissen des Alters orientieren. Dazu gehören beispielsweise doppelt so große Patientenbäder und um 20 Prozent größere Patientenzimmer. Aber auch Therapiebereiche wie eine Trainingsküche oder ein Trainingsbad zählen dazu, die man sonst im Krankenhaus nicht findet. Ein spezieller 60m² großer Therapiebereich bietet vielfältige altersgerechte Therapieangebote. Dazu zählen zum Beispiel eine Therapietreppe und ein Therapiebarren zum Lauf- und Gehtraining, eine Sprossenwand sowie weitere Geräte für Kräftigungsübungen.

Medizin für das Alter braucht besondere Behandlungsstrategien
Das Behandlungskonzept der Akutgeriatrie ist deshalb speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen im höheren Lebensalter, in der Regel 70 Jahre und älter, abgestimmt. „Will man geriatrischen Patienten nachhaltig und sinnvoll helfen, reicht es nicht aus, allein die akute Erkrankung, die zur Krankenhauseinweisung geführt hat, zu behandeln“, erklärt Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin. „Vielmehr gilt es vorliegende Mehrfacherkrankungen und die vielfältigen Funktionseinschränkungen in den Bereichen Mobilität, Hören oder Sehen und Gedächtnis zu berücksichtigen. Ziel des akutgeriatrischen Behandlungskonzeptes ist es deshalb, neben der Akuttherapie so früh wie möglich für den Erhalt oder die Wiedererlangung der Selbstversorgungskompetenzen zu sorgen und damit eine Rückkehr in die eigene Häuslichkeit zu ermöglichen."

Für die Behandlung steht ein multiprofessionelles Team aus Altersmedizinern, Pflegenden, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sozialarbeitern, Psychologen und Seelsorgern zur Verfügung und kümmert sich intensiv um die Patienten. Behandlungsauftrag, Ziel und Fortschritte jedes einzelnen Patienten werden einmal wöchentlich gemeinsam in Teambesprechungen beraten und festgelegt. Aufgrund der komplexen, medizinischen Situation und des höheren Hilfebedarfs von geriatrischen Patienten stehen mehr Pflegepersonal und mehr Therapeuten als auf Normalstationen zur Verfügung.

Alters- und demenzsensible Architektur und Ausstattung
Die Architektur und Ausstattung der neuen Station orientiert sich an dem höheren Unterstützungsbedarf von hochbetagten Menschen. So sind beispielsweise die Zimmer- und Badflächen wesentlich größer, als auf Normalstation. Aber auch sonst wurde versucht, so viel Hilfestellung wie möglich zu geben. Starke Farbkontraste zwischen Bett, Stuhl und Fußboden sollen das Sturzrisiko reduzieren, farbliche Markierungen, sollen bei der Orientierung im Zimmer und im Bad helfen ebenso wie eine spezielle Beleuchtung in Bodennähe für die Nacht. In jedem Zimmer befindet sich ein Therapiespiegel. Für die vermehrt sitzenden Patienten wurde speziell darauf geachtet, auf Station und in den Zimmern genügend Sitzflächen zu schaffen zum Beispiel mit Fenstersitzbänken oder Sitznischen im Gangbereich - Orte, die auch den sozialen Kontakt fördern sollen. Für isolationsbedürftige Patienten wurden insgesamt sechs Einzelzimmer mit vorgelagertem Schleusenbereich geschaffen.

Mehr Informationen zur Fachabteilung für Akutgeriatrie

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