StartseiteKontaktSitemapDatenschutzImpressumStellenangebote

Aktuelles

Betroffenen Mut machen und Hemmschwellen abbauen: Dies ist das Ziel des Patiententages Inkontinenz und Beckenboden. Jeder Zehnte in Deutschland ist inkontinent, betroffen sind Junge und Alte, Männer und Frauen. Das Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift ist auf die Behandlung von Beckenbodenerkrankungen spezialisiert. Wir laden ein!

Patiententag Inkontinenz und Beckenboden
Mittwoch, 21. Juni 2017 von 16 bis 17.30 Uhr

Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Eine interdisziplinäre Expertenrunde aus Gynäkologen, Urologen, Chirurgen und Radiologen informiert Sie über Ursachen, Formen, Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Beckenbodens.

Programm

Reizthema Blasenentzündung – akut und chronisch: Wie kann und sollte man richtig behandeln?

Das Hämorrhoidalleiden: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Schrittmacher-Implantationen bei Harn- und Stuhlinkontinenz: Wie, wann und für wen?

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Klinik für Gynäkologie lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

Fortbildung Urogynäkologie

MI 07.06.2017, 18:00 BIS 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm


Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

Die Klinik für Innere Medizin lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

Erfahrungsaustausch Klinik & Praxis

MI 14.06.2017, 19:00 BIS 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

Das Darmkrebszentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

FORTBILDUNG DARMKREBSZENTRUM

MI 17.05.2017, 18:00 BIS 20:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Einweiserveranstaltungen finden Sie hier.

Die Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

Fortbildung
4. ENDOKRINER ABEND
SCHILDDRÜSENKARZINOM - WO STEHEN WIR?

MI 10.05.2017, 18:00 BIS 20:30 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Einweiserveranstaltungen finden Sie hier.

Spenden für Patienten - Das Deutsche Rote Kreuz veranstaltet am Donnerstag (27. April 2017) von 13-16 Uhr eine Blutspendenaktion im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Als Dankeschön erhält jeder Spender einen Essesngutschein für die Cafeteria. Ihre Spende kann Leben retten!

Spenden für Patienten
27.04.2017, 13-16 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage 

Bitte trinken und essen Sie ausreichend vor der Blutspende. Vergessen Sie bitte nicht Ihren Personalausweis oder Blutspendepass!

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt Hebammen und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

Fortbildung
4. FRÜHLINGSDIALOG "START INS LEBEN"

MI 26.04.2017, 14:45 BIS 18:45 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen.

Weitere Einweiserveranstaltungen finden Sie hier.

Für werdende Mütter gehört die Wahl eines geeigneten Geburtskrankenhauses zu den wichtigsten Entscheidungen vor der Entbindung. Die Geburtshilfe des Krankenhauses St. Joseph-Stift stellt sich an diesem Wochenende (18. und 19. März 2017) auf der Messe Babywelt Dresden vor.

Hebammen, Stillberaterinnen und Kinderkrankenschwestern stehen am Messestand Rede und Antwort. Im persönlichen Gespräch erfahren Interessierte alles Wissenswerte zu den Themen Geburtsvorbereitung, Entbindung und Wochenbett. Dazu gehören auch das Stillen und die Stillförderung, die im St. Joseph-Stift großgeschrieben werden. Seit sechs Jahren ist das St. Joseph-Stift Babyfreundliche Geburtsklinik, erst im Januar diesen Jahres erfolgte die erfolgreiche Re-Zertifizierung nach WHO und UNICEF. Im Mittelpunkt des Konzeptes stehen die körperlichen und seelischen Bedürfnisse des Neugeborenen und die enge Bindung zwischen Eltern und Kind. Bei den Dresdner kommt das Konzept gut an: 1.613 Kinder erblickten im letzten Jahr das Licht der Welt - absoluter Rekord und 13 Geburten mehr als im Vorjahr.

Mütter und Paare sind Dank eines breiten Beratungs- und Kursangebotes auch vor und nach der Geburt im St. Joseph-Stift bestens aufgehoben. Dazu gehören unter anderem Geburtsvorbereitungskurse, Akupunktur zur  Geburtsvorbereitung, ein Stillinformationskurse, eine Stillgruppe, Babymassage sowie Rückbildungsgymnastik. Kinder ab 4 Jahren bereiten sich einmal im Monat in der Geschwisterschule auf die Rolle als „großes Geschwisterkind“ vor. (Infos zum Angebot der Geburtshilfe)

Die Messe findet am 18. und 19. März 2017 im Erlwein-Forum (Ostrapark, Messe Dresden) statt und hat an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Stillgruppe am Donnerstag (9. März) muss leider entfallen. Der nächste Treff der Stillgruppe findet am Dienstag (14. März) statt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift erhält von WHO und UNICEF erneut das Zertifikat „Babyfreundliche Geburtsklinik“. 8.870 Kinder wurden in sechs Jahren ‚Babyfreundlich‘ hier geboren, mit einem deutlichen Anstieg gestillter Babys.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist und bleibt „Babyfreundliche Geburtsklinik“. Die Klinik erhielt jetzt erneut das internationale Qualitätssiegel nach erfolgreich bestandener Re-Zertifizierung durch eine unabhängige Kommission der WHO/ UNICEF-Initiative Ende Januar. Jetzt erhielt die Klinik offiziell Die Klinik erfüllt sämtliche Anforderungen an die Umsetzung der B.E.St.®-Richtlinien der Initiative mustergültig. (B.E.St.® steht für Bindung, Entwicklung und Stillen.) In einigen Punkten wie Personaleinsatz und Schulungskonzept gehe man sogar über das Geforderte hinaus. Der Schutz und die Förderung der Bindung zwischen den Eltern und ihrem Kind stehen im Mittelpunkt der Betreuung. Im St. Joseph-Stift zieht man nach sechs Jahren ein positives Resümee zur Umsetzung des Konzeptes. Das betrifft die Stillrate und Bindungsförderung, Kernpunkte des Betreuungskonzeptes. Für Ärzte, Hebammen und Kinderkrankenschwestern ist ‚Babyfreundlich‘ als qualitätssichernde Maßnahme zur Selbstverständlichkeit geworden.

8.870 Neugeborene wurden seit der Erst-Zertifizierung im Januar 2011 in einem besonders babyfreundlichen Umfeld im St. Joseph-Stift geboren. Das Krankenhaus gehörte damals als dritte zertifizierte Klinik zu den Vorreitern in Sachsen. In Dresden war es sogar die erste Klinik mit dieser Auszeichnung. Inzwischen sind insgesamt fünf Kliniken sachsenweit zertifiziert.

Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Im letzten Jahr haben wir 1.613 Mutter-Kind-Paare bei ihrem Start in ein gemeinsames Leben begleitet. So viele Geburten gab es zuletzt vor 35 Jahren. Es zeigt, dass der Fokus des Konzeptes auf Körperkontakt, eine starke Mutter-Kind- bzw. Familienbindung und Stillen, Schwangere erreicht und sehr gut angenommen wird.“

Babys werden heute häufiger gestillt
Besonders erfreulich ist der deutliche Anstieg gestillter Babys im St. Joseph-Stift. Während im Jahr 2010 vor der Zertifizierung lediglich 83% der Mütter ausschließlich gestillt oder bei medizinischer Notwendigkeit nach den Richtlinien der Initiative zugefüttert haben, stieg dieser Anteil um 14 % auf 97% im Jahr 2016. Damit liegt die Stillrate weit über den durch die Initiative geforderten 85%. Die verfügbaren Zahlen für Deutschland deuten darauf hin, dass rund 90% aller Mütter zu stillen beginnen (Nationale Stillkommission). Dass Stillen die optimale und natürlichste Form der Ernährung für Neugeborene darstellt und sich positiv auf die Bindung zwischen Mutter und Kind auswirkt, belegen zahlreiche Studien. Gestillte Kinder sind unter anderem weniger anfällig für Erkrankungen der oberen Luftwege und des Magen-Darm-Traktes. Allergien treten seltener auf. Muttermilch ist jederzeit verfügbar, hygienisch einwandfrei und reich an allen wichtigen Nähr- und Abwehrstoffen. Vorteile für stillende Mütter liegen zum Beispiel in der raschen Rückbildung der Gebärmutter, der Vorbeugung von Osteoporose und der Verminderung von Brust- und Eierstockkrebs.

„Im Stillgespräch und bei der Stillvisite beraten und leiten wir Mütter ganz individuell an. Auch wenn das Stillen eigentlich die natürliche Form der Ernährung ist, muss man erst Sicherheit und Routine erlangen. Dabei helfen zum Beispiel verschiedene Stillpositionen“, so Stillberaterin Ramona Wegehenkel. „Besonders gefordert sind wir, wenn Probleme beim Stillen auftauchen. Die Zeit dafür nehmen wir uns gern und das ganz unabhängig von der Tages- oder Nachtzeit.“ Seit der Erstzertifizierung hat sich im St. Joseph-Stift viel entwickelt. Statt anfänglich einer Stillberaterin, gibt es mittlerweile vier, darunter eine ärztliche Kollegin. Außerdem wurden durch die Auseinandersetzung mit den Themen einheitliche Beratungsinhalte für alle im Team entwickelt. Das unterstützt die Mütter in der ersten Zeit mit ihren Babys und vermittelt Sicherheit. Auch die Stillangebote wurden deutlich ausgebaut: Eine Stillambulanz, eine Stillgruppe und ein Stillinformationskurs für Schwangere kommen dem Bedarf der Mütter vor und nach der Geburt entgegen. Aber auch Frauen, welche nicht stillen können oder wollen, sind im St. Joseph-Stift gut aufgehoben. Das geschulte Personal kennt viele Möglichkeiten, um die Bindung zwischen Eltern und Kind so stark wie möglich zu fördern. Frauen, die ihr Kind mit der Flasche ernähren, werden individuell in die bindungsfördernde Flaschenernährung eingeführt.

Für das Team sind es vor allem die positiven Rückmeldungen der Mütter, die motivieren: „Durch die Zertifizierung 2011 haben wir alle viel dazu gelernt und das Verständnis vor allem für das Konzept‚ Bindung, Entwicklung und Stillen‘ ist bei allen gewachsen, “ bestätigt Ramona Wegehenkel. „Besonders schön und wichtig sind dabei positive Erfahrungen, zum Beispiel wenn man sieht, wie ein Neugeborenes mit Anpassungsschwierigkeiten im Hautkontakt ruhig wird und sich besser stabilisiert.“

Weitere im Haus mittlerweile bewährte Maßnahmen zur Förderung der Eltern-Kind-Bindung, sind das 24-Stunden-Rooming-In, bei dem die Kinder während des gesamten Aufenthalts bei ihren Müttern untergebracht sind und das Bonding. Bonding ist die erste Kontaktaufnahme über direkten Hautkontakt zwischen den Eltern und ihrem Säugling. Dieser Kontakt vermittelt Geborgenheit und Sicherheit. Das erste Fühlen, Riechen, Schmecken, Sehen, Hören ist von starken Emotionen geprägt und fördert die soziale Bindung. Das beginnt gleich nach der Geburt mit mindestens einer Stunde in direktem Hautkontakt noch im Kreißsaal und wird für die kommende Zeit zum festen Ritual.

‚Babyfreundlich‘ als Qualitätssiegel
Die „Initiative Babyfreundliches Krankenhaus“ wurde durch WHO und UNICEF ins Leben gerufen und existiert seit 1992 in Deutschland. Hauptaugenmerk liegt seitdem bei der Umsetzung der B.E.St.®-Kriterien, die Bindung, Entwicklung und Stillen umfassen. Besonders die Eltern-Kind-Bindung soll so gefördert werden. Seit 2010 werden nach diesen Vorgaben Krankenhäuser mit dem Qualitätssiegel „Babyfreundlich“ ausgezeichnet. Heute kommen fast 20% aller Neugeborenen in einem der 99 zertifizierten Kliniken zur Welt.

Häufig gesuchte Begriffe:

Aktuelles