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Aktuelles

(vrnl) Peter Pfeiffer, Geschäftsführer, Dr. med. Reinhard Goerl, Ärztlicher Direktor, Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin und Architekt Christian Strauss, wörner traxler richter planungsgesellschaftmbh bei der Grundsteinlegung / Foto: St. Joseph-Stift

St. Joseph-Stift baut neuen Westflügel für 12,5 Millionen Euro/ Bauliche Erweiterung hat vor allem die medizinische Versorgung älterer Menschen im Blick

Heute (Dienstag, 12.04.) wurde im Krankenhaus St. Joseph-Stift der Grundstein für den neuen Westflügel gelegt. Im Beisein von Mitarbeitern, Ordensschwestern, Architekten, Planern und Baubetrieben wurde die Grundsteinlegung für den 12,5 Millionen Euro teuren Neubau an der Georg-Nerlich-Straße vollzogen. Die anlässlich zur Grundsteinlegung befüllte „Zeitkapsel“ wird in den Bau eingemauert und enthält eine aktuelle Tageszeitung, die Mitarbeiterzeitung, Münzen sowie Luftaufnahmen des  Krankenhausgeländes.

Im neuen Gebäude finden voraussichtlich ab 2018 eine Zentralambulanz und die akutgeriatrische Station neue Räumlichkeiten. Mit 5,2 Millionen Euro fördert das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz das Bauvorhaben. Seit dem ersten Spatenstich im Juni letzten Jahres erfolgte bisher die Baufeldfreimachung. Im Zuge dessen wurde die LKW-Zufahrt/ Warenanlieferung verlegt und mit Zufahrt von der Canalettostraße neu eingerichtet.

„Mit dem Bau des Westflügels haben wir schwerpunktmäßig die medizinische Versorgung alter Patienten im Fokus. Die Bevölkerung wird älter, damit wächst auch der geriatrische Versorgungsbedarf. Die neugebaute Station wird baulich sowie von Einrichtung und Ausstattung speziell auf die Anforderungen für die spezialisierte altersmedizinische Versorgung von Hochbetagten zugeschnitten“, sagte Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, bei der Grundsteinlegung. Ergänzend zur stationären Versorgung werden mit einer Geriatrischen Institutsambulanz und einer Geriatrischen Tagesklinik zukünftig auch ambulante und tagesklinische Angebote im St. Joseph-Stift geschaffen.

Moderne akutgeriatrische Station für ältere Menschen
Altersmedizin ist nicht erst seit Eröffnung der akutgeriatrischen Station im Oktober 2012 ein zukunftsweisendes Thema im St. Joseph-Stift. Pro Jahr werden in der Akutgeriatrie mehr als 400 Patienten (in der Regel 70 Jahre und älter) von einem multiprofessionellem Team versorgt. Für die neue 1.200 Quadratmeter große Station im Westflügel sind zunächst 26 Betten geplant. Bei Bedarf lassen sich allerdings auf der Station bis zu 32 Patienten versorgen.

Überalterung prägt die Zukunft unserer Gesellschaft. Die 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose für den Freistaat Sachsen geht davon aus, dass in den kommenden 10 Jahren die Zahl der 60-jährigen und Älteren um 13 % auf 165.000 steigt. Am stärksten steigt dabei der Anteil der sehr alten Menschen mit 80 Jahren und älter. Deren Anteil wird sich um mehr als die Hälfte erhöhen.

Zentralambulanz als Zentrum für Sprechstunden
Auch die Zentralambulanz, die alle ambulanten Sprechstunden an einem Ort zusammenfasst, wird im Erdgeschoss untergebracht. Auf 720 Quadratmetern werden 18 Behandlungsräume, geräumige Wartebereiche mit bis zu 110 Plätzen und Untersuchungszimmer eingerichtet. Beste Voraussetzungen für eine optimale fachübergreifende medizinische Zusammenarbeit und kurze Wege für Patienten.

Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt Expertise bei der Behandlung von Darmkrebs

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift wurde jetzt von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Darmkrebszentrum zertifiziert. Das Zertifikat bestätigt die ausgezeichnete Expertise, die Qualität sowie den großen Erfahrungsschatz bei der Behandlung von Patienten mit Darmkrebs. Das Zertifikat wird zunächst für ein Jahr vergeben. Externe Fachexperten prüfen jährlich die Erfüllung von speziellen Qualitätsindikatoren und -standards. Diese werden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse erarbeitet und gewährleisten für Patienten eine hohe Behandlungsqualität nach zertifizierten Standards und Richtlinien. Pro Jahr werden weit über 100 Patienten mit Darmtumoren im Dick- und Enddarm im St. Joseph-Stift behandelt. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die fächerübergreifende Zusammenarbeit. Die Struktur des Darmkrebszentrums ist daran optimal ausgerichtet.

Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums: „Die Zertifizierung des Darmzentrums stellt einen weiteren wichtigen Schritt im Ausbau unseres Expertennetzwerks dar. Gemeinsam bieten wir unseren Patienten eine optimale Versorgungstruktur auf höchstem medizinischen Niveau.“

Darmkrebs ist ein komplexes Krankheitsbild, das die Einbindung verschiedener Fachdisziplinen von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge erfordert. Im Darmkrebszentrum arbeiten Chirurgen, Gastroenterologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten, Onkologen und Physiotherapeuten aus der Klinik und dem niedergelassenen Bereich intensiv zusammen. Im wöchentlich stattfindenden Tumorboard werden Therapieentscheidungen gemeinsam und für jeden Patienten individuell getroffen. Alle Partner im Darmkrebszentrum eint der hohe Anspruch des St. Joseph-Stifts an Qualität. Patienten profitieren von der Erfahrung und Kompetenz aller beteiligten Disziplinen.

Das Darmkrebszentrum bietet zahlreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote. Dazu zählen die Stomatherapie, psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung, eine Ernährungsberatung und Beratungen durch den Sozialdienst zu Rehabilitation, Krankengeld oder Hilfen für den Alltag. Das Darmkrenzentrum am St. Joseph-Stift arbeitet eng mit der Selbsthilfegruppe, Deutsche ILCO e. V. für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs zusammen.

Darmkrebs
Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (10. Ausgabe „Krebs in Deutschland“ (2015), beruhend auf Daten bis 2012) ist Darmkrebs bei Frauen, die zweithäufigste, bei Männern, die dritthäufigste Krebserkrankung. Die Zahlen beim Darmkrebs sind zuletzt bei beiden Geschlechtern rückläufig. Möglicherweise ein Ergebnis der 2003 eingeführten Früherkennungskoloskopien. Die Prognose der Neuerkrankungen für das Jahr 2016 in Deutschland liegt dennoch für Frauen bei 27.600 und für Männer bei 33.400. Im Mittel waren Frauen 75 Jahre, Männer 72 Jahre alt, als sie die Diagnose erhielten.

Schwester Chiara bei der Spendenübergabe

St. Joseph-Stift sammelt mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ Spenden für ein Projekt der Elisabethschwestern in Ostafrika

Mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ sammelte das Dresdner Krankenhaus im letzten Jahr Spenden für ein humanitäres Projekt der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Ostafrika. Vor einigen Tagen übergab Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift Dresden, einen Spendenscheck in Höhe von
26.500 Euro an Schwester M. Chiara Lipinski, Leiterin des San Pio Health Centre in Maganzo / Tansania. Das Spendenergebnis hatte sich seit Abschluss der Aktion im Dezember von rund 23.000 noch einmal um 3.500 Euro erhöht. Mit dem Geld können jetzt eine Geburtsstation realisiert sowie medizinische Geräte, ein OP-Tisch, Betten und Medikamente angeschafft werden. Die Übergabe des Schecks fand im Konvent der Ordensschwestern in Berlin statt.

Peter Pfeiffer: „Mit dem Geld nehmen wir gemeinsam mit unseren Spenderinnen und Spendern unmittelbar Einfluss auf die Situation der Menschen in Maganzo. Für mich ein gelungener Brückenschlag vom St. Joseph-Stift in Dresden hinaus in die Welt. Ich danke allen, die unserem Aufruf gefolgt sind und dieses wichtige Projekt unterstützen.“

Für Schwester Chiara, die seit 2011 den Aufbau des Gesundheitszentrums leitet, ist die Höhe des Spendenchecks eine neue Dimension. „Es ist unfassbar und wunderbar zugleich. Die Hilfsbereitschaft der Dresdner und darüber hinaus berührt mich sehr. Sie sendet ein hoffnungsvolles Zeichen zu uns nach Tansania. Mit dem Spendengeld ist es uns möglich, die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen vor Ort zu verbessern und vor allem menschenwürdig zu gestalten.“

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feierte im vergangen Jahr sein 120. Jubiläum. Mit der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ wurden diejenigen gesucht, deren Lebensweg im St. Joseph-Stift begonnen hat. Über 200 Menschen beteiligten sich an der Aktion mit ihren Lebensgeschichten und Beiträgen, darunter auch viele Spender. Auch externe Partner, Dienstleister und Lieferanten beteiligten sich an der Spendenaktion.

Hintergrund: Aufbau des Gesundheitszentrums in Tansania
In einer der ärmsten Regionen Ostafrikas bauen die Schwestern von der heiligen Elisabeth, die im Jahr 1895 auch das St. Joseph-Stift gegründet haben, seit 2011 unter Leitung von Schwester M. Chiara Lipinski das „San Pio Health Centre Maganzo“ auf. 2.300 kinderreiche Familien leben dort vom wenig ertragreichen Ackerbau in großer Armut. „Der Hunger ist groß, Wasser und Strom gibt es nicht und der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend schlecht“, schreibt Schwester M. Chiara Lipinski in einem Brief. Durch Spenden konnte dort schon einiges bewegt werden. Seit 2013 ist eine Notfallambulanz in Betrieb und leistet medizinische Grundversorgung für die Dorfbewohner.

Janosch Paul war das 1000. Baby

Babyboom setzt sich im St. Joseph-Stift mit 126 Kindern mehr als im Vorjahr fort

Im zurückliegenden Jahr kamen im St. Joseph-Stift, das  2015 selbst seinen 120. Geburtstag feierte, genau 1.600 Kinder auf die Welt. Das sind erstaunliche 126 Neugeborene mehr als noch im Vorjahr (1.474 Kinder). Ein absoluter Rekord. Zuletzt konnte 1981 eine ähnlich hohe Geburtenzahl verzeichnet werden. Bei 1.599 Geburten machte ein Zwillingspärchen die Punktlandung mit genau 1.600 Neugeborenen perfekt. Dabei hatten in diesem Jahr die Mädchen die Nase vorn: Es erblickten 812 Mädchen (Vorjahr 733) und 788 Jungen (Vorjahr 741) das Licht der Welt. Insgesamt 215 Sonntagskinder konnten gezählt werden.

Jede Geburt ist ein kleines Wunder, dem es einen Namen zu geben gilt. Drei Mal wurde dabei der Name Joseph gewählt, der Namenspatron des Krankenhauses. Bei den beliebtesten Vornamen rangieren im St. Joseph-Stift bei den Jungen Paul, Emil und Anton, bei den Mädchen Johanna, Emma und Charlotte auf den vorderen Plätzen. Der Name Mia, der deutschlandweit auf Platz eins steht, landet im St. Joseph-Stift nur auf Platz 7 in der Beliebtheitsskala.

Die geburtenreichsten Monate waren der Juli und der August mit jeweils 154 und 166 Geburten.

Informationsabende
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 19 Uhr bis 20.30 Uhr findet ein Informationsabend rund um die Geburt im St. Joseph-Stift statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Babyfreundliche Geburtsklinik
Seit 2011 gehört das Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den von der WHO/UNICEF-Initiative ausgezeichneten Krankenhäusern in Deutschland und wurde als erste Klinik in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ zertifiziert.

Babyfreundlich zu sein, bedeutet für Hebammen, Schwestern und Ärzte Engagement mit dem Herzen. Das Zertifikat steht für eine zeitgemäße Form der geburtshilflichen Betreuung. Die Bedürfnisse der Eltern und
des Neugeborenen stehen im Mittelpunkt. Stillen als optimale und natürliche Form der Ernährung und die Eltern-Kind-Bindung (Bonding) sind dabei ganz besonders wichtig.

120 Joseph-Stift-Kinder gratulierten zum 120. Geburtstag!

Gemeinsame Geburtstagstafel zum Abschluss der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“/ Spendenaktion sammelt  22.740,50 Euro für Aufbau eines Krankenhauses mit Geburtenstation in Tansania

Zum 120-jährigen Jubiläum ging das St. Joseph-Stift in Dresden auf die Suche nach den Menschen, deren Lebensreise im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße begonnen hat. 233 Menschen haben sich an dieser Aktion mit Beiträgen über die eigene Geburt oder die ihrer Kinder, Enkel oder Urenkel beteiligt. Insgesamt wurde somit über 513 St. Joseph-Stift-Kinder berichtet. Am 30.11. trafen sich rund 120 junge und alte Joseph-Stift-Kinder zu einer riesigen Geburtstagstafel und einem Gruppenfoto.

Geschäftsführer Peter Pfeiffer: „Die Resonanz auf die Aktion war für uns überwältigend. Die Vielzahl der Teilnehmer, die vielen persönlichen, detaillierten Erzählungen, Fotos, die Anerkennung und Dankbarkeit in den Geschichten und Glückwünschen haben uns alle sehr berührt. Sie haben uns – mich persönlich und alle unsere Mitarbeiter – durch das Jahr begleitet und sind für uns das schönste Geschenk zum Jubiläum.“

Die Webseite www.geboren-im-josephstift.de ist noch bis Ende des Jahres  erreichbar, zum Stöbern und um sich Beiträge anzuschauen.

22.740,50 Euro für Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Tansania

„Dort zu helfen, wo Hilfe dringend nötig ist, dieser Aufgabe haben sich unsere Ordensschwestern verschrieben. 1895 war das hier in Dresden, heute ist es Afrika“, so Peter Pfeiffer. „Dieses Anliegen unterstützen wir und wollen etwas von dem zurückgeben, was wir unseren Gründerinnen verdanken.“

Deshalb wurden im Jubiläumsjahr mit der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ und bei zahlreichen Veranstaltungen Spenden für ein Projekt der Elisabethschwestern, den Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Maganzo / Tansania, gesammelt. Stolze 22.740,50 Euro konnten gesammelt werden, die nun speziell für die Einrichtung einer dringend benötigten Geburtsstation verwendet werden, um die bisher unzureichende Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen in Tansania zu verbessern. Damit wird eine Brücke geschlagen von der Geburtshilfe im St. Joseph-Stift zur Geburtsstation in Afrika.

Zahlen & Fakten „Geboren im St. Joseph-Stift“

  • 233 Teilnehmer haben sich insgesamt an der Kampagne beteiligt und von 513 St. Joseph-Stift-Kindern berichtet. Die Joseph-Stift-Familie wächst jährlich. Jedes Jahr  kommen rund 1.500 neue Erdenbürger hinzu. Wie viele Kinder in den vergangenen 120 Jahren insgesamt geboren wurden, lässt sich mit rund 68.000 Kindern allerdings nur schätzen.

  • Statistisch gesehen, sind die meisten Teilnehmer der Kampagne an einem Montag im April geboren.

  • Die älteste Teilnehmerin ist Sophie Winkler, geboren 1925. Die Jüngsten sind mehrere 2015 geborene Babys, eines davon die im Juli geborene Tochter von Frau Frisch.

  • Besonders überraschend waren Nachrichten aus weit entfernten Orten der Welt. Heute leben Joseph-Stift Kinder in Österreich, Holland, in der Schweiz, Schweden, Frankreich, im westafrikanischen Burkina Faso und sogar in China – 10.556 km entfernt.

    Am weitesten in die Welt getragen hat es bisher Kailin Yuan. Heute lebt die Schülerin mit ihren Eltern in Hangzhou in China. Ihr Vater arbeitete damals als Physiker im Max-Planck-Institut in Dresden. Auf Empfehlung entschied man sich damals für das St. Joseph-Stift als Geburtsklinik. Die Schülerin besuchte mit ihrer Mutter und dem Bruder im Sommer dieses Jahres Dresden. Auf ihrer kurzen Stippvisite in Dresden kamen Mutter und Tochter tatsächlich in das St. Joseph-Stift, wo Kailin vor 16 Jahren geboren wurde und wurden so Teil der Kampagne.

  • Die meisten Teilnehmer sind dennoch Dresden und Sachsen treu geblieben. Viele wohnen auch heute nicht weit von ihrem Geburtsort entfernt.

www.geboren-im-josephstift.de

St. Joseph-Stift Dresden um 1932 -
St. Joseph-Stift heute

Vom 50-Betten-Haus zur modernen Gesundheitseinrichtung / Krankenhaus feiert Jubiläum

120 Jahre und kein bisschen alt, so präsentiert sich das Krankenhaus St. Joseph-Stift, das in diesem Jahr ein stattliches Jubiläum feiert. Gegründet von den katholischen Schwestern von der heiligen Elisabeth, wurde das Krankenhaus am 27. September 1895 mit damals nur 50 Krankenbetten eingeweiht. Acht Ordensschwestern waren es damals, die Kranke pflegten und mit ihrem unermüdlichen Tun, den Grundstein legten für das rasche Aufblühen und den guten Ruf des Hauses. Heute (21.09.) wird der erfolgreiche Weg des Krankenhauses mit einem Festakt gewürdigt. Das St. Joseph-Stift ist von Beginn an im Herzen der Stadt fester Bestandteil der medizinischen Gesundheitsversorgung und aus Dresden nicht mehr wegzudenken.

Zuwendung und Zeit für Patienten

In den zurückliegenden Jahren hat sich viel verändert: Das Krankenhaus ist gewachsen, Diagnostik- und Therapieangebote wurde erweitert und Versorgungsschwerpunkte etabliert. Eins ist damals wie heute gleich geblieben: der gute Ruf des Hauses. Heute, 120 Jahre nach Gründung, tragen über 750 Mitarbeiter dafür Sorge, dass im St. Joseph-Stift jährlich über 36.000 Patienten  versorgt werden. Geschäftsführer Peter Pfeiffer: „Die christliche Tradition, die menschliche Zuwendung, für die Sorgen und Nöte unserer Patienten ein offenes Ohr zu haben, das sind die Grundsätze an denen wir unsere tägliche Arbeit ausrichten. Für uns zählt der Mensch in allem was wir tun. Das gilt für den Umgang mit Patienten genauso wie für das tägliche Miteinander unserer Mitarbeiter. Wir sind überzeugt, dass es diese achtsame Atmosphäre ist, warum uns Patienten jeden Tag ihr Vertrauen schenken.“ Das kommt bei den Patienten gut an. In Umfragen zur Patientenzufriedenheit, zum Beispiel durch die Techniker Krankenkasse, die AOK, die Barmer GEK, der Weissen Liste und der Sächsischen Zeitung zählt das St. Joseph-Stift mit Bestnoten stets zu den Spitzenreitern in Dresden, Sachsen und sogar deutschlandweit.

Moderner Gesundheitsstandort

Auch baulich hat sich einiges getan. Im Karree an Wintergartenstraße befinden sich heute alle Gebäude und die Ausstattung auf einem modernen Niveau. Seit der Wende wurden dafür 52 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert, davon 32 Millionen Euro Fördermittel. Mit dem Bau des Westflügels, der Spatenstich erfolgte im Juni dieses Jahres, entsteht in zweieinhalbjähriger Bauzeit ein völlig neuer Gebäudeteil. Der Westflügel beherbergt zukünftig im Erdgeschoss eine Zentralambulanz und eine Station für Altersmedizin. Die spezialisierte Versorgung älterer Patienten bleibt ein zukunftsweisender Schwerpunkt im St. Joseph-Stift. Dazu soll die stationäre Behandlung durch ambulante und tagesklinische Angebote ergänzt werden.

Menschen in allen Phasen des Lebens begleiten

Das St. Joseph-Stift verfügt als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung derzeit über 240 Betten in den Fachrichtungen Innere Medizin, Onkologie, Palliativmedizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Anästhesie und Intensivmedizin. Seit Oktober 2012 gehört auch die Altersmedizin (Geriatrie) zum Leistungsspektrum des Hauses. Ärztlicher Direktor Dr. med. Reinhard Goerl: „Werdendes Leben – rund 1.500 Neugeborene erblicken jährlich im St. Joseph-Stift das Licht der Welt – ist bei uns genauso in guten Händen, wie Sterbende, die auf unserer Palliativstation betreut werden. Wir begleiten Menschen in allen Phasen des Lebens. Die Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende ist uns als christliches Krankenhaus ein wichtiges Anliegen. Die Etablierung eines stationären Hospizes im St. Joseph-Stift gehört deshalb zu den Aufgaben der nächsten Jahre.“

Als überregional anerkanntes Zentrum für Palliativmedizin (Palliativstation, onkologische Tagesklinik, spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Palliativakademie) setzt das Haus bereits seit Jahren bundesweit Maßstäbe bei Versorgung von unheilbar Erkrankten. Auch die Gründung und Etablierung fachübergreifender Zentren (Darmkrebszentrum, Brustzentrum, Netzwerk Beckenboden, Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie)  gehört ebenso zur Entwicklung der letzten Jahre und gewährleistet eine exzellente diagnostische und therapeutische Expertise sowie systematische Qualitätssicherung. Neben einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit erfahrener Ärzte im Haus ist zudem eine hohe Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten prägend.

Zum Versorgungsstandort St. Joseph-Stift gehört heute weit mehr als nur das Krankenhaus. Zahlreiche Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen ergänzen das Angebot. Ein Bildungszentrum (Eröffnung Herbst 2015) bündelt die Aus- und Weiterbildungsangebote der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit und der Medizinischen Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege. Jährlich werden mehr als 150.000 Patienten am Standort medizinisch und pflegerisch versorgt.

Das 120-jährige Jubiläum wird in dieser Woche mit Weggefährten, Freunden und Mitarbeitern gefeiert. Die erfolgreiche Entwicklung des Krankenhauses wird besonders am Montag (21.09.) mit einem Festakt gewürdigt. Grußworte sind unter anderem von Staatsministerin Barbara Klepsch (Sächsisches Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz), Schwester M. Dominika Kinder (Provinzoberin Schwestern von der heiligen Elisabeth, Berlin) sowie Dr. Sven U. Langner (Geschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund (Träger)) vorgesehen. Im Rahmen der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ feiert das Krankenhaus gemeinsam mit allen Dresdnern seit März. Bisher haben sich 180 Menschen beteiligt.

Zur Geschichte des Krankenhauses

Die Geschichte des St. Joseph-Stiftes beginnt bereits 1860. Damals wurden mangels Pflegekräften vier Schwestern des Elisabeth-Ordens nach Dresden gerufen, um die Pflege im „Königliche Krankenstift“ in der Friedrichstraße 50 zu übernehmen. In den folgenden Jahren wirkten die Schwestern an verschiedenen Orten der Stadt in der Krankenpflege und verrichteten pflegerische Dienste auch während des Deutsch-Österreichischen Krieges (1866) und des Deutsch-Französischen Krieges (1870/17) in Kriegslazeretten. Die Schwestern wurden für ihren Einsatz von der Bevölkerung hoch geschätzt. Im Jahr 1882 nahmen sie ein neues Haus für ambulante Krankenpflege mit einer kleinen Privatklinik in der Käufferstraße 2 (am Queckbrunnen) in Betrieb bis im Jahre 1894 das Grundstück an der Wintergartenstraße 17 erworben werden konnte. Möglich wurde dies durch eine großzügige Spende einer Patientin in Höhe von 30.000 Mark. Dort wurde im September 1895 das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit 50 Betten und zwei Operationssälen, Schwestern- und Arztzimmern, den erforderlichen Wirtschafträumen und einer Kapelle eingeweiht. Als Namenspatron des neuen Krankenhauses wählten die Schwestern den heiligen Joseph, als Sinnbild für christliche Nächstenliebe und dem Dienst am Kranken. Durch Erwerb benachbarter Grundstücke konnte 1932 das vergrößerte Krankenhaus mit 120 Betten eingeweiht werden. Die furchtbare Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 zerstörte auch das St. Joseph-Stift. Nur vier unter der Erde liegende Räume blieben erhalten, in denen die Schwestern in einer Stadt aus Schutt und Asche unter schwierigsten Umständen weiter praktizierten. Nach raschem Wiederaufbau konnten 1947 bereits wieder bis zu 60 Kranke aufgenommen werden. 1964 war der Wiederaufbau des gesamten Krankenhauses mit 177 Betten zunächst abgeschlossen. In den achtziger Jahren entstand ein neuer Krankenhaustrakt. Die Kapazität wuchs damit auf 205 Betten. 30 Ordensschwestern verrichteten ihren Dienst gemeinsam mit 190 Angestellten.

Die Schwestern von der heiligen Elisabeth haben nach wie vor ihren Sitz in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus und sind fest in das Krankenhausleben integriert. Sie begleiten und unterstützen das Krankenhaus durch haupt- und ehrenamtliche Dienste sowie im täglichen Gebet. Zu ihren Tätigkeiten zählt zudem der Elisabeth-Tisch, welcher sich im Untergeschoss des Schwesternhauses befindet. Obdachlose und sozial Schwache erhalten hier für ein geringes Entgelt Mittagessen und Getränke. Doch auch mit einem offenen Ohr, Trost und Zuspruch können die Schwestern hier helfen.

Janosch Paul mit Mutter Nadine

1000. Geburt zwei Wochen früher als im Vorjahr im St. Joseph-Stift

15 Tage früher als im Vorjahr erblickte am Sonntag (23.08.) das 1000. Baby, der kleine Janosch Paul, das Licht der Welt im Krankenhaus St. Joseph-Stift. In den frühen Morgenstunden um 4:31 Uhr konnte Mutter Nadine Zinke ihr zweites Kind glücklich in die Arme schließen. Mit 4.000 Gramm und 53 Zentimetern ist Janosch Paul kerngesund und das 131. Sonntagskind in diesem Jahr.

Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 478 Jungen und 522 Mädchen geboren. Das sind rekordverdächtige 77 Neugeborene mehr als am selben Tag des Vorjahres. Jedes Jahr beginnen viele Babys ihre individuelle Lebensreise im St. Joseph-Stift, das in diesem Jahr selbst seinen 120. Geburtstag feiert. Mit der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ geht das Krankenhaus im Jubiläumsjahr auf die Suche nach diesen Menschen und ihren Lebensgeschichten.

Dass Janosch Paul im St. Joseph-Stift geboren wird, war für die Grundschullehrerin aus Dresden und ihren Mann Thomas eine ganz bewusste Entscheidung. Nadine Zinke wurde selbst vor 29 Jahre im St. Joseph-Stift geboren. Deshalb stand für sie immer fest, dass auch ihre Kinder im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße zur Welt kommen sollen. Janosch Paul ist bereits das zweite Kind der Dresdner Familie. Auch Benno kam vor vier Jahren im St. Joseph-Stift zur Welt und freut sich über das kleine Brüderchen. Vor allem die entspannte, ruhige Atmosphäre und die persönliche Betreuung machten beide Geburten für die Eltern zu einem besonderen Erlebnis. Anlässlich der 1000. Geburt gratulierte das Krankenhaus mit einem Blumenstrauß und einem Fotogutschein.

Im St. Joseph-Stift kamen im letzten Jahr 1.474 Kinder zur Welt. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ (WHO/UNICEF) zertifiziert.

Kailin Yuan mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder

Das Jahr 2015 steht im Krankenhaus St. Joseph-Stift ganz im Zeichen des 120jährigen Jubiläums. Die Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ geht auf die Suche nach den Menschen und deren Lebensgeschichten, die in all den zurückliegenden Jahren im St. Joseph-Stift das Licht der Welt erblickten. Gestartet wurde die Kampagne im März, zum Fest des heiligen Joseph, dem Namenspatron des Krankenhauses. Die außergewöhnliche Aktion trifft bei den Dresdnern und darüber hinaus auf großes Interesse. In den ersten vier Monaten beteiligten sich rund 100 Menschen, darunter im St. Joseph-Stift Geborene, deren Angehörige, Eltern und Geschwister. Sie berichten von rund 200 Joseph-Stift-Kindern - das jüngste gerade einmal zwei, das älteste über 80 Jahre alt. Am weitesten hinaus in die Welt hat es bisher die heute 14jährige Kailin Yuan getragen. Sie wurde im Juli 2001 im St. Joseph-Stift geboren. Heute lebt sie mit ihren Eltern und einem kleineren Bruder im gut 10.500 Kilometer entfernten Hangzhou in China. Ihr Vater arbeitete damals als Physiker im Max-Planck-Institut in Dresden.

Als Abschluss der Jubiläumskampagne plant das St. Joseph-Stift nun im November eine gemeinsame Geburtstagstafel mit großen und kleinen Joseph-Stift-Kindern, die sich bis dahin an der Aktion beteiligt haben und mindestens eines gemeinsam haben: Sie alle wurden im St. Joseph-Stift geboren.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses, ist beeindruckt von der großen Resonanz und hofft auf noch mehr Teilnehmer: „Die Vielfalt der oft sehr persönlichen Erzählungen und Glückwünsche ist bewegend. Das St. Joseph-Stift gehört nicht nur als Geburtsort zum Leben vieler. Die Menschen fühlen sich mit uns verbunden, nicht wenige kehren später zurück für Operationen und Behandlungen. Bis zum Abschluss der Kampagne Ende des Jahres hoffe ich auf noch viele weitere Geschichten. Jedes Gesicht macht unsere Chronik bunt.“

Unter www.geboren-im-josephstift.de finden sich alle bisherigen Einträge. Mitmachen kann jeder auf www.geboren-im-josephstift.de und seine Geschichte und Foto hochladen. Außerdem können Beiträge auch per Post eingesendet werden an: St. Joseph-Stift, Öffentlichkeitsarbeit, Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden.

Die Jubiläumskampagne „Geboren im St. Joseph-Stift

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feiert in diesem Jahr sein 120jähriges Bestehen.1895 von den Schwestern von der heiligen Elisabeth gegründet betreut es seither Menschen in allen Phasen des Lebens. Und jedes Jahr beginnen viele Menschen ihre persönliche Lebensreise im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße: Geburtsort St. Joseph-Stift. Mit der Jubiläumskampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ geht das Krankenhaus im Jubiläumsjahr auf die Suche nach genau diesen Menschen und deren (Lebens-) Geschichten. Mit einer Spendenaktion soll außerdem der Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Tansania unterstützt werden. Mehr erfahren Sie unter: www.geboren-im-josephstift.de.

Seit Ende Juni wird im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden die Zentrale Sterilgutaufbereitung grundlegend neu strukturiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Modernisierung des 2003 in Betrieb genommenen Funktionsbereichs ist dringend notwendig. Damit kann zukünftig die Aufbereitung von OP-Instrumenten und Medizinprodukten auch bei gestiegenen Patientenzahlen weiterhin zuverlässig gewährleistet werden. Zur Überbrückung der Bauzeit von voraussichtlich neun Wochen hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden temporär die Sterilgutversorgung für das St. Joseph-Stift übernommen.

Alle Reinigungs-, Desinfektions-, und Sterilisationsleistungen für OP-Instrumente und Stationsware werden nun zwischenzeitlich im Universitätsklinikum durchgeführt. Zwischen beiden Häusern wurde ein Kurierdienst eingerichtet, der mehrmals täglich den Hin- und Rücktransport des Instrumentariums übernimmt. Während dieser Zeit ist das Fachpersonal des St. Joseph-Stifts im Universitätsklinikum eingesetzt und schafft damit die notwendigen personellen Ressourcen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im St. Joseph-Stift, lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum: "Die aktuelle Kooperation ist ein weiteres erfreuliches Beispiel für eine funktionierende medizinische Versorgung, bei der sich Krankenhäuser als Teil eines umfassenden Versorgungsnetzwerkes in der Region verstehen. Wir sind dankbar, im Universitätsklinikum einen jederzeit verlässlichen Partner zu haben. Nur so können wir während der Umbauzeit unsere Patienten ohne Einschränkung weiter behandeln."

Das St. Joseph-Stift und das Universitätsklinikum verbindet eine langjährige und enge Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten. So steht der Leiter des Zentralbereiches Krankenhaushygiene/ Umweltschutz des Universitätsklinikums, Herr Prof. Dr. Lutz Jatzwauk, bereits seit vielen Jahren dem St. Joseph-Stift bei Fragen des Hygienemanagements beratend zur Seite. Da Prof. Jatzwauk gleichzeitig die Sterilgutversorgung des Universitätsklinikums leitet, lag es nah, die temporäre Versorgung gemeinsam zu organisieren.

Erkrankungen des Beckenbodens sind ein absolutes Tabuthema. Kaum einer der betroffenen Menschen spricht über Blasenschwäche, Darminkontinenz oder Beckenbodensenkung. Viele bleiben mit diesem Problem allein, ziehen sich aus dem aktiven Leben zurück.  Dabei ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig zu informieren und Rat zu suchen.

Erfahrene Ärzte aus dem Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift informieren am

Mittwoch, 24. Juni 2015
von 16 bis 18 Uhr

im Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus (Canalettostr. 13)

über Ursachen, Formen, Diagnostik und Therapie von Beckenbodenerkrankungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Expertenrunde aus Gynäkologen, Urologen, Chirurgen und Radiologen verdeutlicht mit Fallbeispielen wie Beckenbodenerkankungen entstehen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Kurzvorträge zum Einsatz und Ablauf diagnostischer Verfahren wie Blasenfunktionsprüfung und Blasenspiegelung, Untersuchung des Enddarmes sowie Röntgenuntersuchung des Beckenbodens wollen mögliche Ängste abbauen.

Netzwerk Beckenboden

Im Netzwerk Beckenboden sind Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie aus dem St. Joseph-Stift und aus Arztpraxen vereinigt. Für die betroffenen Patienten bedeutet dies kurze Wege zwischen den Fachdisziplinen und eine optimale Betreuung im Netzwerk.

Die Weltkontinenzwoche findet unter der Schirmherrschaft der Deutschen Kontinenz Gesellschaft statt. Die Weltkontinenzwoche findet in diesem Jahr bereits das siebte Mal statt.

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