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Aktuelles

Kailin Yuan mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder

Das Jahr 2015 steht im Krankenhaus St. Joseph-Stift ganz im Zeichen des 120jährigen Jubiläums. Die Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ geht auf die Suche nach den Menschen und deren Lebensgeschichten, die in all den zurückliegenden Jahren im St. Joseph-Stift das Licht der Welt erblickten. Gestartet wurde die Kampagne im März, zum Fest des heiligen Joseph, dem Namenspatron des Krankenhauses. Die außergewöhnliche Aktion trifft bei den Dresdnern und darüber hinaus auf großes Interesse. In den ersten vier Monaten beteiligten sich rund 100 Menschen, darunter im St. Joseph-Stift Geborene, deren Angehörige, Eltern und Geschwister. Sie berichten von rund 200 Joseph-Stift-Kindern - das jüngste gerade einmal zwei, das älteste über 80 Jahre alt. Am weitesten hinaus in die Welt hat es bisher die heute 14jährige Kailin Yuan getragen. Sie wurde im Juli 2001 im St. Joseph-Stift geboren. Heute lebt sie mit ihren Eltern und einem kleineren Bruder im gut 10.500 Kilometer entfernten Hangzhou in China. Ihr Vater arbeitete damals als Physiker im Max-Planck-Institut in Dresden.

Als Abschluss der Jubiläumskampagne plant das St. Joseph-Stift nun im November eine gemeinsame Geburtstagstafel mit großen und kleinen Joseph-Stift-Kindern, die sich bis dahin an der Aktion beteiligt haben und mindestens eines gemeinsam haben: Sie alle wurden im St. Joseph-Stift geboren.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses, ist beeindruckt von der großen Resonanz und hofft auf noch mehr Teilnehmer: „Die Vielfalt der oft sehr persönlichen Erzählungen und Glückwünsche ist bewegend. Das St. Joseph-Stift gehört nicht nur als Geburtsort zum Leben vieler. Die Menschen fühlen sich mit uns verbunden, nicht wenige kehren später zurück für Operationen und Behandlungen. Bis zum Abschluss der Kampagne Ende des Jahres hoffe ich auf noch viele weitere Geschichten. Jedes Gesicht macht unsere Chronik bunt.“

Unter www.geboren-im-josephstift.de finden sich alle bisherigen Einträge. Mitmachen kann jeder auf www.geboren-im-josephstift.de und seine Geschichte und Foto hochladen. Außerdem können Beiträge auch per Post eingesendet werden an: St. Joseph-Stift, Öffentlichkeitsarbeit, Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden.

Die Jubiläumskampagne „Geboren im St. Joseph-Stift

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feiert in diesem Jahr sein 120jähriges Bestehen.1895 von den Schwestern von der heiligen Elisabeth gegründet betreut es seither Menschen in allen Phasen des Lebens. Und jedes Jahr beginnen viele Menschen ihre persönliche Lebensreise im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße: Geburtsort St. Joseph-Stift. Mit der Jubiläumskampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ geht das Krankenhaus im Jubiläumsjahr auf die Suche nach genau diesen Menschen und deren (Lebens-) Geschichten. Mit einer Spendenaktion soll außerdem der Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Tansania unterstützt werden. Mehr erfahren Sie unter: www.geboren-im-josephstift.de.

Seit Ende Juni wird im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden die Zentrale Sterilgutaufbereitung grundlegend neu strukturiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Die Modernisierung des 2003 in Betrieb genommenen Funktionsbereichs ist dringend notwendig. Damit kann zukünftig die Aufbereitung von OP-Instrumenten und Medizinprodukten auch bei gestiegenen Patientenzahlen weiterhin zuverlässig gewährleistet werden. Zur Überbrückung der Bauzeit von voraussichtlich neun Wochen hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden temporär die Sterilgutversorgung für das St. Joseph-Stift übernommen.

Alle Reinigungs-, Desinfektions-, und Sterilisationsleistungen für OP-Instrumente und Stationsware werden nun zwischenzeitlich im Universitätsklinikum durchgeführt. Zwischen beiden Häusern wurde ein Kurierdienst eingerichtet, der mehrmals täglich den Hin- und Rücktransport des Instrumentariums übernimmt. Während dieser Zeit ist das Fachpersonal des St. Joseph-Stifts im Universitätsklinikum eingesetzt und schafft damit die notwendigen personellen Ressourcen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im St. Joseph-Stift, lobt die gute Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum: "Die aktuelle Kooperation ist ein weiteres erfreuliches Beispiel für eine funktionierende medizinische Versorgung, bei der sich Krankenhäuser als Teil eines umfassenden Versorgungsnetzwerkes in der Region verstehen. Wir sind dankbar, im Universitätsklinikum einen jederzeit verlässlichen Partner zu haben. Nur so können wir während der Umbauzeit unsere Patienten ohne Einschränkung weiter behandeln."

Das St. Joseph-Stift und das Universitätsklinikum verbindet eine langjährige und enge Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten. So steht der Leiter des Zentralbereiches Krankenhaushygiene/ Umweltschutz des Universitätsklinikums, Herr Prof. Dr. Lutz Jatzwauk, bereits seit vielen Jahren dem St. Joseph-Stift bei Fragen des Hygienemanagements beratend zur Seite. Da Prof. Jatzwauk gleichzeitig die Sterilgutversorgung des Universitätsklinikums leitet, lag es nah, die temporäre Versorgung gemeinsam zu organisieren.

Erkrankungen des Beckenbodens sind ein absolutes Tabuthema. Kaum einer der betroffenen Menschen spricht über Blasenschwäche, Darminkontinenz oder Beckenbodensenkung. Viele bleiben mit diesem Problem allein, ziehen sich aus dem aktiven Leben zurück.  Dabei ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig zu informieren und Rat zu suchen.

Erfahrene Ärzte aus dem Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift informieren am

Mittwoch, 24. Juni 2015
von 16 bis 18 Uhr

im Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus (Canalettostr. 13)

über Ursachen, Formen, Diagnostik und Therapie von Beckenbodenerkrankungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Expertenrunde aus Gynäkologen, Urologen, Chirurgen und Radiologen verdeutlicht mit Fallbeispielen wie Beckenbodenerkankungen entstehen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Kurzvorträge zum Einsatz und Ablauf diagnostischer Verfahren wie Blasenfunktionsprüfung und Blasenspiegelung, Untersuchung des Enddarmes sowie Röntgenuntersuchung des Beckenbodens wollen mögliche Ängste abbauen.

Netzwerk Beckenboden

Im Netzwerk Beckenboden sind Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie aus dem St. Joseph-Stift und aus Arztpraxen vereinigt. Für die betroffenen Patienten bedeutet dies kurze Wege zwischen den Fachdisziplinen und eine optimale Betreuung im Netzwerk.

Die Weltkontinenzwoche findet unter der Schirmherrschaft der Deutschen Kontinenz Gesellschaft statt. Die Weltkontinenzwoche findet in diesem Jahr bereits das siebte Mal statt.

Peter Pfeiffer (Geschäftsführer) mit Barbara Klepsch (Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz)

Zukunftsweisender Ausbau des Schwerpunktes Akutgeriatrie im St. Joseph-Stift für Dresden / Erster Spatenstich gemeinsam mit Staatsministerin Barbara Klepsch

Heute (08.06.) nahm der Geschäftsführer des Dresdner Krankenhauses St. Joseph-Stift, Peter Pfeiffer, gemeinsam mit Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz mit dem ersten Spatenstich symbolisch die Bauarbeiten für den Bau des neuen Westflügels im St. Joseph-Stift auf. In rund zweieinhalb Jahren Bauzeit entsteht der moderne, zweigeschossige Bau an der Westseite des Krankenhausgeländes an der Georg-Nerlich-Straße für rund 12,5 Millionen Euro. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) fördert das Vorhaben mit 5,2 Millionen Euro. Im neuen Gebäude sind zukünftig eine geriatrische Station für die spezialisierte altersmedizinische Versorgung von Hochbetagten und eine klinikübergreifende Zentralambulanz untergebracht.

„Der Bau des Westflügels ist für die medizinische Versorgung in Dresden zukunftsweisend. Mit einer an alle Erfordernisse angepassten akutgeriatrischen Station sind wir bestens für die Betreuung älterer Patienten ausgestattet. Altersmedizin ist und wird zukünftig ein wichtiger Schwerpunkt im St. Joseph-Stift, “ unterstreicht Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses.
„Wir freuen uns, mit Unterstützung des Sächsischen Sozialministeriums diesen wichtigen Schritt in unserem 120. Jahr des Bestehens gehen zu können.“

„Die Gesundheitsversorgung muss sich auf die komplexen Bedürfnisse einer steigenden Zahl alter Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen einstellen. Dafür braucht es ganzheitliche Versorgungsangebote. Mit dem Neubau erhält die Altersmedizin am St. Joseph-Stift in Dresden eine moderne und zukunftsweisende akutgeriatrische Station“, sagte Staatsministerin Barbara Klepsch beim heutigen Spatenstich.

Denn der geriatrische Versorgungsbedarf in Dresden steigt in den kommenden Jahren erheblich. Die 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose geht davon aus, dass während die Bevölkerung im Erwerbsalter schrumpft und altert, die Zahl der 60-jährigen und Älteren um 13 Prozent auf voraussichtlich 165.000 steigt. Am stärksten wird diese Entwicklung bei den sehr alten Menschen (80 und älter) sichtbar. Deren Zahl wird sich um mehr als die Hälfte erhöhen.

Seit Oktober 2012 ist am St. Joseph-Stift bereits eine Station für Akutgeriatrie etabliert, die jährlich knapp 400 Patienten (in der Regel 70 Jahre und älter) betreut. Die neue geriatrische Station im Westflügel entsteht in den kommenden Jahren als Teilersatzneubau, da die Betriebserlaubnis für das jetzige Gebäude ausläuft. Die neue Station entsteht im ersten Obergeschoss des Westflügels auf einer Fläche von rund 1.200 m² mit 26 Betten in 10 Zweibett-Zimmern und 6 Einbett-Zimmern. Die Station ist in der Fläche deutlich größer als eine Normalstation. Grund dafür sind der höhere Betreuungs- und Therapiebedarf der betagten Patienten. Die Station verfügt im Ober- und Erdgeschoss über einen eigenen, umfangreichen Therapiebereich unter anderem für Physio- und Ergotherapie. Ziel bei der Behandlung geriatrischer Patienten ist neben der Überwindung einer akuten Erkrankungssituation der Erhalt der Selbsthilfefähigkeit und Lebensqualität der Patienten.

Im Erdgeschoss des Westflügels wird eine Zentralambulanz in Betrieb genommen. Dort sind in Zukunft alle ambulanten Sprechstunden des Krankenhauses zentral gebündelt. Für Patienten entfallen damit lange Wege durch das Krankenhaus. Die Konzentration aller Sprechstunden an einem Ort bietet außerdem optimale Voraussetzungen für eine fachübergreifende medizinische Zusammenarbeit. Der 720 m² große Ambulanzbereich umfasst 18 Behandlungsräume mit insgesamt 110 Plätzen im Wartebereich.

Der Westflügel entsteht an der Rückseite des Krankenhausgeländes an der Georg-Nerlich-Straße durch Überbauung des jetzigen Wirtschaftshofes. Die Anbindung an den bestehenden Funktionstrakt des Krankenhauses erfolgt nahtlos.

Seit der Wende wurde das St. Joseph-Stift in mehreren Bauabschnitten kontinuierlich baulich modernisiert und erweitert. Zuletzt erfolgte 2012 die Inbetriebnahme des vollständig sanierten Südflügels mit neuen Funktionsbereichen, Patientenzimmern und der Operativen Tagesklinik mit zwei zusätzlichen OP-Sälen. Der Neubau des Westflügels ist nunmehr der vierte Bauabschnitt seit den neunziger Jahren.

Drei Generationen, geboren im St. Joseph-Stift: Paul Jona (geb. 2015) mit Mutter Silvana, Eva-Maria Bittner (geb. 1961) und Gertrud B. (geb. 1948)

Jubiläumskampagne anlässlich des 120jährigen Bestehens startet heute / Dresdner Krankenhaus sucht Joseph-Stift-Kinder von damals bis heute

Reinschauen! Mitmachen! Weitersagen!
www.geboren-im-josephstift.de

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift feiert in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag. 1895 von den Schwestern von der heiligen Elisabeth gegründet, betreut es seither Menschen in allen Phasen des Lebens. Und jedes Jahr beginnen viele Menschen ihre persönliche Lebensreise im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße: Geburtsort St. Joseph-Stift.

Mit der Jubiläumskampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“geht das Krankenhaus unter www.geboren-im-josephstift.de in diesem Jahr auf die Suche nach genau diesen Menschen, deren Lebensgeschichten, Erinnerungen und Gedanken zum Jubiläum. Eine solche Aktion ist bisher einmalig in Dresden.

„Sich für Menschen und ihre Geschichte interessieren, zuhören,  ein offenes Ohr haben, dieser Wunsch hat uns auf die Idee zur Aktion ‚Geboren im St. Joseph-Stift‘ gebracht“, betont Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im St. Joseph-Stift. „Für uns zählt der Mensch in allem was wir tun. Die Aktion unterstreicht diesen Anspruch. Gute Medizin und menschliche Betreuung gehören für uns untrennbar zusammen.“

Webseite sammelt Menschen und Erinnerungen
Im St. Joseph-Stift werden jedes Jahr viele Kinder geboren, im Jahr 2014 allein 1.474. Wie viele Kinder in den vergangenen 120 Jahren insgesamt geboren wurden, lässt sich mit rund 68.000 Kindern allerdings nur schätzen. Viele von ihnen sind heute längst erwachsen. Wer sind sie und wohin hat sie ihr Lebensweg geführt? Wer ist die oder der Älteste? Was haben die Eltern über das Krankenhaus von damals berichtet? Welche Verbindungen bestehen vielleicht sogar noch heute? Und was möchten sie dem Krankenhaus für die nächsten 120 Jahre auf den Weg geben?

„Unser Haus hat sich in 120 Jahren stetig verändert, weiterentwickelt und ist gewachsen. Eins ist immer geblieben: Das Vertrauen, das uns die Menschen in Dresden entgegenbringen. Ich bin gespannt auf die Geschichten und natürlich, wer die oder der Älteste der Joseph-Stift-Kinder ist“, so Peter Pfeiffer.

Mitmachen kann jeder über die Webseite www.geboren-im-josephstift.de und seine Geschichte und Foto hochladen. Außerdem können Beiträge auch per Post eingesendet werden an: St. Joseph-Stift, Öffentlichkeitsarbeit, Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden.

Ein Besuch auf der Webseite, die sich im Laufe des Jahres füllen soll, lohnt sich. Neben Menschen und interessanten Geschichten, finden sich dort auch Informationen zur Geschichte des Hauses und zu Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Auch Mitarbeiter und Ordensschwestern teilen ihre Erinnerungen mit persönlichen Einblicken in die Geschichte des Hauses.

Spenden sammeln für Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Tansania
 „Dort zu helfen, wo Hilfe dringend nötig ist, dieser Aufgabe haben sich unsere Ordensschwestern verschrieben. 1895 war das hier in Dresden, heute ist es Afrika“, so Peter Pfeiffer. „Dieses Anliegen unterstützen wir und wollen etwas von dem zurückgeben, was wir unseren Gründerinnen verdanken.“

Deshalb werden im Jubiläumsjahr Spenden für ein Projekt der Elisabethschwestern in Maganzo / Tansania gesammelt. In einer der ärmsten Regionen Ostafrikas bauen die Ordensschwestern unter Leitung von Schwester M. Chiara Lipinski seit 2011 das „San Pio Health Centre Maganzo“ auf. 2.300 kinderreiche Familien leben dort vom wenig ertragreichen Ackerbau in großer Armut. „Der Hunger ist groß, Wasser und Strom gibt es nicht und der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend schlecht“, schreibt Schwester M. Chiara Lipinski in einem Brief. Durch Spenden konnte dort schon einiges bewegt werden. Seit 2013 ist eine Notfallambulanz in Betrieb und leistet medizinische Grundversorgung für die Dorfbewohner. Die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen ist jedoch weiterhin unzureichend. Darum ist noch in diesem Jahr die Eröffnung einer Geburtenstation geplant. Doch all das kostet Geld und die Schwestern sind auf finanzielle Unterstützung und Spenden angewiesen. Ein Video und mehr Informationen zur Spendenaktion findet sich unter www.geboren-im-josephstift.de

Spenden für das San Pio Health Centre
Kontoinhaber: Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden GmbH, IBAN: DE38 8502 0500 0003 5715 04, BIC: BFSWDE33DRE, Verwendungszweck: Spende Maganzo. Für eine Spendenbescheinigung bitte die Anschrift im Verwendungszweck angeben.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich ab sofort mit neuem Erscheinungsbild. Die überarbeitete Wort-Bild-Marke des Dresdner Krankenhauses ist ein deutliches Bekenntnis zu seinen christlichen Wurzeln und übersetzt diese Werte in ein klares und zukunftsgerichtetes Design. Sie ist aber auch Ausdruck für die umfassende Weiterentwicklung des Hauses, das in diesem Jahr auf 120 Jahre des Bestehens zurückblickt.

„Über die Jahre hinweg ist es uns gelungen, Traditionen zu bewahren und gleichzeitig innovativ zu handeln“, unterstreicht Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift. „Die neue Marke trägt diesen Anspruch in die Zukunft. Wir bleiben, wer wir sind.“

Die aktualisierte Wort-Bild-Marke setzt sich aus drei wesentlichen Elementen zusammen: Der Namenspatron des Krankenhauses - der Heilige Joseph in einer Figurengruppe mit dem Jesuskind und Heiligenschein – rückt in das Zentrum. Hier kommen Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit zum Ausdruck, christliche Werte, die seit jeher prägend für die Versorgung und Pflege Kranker im St. Joseph-Stift sind.

Als zweites Element findet sich der historische Schriftzug des Krankenhausnamens, der seit den zwanziger Jahren die Fassade des Haupteinganges an der Wintergartenstraße ziert. Er stellt einen greifbaren, für jeden wahrnehmbaren Bezug zwischen Gebäude und Marke her und wurde aus dem bisherigen Logo übernommen.

Als Detail und drittes wesentliches Element dient ein Pluszeichen. Darin lässt sich zum einen das christliche Symbol eines Kreuzes erkennen. Zum anderen steht das Zeichen im Logo tatsächlich für ein „Plus“ – ein Mehr an Zuwendung und Fürsorge.

Die neue Zentrierung des Logos steht für den Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt des Tuns zu stellen. In Anlehnung an das bisherige Erscheinungsbild bleibt ein Grünton die bestimmende Farbe des visuellen Auftritts, allerdings in einer frischeren, freundlicheren Variante.

Webseite mit neuem Aussehen


Im Zuge der Weiterentwicklung des Logos erscheint ab sofort auch die Homepage des Krankenhauses unter www.josephstift-dresden.de mit neuem Aussehen.


Zur Feier der Ostertage finden in der Schwesternkapelle und der Krankenhauskapelle folgende Gottesdienste statt:

Schwesternkapelle (Dinglingerstraße)

Gründonnerstag:  19 Uhr, Feier der Einsetzung des Abendmahles
Karfreitag:             15 Uhr, Feier vom Leiden und Sterben Jesu
Ostersonntag:       5 Uhr, Auferstehungsfeier

Krankenhauskapelle (Wintergartenstraße)

Ostersonntag:        9 Uhr, Katholischer Gottesdienst
Ostermontag:         9 Uhr, Katholischer Gottesdienst

Wir wünschen frohe und gesegnete Ostern!

Die Ordensschwestern im St. Joseph-Stift helfen seit 20 Jahren mit dem Elisabeth-Tisch für Bedürftige

Für Menschen in finanziellen Notlagen oder ohne Dach über dem Kopf ist oft die Einsamkeit das Schlimmste neben dem Hunger. Wenn es niemanden mehr gibt, an den sie sich wenden können, kommen sie oft hierher: zum Elisabeth-Tisch. Auf den Tag genau seit 20 Jahren helfen die Elisabethschwestern im St. Joseph-Stift dort, wo Hilfe Not tut. Jeden Tag von 9 bis 13 Uhr außer mittwochs öffnen sich Türen und Herzen.

Nächstenliebe bedeutet für die Schwestern neben der günstigen Verköstigung, auch ein offenes Ohr zu haben, Trost und Zuspruch zu spenden. Schon das Beisammensitzen ist für viele Gäste ein wichtiges und aufbauendes Erlebnis. Mitunter gibt es deshalb auch schon mal richtig Trubel im Keller des Schwesternhauses. „Wir könnten das eigentlich auch „Elisabeth-Treff“ nennen“, meint Schwester M. Arntraud lachend, „das würde die Einrichtung auch sehr gut beschreiben.“ Heute kommen im Schnitt um die 35 Bedürftige. Im Winter und an den Wochenenden seien es meist sogar noch mehr. „Der Zulauf wird in den letzten Jahren wieder deutlich stärker“, erzählt Schwester M. Arntraud. Da sind neben Sozialhilfeempfängern, auch Studenten, Asylbewerber und ältere Menschen mit einer geringen Rente. Zusätzlich zur Essensausgabe gibt es eine Kleiderkammer.

Die Einrichtung auf der Dinglingerstraße wurde am 2. Februar 1995 im neugebauten Schwesternhaus im St. Joseph-Stift eröffnet. „Damals gab es in Dresden nur einen einzigen Tisch, die Suppenküche der Volkssolidarität in der Neustadt, aber die reichte bei Weitem nicht aus“ erzählt Schwester M. Walburgis. Die 81-Jährige ist von Beginn an dabei, hat die Einrichtung sozusagen mit aus der Taufe gehoben. Sie erinnert sich auch an den enormen Zulauf, den die Einrichtung sofort hatte: „Das war damals schon ergreifend, wie dankbar die vielen Menschen zu uns gekommen sind.“ In den ersten Jahren sind es täglich bis zu 100 Gäste, die eine warme Mahlzeit erhalten. Für die Schwestern ist diese Aufgabe das logische Handeln nach ihren eigenen Idealen, erzählt Schwester M. Arntraud: „Es ist uns sehr wichtig, dass wir uns um die kümmern, um die sich sonst keiner kümmert, die am Rande der Gesellschaft stehen.“ Sie selbst hilft seit zwei Jahren bei der Ausgabe des Essens mit. Der Name des Ordens und auch des Tisches geht zurück auf die Heilige Elisabeth von Thüringen. Die ungarische Königstochter kam 1211 nach Thüringen. Dort scheute sie sich später auch als Fürstin nicht, sich eigenhändig um die Armen und Kranken zu kümmern. Wegen dieser uneingeschränkten Nächstenliebe wählte der Orden die Heilige Elisabeth als Namenspatronin.

Finanziert wird der Elisabeth-Tisch durch Spenden. Doch auch anderweitige Hilfe wird jederzeit gern angenommen: Vor allem an Wochenenden werden immer wieder Ehrenamtliche gesucht, die den Schwestern unter die Arme greifen.

Kontakt Elisabeth-Tisch: Schwester M. Arntraud, Tel: 0351 / 44 40 23 97

Unter dem Motto "Offen und bunt - Dresden für alle!" findet am Montag, 26. Januar 2015 von 18-20 Uhr auf dem Neumarkt ein Fest für ein weltoffenes Dresden statt.

Der Verein "Dresden Place to be e. V." bringt mit Unterstützung eines breiten Büdnisses Künstler und Musiker aus ganz Deutschland auf die Bühne.

Freuen Sie sich und feiern Sie mit Herbert Grönemeyer, Jan Josef Liefers und Radio Doria, Silly, Radio Doria, Heinrich Schütz Konservatorium, Banda Comunale, Toni Krahl, Marquess, Christian Friedel und Woods of Birnam, Jeanette Biedermann und Ewig, Yellow Umbrella, Jupiter Jones, Keimzeit, Revolverheld, Klazz Brothers und Sebastian Krumbiegel und viele andere.

Offen und bunt - Dresden für alle!

Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich rufen für Samstag (10.01.) um 15 Uhr zu einer Kundgebung für ein weltoffenes Sachsen auf. Wir begrüßen diesen Aufruf und unterstützen dieses Anliegen ausdrücklich.

Pressemitteilung, 07.01.2015
Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich: Aufruf zur Kundgebung für Weltoffenheit
 
„Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander"

Die Landeshauptstadt Dresden und der Freistaat Sachsen sind seit Jahrhunderten weltoffen. Die Erfolgsgeschichte des Kultur- und Wirtschaftslandes Sachsen ist nur möglich geworden, weil die Menschen von hier gemeinsam mit Menschen aus allen Teilen der Welt Hand in Hand daran gearbeitet haben. Für viele, die zu uns gekommen sind, ist Sachsen zur Heimat geworden. Sie teilen unsere Sprache und Werte.

 Wir setzen uns gemeinsam für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Deshalb rufen die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, dazu auf

am Samstag, den 10. Januar 2015, um 15 Uhr vor der Frauenkirche

für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog einzutreten.

 Es sprechen unter anderem:
Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden,
Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen,
Viola Klein, Vorstand Saxonia Systems AG,
Ralf Adam, Betriebsratsvorsitzender von GlobalFoundries Dresden.

Auch Bischof Dr. Heiner Koch hat seine Teilnahme zugesagt.

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