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Aktuelles

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich ab sofort mit neuem Erscheinungsbild. Die überarbeitete Wort-Bild-Marke des Dresdner Krankenhauses ist ein deutliches Bekenntnis zu seinen christlichen Wurzeln und übersetzt diese Werte in ein klares und zukunftsgerichtetes Design. Sie ist aber auch Ausdruck für die umfassende Weiterentwicklung des Hauses, das in diesem Jahr auf 120 Jahre des Bestehens zurückblickt.

„Über die Jahre hinweg ist es uns gelungen, Traditionen zu bewahren und gleichzeitig innovativ zu handeln“, unterstreicht Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift. „Die neue Marke trägt diesen Anspruch in die Zukunft. Wir bleiben, wer wir sind.“

Die aktualisierte Wort-Bild-Marke setzt sich aus drei wesentlichen Elementen zusammen: Der Namenspatron des Krankenhauses - der Heilige Joseph in einer Figurengruppe mit dem Jesuskind und Heiligenschein – rückt in das Zentrum. Hier kommen Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit zum Ausdruck, christliche Werte, die seit jeher prägend für die Versorgung und Pflege Kranker im St. Joseph-Stift sind.

Als zweites Element findet sich der historische Schriftzug des Krankenhausnamens, der seit den zwanziger Jahren die Fassade des Haupteinganges an der Wintergartenstraße ziert. Er stellt einen greifbaren, für jeden wahrnehmbaren Bezug zwischen Gebäude und Marke her und wurde aus dem bisherigen Logo übernommen.

Als Detail und drittes wesentliches Element dient ein Pluszeichen. Darin lässt sich zum einen das christliche Symbol eines Kreuzes erkennen. Zum anderen steht das Zeichen im Logo tatsächlich für ein „Plus“ – ein Mehr an Zuwendung und Fürsorge.

Die neue Zentrierung des Logos steht für den Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt des Tuns zu stellen. In Anlehnung an das bisherige Erscheinungsbild bleibt ein Grünton die bestimmende Farbe des visuellen Auftritts, allerdings in einer frischeren, freundlicheren Variante.

Webseite mit neuem Aussehen


Im Zuge der Weiterentwicklung des Logos erscheint ab sofort auch die Homepage des Krankenhauses unter www.josephstift-dresden.de mit neuem Aussehen.


Zur Feier der Ostertage finden in der Schwesternkapelle und der Krankenhauskapelle folgende Gottesdienste statt:

Schwesternkapelle (Dinglingerstraße)

Gründonnerstag:  19 Uhr, Feier der Einsetzung des Abendmahles
Karfreitag:             15 Uhr, Feier vom Leiden und Sterben Jesu
Ostersonntag:       5 Uhr, Auferstehungsfeier

Krankenhauskapelle (Wintergartenstraße)

Ostersonntag:        9 Uhr, Katholischer Gottesdienst
Ostermontag:         9 Uhr, Katholischer Gottesdienst

Wir wünschen frohe und gesegnete Ostern!

Die Ordensschwestern im St. Joseph-Stift helfen seit 20 Jahren mit dem Elisabeth-Tisch für Bedürftige

Für Menschen in finanziellen Notlagen oder ohne Dach über dem Kopf ist oft die Einsamkeit das Schlimmste neben dem Hunger. Wenn es niemanden mehr gibt, an den sie sich wenden können, kommen sie oft hierher: zum Elisabeth-Tisch. Auf den Tag genau seit 20 Jahren helfen die Elisabethschwestern im St. Joseph-Stift dort, wo Hilfe Not tut. Jeden Tag von 9 bis 13 Uhr außer mittwochs öffnen sich Türen und Herzen.

Nächstenliebe bedeutet für die Schwestern neben der günstigen Verköstigung, auch ein offenes Ohr zu haben, Trost und Zuspruch zu spenden. Schon das Beisammensitzen ist für viele Gäste ein wichtiges und aufbauendes Erlebnis. Mitunter gibt es deshalb auch schon mal richtig Trubel im Keller des Schwesternhauses. „Wir könnten das eigentlich auch „Elisabeth-Treff“ nennen“, meint Schwester M. Arntraud lachend, „das würde die Einrichtung auch sehr gut beschreiben.“ Heute kommen im Schnitt um die 35 Bedürftige. Im Winter und an den Wochenenden seien es meist sogar noch mehr. „Der Zulauf wird in den letzten Jahren wieder deutlich stärker“, erzählt Schwester M. Arntraud. Da sind neben Sozialhilfeempfängern, auch Studenten, Asylbewerber und ältere Menschen mit einer geringen Rente. Zusätzlich zur Essensausgabe gibt es eine Kleiderkammer.

Die Einrichtung auf der Dinglingerstraße wurde am 2. Februar 1995 im neugebauten Schwesternhaus im St. Joseph-Stift eröffnet. „Damals gab es in Dresden nur einen einzigen Tisch, die Suppenküche der Volkssolidarität in der Neustadt, aber die reichte bei Weitem nicht aus“ erzählt Schwester M. Walburgis. Die 81-Jährige ist von Beginn an dabei, hat die Einrichtung sozusagen mit aus der Taufe gehoben. Sie erinnert sich auch an den enormen Zulauf, den die Einrichtung sofort hatte: „Das war damals schon ergreifend, wie dankbar die vielen Menschen zu uns gekommen sind.“ In den ersten Jahren sind es täglich bis zu 100 Gäste, die eine warme Mahlzeit erhalten. Für die Schwestern ist diese Aufgabe das logische Handeln nach ihren eigenen Idealen, erzählt Schwester M. Arntraud: „Es ist uns sehr wichtig, dass wir uns um die kümmern, um die sich sonst keiner kümmert, die am Rande der Gesellschaft stehen.“ Sie selbst hilft seit zwei Jahren bei der Ausgabe des Essens mit. Der Name des Ordens und auch des Tisches geht zurück auf die Heilige Elisabeth von Thüringen. Die ungarische Königstochter kam 1211 nach Thüringen. Dort scheute sie sich später auch als Fürstin nicht, sich eigenhändig um die Armen und Kranken zu kümmern. Wegen dieser uneingeschränkten Nächstenliebe wählte der Orden die Heilige Elisabeth als Namenspatronin.

Finanziert wird der Elisabeth-Tisch durch Spenden. Doch auch anderweitige Hilfe wird jederzeit gern angenommen: Vor allem an Wochenenden werden immer wieder Ehrenamtliche gesucht, die den Schwestern unter die Arme greifen.

Kontakt Elisabeth-Tisch: Schwester M. Arntraud, Tel: 0351 / 44 40 23 97

Unter dem Motto "Offen und bunt - Dresden für alle!" findet am Montag, 26. Januar 2015 von 18-20 Uhr auf dem Neumarkt ein Fest für ein weltoffenes Dresden statt.

Der Verein "Dresden Place to be e. V." bringt mit Unterstützung eines breiten Büdnisses Künstler und Musiker aus ganz Deutschland auf die Bühne.

Freuen Sie sich und feiern Sie mit Herbert Grönemeyer, Jan Josef Liefers und Radio Doria, Silly, Radio Doria, Heinrich Schütz Konservatorium, Banda Comunale, Toni Krahl, Marquess, Christian Friedel und Woods of Birnam, Jeanette Biedermann und Ewig, Yellow Umbrella, Jupiter Jones, Keimzeit, Revolverheld, Klazz Brothers und Sebastian Krumbiegel und viele andere.

Offen und bunt - Dresden für alle!

Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich rufen für Samstag (10.01.) um 15 Uhr zu einer Kundgebung für ein weltoffenes Sachsen auf. Wir begrüßen diesen Aufruf und unterstützen dieses Anliegen ausdrücklich.

Pressemitteilung, 07.01.2015
Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich: Aufruf zur Kundgebung für Weltoffenheit
 
„Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander"

Die Landeshauptstadt Dresden und der Freistaat Sachsen sind seit Jahrhunderten weltoffen. Die Erfolgsgeschichte des Kultur- und Wirtschaftslandes Sachsen ist nur möglich geworden, weil die Menschen von hier gemeinsam mit Menschen aus allen Teilen der Welt Hand in Hand daran gearbeitet haben. Für viele, die zu uns gekommen sind, ist Sachsen zur Heimat geworden. Sie teilen unsere Sprache und Werte.

 Wir setzen uns gemeinsam für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Deshalb rufen die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, dazu auf

am Samstag, den 10. Januar 2015, um 15 Uhr vor der Frauenkirche

für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog einzutreten.

 Es sprechen unter anderem:
Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden,
Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen,
Viola Klein, Vorstand Saxonia Systems AG,
Ralf Adam, Betriebsratsvorsitzender von GlobalFoundries Dresden.

Auch Bischof Dr. Heiner Koch hat seine Teilnahme zugesagt.

Abseits von Alltag und Hektik sind Interessierte im Sommer eingeladen in medidativer Atmosphäre die Schritte des Ikonenmalens zu erlernen und zu vertiefen. Das Ikonenschreiben ist Gebet und Meditation. Diese Meditationstage sind eingebettet in gemeinsames Gebet, Gottesdienst und Schweigen. Koventoberin Sr. M. Ingrid Wilczek der Schwestern von der heiligen Elisabeth leitet den Kurs, der am Sonntag 18 Uhr mit dem Abendessen beginnt.

Ikonenschreibkurs für Anfänger
08. 05. -15. 05. 2015
19.07.-26.07.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Ikonenschreibkurs für Fortgeschrittene
11.10.-18.10.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Wetter, Fußball - 2014 war in vielerlei Hinsicht ein rekordträchtiges Jahr. So auch die Klinik für Geburtshilfe des Krankenhaus St. Joseph-Stifts: Hier kamen insgesamt 1.474 Kinder zur Welt. Ein historischer Rekord, denn zuletzt gab es 1987 einen ähnlich hohen Wert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 48 Babys mehr. Der Anstieg war dabei vor allem weiblicher Natur: Die Anzahl der neugeborenen Mädchen stieg von 685 im Vorjahr auf 733, bei den Jungen blieb es mit 741 gleich. Die Zahl der Sonntagskinder stieg von 183 im Vorjahr auf 266. Die meisten Geburten konnten mit 162 Babys im August verzeichnet werden, der Februar hingegen war mit 85 Geburten der geburtenschwächste Monat. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift liegt auch in diesem Jahr ganz im Trend der Geburtenhauptstadt Dresden.

Auch bei den Vornamen gab es einiges an Bewegung: Bei den Mädchen landet Emilia mit Abstand auf Platz eins. Ein Name, der im letzten Jahr noch gar nicht unter den 20 Beliebtesten zu finden war. Der Name Emma, der bundesweit bei den Mädchen den ersten Platz belegt, wurde im St. Joseph-Stift hingegen nur 11 Mal vergeben und belegt Platz drei. Bei den Jungen stieg Paul an die Spitze der Liste. Auch deutschlandweit wird dieser Name als drittmeist vergebener geführt. Im St. Joseph-Stift folgen dahinter Jonas und Richard.

Heute öffnet sich das 16. Türchen: Schüler des St. Benno Gymnasiums in Dresden produzierten in Zusammenarbeit mit den Seelsorgerinnen des Krankenhauses St. Joseph-Stift einen klingenden Adventskalender für Patienten. Jeden Abend im Advent um 18.45 Uhr öffnet sich derzeit für Patienten nun ein neues akustisches Türchen über den Hausfunk. Geschichten, Gedichte und besinnlichen Gedanken, gelesen von Schülern der Klassen 6 bis 11, stimmen ein auf das Weihnachtsfest, laden ein zum Nachdenken und begleiten Patienten durch den Advent. Die Resonanz bei Patienten und Mitarbeiterin ist durchweg positiv, sodass bereits über eine Fortsetzung im nächsten Jahr nachgedacht wird.

„Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, einer Zeit, die jeder am liebsten zuhause im Kreis der Lieben verbringt, brauchen Patienten unsere besondere Aufmerksamkeit und Begleitung“, so Schwester M. Antonia, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift und Mitinitiatorin des Projektes. Seit Jahren betreut sie die Hausfunksendungen und ist täglich selbst am Mikrofon zu hören. „Die Kinderstimmen bringen nicht nur eine stimmliche Vielfalt in die Zimmer. Sie schenken Freude und gehen zu Herzen.“

Das Projekt ist auch für die Schüler ein Gewinn, die damit erste Erfahrungen am Mikrofon und Mischpult sammelten.

Am 03. Dezember von 18-21 Uhr veranstaltet der Sternenkinder Dresden e.V. gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift einen Vortragsabend mit dem Titel "...damit du nicht allein bist."

Unter anderem geht es um die Anfänge und das derzeitige Wirken des Vereins. Außerdem wird das Projekt "Ein Engel für die Sternenkinder" des St. Joseph-Stifts vorgestellt.

Um Anmeldung wird über das Faxformular bzw. direkt an info@sternenkinder-dresden.de bis zum 21.11. gebeten.


Programm / Anmeldung

Die derzeitige Debatte zum Thema Sterbehilfe lässt kaum einen unbeteiligt. Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin, war als erfahrene Palliativmedizinerin zu Gast in der ZDF-Talkshow Peter Hahne. Gemeinsam mit Peter Hintze, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, diskutierte sie zum Thema: "Sterbehilfe: Selbstbestimmung oder Tabubruch?


Die Sendung ist über die ZDF Mediathek abrufbar.

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