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Aktuelles

Abseits von Alltag und Hektik sind Interessierte im Sommer eingeladen in medidativer Atmosphäre die Schritte des Ikonenmalens zu erlernen und zu vertiefen. Das Ikonenschreiben ist Gebet und Meditation. Diese Meditationstage sind eingebettet in gemeinsames Gebet, Gottesdienst und Schweigen. Koventoberin Sr. M. Ingrid Wilczek der Schwestern von der heiligen Elisabeth leitet den Kurs, der am Sonntag 18 Uhr mit dem Abendessen beginnt.

Ikonenschreibkurs für Anfänger
08. 05. -15. 05. 2015
19.07.-26.07.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Ikonenschreibkurs für Fortgeschrittene
11.10.-18.10.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Wetter, Fußball - 2014 war in vielerlei Hinsicht ein rekordträchtiges Jahr. So auch die Klinik für Geburtshilfe des Krankenhaus St. Joseph-Stifts: Hier kamen insgesamt 1.474 Kinder zur Welt. Ein historischer Rekord, denn zuletzt gab es 1987 einen ähnlich hohen Wert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 48 Babys mehr. Der Anstieg war dabei vor allem weiblicher Natur: Die Anzahl der neugeborenen Mädchen stieg von 685 im Vorjahr auf 733, bei den Jungen blieb es mit 741 gleich. Die Zahl der Sonntagskinder stieg von 183 im Vorjahr auf 266. Die meisten Geburten konnten mit 162 Babys im August verzeichnet werden, der Februar hingegen war mit 85 Geburten der geburtenschwächste Monat. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift liegt auch in diesem Jahr ganz im Trend der Geburtenhauptstadt Dresden.

Auch bei den Vornamen gab es einiges an Bewegung: Bei den Mädchen landet Emilia mit Abstand auf Platz eins. Ein Name, der im letzten Jahr noch gar nicht unter den 20 Beliebtesten zu finden war. Der Name Emma, der bundesweit bei den Mädchen den ersten Platz belegt, wurde im St. Joseph-Stift hingegen nur 11 Mal vergeben und belegt Platz drei. Bei den Jungen stieg Paul an die Spitze der Liste. Auch deutschlandweit wird dieser Name als drittmeist vergebener geführt. Im St. Joseph-Stift folgen dahinter Jonas und Richard.

Heute öffnet sich das 16. Türchen: Schüler des St. Benno Gymnasiums in Dresden produzierten in Zusammenarbeit mit den Seelsorgerinnen des Krankenhauses St. Joseph-Stift einen klingenden Adventskalender für Patienten. Jeden Abend im Advent um 18.45 Uhr öffnet sich derzeit für Patienten nun ein neues akustisches Türchen über den Hausfunk. Geschichten, Gedichte und besinnlichen Gedanken, gelesen von Schülern der Klassen 6 bis 11, stimmen ein auf das Weihnachtsfest, laden ein zum Nachdenken und begleiten Patienten durch den Advent. Die Resonanz bei Patienten und Mitarbeiterin ist durchweg positiv, sodass bereits über eine Fortsetzung im nächsten Jahr nachgedacht wird.

„Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, einer Zeit, die jeder am liebsten zuhause im Kreis der Lieben verbringt, brauchen Patienten unsere besondere Aufmerksamkeit und Begleitung“, so Schwester M. Antonia, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift und Mitinitiatorin des Projektes. Seit Jahren betreut sie die Hausfunksendungen und ist täglich selbst am Mikrofon zu hören. „Die Kinderstimmen bringen nicht nur eine stimmliche Vielfalt in die Zimmer. Sie schenken Freude und gehen zu Herzen.“

Das Projekt ist auch für die Schüler ein Gewinn, die damit erste Erfahrungen am Mikrofon und Mischpult sammelten.

Am 03. Dezember von 18-21 Uhr veranstaltet der Sternenkinder Dresden e.V. gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift einen Vortragsabend mit dem Titel "...damit du nicht allein bist."

Unter anderem geht es um die Anfänge und das derzeitige Wirken des Vereins. Außerdem wird das Projekt "Ein Engel für die Sternenkinder" des St. Joseph-Stifts vorgestellt.

Um Anmeldung wird über das Faxformular bzw. direkt an info@sternenkinder-dresden.de bis zum 21.11. gebeten.


Programm / Anmeldung

Die derzeitige Debatte zum Thema Sterbehilfe lässt kaum einen unbeteiligt. Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin, war als erfahrene Palliativmedizinerin zu Gast in der ZDF-Talkshow Peter Hahne. Gemeinsam mit Peter Hintze, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, diskutierte sie zum Thema: "Sterbehilfe: Selbstbestimmung oder Tabubruch?


Die Sendung ist über die ZDF Mediathek abrufbar.

Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen. Daher wollen wir in unseren Informationsvorträgen für Patienten besonders darauf eingehen. Viele Patienten reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Deshalb ist das Ziel der Vorträge, über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste abzubauen und den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben und zu erläutern, welche Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind.

Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
17.11.2014, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage Canalettostraße 13, 01307 Dresden


Vorträge:
- Herzrhythmusstörungen: Was ist das, wann gefährlich, wann harmlos?
  Ursachen und Diagnostik.
- Vorhofflimmern: Dem Schlaganfall vorbeugen. Medikamente, Kardioversion,
  Ablation.
- Herzschrittmacher: Für wen? Leben mit einem Herzschrittmacher und 
  Störbeeinflussung eines Herzschrittmachers.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.

Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin

Seit Oktober hat Andrea Hasselbach das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der Pflege- und Funktionsbereiche des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Herr Andreas Eitner, verstarb im Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor völlig unerwartet.

Ihre Aufgabe sieht die neue Pflegedirektorin in erster Linie in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege der Patienten. „Fachkompetenz, Zeit für menschliche Zuwendung sowie eine individuelle und ganzheitliche Versorgung uns anvertrauter Patienten, das bedeutet für uns gute Pflege“, unterstreicht Hasselbach. „Eine transparente und lösungsorientierte Kommunikation sowie ein wertschätzendes Miteinander sind dabei die wichtigsten Bestandteile.“ Herausforderungen sieht sie vor allem in der Entwicklung einer zukunftsweisenden Pflege, die sich an den besonderen Erfordernissen des demografischen, sozialen und gesundheitspolitischen Wandels wird messen lassen müssen. Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Weiterentwicklung beruflicher Perspektiven in der Pflege sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei wichtige Themen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des  Krankenhauses, ist froh, die Aufgaben der Pflegedirektion in qualifizierten und engagierten Händen zu wissen. Dabei setzt man mit der Besetzung der vakanten Stelle durch eine langjährige Mitarbeiterin aus dem Haus auf Kontinuität und die Weiterführung der christlich orientierten Werte. Das Direktorium des Dresdner Krankenhauses, das jährlich mehr als 30.000 Patienten betreut, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Pfeiffer (Geschäftsführer), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor) und Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin).

Andrea Hasselbach, Jahrgang 1967, arbeitete nach Ihrer Berufsausbildung in Karlsruhe als Krankenschwester. 2006 schloss sie ihr Studium in der Fachrichtung Pflegewissenschaft / Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Dresden als Diplom-Pflegewirtin ab. Andrea Hasselbach ist seit 14 Jahren im Haus tätig, seit 2006 in der Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung.

Bestnoten für Patientenzufriedenheit

Die sehr guten Ergebnisse der Patientenumfrage für den SZ-Krankenhausführer 2014 bescheinigten dem Krankenhaus St. Joseph-Stift bei fünf von neun Diagnosen Bestnoten in der Patientenzufriedenheit.

Patientenfavorit bei folgenden Diagnosen:

  • Künstliches Hüftgelenk
  • Gallenblase
  • Gynäkologische Operationen
  • Brustkrebs
  • Geburtshilfe

Wir bedanken uns von Herzen bei unseren Patienten und deren Haus- und Fachärzten für das in uns gesetzte Vertrauen.

Unseren Mitarbeitern danken wir für die hervorragende Qualität ihrer Arbeit sowie ihr großartiges persönliches Engagement.

Das in uns gesetzte Vertrauen ist für uns Bestätigung und Ansporn, auch in Zukunft die uns anvertrauten Patienten mit fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung zu versorgen.

(v.l.n.r.) Dipl.-Med. Jördis Lunkenbein (Leitende Ärztin der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis Standort St. Joseph-Stift), Dr. med. Marc Amler (Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis) und Dr. med. Martin Freitag (Chefarzt der Klinik für Chirurgie, St. Joseph-Stift Dresden) bei Inbetriebnahme des neuen Hochleistungs-MRT / Foto: Kerstin Ardelt-Klügel

Patienten profitieren ab 1. Oktober 2014 von einem umfassenden radiologischen Untersuchungsangebot

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift und die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis setzen einen weiteren Meilenstein in der Diagnostik und Versorgung stationärer und ambulanter Patienten. Fortan profitieren sie von einem leistungsstarken Magnetresonanztomographen (MRT). „Das neue Hochleistungsgerät stellt technologisch das Flaggschiff seiner Baureihe dar“,  so Dr. Marc Amler, Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis. „ Das Gerät deckt die gesamte Bandbreite der möglichen MRT-Bildgebung ab“. Auch Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, freut sich über den Zugewinn modernster Technik.  „Die Inbetriebnahme des MRT bedeutet für das St. Joseph-Stift einen entscheidenden Schritt nach vorn. Das Untersuchungsspektrum der bildgebenden Diagnostik im Krankenhaus wird damit auf ein hochmodernes Niveau gebracht“, so Pfeiffer. Auch für Patienten der 11 Arztpraxen am St. Joseph-Stift bedeutet der MRT zukünftig kurze Wege und eine verbesserte Versorgung.  Die radiologische Abteilung verfügt zusätzlich seit diesem Sommer über einen Spiral CT der neuesten Generation. Die digitale Vollfeldmammographie und die mittlerweile eingesetzte Röntgen Detektortechnik runden das Spektrum ab.

Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das in der medizinischen Diagnostik die Struktur und Funktion von Geweben und Organen sichtbar macht. So können Schnittbilder des menschlichen Körpers darstellen, ob beispielsweise Organe krankhafte Veränderungen aufweisen. Im Gerät selbst werden keine Röntgenstrahlen freigesetzt.

MRT verbessert Diagnostik für Tumorpatienten

Mit dem Brust- und Darmkrebszentrum ist das St. Joseph-Stift auf die Behandlung von Tumorerkrankungen spezialisiert. Die MRT-Untersuchung zur differenzierten Abklärung von Befunden ist besonders bei der leitliniengerechten Behandlung von Tumorerkrankungen erforderlich. Außerdem steigt die Zahl der Indikationen, die diese Untersuchung notwendig machen stetig. Patienten profitieren nun umso mehr von der modernen bildgebenden Diagnostik in renovierten Räumen. Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen künftig. Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Der neue Kernspintomograph verfügt über eine breitere Tunnelöffnung als übliche MRT. Mit der neuen Technik können zukünftig auch adipöse Patienten problemlos untersucht werden. Auch für Patienten mit Platzangst stellt das Gerät einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar und wird leichter toleriert. Um das radiologische Präzisionsgerät ins Gebäude zu heben, war ein 100-Tonnen Kran notwendig. Im Zuge der Etablierung eines MRT wurde bereits im April ein neuer Computertomograph  im St. Joseph-Stift in Betrieb genommen.

Seit September 2004 ist die Kurzzeitpflege St. Elisabeth in Betrieb / Versorgungsbedarf in Dresden weiterhin steigend

Ich habe es euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen. Dieser Ausspruch ist überliefert von der heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie ist die Namenspatronin der Kurzzeitpflegeeinrichtung St. Elisabeth am Krankenhaus St. Joseph-Stift, die seit nunmehr 10 Jahren Pflegebedürftige in Dresden betreut. Der Leitsatz prägt bis heute die Arbeit und den Umgang mit Patienten. Mit Erfolg, denn seit Eröffnung nehmen jährlich bis zu 470 Pflegebedürftige die Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch. Das zehnjährige Jubiläum feiert das Team der Kurzzeitpflege gemeinsam mit einem Fest.

Volker Babucke, Heimleiter der Kurzzeitpflege St. Elisabeth zieht eine positive Bilanz der letzten 10 Jahre. Er blickt optimistisch in die Zukunft. 25 Mitarbeiter und 10 Ehrenamtliche leisten erstklassige Arbeit. „Unsere Mitarbeiter – von der Reinigungskraft bis zur Krankenschwester - pflegen mit einer Haltung, die es zu würdigen gilt. Mit Geduld und Liebenswürdigkeit stellen sie sich täglich den Herausforderungen, die Gebrechlichkeit, Krankheit und Demenz mit sich bringen“, berichtet Babucke. Pflegebedürftige werden während des Aufenthaltes individuell aktiviert und rehabilitativ gepflegt. Durch den demographischen Wandel wächst die Zahl der Pflegebedürftigen stetig. „Fehlende familiäre Strukturen, die Zunahme von Demenzerkrankungen aber auch eine verkürzte Betreuungszeit in den Krankenhäusern sind nach wie vor und im steigenden Maße Gründe für einen wachsenden Bedarf“, ist sich Volker Babucke sicher. Zählte die Einrichtung bei Gründung noch 20 Betten, stehen heute auf der Haydnstraße 39a insgesamt 26 Einzel- und Zweibettzimmer zur Verfügung.

Kurzzeitpflege, das bedeutet intensive und zeitlich begrenzte Betreuung für Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist. Dies kann der Fall sein nach einem Krankenhausaufenthalt, einer Rehabilitationsmaßnahme oder zur Überbrückung von Krisensituationen. Aber auch pflegende Angehörige können durch Kurzzeitpflege im Urlaubs- oder Krankheitsfall sinnvoll entlastet werden und wissen ihre Angehörigen gut aufgehoben. Jeder Pflegebedürftige hat pro Jahr Anspruch auf 28 Tage Kurzzeitpflege. Auch Selbstzahler können diese Versorgungsform in Anspruch nehmen.

Für das St. Joseph-Stift ist die Kurzzeitpflege ein Angebot, das ideal zum  Leistungsangebot des Hauses passt. „Mit Eröffnung der akutgeriatrischen Station haben wir die Altersmedizin als einen Versorgungsschwerpunkt für unser Haus etabliert. Die Kurzzeitpflege bietet optimale Voraussetzungen für eine Versorgung auch nach der Entlassung“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses. „Die Geschichte unseres Hauses ist begründet in der Tradition der Pflege. Diesem Anspruch wollen wir auch zukünftig mit qualitativ hochwertiger Arbeit gerecht werden."

Hier erfahren Sie mehr zur Kurzzeitpflege St. Elisabeth.

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