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Aktuelles

Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen. Daher wollen wir in unseren Informationsvorträgen für Patienten besonders darauf eingehen. Viele Patienten reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Deshalb ist das Ziel der Vorträge, über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste abzubauen und den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben und zu erläutern, welche Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind.

Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
17.11.2014, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage Canalettostraße 13, 01307 Dresden


Vorträge:
- Herzrhythmusstörungen: Was ist das, wann gefährlich, wann harmlos?
  Ursachen und Diagnostik.
- Vorhofflimmern: Dem Schlaganfall vorbeugen. Medikamente, Kardioversion,
  Ablation.
- Herzschrittmacher: Für wen? Leben mit einem Herzschrittmacher und 
  Störbeeinflussung eines Herzschrittmachers.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.

Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin

Seit Oktober hat Andrea Hasselbach das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der Pflege- und Funktionsbereiche des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Herr Andreas Eitner, verstarb im Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor völlig unerwartet.

Ihre Aufgabe sieht die neue Pflegedirektorin in erster Linie in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege der Patienten. „Fachkompetenz, Zeit für menschliche Zuwendung sowie eine individuelle und ganzheitliche Versorgung uns anvertrauter Patienten, das bedeutet für uns gute Pflege“, unterstreicht Hasselbach. „Eine transparente und lösungsorientierte Kommunikation sowie ein wertschätzendes Miteinander sind dabei die wichtigsten Bestandteile.“ Herausforderungen sieht sie vor allem in der Entwicklung einer zukunftsweisenden Pflege, die sich an den besonderen Erfordernissen des demografischen, sozialen und gesundheitspolitischen Wandels wird messen lassen müssen. Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Weiterentwicklung beruflicher Perspektiven in der Pflege sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei wichtige Themen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des  Krankenhauses, ist froh, die Aufgaben der Pflegedirektion in qualifizierten und engagierten Händen zu wissen. Dabei setzt man mit der Besetzung der vakanten Stelle durch eine langjährige Mitarbeiterin aus dem Haus auf Kontinuität und die Weiterführung der christlich orientierten Werte. Das Direktorium des Dresdner Krankenhauses, das jährlich mehr als 30.000 Patienten betreut, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Pfeiffer (Geschäftsführer), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor) und Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin).

Andrea Hasselbach, Jahrgang 1967, arbeitete nach Ihrer Berufsausbildung in Karlsruhe als Krankenschwester. 2006 schloss sie ihr Studium in der Fachrichtung Pflegewissenschaft / Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Dresden als Diplom-Pflegewirtin ab. Andrea Hasselbach ist seit 14 Jahren im Haus tätig, seit 2006 in der Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung.

Bestnoten für Patientenzufriedenheit

Die sehr guten Ergebnisse der Patientenumfrage für den SZ-Krankenhausführer 2014 bescheinigten dem Krankenhaus St. Joseph-Stift bei fünf von neun Diagnosen Bestnoten in der Patientenzufriedenheit.

Patientenfavorit bei folgenden Diagnosen:

  • Künstliches Hüftgelenk
  • Gallenblase
  • Gynäkologische Operationen
  • Brustkrebs
  • Geburtshilfe

Wir bedanken uns von Herzen bei unseren Patienten und deren Haus- und Fachärzten für das in uns gesetzte Vertrauen.

Unseren Mitarbeitern danken wir für die hervorragende Qualität ihrer Arbeit sowie ihr großartiges persönliches Engagement.

Das in uns gesetzte Vertrauen ist für uns Bestätigung und Ansporn, auch in Zukunft die uns anvertrauten Patienten mit fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung zu versorgen.

(v.l.n.r.) Dipl.-Med. Jördis Lunkenbein (Leitende Ärztin der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis Standort St. Joseph-Stift), Dr. med. Marc Amler (Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis) und Dr. med. Martin Freitag (Chefarzt der Klinik für Chirurgie, St. Joseph-Stift Dresden) bei Inbetriebnahme des neuen Hochleistungs-MRT / Foto: Kerstin Ardelt-Klügel

Patienten profitieren ab 1. Oktober 2014 von einem umfassenden radiologischen Untersuchungsangebot

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift und die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis setzen einen weiteren Meilenstein in der Diagnostik und Versorgung stationärer und ambulanter Patienten. Fortan profitieren sie von einem leistungsstarken Magnetresonanztomographen (MRT). „Das neue Hochleistungsgerät stellt technologisch das Flaggschiff seiner Baureihe dar“,  so Dr. Marc Amler, Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis. „ Das Gerät deckt die gesamte Bandbreite der möglichen MRT-Bildgebung ab“. Auch Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, freut sich über den Zugewinn modernster Technik.  „Die Inbetriebnahme des MRT bedeutet für das St. Joseph-Stift einen entscheidenden Schritt nach vorn. Das Untersuchungsspektrum der bildgebenden Diagnostik im Krankenhaus wird damit auf ein hochmodernes Niveau gebracht“, so Pfeiffer. Auch für Patienten der 11 Arztpraxen am St. Joseph-Stift bedeutet der MRT zukünftig kurze Wege und eine verbesserte Versorgung.  Die radiologische Abteilung verfügt zusätzlich seit diesem Sommer über einen Spiral CT der neuesten Generation. Die digitale Vollfeldmammographie und die mittlerweile eingesetzte Röntgen Detektortechnik runden das Spektrum ab.

Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das in der medizinischen Diagnostik die Struktur und Funktion von Geweben und Organen sichtbar macht. So können Schnittbilder des menschlichen Körpers darstellen, ob beispielsweise Organe krankhafte Veränderungen aufweisen. Im Gerät selbst werden keine Röntgenstrahlen freigesetzt.

MRT verbessert Diagnostik für Tumorpatienten

Mit dem Brust- und Darmkrebszentrum ist das St. Joseph-Stift auf die Behandlung von Tumorerkrankungen spezialisiert. Die MRT-Untersuchung zur differenzierten Abklärung von Befunden ist besonders bei der leitliniengerechten Behandlung von Tumorerkrankungen erforderlich. Außerdem steigt die Zahl der Indikationen, die diese Untersuchung notwendig machen stetig. Patienten profitieren nun umso mehr von der modernen bildgebenden Diagnostik in renovierten Räumen. Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen künftig. Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Der neue Kernspintomograph verfügt über eine breitere Tunnelöffnung als übliche MRT. Mit der neuen Technik können zukünftig auch adipöse Patienten problemlos untersucht werden. Auch für Patienten mit Platzangst stellt das Gerät einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar und wird leichter toleriert. Um das radiologische Präzisionsgerät ins Gebäude zu heben, war ein 100-Tonnen Kran notwendig. Im Zuge der Etablierung eines MRT wurde bereits im April ein neuer Computertomograph  im St. Joseph-Stift in Betrieb genommen.

Seit September 2004 ist die Kurzzeitpflege St. Elisabeth in Betrieb / Versorgungsbedarf in Dresden weiterhin steigend

Ich habe es euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen. Dieser Ausspruch ist überliefert von der heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie ist die Namenspatronin der Kurzzeitpflegeeinrichtung St. Elisabeth am Krankenhaus St. Joseph-Stift, die seit nunmehr 10 Jahren Pflegebedürftige in Dresden betreut. Der Leitsatz prägt bis heute die Arbeit und den Umgang mit Patienten. Mit Erfolg, denn seit Eröffnung nehmen jährlich bis zu 470 Pflegebedürftige die Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch. Das zehnjährige Jubiläum feiert das Team der Kurzzeitpflege gemeinsam mit einem Fest.

Volker Babucke, Heimleiter der Kurzzeitpflege St. Elisabeth zieht eine positive Bilanz der letzten 10 Jahre. Er blickt optimistisch in die Zukunft. 25 Mitarbeiter und 10 Ehrenamtliche leisten erstklassige Arbeit. „Unsere Mitarbeiter – von der Reinigungskraft bis zur Krankenschwester - pflegen mit einer Haltung, die es zu würdigen gilt. Mit Geduld und Liebenswürdigkeit stellen sie sich täglich den Herausforderungen, die Gebrechlichkeit, Krankheit und Demenz mit sich bringen“, berichtet Babucke. Pflegebedürftige werden während des Aufenthaltes individuell aktiviert und rehabilitativ gepflegt. Durch den demographischen Wandel wächst die Zahl der Pflegebedürftigen stetig. „Fehlende familiäre Strukturen, die Zunahme von Demenzerkrankungen aber auch eine verkürzte Betreuungszeit in den Krankenhäusern sind nach wie vor und im steigenden Maße Gründe für einen wachsenden Bedarf“, ist sich Volker Babucke sicher. Zählte die Einrichtung bei Gründung noch 20 Betten, stehen heute auf der Haydnstraße 39a insgesamt 26 Einzel- und Zweibettzimmer zur Verfügung.

Kurzzeitpflege, das bedeutet intensive und zeitlich begrenzte Betreuung für Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist. Dies kann der Fall sein nach einem Krankenhausaufenthalt, einer Rehabilitationsmaßnahme oder zur Überbrückung von Krisensituationen. Aber auch pflegende Angehörige können durch Kurzzeitpflege im Urlaubs- oder Krankheitsfall sinnvoll entlastet werden und wissen ihre Angehörigen gut aufgehoben. Jeder Pflegebedürftige hat pro Jahr Anspruch auf 28 Tage Kurzzeitpflege. Auch Selbstzahler können diese Versorgungsform in Anspruch nehmen.

Für das St. Joseph-Stift ist die Kurzzeitpflege ein Angebot, das ideal zum  Leistungsangebot des Hauses passt. „Mit Eröffnung der akutgeriatrischen Station haben wir die Altersmedizin als einen Versorgungsschwerpunkt für unser Haus etabliert. Die Kurzzeitpflege bietet optimale Voraussetzungen für eine Versorgung auch nach der Entlassung“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses. „Die Geschichte unseres Hauses ist begründet in der Tradition der Pflege. Diesem Anspruch wollen wir auch zukünftig mit qualitativ hochwertiger Arbeit gerecht werden."

Hier erfahren Sie mehr zur Kurzzeitpflege St. Elisabeth.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift hat am bundesweiten Wettbewerb "Deutschlands Beste Klinikwebsite" teilgenommen. Für die Nutzer- und Patientenfreundlichkeit der Webseite wurde das Krankenhaus mit dem imedON-Zertifikat 2014 ausgezeichnet.

Dieses Zertifikat wird durch die "Initiative Medizin Online" verliehen und weist nach, dass unsere Webseite die imedON-Kriterien einer patientenfreundlichen Website erfüllt.

Die Lebensqualität von Menschen mit der Diagnose Krebs nachweislich zu verbessern, ist das erklärte Ziel der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“. Auch das Krankenhaus St. Joseph-Stift war am Sonntag (12. Juli 2014) mit seinem Team am Start, um das Anliegen der Veranstaltung zu unterstützen. „Seit der ersten Regatta im Jahr 2011 sind wir jedes Jahr mit unserem Team dabei. Tagtäglich werden in unserem Haus Menschen mit Krebsleiden behandelt. Aber auch darüber hinaus engagieren wir uns und helfen mit unserer Teilnahme, Spenden zur Förderungen von Projekten speziell für Krebspatienten zu sammeln“, so Geschäftsführer Peter Pfeiffer.

Im Klinik-Cup traten insgesamt 18 Boote aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen gegeneinander an. Das St. Joseph-Stift landete erfolgreich unter den Top Ten der zehn Bestplatzierten.

Die Stiftung Leben mit Krebs veranstaltete bereits zum vierten Mal erfolgreich diese Benefizveranstaltung in Dresden. Mit den Erlösen werden sportmedizinische und therapieunterstützende Projekte für Krebspatienten gefördert.

Wir trauern um unseren Pflegedirektor

Andreas Eitner
* 05.02.1970  † 05.06.2014

Seit 24 Jahre – ab 2006 in der Position des Pflegedirektors – engagierte er sich in unserem Haus mit unermüdlicher Hingabe im Dienst an kranken Menschen. Wie kein anderer hat er dabei unser Haus geprägt und bleibende Akzente für unsere Dienstgemeinschaft gesetzt.

Mit Andreas Eitner verliert unser Haus einen unter Kollegen und Mitarbeitern hochgeschätzten und äußerst beliebten Menschen. Seine Herzlichkeit und menschliche Wärme werden wir nicht vergessen.

Unsere tiefe Anteilnahme gilt seiner Frau, seinen Kindern sowie seiner Familie.


In stiller Trauer und Dankbarkeit

Das Krankenhausdirektorium sowie alle Mitarbeiter und Kollegen

Das Requiem für den Verstorbenen findet am Mittwoch, 18. Juni 2014 um 15 Uhr in der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde, Borsbergstraße 13, 01309 Dresden statt. Die Beisetzung findet am Freitag, 20. Juni um 14 Uhr auf dem Schönfelder Friedhof statt.

Am kommenden Samstag (10. Mai) öffnen Klöster und Konvente in ganz Deutschland erstmals an einem Tag  gemeinsam ihre Pforten. Interessierte sind eingeladen, einen Blick hinter die Klostermauern zu werfen und Ordensleute und Ordensleben kennenzulernen, neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch die Schwestern von der Hl. Elisabeth im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden, die vor über 150 Jahren nach Dresden gerufen wurden, um die Pflege im ‚Königlichen Krankenstift‘ zu übernehmen, gewähren Einblicke in den klösterlichen Alltag und ihre Geschichte.

Tag der offenen Klöster: Schwestern von der Hl. Elisabeth
am 10.05.2014 von 12-17 Uhr
Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden

Programm
12.00 Uhr Imbiss und Führung durch den Konvent

14.00 Uhr Kaffee & Kuchen

14.30 Uhr Eucharistische Anbetung in der Kapelle des Schwesternhauses

15.00 Uhr Filmvortrag

16.00 Uhr Meditativer Tanz

16.30 Uhr Ikonenausstellung mit Information

17.00 Uhr Vespergebet und Segen


Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Regionale Brustzentrum Dresden konnte erneut erfolgreich rezertifiziert werden. Die Gutachter bescheinigten dem Brustzentrum ausgezeichnete Versorgungsstrukturen und Ergebnisse in der Behandlung von Brustkrebs.

Seit der Gründung 2005 werden das Krankenhaus St. Joseph-Stift sowie die anderen drei Standorte des Regionalen Brustzentrum Dresden einmal im Jahr von externen Gutachtern bewertet und Prozesse und Strukturen überprüft.

Ziel des Regionalen Brustzentrum ist es eine einheitliche und optimale Versorgung von Patienten im Großraum Dresden zu sichern. Diagnostiziert und behandelt werden im Brustzentrum alle Brusterkrankungen der weibliche und selten auch der männlichen Brust.

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