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Aktuelles

Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse untersucht Zufriedenheit / St. Joseph-Stift erneut mit Bestnoten in Dresden und Sachsen

Erneut kann das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit Bestnoten in der Patientenzufriedenheit punkten. In der jetzt veröffentlichten fünften Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) hat das St. Joseph-Stift überdurchschnittlich gut abgeschnitten: 91,3 % der Klinikpatienten zeigten sich mit dem Krankenhaus zufrieden (Kategorie Allgemeine Zufriedenheit). Damit liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 79,1% sowie dem Durchschnitt in Sachsen von 81,7%. Mit keinem anderen Krankenhaus in Sachsen waren Patienten zufriedener, als mit dem St. Joseph-Stift. Mit diesen hervorragenden Ergebnissen belegt das St. Joseph-Stift auch den ersten Platz unter den Dresdner Krankenhäusern -  in sämtlichen fünf ermittelten Qualitätsdimensionen. Damit gehört das St. Joseph-Stift zu den zwölf Kliniken in Sachsen, die von der TK ausgezeichnet wurden, weil sie in der Befragung herausragende Werte erreichten.

Folgende Qualitätsdimensionen wurden gemessen:
(Zufriedenheit, angegeben in Prozent)

Allgemeine Zufriedenheit:
91,3 % (Bundesdurchschnitt: 79,1%, Sachsen: 81,7%)

Behandlungsergebnis:
83,0 % (Bundesdurchschnitt: 77,3%, Sachsen: 77,4% )

Medizinisch-pflegerische Versorgung:
87,6 % (Bundesdurchschnitt: 76,8%, Sachsen: 87,8%)

Information & Kommunikation:
88,0% (Bundesdurchschnitt: 77,6%, Sachsen: 79,1%)

Organisation & Unterbringung:
86,7 % (Bundesdurchschnitt: 73,3%, Sachsen: 76 %)

Für die Befragung der Techniker Krankenkasse wurden bundesweit fast 230.000 Fragebögen, darunter 6.000 in Sachsen, ausgewertet und so deutschlandweit für mehr als 1.000 Krankenhäuser, darunter 28 in Sachsen, repräsentative Ergebnisse erzielt. Mittels 41 Einzelfragen konnte somit aus Patientensicht die Zufriedenheit mit der Krankenhaus-behandlung ermittelt werden. Alle Befragten wurden zwischen Juni 2012 und Juni 2013 für mindestens drei Tage stationär behandelt. Die Ergebnisse der Patientenbefragung fließen in den TK-Klinikführer ein, der im Internet Versicherte bei der Kliniksuche unterstützt. Der Klinikführer ist online abrufbar unter: www.tk.de/klinikfuehrer‎

Constanze Hohaus

Dresdner Künstlerin Constanze Hohaus eröffnet neue Ausstellung im Krankenhaus St. Joseph-Stift

Heute (10. März) hat die Dresdner Malerin und Grafikerin Constanze Hohaus im Krankenhaus St. Joseph-Stift eine neue Ausstellung eröffnet. Gezeigt werden 24 Bilder, die als Dauerausstellung die öffentlichen Flure im Funktionstrakt (1.-3. OG) des Krankenhauses gestalten. Unter dem Titel „Momente“ werden Werke aus ganz unterschiedlichen Bilderserien gezeigt: Landschaften, Dresden-Impressionen und Stillleben. Kennzeichnend ist die Vielfalt von Themen und Motiven mit denen sich die Autodidaktin in ihrer Kunst auseinandersetzt. Ausdrucksstarke Farbigkeit und Intensität sowie ein frischer, unverstellter Blick auf Dinge verleihen den Bildnissen eins: Seele.

Kunst im Krankenhaus

Seit vielen Jahren wird Kunst im St. Joseph-Stift als ein Angebot für Patienten verstanden, das sich positiv auf den Genesungsprozess auswirkt. Farben wecken neue Lebensfreude, interessante Motive regen zum Nachdenken, zu Gesprächen  und zum Verweilen ein. In dieser Tradition sieht sich auch die aktuelle Ausstellung. „Gräser, Natur, Grün“ – Werke aus der aktuellen Bilderserie der Künstlerin entstehen 2013 nach einem Aufenthalt in Indien geradezu als Kontrast zur Reizüberflutung, dem Elend und den intensiven Farben des Landes. Sie  erlebt den entspannten Blick ins Grüne in Brandenburg und Sachsen-Anhalt nach diesem Aufenthalt als etwas Besonderes - entdeckt diese Selbstverständlichkeit sozusagen neu. Zu den ausgestellten Gemälden gehört in der zweiten Etage auch eine Auswahl von Dresden-Impressionen, die ihre Heimatstadt einmal dramatisch-bedrohlich in der Serie „Nach der Flut“ und ein anderes Mal mittels Alltagsszenen aus den Stadtteilen porträtieren. Ihre Motive findet Constanze Hohaus stets auch unterwegs. Drei Bilder inspiriert von  einer Wallfahrt in der Bretagne zu Ehren des bretonischen  Heiligen Ildut komplettieren die Ausstellung in der dritten Etage. Die Ausstellung ist ab sofort für Patienten und Besucher im Funktionstrakt des Krankenhauses zu besichtigen.

Kurzvita Constanze Hohaus

Constanze Hohaus wurde 1967 in Dresden geboren. Nach ihrem Studium der Physiotherapie wendet sich die Mutter von vier Töchtern der Malerei zu. Nach dem Besuch von Kursen und Studienseminaren bei Siegfried Sack und dem späteren Mentor – Maler und Grafiker Siegfried Adam – beginnt sie ihre Arbeit als freischaffende Künstlerin  im Jahr 2000. Es entstehen verschiedene Bilderzyklen: „Nach der Flut“, „Löbtau“, „Engel über Dresden“, „Gesichter Afrikas“, „Kinder Indiens“, die in vielen Ausstellungen in und um Dresden gezeigt werden. Constanze Hohaus ist Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Farbfinder“ und Mitglied im Künstlerbund.

Die Brustselbstuntersuchung ist eine erfolgreiche Methode zur Entdeckung von Brustkrebs. Viele Frauen wissen, dass sie regelmäßig ihre Brust abtasten sollen. Dennoch herrscht oft Unsicherheit über die korrekte Tasttechnik.

Ab sofort finden im Krankenhaus St. Joseph-Stift zweimal wöchentlich Kurse zur Brustselbstuntersuchung statt. Im sogenannten Mamma-Care® Kurs lernen Frauen unter Anleitung einer ausgebildeten Trainerin die Technik der Brustselbstuntersuchung. 

Mamma-Care® Kurs:  Montag 15:00 – 16:30 Uhr und 18:00 – 19:30 Uhr
(Dauer 90 min)

Anmeldung:                Zur Teilnahme melden Sie sich bitte an:
                                   Schwester Uta Hoffmann (Mamma-Care® Trainerin)
                                   Tel.: 0351 / 44 40 – 50 39
                                   hoffmann[@]josephstift-dresden.de

Kosten:                       30 € (Eine Kostenerstattung kann über die Krankenkasse erfolgen.)

Ort:                            Kursraum Physiotherapie (Untergeschoss)
                                  Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
                                  Wintergartenstr. 15/17

Teilnehmerinnen werden gebeten eine Decke mitzubringen!

Historischer Geburtenrekord seit 1987

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift erblickten im vergangenen Jahr 2013 genau 1.426 Babys das Licht der Welt, darunter 741 Jungen und 685 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr (1.354 Kinder) sind das 72 Kinder mehr. Das ist absoluter Rekord, denn zum letzten Mal wurden vor 23 Jahren 1987 ähnlich viele Geburten im St. Joseph-Stift verzeichnet. Unter den 1.426 Babys gab es neben vier Zwillingsgeburten auch 183 Sonntagskinder. Bei den beliebtesten Vornamen rangiert Oskar bei den Jungen auf Platz Nummer eins. Bei den Mädchen hingegen teilen sich Charlotte, Clara und Johanna den ersten Platz.

Der Trend zeichnete sich passend zur Geburtenhauptstadt Dresden bereits über das gesamte Jahr ab. So konnte das 1000. Baby, die kleine Isabella, ganze 13 Tage früher am 14.09. von ihren glücklichen Eltern in den Arm genommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass uns so viele werdende Eltern ihr Vertrauen schenken. Für uns ist das in erster Linie eine Bestätigung, dass das Konzept als „Babyfreundliches Krankenhaus“ der WHO/UNICEF-Initiative bei den Dresdner gut ankommt“, so Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Eine familienorientierte Geburtshilfe, die ein festes Band zwischen Neugeborenem und den Eltern knüpft und die Geburt zu einem besonderen Ereignis macht, liegt uns ganz besonders am Herzen.“

Seit gut einem Jahr ist die Entbindungsstation nun im Südflügel zu finden und wurde komplett neu gestaltet. Das wohnlich gestaltete Still- und Wickelzimmer sowie integrierte Wickeleinheiten mit Wärmestrahlern in allen Zimmern schaffen für die Eltern, für die insgesamt auch sechs Familienzimmern zur Verfügung stehen, eine angenehme Wohlfühlatmosphäre für einen optimalen Start ins Leben. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliches Krankenhaus“ (WHO/UNICEF) zertifiziert.

Krankenhaus St. Joseph-Stift im neuen Verbund gestärkt für die Zukunft

Zum Jahresbeginn 2014 hat der Elisabeth Vinzenz Verbund als neugegründeter katholischer Krankenhausträger mit Sitz in Berlin seine Tätigkeit aufgenommen. Im neuen Verbund sind mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden insgesamt acht Krankenhäuser (Halle, Berlin, Reinbek, Eutin, Lahnstein, Magdeburg und Hildesheim), ein Altenheim und weitere soziale Einrichtungen tätig. Hervorgegangen ist der Verbund aus dem Zusammenschluss der bisherigen Rechtsträgerin des Dresdner Krankenhauses St. Joseph-Stift – der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) – mit der kirchlichen Stiftung St. Bernward in Hildesheim mit dem Ziel, das Engagement und das Lebenswerk der Ordensschwestern und der durch sie gegründeten Krankenhäuser zu bewahren und in eine  gesunde wirtschaftliche Zukunft zu lenken.

Für das St. Joseph-Stift bedeutet der Zusammenschluss starke Partnerschaften für die Zukunft und eine ausdrückliche Stärkung seines christlichen Profils. Seit 118 Jahren ist der Dienst an kranken Menschen und deren Fürsorge prägend für das St. Joseph-Stift, das bis heute eng mit dem Wirken der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Dresden verknüpft ist. "Für unsere Patienten bedeutet dies, dass sie auch zukünftig eine moderne medizinische Versorgung erwarten können, die geprägt ist von individueller Zuwendung und christlicher Nächstenliebe“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im Krankenhaus St. Joseph-Stift.

Mit insgesamt mehr als 2.600 Klinikbetten und nahezu 6.000 Beschäftigten zählt der neue Verbund nun zu den zehn größten christlichen Krankenhausträgern in Deutschland. Für den Trägerwechsel wurden die Krankenhäuser in die Rechtsform einer GmbH überführt, die ebenfalls mit Jahresbeginn ihre Tätigkeit aufnehmen. Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes sind Dr. Sven U. Langner, bisheriger Geschäftsführer der KWA und Olaf Klok, zugleich Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses Hildesheim.


Informationen: Elisabeth Vinzenz Verbund

Am Samstag (16.11.) laden wir Interssierte und pflegende Angehörige herzlich zum Anti-Dekubitus-Tag ein. Im Foyer des Krankenhauses gibt es verschiedene Informationstände und Aktionen. Erfahrene Schwestern und Wundexperten stehe für Fragen zur Verfügung.

Ein Dekubitus (Wundliegen) ist für den Betroffenen eine entscheidende Beeinträchtigung, die sich sehr auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden auswirkt. Anlässlich des Nationalen Anti-Dekubitus-Tages informieren wir Interessierte, Patienten und Angehörige. Wir laden Sie herzlich ein!

Angebote
Informationsmeile zum Thema Dekubitus (Wundliegen)
Demonstration von Lagerungsmöglichkeiten
Ernährungsberatung
Behandlungsmöglichkeiten und Prävention 
                      
Infostände
Sanitätshaus MEDITECH Sachsen GmbH
Lavendel Apotheke
GHD GesundHeits GmbH Deutschland
KCI Medizinprodukte GmbH

Die Altersmedizin gewinnt durch eine immer älter werdende Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. Seit einem Jahr ist die Akutgeriatrie (Altersmedizin) mit einer 20-Betten-Station im St. Joseph-Stift etabliert. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über die Akutgeriatrie zu informieren. Außerdem besteht die Möglichkeit die Station und den angeschlossenen Therapiebbereich zum Tag der offenen Tür zu besichtigen.

Tag der offenen Tür Akutgeriatrie
am 26.10.2013, 14.30 -16.30 Uhr

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm
14:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung

14:45 Uhr  Akutgeriatrie – Was wir leisten können
Dr. med. Barbara Schubert

15:15 Uhr Sturz im Alter
Dr. Livi Gunkel, Schw. Ramona Dittrich (Pflege), Franziska Kressel (Physiotherapie), Sylvia Wagner (Ergotherapie), Ricarda Birndt-Mäke (Sozialdienst)

16:00 Uhr Besichtigung der geriatrischen Station mit Therapiebereich

im Anschluss
Zeit für Begegnungen und persönliches Gespräch
Kaffee und Kuchen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Flyer Akutgeriatrie

Zukünftig MRT-Gerät im St. Joseph-Stift / Wege zu Untersuchungen außer Haus entfallen

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift wird mit Beginn des nächsten Jahres ein Gerät zur Kernspintomographie - auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – in Betrieb genommen. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis  Dr. M. Amler und Kollegen/-innen  mit Standort im Krankenhaus St. Joseph-Stift erweitert damit ihr Leistungsspektrum für diesen Standort um ein weiteres bildgebendes Verfahren. Um das moderne radiologische Präzisionsgerät aufstellen zu können, wird ein Erweiterungsbau zwischen dem Funktionstrakt und Clara-Wolff-Haus notwendig. Mit dem Bau des 75m² großen einstöckigen Anbaus wurde diese Woche begonnen. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

„Mit einem MRT im eigenen Haus erhalten unsere stationären Patienten Zugriff auf ein modernes radiologisches Untersuchungsverfahren, das eine präzise und differenzierte Diagnostik ermöglicht“, so Kaufmännischer Direktor Peter Pfeiffer. „Aufgrund einer wachsenden Zahl an Indikationen für eine Magnetresonanzuntersuchung steigen die Untersuchungszahlen. Die MRT hat zudem den Vorteil, dass Patienten anders als im CT oder Röntgen keinen Röntgenstrahlen ausgesetzt sind.“ Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen zukünftig. Auch ambulante Patienten profitieren vom neuen Gerät. Das neue Wide Bore-MRT verfügt über einen 70cm breiten Patiententunnel und bietet somit 10 cm mehr Platz als herkömmliche MRT mit einer 60 cm breiten Tunnelöffnung  Die vermeintlich geringe Zunahme des Gerätedurchmessers stellt für die Patienten allerdings einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar.

Moderne, bildgebende Verfahren, die durch kompetente Experten Tag für Tag mit einem hohen Maß an Routine eingesetzt werden, sind Grundvoraussetzung  für die präzise Lokalisierung und Beschreibung einer Krankheitsursache.  Der Vorteil der MRT gegenüber anderen bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie ist oft die bessere Darstellbarkeit vieler Organe. Manche Organe werden erst durch die MRT-Untersuchung darstellbar (z. B. Nerven- und Hirngewebe). Die leitliniengerechte Behandlung vieler Tumorerkrankungen fordert daher die MRT – Untersuchung in der Abklärungsdiagnostik und ist damit wesentlicher Baustein für das Brust- und Darmkrebszentrum des Krankenhauses.
Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Die Anbindung des neuen Gebäudeteils an die bisherigen Räume der Radiologie im Funktionstrakt erfolgt nahtlos. Der Anbau bietet neben dem Untersuchungsraum Platz für zwei Umkleidekabinen, zwei Computerarbeitsplätze, ein separaten Wartebereich sowie einen Raum für die Technikzentrale der Lüftungsanlage. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

In der neuen Beilage "Medizin Heute" der SZ berichtet Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, über die bevorstehende Gründung des Darmkrebszentrums am Krankenhaus St. Joseph-Stift und das tägliche Aufgabenspektrum.

Patiententag Darmkrebs
30. September 2013 von 16 bis 18 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus (3. Etage)
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Zum Artikel

"Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude." (Yehudi Menuhin)

Am Samstag (31.08.) um 15 Uhr findet im Patientengarten ein Sommerkonzert für Patienten und Angehörige statt. Gestaltet wird das Konzert durch den Live Music Now Dresden e.V.

Yehudi Menhuin, weltberühmter Geiger und Gründer des Vereins, war davon überzeugt, das Musik eine heilende Kraft besitzt. Anstatt im Konzertsaal aufzutreten, kommen die Künstler des Vereins in Krankenhäuser, Kliniken und Seniorenheime.

Das Holzbläserquintett Coulair spielt Stücke von Anton Reicha und Antonín Dvorák. Patienten, Angehörige und Mitarbeiter sind herzlich eingeladen. Das Konzert ist selbstverständlich kostenfrei.

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