StartseiteKontaktSitemapDatenschutzImpressumStellenangebote

Aktuelles

Frau Dr. med. Barbara Schubert ist neue Chefärztin der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin der Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Damit wird dem Ausbau eines speziell altersmedizinischen Schwerpunktes Rechnung getragen.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemitteilung

 

 

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift spendet 260 Krankenbetten für ein humanitäres Projekt in Litauen.

Im laufenden und im kommenden Jahr werden schrittweise alle rund 260 Betten durch neue, moderne Pflegebetten ersetzt. Das nützt zum einen Patienten hier in Dresden, aber auch einem Krankenhaus in Litauen, das die ausgetauschten Betten als Spende erhält.

Patienten  im St. Joseph-Stift profitieren von einer verbesserten Ausstattung und Funktionalität. Mittels elektronischer Fernbedienung sind die Kopfteile der Betten nun bequem vom Patient selbst einstellbar. Besonders Patienten mit eingeschränktem Bewegungsspielraum und Mütter nach Kaiserschnittent-bindungen genießen die Annehmlichkeit, über die die alten Betten bisher nicht verfügten.

Die ersetzten Betten werden für einen guten Zweck an das Krankenhaus in Visaginas/Litauen gespendet. Unterstützt wird damit ein Projekt des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle, das zum selben Träger gehört wie das Dresdner St. Joseph-Stift. Seit 1993 organisiert das Hallenser Krankenhaus zahllose Hilfstransporte in das städtische Krankenhaus in Litauen. Zu den Förderern und Unterstützern des Projektes gehören Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt und Sachsen, ebenso wie das Bistum Magdeburg und viele weitere Sponsoren und ehrenamtliche Helfer. War das Krankenhaus in Visaginas vor rund 20 Jahren noch in einem schlechten Zustand, ist die Versorgung der Bevölkerung jetzt auf einem zufriedenstellenden medizinischen Niveau gewährleistet.

Das St. Joseph-Stift und das Bistum Dresden-Meißen beteiligen sich an bundesweitem Projekt zur Begleitung unheilbar Kranker zu Hause
 
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schicksal weckt bei vielen todkranken Patienten und ihren Angehörigen den Wunsch nach seelsorglicher Begleitung und Gespräch. Obwohl in Deutschland seit 2007 jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativbetreuung (SAPV) hat, gibt es noch keine einheitlichen, festen Strukturen, die Seelsorger in die Palliative Care Teams einbinden. Das könnte zukünftig anders werden. Mit dem bundesweiten Projekt „Seelsorge und ambulante Palliativversorgung“, initiiert von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), sollen der Bedarf und die Rahmenbedingungen für eine Verankerung der Seelsorge in der ambulanten Palliativversorgung untersucht werden. Das Bistum Dresden-Meißen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift beteiligen sich am Projekt. Seelsorgerin Maria-Anna Feydt begleitet seit Oktober 2012 Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit zu Hause.

Pressemitteilung

Besucher sind uns willkommene Gäste und können sich positiv auf dem Genesungsprozess unserer Patienten auswirken. Ab sofort gelten neue allgemeine Besuchzeiten:

Allgemeine Besuchszeiten
Täglich:      14.30-18.00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten bitten wir Sie um telefonische Vereinbarung mit dem Stationspersonal.

Bitte denken Sie dennoch daran: Auch Ruhe gehört zum Gesundwerden. Zu viele Besucher und zu lange Besuchszeiten können den Genesungsprozess beeinträchtigen und für Mitpatienten belastend sein.

Besondere Besuchszeiten gelten unverändert für folgende Stationen:
 
Entbindungsstation (S2)
Täglich: 10.00-12.00 Uhr für Väter und Geschwisterkinder
Täglich: 15.00-19.00 Uhr

Intensivstation (ITS)
Täglich: 11.00-11.30 Uhr, 16.30-17.30 Uhr

Am Operationstag ist im Interesse des Patienten Besuch nicht empfehlenswert. Wenn ärztliche oder pflegerische Maßnahmen während der Besuchszeit erforderlich sind, müssen wir möglicherweise Besucher bitten, das Zimmer zu verlassen.
 


 

Computergestütze Auswertung durch den Facharzt

Neues Gerät stärkt Kompetenz im Regionalen Brustzentrum Dresden

In der Überörtlichen Gemeinschaftspraxis Radiologie im Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit kurzem ein hochmodernes, digitales Vollfeldmammographiegerät in Betrieb. Ambulanten und stationären Patientinnen steht mit diesem Gerät die neueste mammographische Technik mit präziser Bildgebung bei reduzierter Strahlendosis zur Verfügung. Der Einsatz des Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Ab sofort können auch kurative Mammographien durchgeführt werden.

Kurative Mammographie für abklärungsbedürftige Befunde
Das Einsatzgebiet des neuen Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Bei abklärungsbedürftigen Befunden der Brust, bei Knoten, unklaren Tastbefunden, nach Brustoperationen oder bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko wird eine kurative Mammographie durchgeführt. Diese Untersuchung ist als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Überweisung durch den Frauen- /Hausarzt möglich. Bisher konnte diese Untersuchung im Krankenhaus St. Joseph-Stift nicht vollumfänglich durchgeführt werden. Der Einsatz des neuen Hochleistungsgerätes schließt diese Lücke.

„Die Gemeinschaftspraxis Radiologie bietet die gesamte Mammadiagnostik an und übernimmt seit 2007 im Rahmen des nationalen Screeningprogramms die Krebsfrüherkennung für die Region Dresden. Zur Diagnostik gehören auch Untersuchungen mit dem Hochleistungsultraschallgerät sowie die Entnahme von Gewebeproben (Biopsien)“, so Dr. Ray-Michael Geidel, Facharzt für Radiologie. „Als Partner im Regionalen Brustzentrum Dresden sind wir auf die Versorgung von Frauen mit Brusterkrankungen spezialisiert. Von der exzellenten fachliche Expertise unserer Kollegen und den hochmodernen diagnostischen Möglichkeiten profitieren unsere Patientinnen maßgeblich“, so Dr. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Im Gegensatz zur konventionellen Mammographie erfolgt die Auswertung der digitalen Mammographie computerunterstützt an hoch auflösenden Monitoren. Die Bilddatenspeicherung erfolgt digital. Die damit mögliche Nachbearbeitung der Bilder, z.B. Detailvergrößerung, Variation des Bildkontrastes und „Schwarz-Weiss-Umkehr“ bieten dem Arzt weiterreichende Möglichkeiten zur Beurteilung und sicheren Auswertung der Aufnahmen.

Die Erlöse aus der im Juli 2012 zum zweiten Mal erfolgreich in Dresden ausgetragenen Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ hat die Stiftung Leben mit Krebs am 1. März drei Dresdner Institutionen übergeben, die sich für eine umfassende Versorgung von Krebspatienten engagieren. Neben der Palliativstation im Krankenhaus St. Joseph-Stift, waren dies der Sonnenstrahl e.V. Dresden sowie das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.

„Wir freuen uns über den Erhalt der Spendenerlöse aus der Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“, so Dr. med. Barbara Schubert, leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden. „Die Spende kommt in unserem Haus der direkten Versorgung unheilbar Krebskranker zugute. Für etwa 30% der betreuten Patienten spielen Niedergeschlagenheit und Depression als die Erkrankungserscheinungen verstärkende Probleme eine Rolle. Besonders im Winterhalbjahr treten Depressionen deutlich zutage. Lichttherapie kann die Behandlung von Depressionen unterstützen. Die Spende soll zur Einrichtung eines Lichttherapieplatzes verwendet werden.“

Im St. Joseph-Stift ist man auf die fächerübergreifende Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert. Angefangen bei der Diagnostik, die operativen chirurgischen Maßnahmen, die Therapie mittels Chemotherapie bis hin zur Nachsorge oder palliativmedizinischen Betreuung erhalten Tumorpatienten eine umfassende medizinische Versorgung. Das Ärzteteam hat sich neben der Therapie von Tumoren der Brustdrüse und der weiblichen Geschlechtsorgane auf die Behandlung von Primär- und Töchtergeschwülsten von Magen-, Darm- sowie Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Krebs der Gallenblase und Gallenwege spezialisiert.

Zum Europäischen Tag des Notrufes 112 besuchte die sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Christine Clauß gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Hermann Winkler das Krankenhaus St. Joseph-Stift.

In einem Rundgang informierten sich die Gäste über die Notfallversorgung. Insgesamt werden pro Jahr rund 9.500 Notfallpatienten im St. Joseph-Stift versorgt. Im Anschluss an die Notfallambulanz wurde die Funktionsdiagnostik sowie die im letzten Jahr neu eröffnete Operative Tagesklinik besichtigt.

Beeindruckt zeigten sich die Staatsministerin und Hermann Winkler vom funktionellen Aufbau des Hauses. Um Laufwege so gering wie möglich zu halten, sind für die Notfallversorgung wichtige Funktionsbereiche auf einer Ebene gleich im Erdgeschoss untergebracht. Dazu gehören die Notfallambulanz, die Radiologie, die Funktionsdiagnostik und die Operative Tagesklinik mit zwei OP-Sälen.

Europäischer Tag des Notrufes: Seit 2008 kann der EU-weite Notruf 112 in allen EU-Staaten kostenfrei von Festnetz und Mobiltelefon erreicht werden. Leider wissen dies bisher nur wenige Menschen. Der Aktionstag soll die Öffentlichkeit auf die Notfallnummer aufmerksam machen, damit man auch bei Notfällen im Ausland nicht lange überlegen muss.

Zum Video

Die von AOK, BARMER GEK und der „Weissen Liste“ im letzten Jahr durchgeführte Patientenbefragung in Deutschland, bescheinigt dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Bestnoten für die Patientenzufriedenheit. 94% der Befragten würden das St. Joseph-Stift weiterempfehlen. Damit liegt das Johannstädter Krankenhaus auf Platz 1 in Dresden und auf Platz 2 in Sachsen. Lediglich die Asklepios Klinik Hohwald schnitt mit 97% Weiterempfehlungsrate sachsenweit besser ab.

Neben der Weiterempfehlung wurden Zufriedenheitswerte in ganz verschiedenen Kategorien ermittelt. Auch hier gab es für das St. Joseph-Stift Bestwerte: Zufriedenheit der Patienten mit der ärztlichen Versorgung mit 91% (Bundesdurchschnitt 83%), der Pflege  mit 89% (Bundesdurchschnitt 82%) sowie der Organisation / Service mit 88% (Bundesdurchschnitt 79%). Kein anderes Krankenhaus in Dresden und Umgebung konnte bessere Werte erzielen. Damit liegt das Krankenhaus in jeder Kategorie deutlich über dem jeweiligen Bundesdurchschnitt.

Patienten können im Krankenhaus-Vergleichsportal der Weissen Liste, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen nach einem geeigneten Krankenhaus für ihren Behandlungsanlass suchen.

www.weisse-liste.de/krankenhaus

Die Therapie von Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs ist im Krankenhaus St. Joseph-Stift jetzt optimiert. Möglich wird dies durch die Installation eines neuen Videokonferenzsystems und der Etablierung eines fächerübergreifenden Tumorboards (Fallbesprechung) für darmkrebserkrankte Patienten. Mithilfe der Videokonferenz können sich Experten für Strahlentherapie und Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus mit den Fachexperten des St. Joseph-Stiftes austauschen und gemeinsam Therapieempfehlungen ausarbeiten. Dies sichert Patienten bei der Behandlung von verschiedenen Tumoren des Verdauungstraktes eine Therapie auf universitärem Niveau. „Die Etablierung des Tumorboards mittels Videokonferenz schafft für unsere Patienten ein Höchstmaß an Sicherheit und Transparenz. Alle Fachdisziplinen treffen gemeinsam eine Entscheidung über das Therapievorgehen“, erklärt Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie am St. Joseph-Stift. Überdies erfolgt die Qualitätssicherung über das Tumordokumentationssystem unter anderem auch für das Krebsregister. Im St. Joseph-Stift werden jährlich rund 150 Patienten mit Darmkrebs behandelt und operiert.

Modernste Technik vernetzt Experten
Im dritten Stock des Krankenhauses wurde ein neuer Videokonferenzraum geschaffen.  Mit einem neuen Videokonferenzsystem, einer verschlüsselten und sicheren Verbindung,  zwei Beamern und großen Projektionsflächen zur Auswertung der diagnostischen Bilder ist die Kommunikation zwischen den Experten sichergestellt und nun enorm vereinfacht.

Interdisziplinäre Besprechung sichert optimale Behandlung
Ein Tumorboard ist eine bereichsübergreifende (interdisziplinäre) Fallbesprechung bei bösartigen Erkrankungen, bei der alle an der Behandlung beteiligten Fachexpertinnen und -experten eine gemeinsame Therapieempfehlung aussprechen. Anhand der Diagnose und der bereits diagnostizierten Befunde wird das weitere Therapievorgehen besprochen. Neben Chirurgen, Internisten, Onkologen und Radiologen aus dem St. Joseph-Stift nehmen zusätzlich Experten für Strahlentherapie und Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav an diesen Sitzungen teil. Sie schalten sich bequem per Videokonferenz zu den wöchentlichen Tumorboard-Sitzungen zu. Die Befunde können gemeinsam besprochen werden. Die Auswertung und die Entscheidung über weitere Therapieschritte sind somit unkomplizierter geworden. Im Anschluss an die Konferenz wird der Patient über das Ergebnis und den weiteren Behandlungsverlauf zu jeder Zeit informiert. Zugute kommt dieses Verfahren  in allererster Linie den Patienten und deren Behandlung. Die Videokonferenz im Rahmen des Tumorboards bedeutet allerdings auch für die Ärzte einen erhöhten Grad der Vernetzung sowie Vorteile im Hinblick auf zeitliche und wirtschaftliche Ressourcen. So bleibt mehr Zeit für die Patienten.

Klinik für Chirurgie

Das Netzwerk Beckenboden präsentiert sich mit eigener Homepage. Betroffene und Interessierte können sich hier informieren:

www.netzwerkbeckenboden.de

Als zentrale Anlaufstelle im Web dient die Webseite vorallem Betroffenen als Einstieg zur Information und Kontaktaufnahme.

Das Netzwerk Beckenboden ist ein Zusammenschluss niedergelassener Fachärzte und des Krankenhauses St. Joseph-Stift zur Diagostik und Therapie von Beckenbodenerkrankungen wie Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz und Senkungsbeschwerden bei Frauen.

Häufig gesuchte Begriffe:

Aktuelles