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Aktuelles

Südflügel des Krankenhauses

In gut zweijähriger Bauzeit wurde der Südflügel des St. Joseph-Stiftes für insgesamt 8 Millionen vollständig saniert. Mit der Kernsanierung des letzten Gebäudesteiles aus Vorwendezeiten ist das Dresdner Krankenhaus nun vollständig modernisiert.

Ab September können die neuen Funktionsbereiche und Patientenzimmer über alle vier Etagen des Südflügels mit 92 Betten auf einer Fläche von über 3.000 m² genutzt werden. Mit Inbetriebnahme des Südflügels steht nun wieder die volle Bettenkapazität im St. Joseph-Stift zur Verfügung. Zu den großen Neuerungen zählen eine Operative Tagesklinik, die umgestaltete Neugeborenenstation und eine orthopädische Station.

Patientenzimmer mit höchstem Komfort
Waren bisher im Südflügel noch 3-Bett-Zimmer mit "DDR-Charme" zu finden, gibt es heute im gesamten Krankenhaus fast ausschließlich 1- und 2-Bett-Zimmer. Alle Zimmer verfügen jetzt über eine moderne Möblierung, Sicht- und Sonnenschutz an den Fenstern, eine Sanitärzelle und außerdem über einen Flachbildfernseher, Telefon und individuell nutzbare Leseleuchten und Nachtlicht.

Sogar ein Patiententresor und ein Kühlschrank gehören zur neuen Ausstattung. Auf jeder Station sind zwei Patientenaufenthaltsräume und eine Teeküche eingerichtet, die von Patienten und Angehörigen nicht nur zur Besuchszeit genutzt werden können. Sogar an Trinkbrunnen ist gedacht.

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An sofort ist unsere Neugeborenenstation im Südflügel (Station S2) des Krankenhauses zu finden. In den neuen Räumen stehen nun noch mehr Familienzimmer als bisher für die frisch gebackenen Eltern zur Verfügung.

Das wohnlich gestaltete Still- und Wickelzimmer sowie integrierte Wickeleinheiten mit Wärmestrahlern in allen Zimmern erfüllen alle Anforderungen einer zeitgemäßen Geburtshilfe und schaffen für Eltern und Kind eine richtige Wohlfühlatmosphäre. Das Inkubationszimmer ist durch ein großes Glasfenster direkt vom Schwesterndienstzimmer einsehbar und mit vier Notversorgungsplätzen ausgestattet.

Gynäkologische Patientinnen werden ab sofort im Nordflügel (Station N2) des Krankenhauses betreut.

Und so erreichen Sie uns!

Neugeborenenstation (Station S2)
Tel:  (0351) 44 40 - 22 30

Gynäkologische Station (Station N2)
Tel:  (0351) 44 40 - 22 39

Glückliche Absolventen

Für 21 Auszubildende zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist heute ein großer Tag: In einer Feierstunde erhalten die zukünftigen Gesundheits- und Krankenpfleger ihr Zeugnis aus den Händen von Marion Opitz, Schulleiterin der  Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege am Krankenhaus St. Joseph-Stift.

Der Ausbildungsjahrgang am St. Joseph-Stift kann sich über besonders gute Ergebnisse freuen. Insgesamt sieben Schüler haben mit der Note „sehr gut“ und eine Schülerin sogar mit der Note „ausgezeichnet“  abgeschlossen. Alle haben bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche oder nehmen die Ausbildung als Grundlage für ein anschließendes Studium. Herzlichen Glückwunsch!

Essen vom rollenden Buffet

Essen vom rollenden Buffet. Seit 2003 Jahren geht Küchenleiter Harald Israel bei der Versorgung der Patienten auf Station sowie Mitarbeitern und Gästen in der Cafeteria neue Wege. „Wir haben uns bewusst für eine Abkehr vom Tablettsystem entscheiden, bei dem das Essen bereits in der Küche portioniert wird“, berichtet Küchenleiter Harald Israel. „Stattdessen gibt es im St. Joseph-Stift das Essen für Patienten direkt vom rollenden Büffet. Das kommt gut an.“

Die besondere Qualität der Versorgung wurde jetzt von unabhängigen Gutachtern mit drei Sternen ausgezeichnet. Das Evaluierungssystem GV-Star für Einrichtungen der Gemeinschaftsversorgung wurde als patentiertes Evaluierungssystem anlehnend an die bekannten Bewertungssysteme der Hotellerie und Gastronomie entwickelt. Anhand von 400 Fragen in sieben Prüfgruppen wird die Servicequalität von Kantinen und Großküchen bewertet. In bisher 56 geprüften Betrieben wurde fünf Sterne noch nie und vier Sterne nur zweimal vergeben.

Wiedersehen 10 Jahre nach der Flut

10 Jahre nach der Flutkatastrophe in Sachsen gab es im Krankenhaus St. Joseph-Stift nun ein besonders bewegtes und erfreuliches Wiedersehen. Sophia U. (10) und ihre Mutter Marina U. (35) besuchten das St. Joseph-Stift, das Krankenhaus in dem Sophia in den dramatischen Tagen im August 2002 das Licht der Welt erblickte. Dort traf sie zum ersten Mal den Arzt, der damals ihre Geburt begleitete. Dr. med. Frank Berchtig, damals Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, konnte  sich noch sehr gut an Sophia und ihre Mutter erinnern. Tochter, Mutter und Arzt waren tief bewegt vom Wiedersehen und freuten sich einander nun kennenzulernen.

Geburt in dramatischen Tagen
Was Sophia bisher nicht wusste: Ihre Geburt ist den Hebammen, Schwestern und Ärzten im St. Joseph-Stift tief in Erinnerung geblieben ist. Das St. Joseph-Stift war damals aufgrund seiner Lage und des besonnenen Handelns des Krankenhausdirektoriums und des Technischen Leiters, Herbert Löffler, als einziges Krankenhaus in Dresden nicht evakuiert worden. Während der gesamten Zeit konnten Patienten aufgenommen und medizinisch versorgt werden. Möglich gemacht wurde das nicht zuletzt durch das außerordentliche Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unzähliger freiwilliger Helfer, die schier Übermenschliches leisteten.
In der Nacht von Sophias Geburt am 16. August 2002 drang Wasser aus der Kanalisation auch in den Keller des St. Joseph-Stifts ein. Vorsorglich hatte man bereits am Tag begonnen, den Keller im Altbau und den Südflügel auszuräumen. Auch die Küche, die Notaufnahme, das Labor und die Röntgentechnik mussten aus dem Untergeschoss in höher gelegene Teile des Krankenhauses umziehen. Sieben Löschzüge aus der Lausitz kämpften gemeinsam mit der Abteilung Technik des Krankenhauses in der Nacht gegen das eindringende Wasser. Als Sophia gegen 22 Uhr zur Welt kam, öffnete Chefarzt Berchtig das Fenster zu einem kleinen Balkon im zweiten Stock des Krankenhauses und zeigte das in warme Decken eingepackte Neugeborene den Helfern. „Dafür arbeitet ihr – danke!“, rief er den Helfern zu. Die Einsatzkräfte ihrerseits applaudierten, um gleich im Anschluss mit noch mehr Tatkraft weiterzuarbeiten. Während der Fluttage im August erlebte das Krankenhaus St. Joseph-Stift einen wahren Geburten-Boom. Insgesamt kamen über 40 Babys zur Welt.

Wiedersehen 10 Jahre danach
Noch 10 Jahre danach ist besonders die Mutter, Marina U., glücklich, dass die Geburt in diesen turbulenten Tagen so unproblematisch verlief. „Das St. Joseph-Stift war mein Wunsch-Krankenhaus schon von Anfang an“, strahlt sie. „Es konnte natürlich niemand ahnen, dass der Geburtstermin von Sophia in das Elbehochwasser fällt. Trotz der besonderen Umstände habe ich mich aber die gesamte Zeit sehr gut aufgehoben und von Ärzten und Schwestern bestens betreut gefühlt“, strahlt sie. „Es war ein besonderer Zusammenhalt zu spüren - alle arbeiteten Hand in Hand. Ich bin allen sehr dankbar.“ Den Kreißsaal und die Station erkennt sie kaum wieder. Sie ist begeistert von den neuen Räumen.
Sophia hat von den Umständen ihrer Geburt aus Erzählungen ihrer Mutter erfahren. Zum 1.Geburtstag bekam sie von Bekannten auch prompt ein Buch über die Flutkatastrophe in Sachsen geschenkt. Die Begegnung mit Dr. Berchtig fand sie sehr spannend. Mit ihm gemeinsam ging sie auf den Balkon, auf dem Dr. Berchtig sie damals den Helfern zeigte und durfte sogar auch mal in den Kreißsaal schauen. Jetzt kennt sie endlich das St. Joseph-Stift und hat nun auch Gesichter zu den Personen von denen ihr ihre Mutter bisher nur erzählen konnte.

Das Zusammentreffen fand im Rahmen von Fernsehaufnahmen des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) statt. Den gesamten Beitrag sehen Sie in den Sondersendungen des MDR zur „Flutwoche“ vom 13.-19.08.2012.

Besichtigung der Geburtsstation

Im Rahmen des Projektes "Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen durch Bildung, Qualifizierung und Kooperation", ein von der Europäischen Union unterstütztes Projekt, trafen sich heute rund 20 Koordinatoren und Ehrenamtliche aus dem St. Joseph-Stift und der Region Ústi nad Labem. Im gemeinsamen Workshop gab es einen regen Erfahrungsaustausch.

Die Ehrenamtlichen arbeiten hier wie auch im Nachbarland ehrenamtlich als Grüne Damen und Herren im Krankenhaus. In ihrer Arbeit sind sie ausschließlich für Patienten da - als Lotsen zur Begleitung auf Station und als Zuhörer mit viel Geduld und Zuwendung.

Grüne Damen im St. Joseph-Stift

Dr. med. Barbara Schubert

 

Das Team der Palliativstation im Krankenhaus St. Joseph-Stift um Dr. Barbara Schubert kümmert sich täglich um unheilbar kranke Menschen. In der Sendung "Glaubwürdig" (MDR) vom 14.04.2012 erzählt die leitende Oberärztin von Ihrer Arbeit.

Zum Beitrag (MDR) vom 14.04.2012

Die Kurzzeitpflege St. Elisabeth am Krankenhaus St. Joseph-Stift hat auf der Haydnstraße 39a in Dresden wieder eröffnet!

Die Einrichtung, die bisher direkt auf dem Krankenhausgelände im St. Joseph-Stift angesiedelt war, präsentiert sich am neuen Standort komplett modernisiert und mit mehr Pflegebetten. In neun Doppel- und acht Einzelzimmern stehen insgesamt 26 Betten zur Verfügung. Die 800 Quadratmeter große Einrichtung steht ab sofort Pflegebedürftigen offen.

Die Einrichtung verfügt neben freundlichen und pflegegerecht ausgestatteten Zimmern über einen Gemeinschaftsraum, ein Speisezimmer sowie Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. 20 Mitarbeiter kümmern sich liebevoll um alle Pflegebedürftigen.

Zum Team gehören ebenso ehrenamtliche Mitarbeiter für die Gestaltung des Alltags, der Feste und für seelsorgerliche Dienste. Am Ehrenamt Interessierte melden sich bei Volker Babucke (Heimleiter) 0351 / 44 40 - 29 20.

Kurzzeitpflege St. Elisabeth

Am Montag (06.02.) wurde im Krankenhaus St. Joseph-Stift eine Operative Tagesklinik mit zwei komplett neu gebauten Operationssälen in Betrieb genommen.

Ab jetzt werden hier überwiegend kurzchirurgische Eingriffe für ambulante Patienten durchgeführt. Zum Operationsspektrum der rund 350 m² großen Operativen Tagesklinik zählen unter anderem Leistenbrüche, Krampfadern und gynäkologische Ausschabungen. Operationen nach der die Patienten in der Regel noch am selben Tag wieder nach Hause können. Neben den zwei OP-Sälen werden auch ein neuer Aufwachbereich sowie ab Sommer dieses Jahres ein komplett modernisierter Stationsbereich eröffnet.

Mehr Informationen

Patientenfreundliches Zentrum für Sprechstunden verkürzt Laufwege und Wartezeiten

Mit Eröffnung der neuen Klinikambulanz am Freitag (07.10.) geht das Krankenhaus St. Joseph-Stift neue Wege. Als Zentrum für  vorstationäre Einweisungssprechstunden werden in der ca. 300 m² großen Klinikambulanz erstmals die Sprechstunden für Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädie und Anästhesie an einem zentralen Ort gebündelt.
Die Klinikambulanz ist wochentags von 08.00-16.00 Uhr geöffnet. Es finden 13 unterschiedliche Sprechstunden statt. Der Eingang erfolgt direkt von der Wintergartenstrasse. 

Für Patienten entstehen große Vorteile: zum einen kürzere Laufwege und zum anderen eine deutliche Verkürzung von Wartezeiten. Überdies können sich die  verschiedenen Fachdisziplinen durch die räumliche Nähe besser untereinander abstimmen und interdisziplinär arbeiten.

Neuer Kursraum für Schwangere und Mütter
Schwangere können sich über den neuen Kursraum freuen, der im selben Komplex entstanden ist. Der Gymnastikraum bietet mit einer großen Glasfront zum Garten ausreichend Platz für die Geburtsvorbereitungs, Rückbildungs- und Stillinformationskurse.

Zum Videobeitrag von Dresden Fernsehen.

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