Aktuelles-Archiv

Wie jedes Jahr waren auch am vergangenen Mittwoch (05.01.) die Sternsinger im Krankenhaus St. Joseph-Stift zu Gast. Sechs Kinder begleitet von drei Erwachsenen aus der Herz-Jesu-Gemeinde in Dresden brachten als Sternsinger in der bundesweiten Aktion den Segen Gottes. Zugleich sammelten Sie Spenden für Not leidende Kinder.

Soziale Berufe sind im Kommen - Krankenpflegeschule am Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich auf der Berufsstartermesse "KarriereStart" am 21. bis 23. 01. in Dresden
Die Krankenpflegeschule am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden, der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen, und das Christliche Sozialwerk in Dresden präsentieren sich gemeinsam auf der Berufstartermesse „Karrierestart“ vom 21. bis 23. Januar in Dresden. Interessierte Schulabgänger können sich am Stand (Halle 2/Stand A 21) über soziale Berufe wie Erzieher, die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger, Heilpädagogen, Sozialpädagogen oder Altenpfleger informieren. Vorgestellt werden aber auch berufsvorbereitende Einsätze wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Feriendiakonat (FD) oder der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD). Die Messe ist die größte Ausstellung im Bereich Beruf und Ausbildung in Sachsen. Wie in den vergangenen Jahren erwarten die Veranstalter über 20.000 Besucher.

Erstes „Babyfreundliches Krankenhaus“ in Dresden
Internationales Qualitätssiegel für hohen Betreuungsstandard
Seit Ende Januar (27.01.) gehört das Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den von der WHO/UNICEF-Initiative ausgezeichneten Krankenhäusern in Deutschland und darf sich nun offiziell „Babyfreundliches Krankenhaus“ nennen. Das Prädikat steht für eine kontrollierte Betreuungsqualität in der Geburtshilfe und bietet Eltern eine wertvolle Orientierungshilfe bei der Auswahl, der für sie am besten geeigneten Klinik. Vor allem aber steht es für eine zeitgemäße Form der geburtshilflichen Betreuung, die die Bedürfnisse der Eltern und des Neugeborenen in den Mittelpunkt stellt. Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemitteilung.
Hier gelangen Sie zum Videobeitrag des Dresden Fernsehen.
Blut spenden kann Leben retten. Am Montag (21.02.) von 11.00 bis 15.00 Uhr (Tagungszentrum im Clara-Wolff-Haus 3. OG) veranstaltet das Krankenhaus St. Joseph-Stift gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz eine Blutspendenaktion. Alle Mitarbeiter und spendenwilligen Dresdner sind aufgerufen Blut zu spenden.
Blutspendenaktion
21.02.2011, 11.00 bis 15.00 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift (Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. OG)
Spender müssen ihren Personalausweis oder Blutspendepass mitbringen.
Als kleines Dankeschön gibt es für jeden einen Cafeteria-Gutschein. Außerdem wird eine Tombola mit attraktiven Preisen veranstaltet. Der Hauptgewinn ist ein Einkaufsgutschein für die Altmarktgalerie in Dresden.
Obwohl sprachliche Barrieren vorhanden sind, muss der Dialog mit dem Patienten gewährleistet sein. Dies gilt schon seit vielen Jahren im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Aus diesem Grund gibt es einen hausinternen Dolmetscherdienst, der in solchen Fällen weiterhilft. Dabei werden insgesamt 12 Sprachen durch Muttersprachler und sprachbegabte Mitarbeiter abgedeckt – von Französisch, über Portugiesisch bis zu Schwedisch. Auch eine Gebärdendolmetscherin steht bei Bedarf zur Verfügung. Die am häufigsten nachgefragten Sprachen sind dabei Russisch und Englisch. Dies besonders in der Notfallambulanz und in der Rezeption.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift in Dresden erhält heute (31.03.) das Qualitätssiegel „Babyfreundliches Krankenhaus“. Kliniken mit dieser Auszeichnung verwirklichen die internationalen Standards der Betreuung von Weltgesundheitsorganisation WHO und UNICEF. Johanna Volkenborn-Gerds, Ehrenvorsitzende der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“, überreichte die offizielle Auszeichnungsplakette im Rahmen einer Festveranstaltung an das gesamte Team.
„Babyfreundliche Krankenhäuser vermeiden Routinemaßnahmen, die das Bindungsverhalten des Kindes stören könnten“, unterstrich sie. Auch fördere der intensive körperliche Kontakt beim Stillen die Beziehung zwischen Mutter und Kind. „Zusammen mit einer positiven Geburtserfahrung sind dies die besten Grundlagen für eine gesunde Entwicklung“, sagte die Ehrenvorsitzende. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift gehört jetzt zu den 63 Babyfreundlichen Kliniken bundesweit.
Seit Anfang April verstärkt Maria-Anna Feydt im Krankenhaus St. Joseph-Stift die Krankenhaus-Seelsorge. Neben Schwester Antonia, Pfarrer Michael Bautz und Pfarrer Werner Rudloff, ist die katholische Diplom-Theologin zukünftig seelsorgerisch für die Betreuung der Patienten da. Sie bringt Erfahrungen aus der Krankenhaus-Seelsorge mit und war vorher in Görlitz als Krankenhaus-Seelsorgerin tätig.
Am Donnerstag um 14 Uhr (14.04.) findet eine Einführungsandacht in der Krankenhaus-Kapelle statt.

Morgen (Samstag, den 14.05.) um 14.30 Uhr veranstaltet das Krankenhaus St. Joseph-Stift im Patientengarten ein Benefizkonzert und sammelt Spenden.
„Wir hoffen, dass wir gemeinsam mit den Dresdnern, unseren Mitarbeitern und Patienten genügend Geld sammeln können, um das Projekt von Schwester Chiara (Schwestern v.d.hl. Elisabeth, Berlin) in Afrika zu unterstützen“, hofft Andreas Eitner, Pflegedirektor des Krankenhauses.
Die größten Gesundheitsprobleme dort sind Infektionskrankheiten (Malaria, Tuberkulose, Gelbfieber, AIDS und Durchfallerkrankungen). Der Rohbau für das 50-Betten-Zentrum steht. Um das Zentrum ab Sommer eröffnen zu können, werden Spenden für den Bau von sanitären Anlagen, die Strom- und Wasserversorgung und vor allem die Einrichtung und Ausstattung mit Betten, medizinischem Gerät und Instrumenten benötigt. Das einstündige Open-Air-Konzert wird durch das Akkordeon-Orchester „Akkordeonata Elbflorenz“ des Heinrich-Schütz-Konservatoriums gestaltet. Im Anschluss gibt es selbstgebackenen Kuchen und Kaffee sowie Informationen und Bilder zum Projekt in Tansania.

Fast drei Monate versperrte ein Baugerüst die Sicht auf die Fassade des Mittelgebäudes im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Ende letzter Woche fielen endlich die „Hüllen“. Nun erstrahlt die Fassade rund um den Haupteingang in neuem Glanz und ganz in Gelb. Auch der Ausbau des Dachstuhls mit komplett neuen Bereitschaftszimmern und Personalumkleiden ist nun von außen gut zu erkennen.
Die Sanierung der Fassade erfolgte im Zuge der Umbaumaßnahmen des historischen Mittelgebäudes, die im Sommer 2010 begonnen haben. Zunächst wurde der Dachstuhl komplett erneuert und ausgebaut. Bis Ende Oktober entstehen auf allen drei Etagen des Mittelgebäudes neue Pflege- und Dienstbereiche und moderne Pati-entenzimmer überwiegend als Zwei-Bett-Zimmer, die zukünftig von den Südflügelsta-tionen genutzt werden. Im Erdgeschoss entstehen zwei neue OP-Säle für kurzchirurgische Eingriffe, die voraussichtlich zum Jahresende fertig gestellt sind.

Fast 5 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Harninkontinenz. Betroffene ziehen sich nicht selten vom aktiven Leben zurück.
Doch Beckenbodenschwäche ist behandelbar und heilbar. Individuelle und sorgfältige Diagnostik bilden die Basis vielfältiger – auch fachübergreifender – Behandlungsmethoden.
Das Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt im Rahmen der Weltkontinenzwoche Interessierte zu einem Patiententag ein.
Patiententag Inkontinenz und Beckenboden
Mittwoch, den 22. Juni 2011 von 16-18 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus
KH St. Jospeh-Stift
Canalettostr. 13, 01307 Dresden
Es erwarten Sie Vorträge, persönliche Gesprächsmöglichkeiten mit unseren Experten, Infomaterial, Getränke uvm.

Mit über 150 interessierten Zuhörern stieß der am vergangenen Mittwoch (22.06.2011) veranstaltete Patiententag "Inkontinenz und Beckenboden" auf große Resonanz.
Eingeladen dazu hatte das im Mai neugegründete Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Mit interessanten Vorträgen, praktischen Übungen zur Stärkungen der Beckenbodenmuskulatur, Informationsmaterial und Gesprächsmöglichkeiten war für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt.


Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert und ist damit das zweite Zentrum seiner Art in Ostdeutschland.
Mit deutlich mehr als 550 Operationen an der Schilddrüse pro Jahr, liegt ein Schwerpunkt der Klinik für Chirurgie am Krankenhaus St. Joseph-Stift seit Jahren auf der operativen Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen. Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Martin Freitag hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) nach eingehender Prüfung und Begutachtung die Klinik zum Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert.
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist damit die dreizehnte Klinik in Deutschland und neben der Charité in Berlin die zweite Klinik in den neuen Bundesländern. Damit wird neben der hohen Spezialisierung und dem enormen Erfahrungsschatz der Klinik, besonders die Qualität der durchgeführten Operationen belegt. „Wir sind stolz als erstes Zentrum in Dresden und zweites in Ostdeutschland zertifiziert worden zu sein. Dies ist Ausdruck der vorbildlichen Arbeit des gesamten Teams“, freut sich Chefarzt Freitag.
Mehr in unserer Pressemitteilung.

148 Kinder erblickten im August im Krankenhaus St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Das sind so viele Geburten in einem Monat wie seit 2002 nicht mehr. Noch nie wurden in den vergangenen 10 Jahren so viele Geburten in einem Monat verzeichnet. Das ist ein absoluter Geburtenrekord. Der Trend war bereits in den letzten 4 Monate spürbar. Absoluter Spitzenwert waren neun Geburten an einem Tag. Ein Grund für diese Bleibtheit ist das Konezpt des "Baybfreundlichen Krankenhauses". Dieses Qualitätssiegel trägt das Krankenhaus Joseph-Stift seit Anfang dieses Jahres.
Lesen Sie hier mehr.
Vom 11. August bis 14.Oktober 2011 präsentiert der Dresdner Künstler Peter Schwill seine Landschafts- und Strukturbilder der Sächsischen Schweiz im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Überrascht werden die Besucher von dem neuen und zugleich farbenfrohen Blickwinkel auf ihr Elbsandsteingebirge.
Mit diesen 11 Werken wird zugleich die neue Ausstellungsfläche im Erdgeschoss des Nordflügelanbaus eingeweiht, die Patienten in Zukunft wechselnde Ausstellungen unterschiedlicher Künstler zeigt. Ganz bewusst wird damit für Patienten und Interessierte ein Angebot geschaffen, das im Krankenhaus zum Betrachten und Verweilen einlädt.
| Ausstellungsdauer | 11.08. bis 14.10 2011 |
| Zeit | 08:00 bis 16.00 Uhr |
| Ort | Klinikambulanz (EG Nordflügelanbau), KH St. Joseph-Stift |

Ab heute (15.08.) öffnet die Cafeteria (Erdgeschoss Norflügel) bereits ab 7.30 Uhr. Neben kalten und warmen Getränken gibt es belegte Brötchen sowie Kuchen und Gebäck. Ab Mittag steht dann eine reichhaltige Speisenauswahl an herzhaften und süßen Gerichten sowie ein Salatbüffet bereit.
Ebenso sind Zeitungen/Zeitschriften, Kosmetika und Süßigkeiten erhältlich.

Die Klinik für Geburtshilfe heißt gemeinsam mit den Eltern den kerngesunden Erdenbürger willkommen. Am heutigen Dienstag, 20.09.2011 kurz nach Mitternacht um 1.06 Uhr erblickte der kleine Valentin im Kreißsaal des Krankenhaus St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Mit Valentin feiert die Klinik für Geburtshilfe das 1000. Baby, das in diesem Jahr geboren wurde. Für die glücklichen Eltern Manuela und Gerd Zühlsdorf ist Valentin bereits das zweite Kind. Auch Brüderchen Vincent freut sich über den 55 Zentimeter großen und 4450 Gramm schweren Familienzuwachs. Zusammen gratulierten die leitende Oberärztin Dr. Susanne Morgenstern sowie Pflegedirektor Andreas Eitner und die stellvertretende Pflegedienstleiterin Andrea Hasselbach mit einem Blumenstrauß und einer Krabbeldecke.
Insgesamt wurden 2010 1.314 Kinder im Krankenhaus St. Joseph-Stift zur Welt ge-bracht.
Patientenfreundliches Zentrum für Sprechstunden verkürzt Laufwege und Wartezeiten
Mit Eröffnung der neuen Klinikambulanz am Freitag (07.10.) geht das Krankenhaus St. Joseph-Stift neue Wege. Als Zentrum für vorstationäre Einweisungssprechstunden werden in der ca. 300 m² großen Klinikambulanz erstmals die Sprechstunden für Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Orthopädie und Anästhesie an einem zentralen Ort gebündelt.
Die Klinikambulanz ist wochentags von 08.00-16.00 Uhr geöffnet. Es finden 13 unterschiedliche Sprechstunden statt. Der Eingang erfolgt direkt von der Wintergartenstrasse.
Für Patienten entstehen große Vorteile: zum einen kürzere Laufwege und zum anderen eine deutliche Verkürzung von Wartezeiten. Überdies können sich die verschiedenen Fachdisziplinen durch die räumliche Nähe besser untereinander abstimmen und interdisziplinär arbeiten.
Neuer Kursraum für Schwangere und Mütter
Schwangere können sich über den neuen Kursraum freuen, der im selben Komplex entstanden ist. Der Gymnastikraum bietet mit einer großen Glasfront zum Garten ausreichend Platz für die Geburtsvorbereitungs, Rückbildungs- und Stillinformationskurse.
Zum Videobeitrag von Dresden Fernsehen.
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe lädt niedergelassene Ärzte zu einer Fortbildungsveranstaltung ein:
Erfahrungsaustausch Klinik & Praxis
Babyfreundliches Krankenhaus
02.11.2011, 18.00-21.00 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus am KH St. Joseph-Stift
Vorträge werden u.a. zu folgenden Themen angeboten:
Der Weg zum babyfreundlichen Krankenhaus (Dr. med. Axel Gatzweiler)
Brusterkrankungen in der Stillzeit (Dr. med. M. Aboú-Dakn, St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Tempelhof)
Babyfreundliches Krankenhaus - Praktische Umsetzung durch die Kinderärzte (Dr. med. Heike Dobrev).
Am 28.09.2009 erfolgte die 1000. Entbindung im Jahr 2009.
Am 28.11.2009 findet am Standort St. Joseph-Stift der 3. Patiententag für unsere Patientinnen des Regionalen Brustzentrums Dresden statt.
Seit Jahresbeginn 2010 ist Herr Dr. med. Axel Gatzweiler der neue Chef der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Zuvor war er als erster Oberarzt am Universitätsklinikum Dresden tätig. Die Frauenklinik im St. Joseph-Stift ist als Standort des Regionalen Brustzentrums Dresden auf die Diagnostik und Therapie von Brustkrebserkrankungen spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Behandlung von gynäkologischen Tumorerkrankungen. In der geburtshilflichen Abteilung der Klinik werden jährlich über 1.300 Kinder geboren. Die bisherige Profilierung der Klinik wird mit Dr. Gatzweiler im Bereich der urogynäkologischen und Inkontinenzerkrankungen (auch Beckenbodenerkrankungen genannt) ausgebaut werden. Hierzu plant das Krankenhaus eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten im Bereich der Gynäkologie und Urologie.
Im Ergebnis einer bundesweiten Patientenbefragung wurde dem Krankenhaus St. Joseph-Stift am 28.01.2010 das Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse überreicht.
Am 30.01.2010 findet am Standort St. Joseph-Stift Dresden ein gemeinsamer Patiententag zum Thema "Beckenbodenerkrankungen" der Klinik für Chirurgie und der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe statt.

Vor genau zehn Jahren wurde am 10. April 2000 am Krankenhaus St. Joseph-Stift die neu erbaute Palliativstation im Clara-Wolff-Haus eröffnet. Neben der speziell auf die Belange von Palliativpatienten konzipierten und gebauten Krankenstation wurden seinerzeit auch viele medizinische und therapeutische Angebote unter einem Dach zusammengeführt, so z.B. die teilstationäre Behandlung in einer onkologischen Tagesklinik, die ambulante spezialisierte Palliativbetreuung sowie vielfältige Angebote des Christlichen Hospizdienstes mit psychosozialer Begleitung, Tageshospiz und Trauerbegleitung. Von Beginn an wurde die intensive Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten gepflegt, so dass aus der konzeptionellen Idee eine in Dresden und Sachsen bisher einzigartig gebliebene integrierte Versorgung etabliert werden konnte, die sich nahezu ausschließlich an den Bedürfnissen der palliativen Patienten und ihrer Angehörigen ausrichtet.
Seit Eröffnung erfuhren mehr als 3.000 Menschen Linderung ihrer Beschwerden sowie behutsame Begleitung und Aufmerksamkeit für die stets mitbetroffenen Angehörigen.
Mit Dankbarkeit schaut das Team im St. Joseph-Stift auf diese zehnjährige erfolgreiche Arbeit zurück. Aus diesem Anlass trafen sich Mitarbeiter und Angehörige am 16.04.2010 um 19:00 Uhr in der Katholischen Herz-Jesu-Kirche in Dresden zu einem ökumenischen Gottesdienst. Am darauffolgenden Tag fand dann der Festakt im Clara-Wolff-Haus statt.
Sie sind schwanger? Für viele ist die Zeit der Schwangerschaft mit intensiven Gefühlen, Emotionen und Freude verbunden. Aber es ist auch die Zeit sich auf die verbleibende Schwangerschaft und Geburt vorzubereiten. Für werdende Eltern findet deshalb am 18.05.2010 von 19.00-20.30 Uhr ein Informationsabend rund um das Thema Geburt – von A wie Akupunktur bis W wie Wassergeburt – statt. Interessierte erhalten auch umfassende Informationen zur WHO-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“, der das Krankenhaus seit 2009 angehört.
Informationsabend für werdende Eltern
am 18.05.2010
Zeit: 19:00 -20:30 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13
01307 Dresden
Seit Anfang der Woche präsentiert sich das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit einer neu überarbeiteten und gestalteten Webseite. Facettenreiche Bilder und Informationen geben dem interessierten Besucher Einblicke in alle Bereiche des Krankenhauses. So kann man sich vor dem eigentlichen Aufenthalt ein Bild vom Krankenhaus machen.
Auf rund 80 Seiten findet der Besucher neben leicht verständlichen Informationen rund um die medizinische Versorgung und das Leistungsspektrum des Krankenhauses, auch ganz praktische Tipps und Hilfen. Unter der Rubrik ‚Patienten und Besucher’ gibt es zum Beispiel eine Checkliste für den stationären Aufenthalt, die sich Patienten ausdrucken und zur Vorbereitung ihres Aufenthaltes verwenden können. Im neuen Info-Center gibt es alle Flyer, Broschüren und Formulare direkt zum Runterladen und Ausdrucken.

Die integrierte palliativmedizinische Betreuung durch das „Brückenteam“ am Krankenhaus St. Joseph-Stift ist für den Golden Helix Award 2010 nominiert. Nominiert ist damit eine bisher in Dresden und Sachsen einzigartig gebliebene Versorgung von Patienten mit nicht heilbaren, fortschreitenden Erkrankungen und einer sehr begrenzten Lebenserwartung und deren Angehörigen. Inzwischen ist das Projekt zur integrierten palliativmedizinischen Versorgung in die Regelfinanzierung durch die Gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Die in Dresden gewonnen Erfahrungen leisteten dazu einen wesentlichen Beitrag.
Seit 1992 werden in dem Wettbewerb jährlich Projekte geehrt, die zu einer Steigerung der Qualitätsstandards im Gesundheitsbereich beitragen bei gleichzeitiger Begrenzung der Kosten. Dabei stehen stets der Patient und seine bestmögliche Versorgung im Mittelpunkt. Dieser Preis trägt damit einer Herausforderung Rechnung, der sich Leistungserbringer im Gesundheitswesen durch Reformen und Gesetzgebungen nur allzu oft gegenüber sehen: eine steigende Qualität der Versorgung bei zugleich sinkenden Kosten der Leistungserbringung. Die ausgezeichneten Projekte gelten als richtungsweisend für andere Einrichtungen im Gesundheitsbereich und sind auf andere Organisationen übertragbar. Der Golden Helix Award wird vom Verband der Krankenhausdirektoren e.V. und Sponsoren ausgeschrieben und richtet sich an Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Zur integrierten palliativmedizinischen Versorgung am Krankenhaus St. Joseph-Stift gehören neben der stationären Betreuung auch die teilstationäre Betreuung in der onkologischen Tagesklinik und die ambulante spezialisierte Palliativbetreuung mittels des Brückenteams. Durch die Arbeit des mobilen Brückenteams können sonst unvermeidliche Krankenhausaufenthalte und aufwändige Transporte, sowie Notfalleinsätze für den Patienten vermieden oder verkürzt werden.
Genau vor zwei Monaten startete der hausinterne Fotowettbewerb zum Thema „Bewegung“. Seit Montag (16.08.) sind nun die besten 40 Fotos in den Fluren des Krankenhauses (Verwaltung, Funktionstrakt, 3. Etage) ausgestellt. Bewegung wurde dabei ganz unterschiedlich interpretiert: da gibt es sportliche Bewegungen, Tanzbewegungen, Seifenblasen, die sich bewegen oder einfach bewegende Momentaufnahmen.
Inzwischen bleiben viele, Patienten wie auch Mitarbeiter, stehen und lassen sich von den Bildern auf eine kleine Gedankenreise außerhalb des Krankenhauses entführen. Die drei besten Fotos werden nach einer Abstimmung unter allen Mitarbeitern zum Hausfest im September gekürt. Der diesjährige Wettbewerb steht in guter Tradition. Bereits im vergangenen Jahr wurde ein ähnlicher Wettbewerb zum Thema „Wasser“ initiiert aus dem in der Folge ein Kalender entstand.

„Glaube, Liebe, Hoffnung“– Alexander Neumann gestaltet den Nordflügel des Krankenhaus St. Joseph-Stift. Nach einer fünfmonatigen Schaffenszeit, enthüllte der Dresdner Künstler Alexander Neumann am Mittwoch (01.09.) seine jüngste Gemäldereihe im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Die drei großflächigen Gemälde (Acryl auf Holz, jeweils 166 x 247 cm )sind extra für den Neubau des Krankenhauses angefertigt. Thematisch setzen sie sich mit den drei christlichen Grundtugenden „Glaube, Liebe, Hoffnung“ auseinander. „Glaube, Liebe, Hoffnung“, das sind Themen mit denen sich alle Menschen in bestimmten Lebensphasen auseinandersetzen und die in Krankenhäusern besonders zum Tragen kommen.
Kunst und Patienten
Bereits seit einigen Jahren wird Kunst im Krankenhaus als ein besonderes Angebot für Patienten zum Betrachten und Verweilen angeboten. Ziel ist es, durch die Präsenz von Kunst in den Fluren und Gängen die eher funktionellen Gebäude und Bereiche des Krankenhauses mit einem individuellen Flair versehen, der sich als menschlich warme Geste positiv auf den Genesungsprozess auswirkt.
Auf drei Etagen verteilt, hängen die Bilder mit exakt der gleichen Form und Größe und in einer direkten Linie übereinander. Obwohl jedes Bild für sich autark ist, zeigt der Künstler so die Verbundenheit der Themen. Die drei christlichen Grundtugenden haben für das katholische St. Joseph-Stift einen besonderen Stellenwert. Glaube, Liebe und Hoffnung sollen ermutigen, das eigene Leben und das Leben in Gemeinschaft sinnvoll zu gestalten.

Das Brückenteam am Krankenhaus St. Joseph-Stift wurde mit dem Golden-Helix-Award 2010 ausgezeichnet
Im Rahmen des 23. Kongresses der Europäischen Vereinigung der Krankenhausdirektoren wurde gestern in Zürich der Golden Helix Award 2010 an das palliativmedizinische Brückenteam des St. Joseph-Stifts Dresden verliehen.
Das Konzept der integrierten palliativmedizinischen Versorgung am Krankenhaus St. Joseph-Stift, zu der neben der stationären Betreuung auch die teilstationäre Betreuung in der onkologischen Tagesklinik sowie die ambulante spezialisierte Palliativbetreuung durch das Brückenteam gehören, hatte sich unter den zahlreichen Bewerbern des seit 1992 ausgelobten Golden-Helix-Award durchgesetzt. Überzeugen konnte die Fachjury vor allem die Steigerung der Versorgungsqualität, um den Patienten zu ermöglichen, im häuslichen Umfeld zu verbleiben, bei gleichzeitiger Kosteneinsparung gegenüber einer stationären Versorgung.
Die Versorgung von Patienten mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen und einer sehr begrenzten Lebenserwartung hatte als Projekt der integrierten Versorgung nach § 140 SGB V begonnen und wurde inzwischen in die Regelfinanzierung durch die Gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Durch die enge Zusammenarbeit von Palliativstation und Arbeit des mobilen Brückenteams können Krankenhausaufenthalte, aufwändige Transporte sowie teure Notfalleinsätze für den Patienten vermieden oder zumindest verkürzt werden.
Mit dem Golden Helix Award werden jährlich Projekte geehrt, die zu einer Steigerung der Qualitätsstandards im Gesundheitsbereich beitragen und gleichzeitig zu einer Begrenzung der Kosten führen. Die Projekte sollen zudem Nutzen für die Patienten bringen und auf andere Gesundheitseinrichtungen und Organisationen übertragbar sein. Der Golden Helix Award wird seit 1992 vom Verband der Krankenhausdirektoren e.V. ausgeschrieben, von Sponsoren finanziert und richtet sich an Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist mit einer 17jährigen Geschichte der älteste Preis für Qualitätsverbesserungen im europäischen Gesundheitswesen.
Am Mittwoch (29.09.) erblickte das 1000. Baby im Krankenhaus St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Pauline ist 49 cm lang, gesund und munter und brachte bei der Geburt 3510 g auf die Waage. Das Krankenhaus und ganz besonders das Team der Klinik für Geburtshilfe freuen sich mit den Eltern über den neuen Erdenbürger und wünschen alles Gute für die Zukunft.
Am Krankenhaus St. Joseph-Stift wurde mit seinem bewährten Brückenteam sachsenweit der erste Vertrag über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) unterzeichnet. Das zunächst im Rahmen der integrierten Versorgung als Modellprojekt eingeführte Versorgungsangebot konnte nunmehr in eine neue Vertragsform überführt werden, nachdem die Bundesregierung hierfür einen gesetzlichen Anspruch für alle Patienten geschaffen hatte.
Das Brückenteam am St. Joseph-Stift ist ein besonderes Angebot für Patienten in fortgeschrittenem Stadium einer unheilbaren Krankheit. "In enger Zusammenarbeit mit den Haus- und Fachärzten sowie den ambulanten Pflegediensten wird versucht, dass die Betroffenen in dieser schweren Lebensphase so viel Zeit wie möglich zu Hause verbringen können", so Dr. med. Barbara Schubert, leitende Oberärztin für Palliativmedizin und Onkologie am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Neben der Versorgung und Unterstützung der Patienten werden auch die Angehörigen mit ihren Sorgen, Ängsten und Nöten ernst genommen.
Das Dresdner Brückenteam besteht aus erfahrenen und speziell für die Versorgung Schwerstkranker ausgebildeten Ärzten sowie Krankenschwestern/ -pflegern und versorgt die Patienten zu Hause aber auch in Pflegeeinrichtungen in Dresden und Umland. In den vergangenen fünf Jahren konnte bereits für mehr als 1.300 Patienten eine qualifizierte medizinische Versorgung angeboten werden, so dass die Patienten die letzten Wochen und Monate zu Hause mit ihren Familien verbringen konnten und ihnen unnötige Krankenhausaufenthalte erspart wurden.
Künftig erfolgt die Verordnung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung durch den betreuenden Haus- bzw. Facharzt oder den Krankenhausarzt im Anschluss an einen stationären Krankenhausaufenthalt.
Weitere Informationen und Kontaktdaten zum Brückenteam finden Sie hier.

Im Jahr 1860 kamen die ersten Schwestern von der heiligen Elisabeth, damals noch bekannt als die Grauen Schwestern, nach Dresden, um die Pflege im ‚Königlichen Krankenstift‘ in Dresden-Friedrichstadt zu übernehmen. Das war genau vor 150 Jahren. Seit dem sind sie aus Dresden nicht mehr wegzudenken. Ihr Wirken ist besonders eng mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift verknüpft. Bis heute verrichten sie mit Hingabe den Dienst an kranken Menschen. Aber auch mit dem Elisabeth-Tisch für Obdachlose oder geistlichen Angeboten von Gottesdiensten bis Ikonenmalkursen stehen sie allen Menschen in Dresden und darüber hinaus offen.
Anlässlich dieses Jubiläums wurde am Freitag (19.11.) zum Patronatsfest der Heiligen Elisabeth im Krankenhaus St. Joseph-Stift sowie im Ordenshaus der Schwestern auf der Dinglingerstraße gefeiert, gemeinsam mit Bischof Joachim Reinelt, Mitarbeitern des Krankenhauses und Ordensschwestern aus ganz Deutschland gefeiert.
Neben einem Festgottesdienst, werden auch 150 Ballons symbolisch auf die Reise geschickt. Eine Ausstellung mit Texten und historischen Fotos in den Räumen des Krankenhauses (neben der Cafeteria) lädt ab jetzt alle Interessierte ein, die Geschichte der Schwestern in Dresden näher kennenzulernen.

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift türmten sich bereits vergangene Woche über 180 weihnachtliche Päckchen. Dem Aufruf „Weihnachten verschenken“ der Mitarbeitervertretung folgten zahlreiche Mitarbeiter quer durch alle Abteilungen im Krankenhaus. Am vergangenen Wochenende wurde die Überraschungsfracht nach Ruda Slaska bei Katowice in Polen in einen Kindergarten der Schwestern von der heiligen Elisabeth auf die Reise geschickt.
Die 106 Kinder im Alter von 2 ½ bis 7 Jahren, die in dem Kindergarten von Schwester Helene und Schwester Esteria betreut werden, kommen aus sehr armen Verhältnissen - meist auch aus Familien mit nur einem Elternteil. Weihnachten mit Geschenken so wie wir es in Deutschland kennen, gibt es für diese Kinder nicht. Getragen wird die Einrichtung von Spenden und von dem unermüdlichen Einsatz und Kraft der Schwestern.
Die große Patientenumfrage der Sächsischen Zeitung, bei der über 10.000 Patienten die Krankenhäuser im Regierungsbezirk Dresden und Ostsachsen bewertet haben, hat dem Krankenhaus St. Joseph-Stift für die Kliniken Innere Medizin und Chirurgie Bestnoten in der Gesamtzufriedenheit bescheinigt. Dabei haben ca. 95 % der befragten Patienten bestätigt, sich wieder im
St. Joseph-Stift behandeln zu lassen.
Bereits seit einigen Jahren führt die Techniker Krankenkasse eine ähnliche Befragung ihrer Versicherten durch. Auch hier konnte das St. Joseph-Stift dreimal in Folge die beste Bewertung aller Dresdner Krankenhäuser erreichen.
Bewertungskriterien waren u.a die Freundlichkeit des Personals, die Sauberkeit und die Organisation der Behandlungsprozesse. Darüber hinaus wurde erhoben, wie qualifiziert und verständlich die Patienten über die medizinischen Belange der Behandlung aufgeklärt wurden.
Krankenhausleitung und Rechtsträgerin danken allen Mitarbeitern für das außerordentliche Engagement bei der Versorgung der uns anvertrauten Patienten.
Ergebnisse im Detail:
Bewertung "Innere Medizin" (Sächsische Zeitung v. 13.08.2009)
Bewertung "Chirurgie" (Sächsische Zeitung v. 20.08.2009)
Link zum Klinikführer der Techniker Krankenkasse

Seit Anfang 2009 ist das St. Joseph-Stift Mitglied der WHO-Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus" und bereitet sich intensiv auf den Erwerb des entsprechenden Zertifikats vor.
Die Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus" wurde 1991 durch die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ins Leben gerufen. Weltweit sind mehr als 20.000 Krankenhäuser dieser Initiative beigetreten. Dabei wird für Neugeborene und deren Eltern ein ganzheitliches Betreuungskonzept angeboten, das sich an den körperlichen und seelischen Bedürfnissen des Neugeborenen ausrichtet und die enge körperliche Bindung zwischen Eltern und ihrem Baby in den Mittelpunkt stellt. Dazu gehören vielfältige Aspekte der Zuwendung zum Neugeborenen. Unsere Mitarbeiter helfen, von den ersten Lebensstunden die gemeinsame Zeit mit Ihrem Baby optimal zu gestalten (einfühlsame Beratung, praktische Hilfe zum Stillen, Vermeidung störender Krankenhausroutine). Das Stillen spielt im Konzept "babyfreundliches Krankenhaus" eine besondere Rolle. Alle pflegerischen und medizinischen Maßnahmen werden so geplant, dass sich die Mutter ihrem Baby in Ruhe zuwenden und es nach Bedarf stillen kann.
Wenn Sie mehr über die Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus" wissen möchten, empfehlen wir Ihnen unter http://www.babyfreundlich.org/ nachzuschauen.
Am Donnerstag, dem 18.03.2009 findet von 16:00 - 17:00 Uhr eine Weiterbildung zum Thema "Transfusionsmedizinische Grundlagen im klinischen Alltag" statt.
Referent:
Dr. med. Jörg Leupold (Dr. Reising-Ackermann und Partner
am Krankenhaus St. Joseph-Stift)
Veranstaltungsort:
Tagungszentrum im Clara-Wolff-Haus (linker Saal), 3. Etage, Canalettostr. 13, 01307 Dresden
Für diese Veranstaltung wird ein Weiterbildungspunkt vergeben.
... Patiententag am 28.02.2009, ab 10:00 Uhr zum Thema "Volkskrankheit Blasenschwäche"
Am 01. Januar 2009 um 00:24 Uhr erblickte Max Sommerwerk, als erstes Dresdner Baby des neuen Jahres, das Licht der Welt.
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift gratuliert den frisch gebackenen Eltern und wünscht Ihnen weiterhin alles Gute, Gesundheit und viel Freude mit dem neuen Familienmitglied.
Zwischen dem 01.01.2008 und dem 31.12.2008 sind im Krankenhaus St. Joseph-Stift 1.309 Neugeborene zur Welt gekommen. Das sind 43 Babys mehr als im Vorjahr. Die Zahl an Neugeborenen verteilt sich auf 684 Mädchen und 625 Jungen. Unter den Neugeborenen sind fünf Zwillingspärchen.
Näheres über die Klinik für Geburtshilfe unseres Hauses finden Sie hier
In seiner dritten Ausgabe stellt das TOP-Gesundheitsmagazin wieder ausgewählte Spezialisten aus Dresden und Umgebung vor. Unser Haus ist mit Beiträgen unseres Ärztlichen Direktors Herrn Dr. med. Reinhard Goerl und des Chefarztes der Klinik für Innere Medizin Herrn Dr. med. Heinrich Seckinger vertreten.
Beide Artikel lesen
Am 06.07.2008 veranstaltete unser Haus ein Benefizkonzert zugunsten des Vereins der Sternenkinder. Nähere Informationen zum Verein und seiner Arbeit erhalten Sie auf www.sternenkinder-dresden.de
Mehr zum Benefizkonzert lesen Sie bitte hier
Das Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner ist seit dem 01. 07.2008 mit zwei Fachärzten in der Niederlassung am Krankenhaus St. Joseph-Stift vertreten. Die Labormedizin wird um das Fachgebiet Transfusionsmedizin ergänzt.
Das ärztliche Labor Dr. Reising-Ackermann und Partner wurde 1990 als das erste auf dem Gebiet der damals noch existierenden DDR gegründet. Heute zählt es zu den leistungsfähigsten und modernsten Laboratorien im Osten Deutschlands. An 7 Standorten in Sachsen arbeiten heute über 200 Fachkräfte, darunter mehr als 30 Ärzte und Akademiker.
Seit gestern ist eine neue Fotoausstellung zu besichtigen.
Lesen Sie mehr dazu
Veröffentlichung in der Zeitschrift "das krankenhaus" - Ausgabe Juni 2008
Patienten mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden Erkrankung und einer sehr begrenzten Lebenserwartung haben durch die Einführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) die Chance erhalten, in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung bleiben zu kennen und dort angemessen medizinisch versorgt zu werden. Wie das nachfolgend vorgestellte Projekt am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden zeigt, wird dies durch eine vernetzte und koordinierte Grund- und Spezialbetreuung möglich. Aufgrund der unmittelbaren Anbindung des Brückenteams an die Palliativstation des Krankenhauses stehen dafür palliativmedizinisch qualifizierte und erfahrene Pflegekräfte zur Verfügung. Als überzeugende Positiveffekte des nun schon einige Jahre existierenden Modellvorhabens lassen sich vor allem die Vermeidung oder Verkürzung sonst meist unvermeidlicher Krankenhausaufenthalte anführen, also ein deutlicher Zuwachs an Versorgungsqualität, bei einer gleichzeitigen Reduzierung der Betreuungs- und Behandlungskosten um rund 50 Prozent.
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Eine interne Patientenbefragung im St. Joseph-Stift zu Jahresbeginn 2008 hat die hohe Patientenzufriedenheit bestätigt, die bereits 2007 im Rahmen einer deutschlandweiten Umfrage der Techniker Krankenkasse bescheinigt wurde. Nahezu alle befragten Patienten (98,9%) waren mit ihrer Behandlung zufrieden und würden sich wieder im St. Joseph-Stift behandeln lassen. Zudem schätzt die überwiegende Mehrheit der befragten Patienten die kirchliche Ausrichtung des Hauses. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung
Gesicherte Qualität - Das nach DIN ISO zertifizierte Regionale Brustzentrum Dresden gewährleistet eine optimal abgestimmte Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs. Artikel lesen
Integrierte Versorgung - Die seit Jahren praktizierte Zusammenarbeit mit dem Forum Gesundheit ist beispielhaft für eine sektorenübergreifende und optimal abgestimmte Versorgung von Patienten mit Gelenkerkrankungen.Artikel lesen
Die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Klinik für Innere Medizin. Die guten Ergebnisse werden durch die leitlinienkonforme und komplikationsfreie Schrittmacherimplantationen im SZ-Krankenhausführer bestätigt.Artikel lesen
Platz 3 unter den Dresdner Krankenhäusern: nur im Universitätsklinikum und im Krankenhaus Neustadt werden mehr Kinder geboren. Wiederum sprechen die meisten Hausärzte eine Empfehlung für das St. Joseph-Stift aus.Artikel lesen
Platz 1 unter den Dresdner Krankenhäusern: kein Haus führt mehr gynäkologische Operationen durch und wird so häufig durch Hausärzte empfohlen.Artikel lesen
Integrierte Versorgung: Die seit Jahren praktizierte Zusammenarbeit mit dem Forum Gesundheit ist beispielhaft für eine sektorenübergreifende und optimal abgestimmte Versorgung von Patienten mit Gelenkerkrankungen.Artikel lesen
Platz 1 unter den Dresdner Krankenhäusern: kein Haus führt mehr Operationen durch und wird so häufig durch Hausärzte empfohlen.Artikel lesen
Anfang März 2008 konnte die Rezertifizierung des Regionalen Brustzentrums Dresden, an dem auch das St. Joseph-Stift (als einer von vier Standorten des Zentrums) beteiligt ist, durch die Fachgesellschaft OnkoZert erfolgreich absolviert werden.
Nachdem der erste Teil (Prüfung des Qualitätsmanagement-Systems) bereits im Januar bewältigt wurde, haben die Auditoren die Bemühungen aller an der Behandlung von Brustkrebspatientinnen beteiligten Berufsgruppen gelobt und bestätigt, dass in allen Standorten des Brustzentrums eine gleiche Behandlungsqualität gewährleistet wird.
Ein Brustzentrum mit 4 Standorten und unterschiedlichen Krankenhäusern ist in Sachsen einmalig. Die Qualitätszirkel verschiedener Berufsgruppen (z.B. Sozialarbeiter, OP-Funktionsdienste, Onkologische Fachschwestern, Physiotherapeuten, Radiologen) erarbeiteten Standards und Informationsmaterialien. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen stellt eine wichtige Voraussetzung für eine hohe Behandlungsqualität und den Erfolg des Regionalen Brustzentrums dar. (Artikel 03/2008)
Seit 01.01.2008 nutzen 155 Mitarbeiter unseres Hauses das Jobticket - einen zu besonders günstigen Konditionen ausgehandelten Zeitfahrschein für Bus und Bahn im Rahmen eines Bonusprogramms im Jahr 2007.
Das Jobticket ermöglicht unseren Mitarbeitern einen Preisvorteil von ca. 50% gegenüber einer vergleichbaren ABO-Monatskarte(10% DVB, 40% Krankenhaus).
Werktags ist dieses Ticket bis 18 Uhr personenbezogen (Fahrradmitnahme kostenlos). Für die restliche Gültigkeitszeit ist das Ticket jedoch frei übertragbar, d.h. es kann auch an Familienangehörige zur Fahrt mit Bus und Bahn übergeben werden. An Wochenend- und Feiertagen können kostenlos weitere fünf Personen, von denen max. 1 Person älter als 14 Jahre sein darf, auf dem Jobticket mitfahren. (Artikel 12/2007)
















