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Aktuelles

12.03.2013: Kurative Mammographie zur Diagnostik von Brusterkrankungen

Computergestütze Auswertung durch den Facharzt

Neues Gerät stärkt Kompetenz im Regionalen Brustzentrum Dresden

In der Überörtlichen Gemeinschaftspraxis Radiologie im Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit kurzem ein hochmodernes, digitales Vollfeldmammographiegerät in Betrieb. Ambulanten und stationären Patientinnen steht mit diesem Gerät die neueste mammographische Technik mit präziser Bildgebung bei reduzierter Strahlendosis zur Verfügung. Der Einsatz des Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Ab sofort können auch kurative Mammographien durchgeführt werden.

Kurative Mammographie für abklärungsbedürftige Befunde
Das Einsatzgebiet des neuen Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Bei abklärungsbedürftigen Befunden der Brust, bei Knoten, unklaren Tastbefunden, nach Brustoperationen oder bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko wird eine kurative Mammographie durchgeführt. Diese Untersuchung ist als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Überweisung durch den Frauen- /Hausarzt möglich. Bisher konnte diese Untersuchung im Krankenhaus St. Joseph-Stift nicht vollumfänglich durchgeführt werden. Der Einsatz des neuen Hochleistungsgerätes schließt diese Lücke.

„Die Gemeinschaftspraxis Radiologie bietet die gesamte Mammadiagnostik an und übernimmt seit 2007 im Rahmen des nationalen Screeningprogramms die Krebsfrüherkennung für die Region Dresden. Zur Diagnostik gehören auch Untersuchungen mit dem Hochleistungsultraschallgerät sowie die Entnahme von Gewebeproben (Biopsien)“, so Dr. Ray-Michael Geidel, Facharzt für Radiologie. „Als Partner im Regionalen Brustzentrum Dresden sind wir auf die Versorgung von Frauen mit Brusterkrankungen spezialisiert. Von der exzellenten fachliche Expertise unserer Kollegen und den hochmodernen diagnostischen Möglichkeiten profitieren unsere Patientinnen maßgeblich“, so Dr. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Im Gegensatz zur konventionellen Mammographie erfolgt die Auswertung der digitalen Mammographie computerunterstützt an hoch auflösenden Monitoren. Die Bilddatenspeicherung erfolgt digital. Die damit mögliche Nachbearbeitung der Bilder, z.B. Detailvergrößerung, Variation des Bildkontrastes und „Schwarz-Weiss-Umkehr“ bieten dem Arzt weiterreichende Möglichkeiten zur Beurteilung und sicheren Auswertung der Aufnahmen.

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