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Pressemitteilungen

Am 08. November 14 bis 16 Uhr Patiententag „Herz unter Stress“ im St. Joseph-Stift im Rahmen der Herzwochen

Dresden, 04.11.2016. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Klinik für Innere Medizin unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Heinrich Seckinger im Krankenhaus St. Joseph-Stift an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung und veranstaltet einen informativen Vortragsnachmittag:

Patiententag Herzwochen 2016
„Herz unter Stress“

Dienstag, 08. November 2016 von 14 bis 16 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Das Thema der diesjährigen Aufklärungskampagne lautet „Herz unter Stress“ und behandelt somit die wichtigsten Risikokrankheiten. Dazu gehören Hypertonie, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen, drei Faktoren, die oft unterschätzt werden. Dabei stellen sie alle einen erheblichen Stressfaktor für das Herz dar und können so großen Schaden verursachen. Werden diese Risikokrankheiten jedoch frühzeitig diagnostiziert und ausreichend therapiert, können schwerwiegende Folgen vermieden werden. In drei Vorträgen wird bei dem Patiententag im St. Joseph-Stift  über die Risiken aber auch Möglichkeiten zur Früherkennung und Behandlung aufgeklärt:

Programm        

Diabetes mellitus
Dr. med. Benedikt Stuhldreier
Facharzt der Klinik für Innere Medizin

Fettstoffwechselstörung
Dr. med. Vinzenz Grahl
Facharzt der Klinik für Innere Medizin

Bluthochdruck
Dr. med. Gunnar Schwotzer
Oberarzt der Klinik für Innere Medizin

Der Vortrag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die Herzwochen sind Deutschlands größte Herz-Aufklärungskampagne, initiiert durch die Deutsche Herzstiftung. Bundesweit werden Jahr für Jahr Kliniken und Ärzte dazu aufgerufen, mithilfe von Patientenveranstaltungen Betroffene und Interessierte zu Herzkrankheiten aufzuklären.

Pressekontakt:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Herzwochen Patiententag am 8.November

Dr. med. Rolf Ringelband

Dr. med. Rolf Ringelband zählt zu den Top-Mediziner Deutschlands

Dresden, 16.09.2016. Dr. med. Rolf Ringelband, Oberarzt und Leiter des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie der Klinik für Chirurgie im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden erhält die Auszeichnung „Top-Mediziner 2016 für Schilddrüsenchirurgie“. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus, das den Dresdner Mediziner erstmalig in der aktuellen Ausgabe in die Focus-Ärzteliste aufgenommen hat. Neben den Empfehlungen von Ärzten und Fachkollegen fließen in das bundesweite Ranking auch Bewertungen von Patienten und wissenschaftliche Publikationen ein. Deutschlands umfangreichstes Verzeichnis empfehlenswerter Mediziner wird auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt.

Das St. Joseph-Stift im Herzen von Dresden genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Schilddrüsenchirurgie. Seit 2011 ist die Klinik für Chirurgie unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Martin Freitag durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert. Mit rund 700 Eingriffen pro Jahr zählt es zu den führenden Zentren für Schilddrüsenoperationen in Mitteldeutschland und ist weit über die Grenzen des Freistaates hinaus anerkannt.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir im Ansehen der Kollegen und Patienten zu den Besten in Deutschland gehören“, erklärt Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, stellvertretend für das gesamte Team erfahrener Fach- und Oberärzte. „Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch an höchste Behandlungsqualität nach zertifizierten Richtlinien und Standards. Die Aufnahme in die Focus-Liste ist eine Anerkennung für das gesamte Team“, erklärt Dr. med. Rolf Ringelband.

Das Schilddrüsenzentrum bietet regelmäßig Spezialsprechstunden an. Zum Leistungsspektrum gehören die operative Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen (Knotenstruma, diffuse Vergrößerung der Schilddrüse und Morbus Basedow), Wiederholungseingriffe an der Schilddrüse, Nebenschilddrüsenerkrankungen und die befundadaptierte Behandlung von Tumoren der Schild- und Nebenschilddrüsen.


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Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Nachrichtenmagazin Focus zeichnet Schilddrüsenchirurg im St. Joseph-Stift aus
Glücklich - Oliver mit seinen Eltern

1000. Geburt im St. Joseph-Stift sechs Tage früher als im Vorjahr

Dresden, 19.08.2016. Am Mittwochabend (17.08.) um 19:16 Uhr erblickte der kleine Oliver im St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Für seine Eltern ist Oliver das zweite Kind. Auch das St. Joseph-Stift freut sich besonders über den jungen Mann: Ganze sechs Tage früher als im Vorjahr feiert man hier die 1000. Geburt. Oliver ist das 1003. Kind, das in diesem Jahr im Krankenhaus an der Wintergartenstraße geboren wurde, darunter 500 Jungen und 503 Mädchen. Damit setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre mit stetig steigenden Geburtenzahlen fort, auf die man im St. Joseph-Stift ganz besonders stolz ist. Mit 1.600 Neugeborenen wurden im Jahr 2015 so viele Kinder wie zuletzt 1981 geboren.

Mit einem Gewicht von 3.515 Gramm und 49 cm ist Oliver für seine Eltern Jana und Martin ein kleines großes Wunder. Ausschlaggebend bei der Namensgebung war dabei die Bergsteigerpassion der Eltern. Oliver ist nach dem amerikanischen Bergsteiger Oliver Perry-Smith benannt, der durch zahlreiche Erstbesteigungen in der Sächsischen Schweiz bekannt wurde. Auch das zweijährige Brüderchen Alexander bestaunt das neue Geschwisterkind und freut sich bereits jetzt auf das gemeinsame Spielen. Alexander wurde wie Vater Martin im St. Joseph-Stift geboren. Vater Martin G.: „Die Geburten unserer Kinder hier im St. Joseph-Stift waren für uns tolle Erfahrungen. Es ist familiär und ruhig. Die Hebammen und Schwestern betreuen uns ganz individuell. Als Vater freut es mich besonders, dass ich im Familienzimmer beim Start in das gemeinsame Leben von Anfang an dabei sein kann.“

Das Krankenhaus gratulierte anlässlich der 1000. Geburt mit einem Blumenstrauß und einem Fotogutschein.

Das St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ von WHO und UNICEF zertifiziert. Das Konzept kommt bei den Dresdnern gut an: 1.600 Kinder erblickten im Jahr 2015 im St. Joseph-Stift das Licht der Welt.


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PM: Willkommen im Leben kleiner Oliver

Mittwoch, 15. Juni 2016 von 16 - 17.30 Uhr im St. Joseph-Stift

Dresden, 09.06.2016. Jeder Zehnte in Deutschland ist inkontinent –
betroffen sind Junge und Alte, Männer und Frauen. Das Netzwerk
Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift ist auf die Behandlung
von Beckenbodenerkrankungen spezialisiert. Diagnostik- und
Behandlungskonzepte werden individuell auf jeden Patienten
zugeschnitten. Das Netzwerk Beckenboden lädt zum jährlichen
Patiententag ein und will Betroffenen Mut machen und Hemmschwellen
abbauen:

Patiententag Inkontinenz und Beckenboden
Mittwoch, 15. Juni 2016 von 16 bis 17.30 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Eine interdisziplinäre Expertenrunde aus Gynäkologen, Urologen,
Chirurgen und Radiologen spricht über Ursachen, Formen, Diagnostik
und Therapie von Erkrankungen des Beckenbodens. Kurzvorträge
erläutern, welche minimal-invasiven Behandlungsoptionen bei
Beckenbodensenkung bestehen. Bei diesen Eingriffen ergeben sich für
Patienten viele Vorteile: Es gibt weniger Wundheilungsstörungen,
Patienten haben weniger Schmerzen und sind schneller wieder auf den
Beinen. Inkontinenz betrifft dabei nicht nur Frauen. Über
Behandlungsmöglichkeiten bei Harninkontinenz nach Prostata-
Operationen informiert ein weiterer Vortrag. Im Fokus des Patiententages
steht außerdem das Beckenbodentraining zur Kräftigung des
Beckenbodens.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über das Netzwerk Beckenboden

Seit 2011 kooperieren im Netzwerk Beckenboden Fachärzte für
Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie aus fünf Dresdner
Arztpraxen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift. Nicht selten treten
Funktionsstörungen von Blase, Darm und Scheidensenkung in
Kombination auf. Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller
beteiligten Fachdisziplinen ist bei der gezielten Diagnostik und Therapie
besonders wichtig. Für Patienten bedeutet dies kurze Wege und eine
optimale Betreuung im Netzwerk.

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Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
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PM: Inkontinenz und Beckenbodenschwäche: Patiententag will Mut machen

Mittwoch, 25. Mai 2016 von 15.15 Uhr bis 19.19 Uhr auf dem Postplatz Dresden

Dresden, 25.05.2016. Das Brustzentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich heute (Mittwoch, 25. Mai 2016) von 15.15 Uhr bis 19.19 Uhr auf dem Postplatz Dresden beim Aktionstag „Brustkrebs: Verstehen. Früh erkennen. Klug behandeln.“ Ziel der Veranstaltung im Rahmen des Senologiekongresses 2016 ist es, die breite Öffentlichkeit für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren und aufzuklären.

Ärzte, Pflegende sowie Mitarbeiter des Sozialdienstes informieren über Leistungen und Angebote des Brustzentrums und beantworten Fragen rund um Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Brustkrebserkrankungen. Als zertifiziertes Brustzentrum (Deutsche Krebsgesellschaft/ Deutsche Gesellschaft für Senologie) und Standort des Regionalen Brustzentrums Dresden (RBZ) am Universitäts KrebsCentrum (UCC) ist das St. Joseph-Stift auf die Behandlung von Brustkrebs spezialisiert. Neben einer modernen und leitliniengerechten Diagnostik und Therapie werden Patientinnen im St. Joseph-Stift von einer Breast-Care-Nurse begleitet: vom Erstkontakt über die Diagnosestellung bis zur Rückkehr in den Alltag. Auch sie steht als Gesprächspartner am Infostand zur Verfügung und informiert außerdem zur Brustkrebs-Früherkennung. Dazu findet im St. Joseph-Stift zweimal wöchentlich ein Mamma-Care®-Kurs statt. Dort erlernen Frauen zunächst am Silikonmodell, in das verschiedene Knoten und Gewebestrukturen eingearbeitet sind, die richtige Tasttechnik zur Selbstuntersuchung der Brust.

Zusätzlich informiert die Lavendelapotheke als Partner des St. Joseph-Stifts über ätherische Öle und deren Wirkung als unterstützende Pflege für Patientinnen mit Brustkrebs.  

Aktionstag „Brustkrebs: Verstehen. Früh erkennen. Klug behandeln.“
Betroffene und Interessierte erwartet beim Aktionstag auf dem Postplatz ein vielfältiges Programm, darunter Podiumsdiskussionen mit Medizinern, engagierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Betroffenen. Ein weiteres Highlight ist das Mammobil, eine mobile Untersuchungseinheit, die sachsenweit zur Früherkennung unterwegs ist.

Veranstalter des Aktionstages ist die Deutsche Gesellschaft e.V. für Senologie.


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PM: Aktionstag Brustkrebs: Brustzentrum am St. Joseph-Stift ist dabei
(vrnl) Peter Pfeiffer, Geschäftsführer, Dr. med. Reinhard Goerl, Ärztlicher Direktor, Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin und Architekt Christian Strauss, wörner traxler richter planungsgesellschaftmbh bei der Grundsteinlegung

St. Joseph-Stift baut neuen Westflügel für 12,5 Millionen Euro/ Bauliche Erweiterung hat vor allem die medizinische Versorgung älterer Menschen im Blick

Dresden, 12.04.2016. Heute (12.04.) wurde im Krankenhaus St. Joseph-Stift der Grundstein für den neuen Westflügel gelegt. Im Beisein von Mitarbeitern, Ordensschwestern, Architekten, Planern und Baubetrieben wurde die Grundsteinlegung für den 12,5 Millionen Euro teuren Neubau an der Georg-Nerlich-Straße vollzogen. Im neuen Gebäude finden voraussichtlich ab 2018 eine Zentralambulanz und die akutgeriatrische Station neue Räumlichkeiten. Mit 5,2 Millionen Euro fördert das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz das Bauvorhaben. Seit dem ersten Spatenstich im Juni letzten Jahres erfolgte bisher die Baufeldfreimachung. Im Zuge dessen wurde die LKW-Zufahrt/ Warenanlieferung verlegt und mit Zufahrt von der Canalettostraße neu eingerichtet.

„Mit dem Bau des Westflügels haben wir schwerpunktmäßig die medizinische Versorgung alter Patienten im Fokus. Die Bevölkerung wird älter, damit wächst auch der geriatrische Versorgungsbedarf. Die neugebaute Station wird baulich sowie von Einrichtung und Ausstattung speziell auf die Anforderungen für die spezialisierte altersmedizinische Versorgung von Hochbetagten zugeschnitten“, sagte Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, bei der Grundsteinlegung. Ergänzend zur stationären Versorgung werden mit einer Geriatrischen Institutsambulanz und einer Geriatrischen Tagesklinik zukünftig auch ambulante und tagesklinische Angebote im St. Joseph-Stift geschaffen.

Moderne akutgeriatrische Station für ältere Menschen
Altersmedizin ist nicht erst seit Eröffnung der akutgeriatrischen Station im Oktober 2012 ein zukunftsweisendes Thema im St. Joseph-Stift. Pro Jahr werden in der Akutgeriatrie mehr als 400 Patienten (in der Regel 70 Jahre und älter) von einem multiprofessionellem Team versorgt. Für die neue 1.200 Quadratmeter große Station im Westflügel sind zunächst 26 Betten geplant. Bei Bedarf lassen sich allerdings auf der Station bis zu 32 Patienten versorgen.

Überalterung prägt die Zukunft unserer Gesellschaft. Die 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose für den Freistaat Sachsen geht davon aus, dass in den kommenden 10 Jahren die Zahl der 60-jährigen und Älteren um 13 % auf 165.000 steigt. Am stärksten steigt dabei der Anteil der sehr alten Menschen mit 80 Jahren und älter. Deren Anteil wird sich um mehr als die Hälfte erhöhen.

Zentralambulanz als Zentrum für Sprechstunden
Auch die Zentralambulanz, die alle ambulanten Sprechstunden an einem Ort zusammenfasst, wird im Erdgeschoss untergebracht. Auf 720 Quadratmetern werden 18 Behandlungsräume, geräumige Wartebereiche mit bis zu 110 Plätzen und Untersuchungszimmer eingerichtet. Beste Voraussetzungen für eine optimale fachübergreifende medizinische Zusammenarbeit und kurze Wege für Patienten.


Bildunterschrift
Die anlässlich zur Grundsteinlegung befüllte „Zeitkapsel“ wird in den Bau eingemauert und enthält eine aktuelle Tageszeitung, die Mitarbeiterzeitung, Münzen sowie Luftaufnahmen des  Krankenhausgeländes. (vrnl) Peter Pfeiffer, Geschäftsführer, Dr. med. Reinhard Goerl, Ärztlicher Direktor, Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin und Architekt Christian Strauss, wörner traxler richter planungsgesellschaftmbh / Foto: St. Joseph-Stift


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PM: Grundstein für neue Akutgeriatrie und Zentralambulanz gelegt

Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt Expertise bei der Behandlung von Darmkrebs

Dresden, 22.03.2016. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift wurde jetzt von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Darmkrebszentrum zertifiziert. Das Zertifikat bestätigt die ausgezeichnete Expertise, die Qualität sowie den großen Erfahrungsschatz bei der Behandlung von Patienten mit Darmkrebs. Das Zertifikat wird zunächst für ein Jahr vergeben. Externe Fachexperten prüfen jährlich die Erfüllung von speziellen Qualitätsindikatoren und -standards. Diese werden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse erarbeitet und gewährleisten für Patienten eine hohe Behandlungsqualität nach zertifizierten Standards und Richtlinien. Pro Jahr werden weit über 100 Patienten mit Darmtumoren im Dick- und Enddarm im St. Joseph-Stift behandelt. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist die fächerübergreifende Zusammenarbeit. Die Struktur des Darmkrebszentrums ist daran optimal ausgerichtet.

Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie und Leiter des Darmkrebszentrums: „Die Zertifizierung des Darmzentrums stellt einen weiteren wichtigen Schritt im Ausbau unseres Expertennetzwerks dar. Gemeinsam bieten wir unseren Patienten eine optimale Versorgungstruktur auf höchstem medizinischen Niveau.“

Darmkrebs ist ein komplexes Krankheitsbild, das die Einbindung verschiedener Fachdisziplinen von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge erfordert. Im Darmkrebszentrum arbeiten Chirurgen, Gastroenterologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten, Onkologen und Physiotherapeuten aus der Klinik und dem niedergelassenen Bereich intensiv zusammen. Im wöchentlich stattfindenden Tumorboard werden Therapieentscheidungen gemeinsam und für jeden Patienten individuell getroffen. Alle Partner im Darmkrebszentrum eint der hohe Anspruch des St. Joseph-Stifts an Qualität. Patienten profitieren von der Erfahrung und Kompetenz aller beteiligten Disziplinen.

Das Darmkrebszentrum bietet zahlreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote. Dazu zählen die Stomatherapie, psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung, eine Ernährungsberatung und Beratungen durch den Sozialdienst zu Rehabilitation, Krankengeld oder Hilfen für den Alltag. Das Darmkrenzentrum am St. Joseph-Stift arbeitet eng mit der Selbsthilfegruppe, Deutsche ILCO e. V. für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs zusammen.

Darmkrebs
Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts (10. Ausgabe „Krebs in Deutschland“ (2015), beruhend auf Daten bis 2012) ist Darmkrebs bei Frauen, die zweithäufigste, bei Männern, die dritthäufigste Krebserkrankung. Die Zahlen beim Darmkrebs sind zuletzt bei beiden Geschlechtern rückläufig. Möglicherweise ein Ergebnis der 2003 eingeführten Früherkennungskoloskopien. Die Prognose der Neuerkrankungen für das Jahr 2016 in Deutschland liegt dennoch für Frauen bei 27.600 und für Männer bei 33.400. Im Mittel waren Frauen 75 Jahre, Männer 72 Jahre alt, als sie die Diagnose erhielten.


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PM: St. Joseph-Stift als Darmkrebszentrum zertifiziert
Spendenübergabe mit Schwester M. Chiara Lipinski

St. Joseph-Stift unterstützt mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ ein Projekt der Elisabethschwestern in Ostafrika

Dresden, 19.02.2016. Mit der Aktion „Geboren im St. Joseph-Stift“ sammelte das Dresdner Krankenhaus im letzten Jahr Spenden für ein humanitäres Projekt der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Ostafrika. Vor einigen Tagen übergab Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift Dresden, einen Spendenscheck in Höhe von
26.500 Euro an Schwester M. Chiara Lipinski, Leiterin des San Pio Health Centre in Maganzo / Tansania. Das Spendenergebnis hatte sich seit Abschluss der Aktion im Dezember von rund 23.000 noch einmal um 3.500 Euro erhöht. Mit dem Geld können jetzt eine Geburtsstation realisiert sowie medizinische Geräte, ein OP-Tisch, Betten und Medikamente angeschafft werden. Die Übergabe des Schecks fand im Konvent der Ordensschwestern in Berlin statt.

Peter Pfeiffer: „Mit dem Geld nehmen wir gemeinsam mit unseren Spenderinnen und Spendern unmittelbar Einfluss auf die Situation der Menschen in Maganzo. Für mich ein gelungener Brückenschlag vom St. Joseph-Stift in Dresden hinaus in die Welt. Ich danke allen, die unserem Aufruf gefolgt sind und dieses wichtige Projekt unterstützen.“

Für Schwester Chiara, die seit 2011 den Aufbau des Gesundheitszentrums leitet, ist die Höhe des Spendenchecks eine neue Dimension. „Es ist unfassbar und wunderbar zugleich. Die Hilfsbereitschaft der Dresdner und darüber hinaus berührt mich sehr. Sie sendet ein hoffnungsvolles Zeichen zu uns nach Tansania. Mit dem Spendengeld ist es uns möglich, die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen vor Ort zu verbessern und vor allem menschenwürdig zu gestalten.“

Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feierte im vergangen Jahr sein 120. Jubiläum. Mit der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ wurden diejenigen gesucht, deren Lebensweg im St. Joseph-Stift begonnen hat. Über 200 Menschen beteiligten sich an der Aktion mit ihren Lebensgeschichten und Beiträgen, darunter auch viele Spender. Auch externe Partner, Dienstleister und Lieferanten beteiligten sich an der Spendenaktion.

Weiterführende Informationen
Aufbau des Gesundheitszentrums in Tansania

In einer der ärmsten Regionen Ostafrikas bauen die Schwestern von der heiligen Elisabeth, die im Jahr 1895 auch das St. Joseph-Stift gegründet haben, seit 2011 unter Leitung von Schwester M. Chiara Lipinski das „San Pio Health Centre Maganzo“ auf. 2.300 kinderreiche Familien leben dort vom wenig ertragreichen Ackerbau in großer Armut. „Der Hunger ist groß, Wasser und Strom gibt es nicht und der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend schlecht“, schreibt Schwester M. Chiara Lipinski in einem Brief. Durch Spenden konnte dort schon einiges bewegt werden. Seit 2013 ist eine Notfallambulanz in Betrieb und leistet medizinische Grundversorgung für die Dorfbewohner.


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PM: Spendenübergabe: 26.500 Euro für Geburtsstation in Tansania
Janosch Paul war das 1000. Baby

Babyboom setzt sich im St. Joseph-Stift mit 1.600 Kindern auch im Jahr 2015 fort

Dresden, 06.01.2016. Im zurückliegenden Jahr kamen im St. Joseph-Stift, das  2015 selbst seinen 120. Geburtstag feierte, genau 1.600 Kinder auf die Welt. Das sind erstaunliche 126 Neugeborene mehr als noch im Vorjahr (1.474 Kinder). Ein absoluter Rekord. Zuletzt konnte 1981 eine ähnlich hohe Geburtenzahl verzeichnet werden. Bei 1.599 Geburten machte ein Zwillingspärchen die Punktlandung mit genau 1.600 Neugeborenen perfekt. Dabei hatten in diesem Jahr die Mädchen die Nase vorn: Es erblickten 812 Mädchen (Vorjahr 733) und 788 Jungen (Vorjahr 741) das Licht der Welt. Insgesamt 215 Sonntagskinder konnten gezählt werden.

Jede Geburt ist ein kleines Wunder, dem es einen Namen zu geben gilt. Drei Mal wurde dabei der Name Joseph gewählt, der Namenspatron des Krankenhauses. Bei den beliebtesten Vornamen rangieren im St. Joseph-Stift bei den Jungen Paul, Emil und Anton, bei den Mädchen Johanna, Emma und Charlotte auf den vorderen Plätzen. Der Name Mia, der deutschlandweit auf Platz eins steht, landet im St. Joseph-Stift nur auf Platz 7 in der Beliebtheitsskala.

Die geburtenreichsten Monate waren der Juli und der August mit jeweils 154 und 166 Geburten.

Informationsabende
Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat von 19 Uhr bis 20.30 Uhr findet ein Informationsabend rund um die Geburt im St. Joseph-Stift statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Babyfreundliche Geburtsklinik
Seit 2011 gehört das Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den von der WHO/UNICEF-Initiative ausgezeichneten Krankenhäusern in Deutschland und wurde als erste Klinik in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ zertifiziert.

Babyfreundlich zu sein, bedeutet für Hebammen, Schwestern und Ärzte Engagement mit dem Herzen. Das Zertifikat steht für eine zeitgemäße Form der geburtshilflichen Betreuung. Die Bedürfnisse der Eltern und
des Neugeborenen stehen im Mittelpunkt. Stillen als optimale und natürliche Form der Ernährung und die Eltern-Kind-Bindung (Bonding) sind dabei ganz besonders wichtig


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PM: Erneuter Geburtenrekord mit 126 Kindern mehr als im Vorjahr

Vom 50-Betten-Haus zur modernen Gesundheitseinrichtung / Krankenhaus feiert Jubiläum

Dresden, 21.09.2015. 120 Jahre und kein bisschen alt, so präsentiert sich das Krankenhaus St. Joseph-Stift, das in diesem Jahr ein stattliches Jubiläum feiert. Gegründet von den katholischen Schwestern von der heiligen Elisabeth, wurde das Krankenhaus am 27. September 1895 mit damals nur 50 Krankenbetten eingeweiht. Acht Ordensschwestern waren es damals, die Kranke pflegten und mit ihrem unermüdlichen Tun, den Grundstein legten für das rasche Aufblühen und den guten Ruf des Hauses. Heute (21.09.) wird der erfolgreiche Weg des Krankenhauses mit einem Festakt gewürdigt. Das St. Joseph-Stift ist von Beginn an im Herzen der Stadt fester Bestandteil der medizinischen Gesundheitsversorgung und aus Dresden nicht mehr wegzudenken.

In den zurückliegenden Jahren hat sich viel verändert: Das Krankenhaus ist gewachsen, Diagnostik- und Therapieangebote wurde erweitert und Versorgungsschwerpunkte etabliert. Eins ist damals wie heute gleich geblieben: der gute Ruf des Hauses. Heute, 120 Jahre nach Gründung, tragen über 750 Mitarbeiter dafür Sorge, dass im St. Joseph-Stift jährlich über 36.000 Patienten  versorgt werden. Geschäftsführer Peter Pfeiffer: „Die christliche Tradition, die menschliche Zuwendung, für die Sorgen und Nöte unserer Patienten ein offenes Ohr zu haben, das sind die Grundsätze an denen wir unsere tägliche Arbeit ausrichten. Für uns zählt der Mensch in allem was wir tun. Das gilt für den Umgang mit Patienten genauso wie für das tägliche Miteinander unserer Mitarbeiter. Wir sind überzeugt, dass es diese achtsame Atmosphäre ist, warum uns Patienten jeden Tag ihr Vertrauen schenken.“ Das kommt bei den Patienten gut an. In Umfragen zur Patientenzufriedenheit, zum Beispiel durch die Techniker Krankenkasse, die AOK, die Barmer GEK, der Weissen Liste und der Sächsischen Zeitung zählt das St. Joseph-Stift mit Bestnoten stets zu den Spitzenreitern in Dresden, Sachsen und sogar deutschlandweit.Auch baulich hat sich einiges getan. Im Karree an Wintergartenstraße befinden sich heute alle Gebäude und die Ausstattung auf einem modernen Niveau. Seit der Wende wurden dafür 52 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert, davon 32 Millionen Euro Fördermittel. Mit dem Bau des Westflügels, der Spatenstich erfolgte im Juni dieses Jahres, entsteht in zweieinhalbjähriger Bauzeit ein völlig neuer Gebäudeteil. Der Westflügel beherbergt zukünftig im Erdgeschoss eine Zentralambulanz und eine Station für Altersmedizin. Die spezialisierte Versorgung älterer Patienten bleibt ein zukunftsweisender Schwerpunkt im St. Joseph-Stift. Dazu soll die stationäre Behandlung durch ambulante und tagesklinische Angebote ergänzt werden.

Das St. Joseph-Stift verfügt als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung derzeit über 240 Betten in den Fachrichtungen Innere Medizin, Onkologie, Palliativmedizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Anästhesie und Intensivmedizin. Seit Oktober 2012 gehört auch die Altersmedizin (Geriatrie) zum Leistungsspektrum des Hauses. Ärztlicher Direktor Dr. med. Reinhard Goerl: „Werdendes Leben – rund 1.500 Neugeborene erblicken jährlich im St. Joseph-Stift das Licht der Welt – ist bei uns genauso in guten Händen, wie Sterbende, die auf unserer Palliativstation betreut werden. Wir begleiten Menschen in allen Phasen des Lebens. Die Fürsorge für Schwerstkranke und Sterbende ist uns als christliches Krankenhaus ein wichtiges Anliegen. Die Etablierung eines stationären Hospizes im St. Joseph-Stift gehört deshalb zu den Aufgaben der nächsten Jahre.“

Als überregional anerkanntes Zentrum für Palliativmedizin (Palliativstation, onkologische Tagesklinik, spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Palliativakademie) setzt das Haus bereits seit Jahren bundesweit Maßstäbe bei Versorgung von unheilbar Erkrankten. Auch die Gründung und Etablierung fachübergreifender Zentren (Darmkrebszentrum, Brustzentrum, Netzwerk Beckenboden, Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie)  gehört ebenso zur Entwicklung der letzten Jahre und gewährleistet eine exzellente diagnostische und therapeutische Expertise sowie systematische Qualitätssicherung. Neben einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit erfahrener Ärzte im Haus ist zudem eine hohe Vernetzung mit niedergelassenen Ärzten prägend.

Zum Versorgungsstandort St. Joseph-Stift gehört heute weit mehr als nur das Krankenhaus. Zahlreiche Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen ergänzen das Angebot. Ein Bildungszentrum (Eröffnung Herbst 2015) bündelt die Aus- und Weiterbildungsangebote der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit und der Medizinischen Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege. Jährlich werden mehr als 150.000 Patienten am Standort medizinisch und pflegerisch versorgt.

Das 120-jährige Jubiläum wird in dieser Woche mit Weggefährten, Freunden und Mitarbeitern gefeiert. Die erfolgreiche Entwicklung des Krankenhauses wird besonders am Montag (21.09.) mit einem Festakt gewürdigt. Grußworte sind unter anderem von Staatsministerin Barbara Klepsch (Sächsisches Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz), Schwester M. Dominika Kinder (Provinzoberin Schwestern von der heiligen Elisabeth, Berlin) sowie Dr. Sven U. Langner (Geschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund (Träger)) vorgesehen. Im Rahmen der Kampagne „Geboren im St. Joseph-Stift“ feiert das Krankenhaus gemeinsam mit allen Dresdnern seit März. Bisher haben sich 180 Menschen beteiligt.

Zur Geschichte des Krankenhauses

Die Geschichte des St. Joseph-Stiftes beginnt bereits 1860. Damals wurden mangels Pflegekräften vier Schwestern des Elisabeth-Ordens nach Dresden gerufen, um die Pflege im „Königliche Krankenstift“ in der Friedrichstraße 50 zu übernehmen. In den folgenden Jahren wirkten die Schwestern an verschiedenen Orten der Stadt in der Krankenpflege und verrichteten pflegerische Dienste auch während des Deutsch-Österreichischen Krieges (1866) und des Deutsch-Französischen Krieges (1870/17) in Kriegslazeretten. Die Schwestern wurden für ihren Einsatz von der Bevölkerung hoch geschätzt. Im Jahr 1882 nahmen sie ein neues Haus für ambulante Krankenpflege mit einer kleinen Privatklinik in der Käufferstraße 2 (am Queckbrunnen) in Betrieb bis im Jahre 1894 das Grundstück an der Wintergartenstraße 17 erworben werden konnte. Möglich wurde dies durch eine großzügige Spende einer Patientin in Höhe von 30.000 Mark. Dort wurde im September 1895 das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit 50 Betten und zwei Operationssälen, Schwestern- und Arztzimmern, den erforderlichen Wirtschafträumen und einer Kapelle eingeweiht. Als Namenspatron des neuen Krankenhauses wählten die Schwestern den heiligen Joseph, als Sinnbild für christliche Nächstenliebe und dem Dienst am Kranken. Durch Erwerb benachbarter Grundstücke konnte 1932 das vergrößerte Krankenhaus mit 120 Betten eingeweiht werden. Die furchtbare Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 zerstörte auch das St. Joseph-Stift. Nur vier unter der Erde liegende Räume blieben erhalten, in denen die Schwestern in einer Stadt aus Schutt und Asche unter schwierigsten Umständen weiter praktizierten. Nach raschem Wiederaufbau konnten 1947 bereits wieder bis zu 60 Kranke aufgenommen werden. 1964 war der Wiederaufbau des gesamten Krankenhauses mit 177 Betten zunächst abgeschlossen. In den achtziger Jahren entstand ein neuer Krankenhaustrakt. Die Kapazität wuchs damit auf 205 Betten. 30 Ordensschwestern verrichteten ihren Dienst gemeinsam mit 190 Angestellten.

Die Schwestern von der heiligen Elisabeth haben nach wie vor ihren Sitz in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus und sind fest in das Krankenhausleben integriert. Sie begleiten und unterstützen das Krankenhaus durch haupt- und ehrenamtliche Dienste sowie im täglichen Gebet. Zu ihren Tätigkeiten zählt zudem der Elisabeth-Tisch, welcher sich im Untergeschoss des Schwesternhauses befindet. Obdachlose und sozial Schwache erhalten hier für ein geringes Entgelt Mittagessen und Getränke. Doch auch mit einem offenen Ohr, Trost und Zuspruch können die Schwestern hier helfen.

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PM: 120 Jahre St. Joseph-Stift
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