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Pressemitteilungen

24 Tage Vorfreude für Patienten im St. Joseph-Stift

Dresden, 16.12.2014. Heute öffnet sich das 16. Türchen: Schüler des St. Benno Gymnasiums in Dresden produzierten in Zusammenarbeit mit den Seelsorgerinnen des Krankenhauses St. Joseph-Stift einen klingenden Adventskalender für Patienten. Jeden Abend im Advent um 18.45 Uhr öffnet sich derzeit ein neues Türchen über den Hausfunk des Krankenhauses. Geschichten, Gedichte und besinnlichen Gedanken, gelesen von Schülern der Klassen 6 bis 11, stimmen ein auf das bevorstehende Weihnachtsfest, laden ein zum Nachdenken und begleiten Patienten durch den Advent. Die Resonanz bei Patienten und Mitarbeiterin ist durchweg positiv, sodass bereits über eine Fortsetzung im nächsten Jahr nachgedacht wird.

„Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, einer Zeit, die jeder am liebsten zuhause im Kreis der Lieben verbringt, brauchen Patienten unsere besondere Aufmerksamkeit und Begleitung“, so Schwester M. Antonia, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift und Mitinitiatorin des Projektes. Seit Jahren betreut sie die Hausfunksendungen und ist täglich selbst am Mikrofon zu hören. „Die Kinderstimmen bringen nicht nur eine stimmliche Vielfalt in die Zimmer. Sie schenken Freude und gehen zu Herzen.“

Das Projekt ist auch für die Schüler ein Gewinn, die damit erste Erfahrungen am Mikrofon und Mischpult sammelten. Bereits im Oktober schlüpften interessierte Schüler im Rahmen des Projektes in die Rolle von Hörfunkredakteuren. Zunächst wurde mit Unterstützung der Religionslehrer und der Seelsorgerinnen des Krankenhauses nach passenden Texten gesucht, die sich inhaltlich mit der Bedeutung von Advent und Weihnachten im christlichen Verständnis auseinandersetzen. Im Anschluss wurde der klingende Adventskalender im Multimedia-Studio des Gymnasiums unter Anleitung des Studioleiters, Andreas Golinski, eingesprochen und produziert. „Wichtig war uns, dass die Schüler durch das Projekt einen neuen Zugang zum Advent im christlichen Sinn finden. Die Verknüpfung im Rahmen einer Audioproduktion war für unsere Schüler der besondere Anreiz“, reflektiert Andreas Golinski. Entstanden sind insgesamt 32 Beiträge mit einer Länge von jeweils 10 Minuten.

Weihnachten – An Patienten ist gedacht
Wer Weihnachten als Patient im St. Joseph-Stift verbringen muss, an den ist gedacht. Bereits am 22.12. gibt es für Patienten und Besucher eine besinnliche Weihnachtsfeier in der Krankenhauskapelle. Alle Patienten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen.


Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:     0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail:    mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Klingender Adventskalender

 „...damit du nicht allein bist."

Vorträge informieren über Anfänge und das Wirken des Vereins

Dresden, 20.11.2014. Am 03. Dezember von 18-21 Uhr veranstaltet der Sternenkinder Dresden e.V. gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift einen Vortragsabend mit dem Titel "...damit du nicht allein bist."

Es werden die Anfänge und das derzeitige Wirken des Vereins vorgestellt. Ziel des Dresdner Vereins ist es, Eltern und Angehörige bei der Bewältigung ihrer Trauer zu unterstützen. Sternenkinder sind Kinder, die in einem frühen Stadium der Schwangerschaft im Mutterleib versterben. Außerdem wird das Projekt "Ein Engel für die Sternenkinder" des St. Joseph-Stifts vorgestellt.

Um Anmeldung wird bis zum 21.11. direkt an info@sternenkinder-dresden.de gebeten.


Vortragsabend Sternenkinder Dresden e.V.
„…damit du nicht allein bist.“
03.12.2014, 18 bis 20 Uhr

Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden


Programm
Ganz am Anfang – Von der Idee zur Tat
Schwester Doris Magner, Schwestern v. d. h. Elisabeth, Konventoberin Halle
Maria Ziegenfuß, Sternenkinder Dresden e.V
.

Ein Engel für Sternenkinder – Ein Gedenkort im Krankenhaus
Cindy Handrick, Arbeitskreis Sternenkinder, St. Joseph-Stift
Ulrike Magdalena Streit, Künstlerin / Dresden-Rochwitz


Ist das schon das Ende? Zur Arbeit des Vereins
PD Dr. med. Daniela Aust, Vorsitzende, Sternenkinder Dresden e.V.

Musikalischer Impuls zum 10-jährigen Vereinsjubiläum
Peter Flache und Olaf Böhme

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:     0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Vortragsabend Sternenkinder e.V. und St. Joseph-Stift

Vorträge für Patienten über Herzrhythmusstörungen / Informationsveranstaltung im Rahmen der Herzwochen

Dresden, 10.11.2014. Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Allein an  Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen. Daher wollen wir in unseren Informationsvorträgen für Patienten besonders darauf eingehen. Viele Patienten reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Deshalb ist das Ziel der Vorträge, über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste abzubauen und den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben und zu erläutern, welche Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind.


Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
17.11.2014, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Vorträge

  • Herzrhythmusstörungen: Was ist das, wann gefährlich, wann harmlos? Ursachen und Diagnostik.
  • Vorhofflimmern: Dem Schlaganfall vorbeugen. Medikamente, Kardioversion, Ablation.
  • Herzschrittmacher: Für wen? Leben mit einem Herzschrittmacher und Störbeeinflussung eines Herzschrittmachers.
  • Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.



Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:     0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail:    mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Patientenveranstaltung: Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin

Andrea Hasselbach verantwortet seit Oktober die Pflegedirektion

Dresden, 16.10.2014. Seit Oktober hat Andrea Hasselbach das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der Pflege- und Funktionsbereiche des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Herr Andreas Eitner, verstarb im Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor völlig unerwartet.

Ihre Aufgabe sieht die neue Pflegedirektorin in erster Linie in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege der Patienten. „Fachkompetenz, Zeit für menschliche Zuwendung sowie eine individuelle und ganzheitliche Versorgung uns anvertrauter Patienten, das bedeutet für uns gute Pflege“, unterstreicht Hasselbach. „Eine transparente und lösungsorientierte Kommunikation sowie ein wertschätzendes Miteinander sind dabei die wichtigsten Bestandteile.“ Herausforderungen sieht sie vor allem in der Entwicklung einer zukunftsweisenden Pflege, die sich an den besonderen Erfordernissen des demografischen, sozialen und gesundheitspolitischen Wandels wird messen lassen müssen. Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Weiterentwicklung beruflicher Perspektiven in der Pflege sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei wichtige Themen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des  Krankenhauses, ist froh, die Aufgaben der Pflegedirektion in qualifizierten und engagierten Händen zu wissen. Dabei setzt man mit der Besetzung der vakanten Stelle durch eine langjährige Mitarbeiterin aus dem Haus auf Kontinuität und die Weiterführung der christlich orientierten Werte. Das Direktorium des Dresdner Krankenhauses, das jährlich mehr als 30.000 Patienten betreut, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Pfeiffer (Geschäftsführer), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor) und Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin).

Andrea Hasselbach, Jahrgang 1967, arbeitete nach Ihrer Berufsausbildung in Karlsruhe als Krankenschwester. 2006 schloss sie ihr Studium in der Fachrichtung Pflegewissenschaft / Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Dresden als Diplom-Pflegewirtin ab. Andrea Hasselbach ist seit 14 Jahren im Haus tätig, seit 2006 in der Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:     0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail:    mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Neue Pflegedirektorin im St. Joseph-Stift
(v.l.n.r.) Dipl.-Med. Jördis Lunkenbein (Leitende Ärztin der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis Standort St. Joseph-Stift), Dr. med. Marc Amler (Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis) und Dr. med. Martin Freitag (Chefarzt der Klinik für Chirurgie, St. Joseph-Stift Dresden) bei Inbetriebnahme des neuen Hochleistungs-MRT / Foto: Kerstin Ardelt-Klügel

Patienten profitieren ab 1. Oktober 2014 von einem umfassenden radiologischen Untersuchungsangebot. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis präsentiert einen innovativen MRT in neuen, modernen Räumlichkeiten.


Dresden, 6. Oktober 2014. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift und die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis setzen einen weiteren Meilenstein in der Diagnostik und Versorgung stationärer und ambulanter Patienten. Fortan profitieren sie von einem leistungsstarken Magnetresonanztomographen (MRT). „Das neue Hochleistungsgerät stellt technologisch das Flaggschiff seiner Baureihe dar“,  so Dr. Marc Amler, Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis. „ Das Gerät deckt die gesamte Bandbreite der möglichen MRT-Bildgebung ab“. Auch Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, freut sich über den Zugewinn modernster Technik.  „Die Inbetriebnahme des MRT bedeutet für das St. Joseph-Stift einen entscheidenden Schritt nach vorn. Das Untersuchungsspektrum der bildgebenden Diagnostik im Krankenhaus wird damit auf ein hochmodernes Niveau gebracht“, so Pfeiffer. Auch für Patienten der 11 Arztpraxen am St. Joseph-Stift bedeutet der MRT zukünftig kurze Wege und eine verbesserte Versorgung.  Die radiologische Abteilung verfügt zusätzlich seit diesem Sommer über einen Spiral CT der neuesten Generation. Die digitale Vollfeldmammographie und die mittlerweile eingesetzte Röntgen Detektortechnik runden das Spektrum ab.
Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das in der medizinischen Diagnostik die Struktur und Funktion von Geweben und Organen sichtbar macht. So können Schnittbilder des menschlichen Körpers darstellen, ob beispielsweise Organe krankhafte Veränderungen aufweisen. Im Gerät selbst werden keine Röntgenstrahlen freigesetzt.

MRT verbessert Diagnostik für Tumorpatienten

Mit dem Brust- und Darmkrebszentrum ist das St. Joseph-Stift auf die Behandlung von Tumorerkrankungen spezialisiert. Die MRT-Untersuchung zur differenzierten Abklärung von Befunden ist besonders bei der leitliniengerechten Behandlung von Tumorerkrankungen erforderlich. Außerdem steigt die Zahl der Indikationen, die diese Untersuchung notwendig machen stetig. Patienten profitieren nun umso mehr von der modernen bildgebenden Diagnostik in renovierten Räumen. Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen künftig. Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Der neue Kernspintomograph verfügt über eine breitere Tunnelöffnung als übliche MRT. Mit der neuen Technik können zukünftig auch adipöse Patienten problemlos untersucht werden. Auch für Patienten mit Platzangst stellt das Gerät einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar und wird leichter toleriert. Um das radiologische Präzisionsgerät ins Gebäude zu heben, war ein 100-Tonnen Kran notwendig. Im Zuge der Etablierung eines MRT wurde bereits im April ein neuer Computertomograph  im St. Joseph-Stift in Betrieb genommen.

Weitere Informationen:    
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
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PM: Eröffnung neuer MRT im St. Joseph-Stift

Seit September 2004 ist die Kurzzeitpflege St. Elisabeth in Betrieb / Versorgungsbedarf in Dresden weiterhin steigend

Dresden, 24.09.2014. Ich habe es euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen. Dieser Ausspruch ist überliefert von der heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie ist die Namenspatronin der Kurzzeitpflegeeinrichtung St. Elisabeth am Krankenhaus St. Joseph-Stift, die seit nunmehr 10 Jahren Pflegebedürftige in Dresden betreut. Der Leitsatz prägt bis heute die Arbeit und den Umgang mit Patienten. Mit Erfolg, denn seit Eröffnung nehmen jährlich bis zu 470 Pflegebedürftige die Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch. Das zehnjährige Jubiläum feiert das Team der Kurzzeitpflege gemeinsam mit einem Fest.

Volker Babucke, Heimleiter der Kurzzeitpflege St. Elisabeth zieht eine positive Bilanz der letzten 10 Jahre. Er blickt optimistisch in die Zukunft. 25 Mitarbeiter und 10 Ehrenamtliche leisten erstklassige Arbeit. „Unsere Mitarbeiter – von der Reinigungskraft bis zur Krankenschwester - pflegen mit einer Haltung, die es zu würdigen gilt. Mit Geduld und Liebenswürdigkeit stellen sie sich täglich den Herausforderungen, die Gebrechlichkeit, Krankheit und Demenz mit sich bringen“, berichtet Babucke. Pflegebedürftige werden während des Aufenthaltes individuell aktiviert und rehabilitativ gepflegt. Durch den demographischen Wandel wächst die Zahl der Pflegebedürftigen stetig. „Fehlende familiäre Strukturen, die Zunahme von Demenzerkrankungen aber auch eine verkürzte Betreuungszeit in den Krankenhäusern sind nach wie vor und im steigenden Maße Gründe für einen wachsenden Bedarf“, ist sich Volker Babucke sicher. Zählte die Einrichtung bei Gründung noch 20 Betten, stehen heute auf der Haydnstraße 39a insgesamt 26 Einzel- und Zweibettzimmer zur Verfügung.

Kurzzeitpflege, das bedeutet intensive und zeitlich begrenzte Betreuung für Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist. Dies kann der Fall sein nach einem Krankenhausaufenthalt, einer Rehabilitationsmaßnahme oder zur Überbrückung von Krisensituationen. Aber auch pflegende Angehörige können durch Kurzzeitpflege im Urlaubs- oder Krankheitsfall sinnvoll entlastet werden und wissen ihre Angehörigen gut aufgehoben. Jeder Pflegebedürftige hat pro Jahr Anspruch auf 28 Tage Kurzzeitpflege. Auch Selbstzahler können diese Versorgungsform in Anspruch nehmen.

Für das St. Joseph-Stift ist die Kurzzeitpflege ein Angebot, das ideal zum  Leistungsangebot des Hauses passt. „Mit Eröffnung der akutgeriatrischen Station haben wir die Altersmedizin als einen Versorgungsschwerpunkt für unser Haus etabliert. Die Kurzzeitpflege bietet optimale Voraussetzungen für eine Versorgung auch nach der Entlassung“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses. „Die Geschichte unseres Hauses ist begründet in der Tradition der Pflege. Diesem Anspruch wollen wir auch zukünftig mit qualitativ hochwertiger Arbeit gerecht werden.“


Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:     0351 / 44 40 – 22 44
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PM: 10 Jahre Kurzzeitpflege am St. Joseph-Stift

St. Joseph-Stift etabliert zweistufiges MRSA-Screening für Patienten

Dresden, 26.05.2014. Der Schutz vor Keimen und geeignete Hygienemaßnahmen sind weiterhin in der öffentlichen Diskussion. Multiresistente Keime stellen besonders in Krankenhäusern ein Problem dar, deren Verbreitung und Übertragung mittels geeigneter Maßnahmen eingedämmt werden muss. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden geht nun erstmals neue Wege: Seit 1. April werden alle stationären Patienten einem zweistufigem MRSA-Screening (Testverfahren) unterzogen. Ziel ist es, neu auftretende Infektionen (nosokomiale Infektionen) zu vermeiden oder möglichst gering zu halten. Nach unserem Kenntnisstand ist das St. Joseph-Stift das erste Krankenhaus in Dresden, das in dieser Art konsequent flächendeckend alle stationären Patienten auf MRSA testet. „Mit dem Testverfahren unternehmen wir eine weitere Anstrengung für noch mehr Patientensicherheit. Vorher wurde ein Test auf MRSA lediglich bei Verdacht durchgeführt. Die Einführung des Screenings erfolgt, obwohl das Krankenhaus die Kosten dafür nicht erstattet bekommt“, unterstreicht Dr. med. Reinhard Goerl, Ärztlicher Direktor und Hygieneverantwortlicher im St. Joseph-Stift.

MRSA steht für Methicillin resistenter Staphylococcus aureus und ist weit verbreitetet. MRSA-Keime sind gegen die meisten Antibiotika unempfindlich, das heißt bei der Behandlung einer Infektion mit MRSA können sie den Infektionsverursacher nicht abtöten. Zirka 30 Prozent aller Menschen (Europäisches Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention) sind Träger des Bakteriums, das Haut und Schleimhäute besiedelt, ohne dass sie Krankheitserscheinung zeigen. Die Besiedlung wird in der Regel nicht bemerkt, weswegen die Keime besonders im Krankenhaus für Menschen mit herabgesetzten Abwehrkräften, offenen Wunden oder Hautekzemen zum Problem - für den Träger selbst oder durch Übertragung für andere Patienten - werden können. Den MRSA-Status von Patienten zu kennen, ist deshalb wichtig, um zu verhindern, dass die Keime von der Haut oder Nasenschleimhaut in eine Wunde und damit in den Körper gelangen, zum Beispiel bei einer Operation oder durch Übertragung, und dort Infektionen auslösen.

Das MRSA-Screening im St. Joseph-Stift erfolgt in zwei Stufen. Alle Patienten erhalten einen Fragebogen zu bekannten Risikofaktoren für MRSA. Diese 12 Risikofaktoren orientieren sich an Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Dazu gehören neben einer bekannten MRSA-Besiedlung vor allem ein stationärer Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Reha-Klinik in den letzten 12 Monaten, ein Alter über 70 Jahren in Kombination mit einem Aufenthalt in einem Alten- oder Pflegeheim, eine chronische Pflegebedürftigkeit oder die Einnahme von Antibiotika innerhalb der letzten sechs Monate. Wird ein Patient daraufhin vom Arzt als potentieller Träger der MRSA-Keime eingestuft, erfolgt eine mikrobiologische Laboruntersuchung von Abstrichen der Nasenhöhlen, des Rachens und gegebenenfalls Wunden und Kathetereintrittsstellen.

Bei geplanten Eingriffen erfolgt das zweistufige Testverfahren bereits einige Tage vor der Aufnahme ins Krankenhaus im Rahmen der vorstationären OP-Vorbereitung in der zentralen Klinikambulanz. Wird eine Besiedlung mit MRSA festgestellt, erhält der Patient durch seinen Hausarzt eine Sanierungstherapie, die dazu dient, die MRSA-Keime zu beseitigen. So soll sichergestellt werden, dass möglichst keine Keime von außerhalb ins Krankenhaus eingetragen werden. Wird die Besiedlung im Krankenhaus selbst, z.B. bei Notfallpatienten, festgestellt, wird der Patient zum Ausschluss des Übertragungsrisikos isoliert und die erforderliche Sanierungstherapie eingeleitet.

Im St. Joseph-Stift wird das zweistufige MRSA-Screening in dieser Art zunächst ein Vierteljahr getestet und im Anschluss gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen.

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PM: Multiresistenter Problemkeim „MRSA“ im Blick

Konvent im Krankenhaus St. Joseph-Stift öffnet seine Türen zum Tag der offenen Klöster 

Dresden, 06.05.2014. Am kommenden Samstag (10. Mai) öffnen Klöster und Konvente in ganz Deutschland erstmals an einem Tag  gemeinsam ihre Pforten. Interessierte sind eingeladen, einen Blick hinter die Klostermauern zu werfen und Ordensleute und Ordensleben kennenzulernen, neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Organisiert hat den bundesweiten Tag die Arbeitsgemeinschaft Berufungspastoral der Orden (AGBO) innerhalb der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK). Auch die Schwestern von der Hl. Elisabeth im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden, die vor über 150 Jahren nach Dresden gerufen wurden, um die Pflege im ‚Königlichen Krankenstift‘ zu übernehmen, gewähren Einblicke in den klösterlichen Alltag und ihre Geschichte.

Tag der offenen Klöster: Schwestern von der Hl. Elisabeth
am 10.05.2014 von 12-17 Uhr
Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden

Programm
12.00 Uhr Imbiss und Führung durch den Konvent
14.00 Uhr Kaffee & Kuchen
14.30 Uhr Eucharistische Anbetung in der Kapelle des Schwesternhauses
15.00 Uhr Filmvortrag
16.00 Uhr Meditativer Tanz
16.30 Uhr Ikonenausstellung mit Information
17.00 Uhr Vespergebet und Segen
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Über die Schwestern von der Hl. Elisabeth
Die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Hl. Elisabeth wurde 1842 in Neisse (Schlesien) durch die Initiatorin Clara Wolff gegründet. Im Jahr 1860 wurden die ersten Schwestern von der heiligen Elisabeth, damals noch bekannt als die Grauen Schwestern, nach Dresden gerufen, um die Pflege im ‚Königlichen Krankenstift‘ in Dresden-Friedrichstadt zu übernehmen. Seit dem sind sie aus Dresden nicht mehr wegzudenken. Ihr Wirken ist besonders eng mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift verknüpft.1894 erwarben sie ein Grundstück an der Wintergartenstraße. Dort wurde im September 1895 das Krankenhaus St. Joseph-Stift eröffnet. Bis heute verrichten sie mit Hingabe den Dienst an kranken Menschen. Aber auch mit dem Elisabeth-Tisch für Obdachlose oder geistlichen Angeboten von Gottesdiensten bis Ikonenmalkursen stehen sie allen Menschen in Dresden und darüber hinaus offen. Heute leben 31 Schwestern im Konvent.


Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:  0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Elisabethschwestern: Einblick ins Ordensleben

Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse untersucht Zufriedenheit / St. Joseph-Stift erneut mit Bestnoten in Dresden und Sachsen

Dresden 12.03.2014. Erneut kann das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit Bestnoten in der Patientenzufriedenheit punkten. In der jetzt veröffentlichten fünften Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) hat das St. Joseph-Stift überdurchschnittlich gut abgeschnitten: 91,3 % der Klinikpatienten zeigten sich mit dem Krankenhaus zufrieden (Kategorie Allgemeine Zufriedenheit). Damit liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 79,1% sowie dem Durchschnitt in Sachsen von 81,7%. Mit keinem anderen Krankenhaus in Sachsen waren Patienten zufriedener, als mit dem St. Joseph-Stift. Mit diesen hervorragenden Ergebnissen belegt das St. Joseph-Stift auch den ersten Platz unter den Dresdner Krankenhäusern -  in sämtlichen fünf ermittelten Qualitätsdimensionen. Damit gehört das St. Joseph-Stift zu den zwölf Kliniken in Sachsen, die von der TK ausgezeichnet wurden, weil sie in der Befragung herausragende Werte erreichten.

Folgende Qualitätsdimensionen wurden gemessen:
(Zufriedenheit, angegeben in Prozent)
Allgemeine Zufriedenheit:
91,3 % (Bundesdurchschnitt: 79,1%, Sachsen: 81,7%)

Behandlungsergebnis:
83,0 % (Bundesdurchschnitt: 77,3%, Sachsen: 77,4% )

Medizinisch-pflegerische Versorgung: 87,6 % (Bundesdurchschnitt: 76,8%, Sachsen: 87,8%)

Information & Kommunikation:
88,0% (Bundesdurchschnitt: 77,6%, Sachsen: 79,1%)

Organisation & Unterbringung:
86,7 % (Bundesdurchschnitt: 73,3%, Sachsen: 76 %)

„Unser Ziel ist es, Patienten medizinisch bestmöglich zu versorgen. Dabei gehen fachliche Expertise, moderne leitliniengerechte Behandlung, systematische Qualitätssicherung und menschliche Zuwendung Hand in Hand, “ so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im Krankenhaus St. Joseph-Stift. „Bestätigt zu bekommen, dass Patienten mit unserer Arbeit zufrieden sind, freut mich vor allem auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Tagtäglich leisten die Beschäftigten im Gesundheitswesen großartige Arbeit. Das verdient Anerkennung.“ Besonders zufrieden waren Patienten im St. Joseph-Stift mit der Zeit, die sich Pflegekräfte für Patienten nehmen, mit dem Informationsaustausch zwischen Ärzten und Pflegekräften, der Organisation der Aufnahme sowie den verständlichen Erklärungen und der Betreuung durch das Pflegepersonal.

Für die Befragung der Techniker Krankenkasse wurden bundesweit fast 230.000 Fragebögen, darunter 6.000 in Sachsen, ausgewertet und so deutschlandweit für mehr als 1.000 Krankenhäuser, darunter 28 in Sachsen, repräsentative Ergebnisse erzielt. Mittels 41 Einzelfragen konnte somit aus Patientensicht die Zufriedenheit mit der Krankenhaus-behandlung ermittelt werden. Alle Befragten wurden zwischen Juni 2012 und Juni 2013 für mindestens drei Tage stationär behandelt. Die Ergebnisse der Patientenbefragung fließen in den TK-Klinikführer ein, der im Internet Versicherte bei der Kliniksuche unterstützt. Der Klinikführer ist online abrufbar unter: www.tk.de/klinikfuehrer‎.

Weitere Informationen: 
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44, mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Spitzenreiter bei Patientenzufriedenheit
Constanze Hohaus

Neue Ausstellung „Momente“

Dresden 10.03.2014. Heute (10. März) hat die Dresdner Malerin und Grafikerin Constanze Hohaus im Krankenhaus St. Joseph-Stift eine neue Ausstellung eröffnet. Gezeigt werden 24 Bilder, die als Dauerausstellung die öffentlichen Flure im Funktionstrakt (1.-3. OG) des Krankenhauses gestalten. Unter dem Titel „Momente“ werden Werke aus ganz unterschiedlichen Bilderserien gezeigt: Landschaften, Dresden-Impressionen und Stillleben. Kennzeichnend ist die Vielfalt von Themen und Motiven mit denen sich die Autodidaktin in ihrer Kunst auseinandersetzt. Ausdrucksstarke Farbigkeit und Intensität sowie ein frischer, unverstellter Blick auf Dinge verleihen den Bildnissen eins: Seele.

Kunst im Krankenhaus

Seit vielen Jahren wird Kunst im St. Joseph-Stift als ein Angebot für Patienten verstanden, das sich positiv auf den Genesungsprozess auswirkt. Farben wecken neue Lebensfreude, interessante Motive regen zum Nachdenken, zu Gesprächen  und zum Verweilen ein. In dieser Tradition sieht sich auch die aktuelle Ausstellung. „Gräser, Natur, Grün“ – Werke aus der aktuellen Bilderserie der Künstlerin entstehen 2013 nach einem Aufenthalt in Indien geradezu als Kontrast zur Reizüberflutung, dem Elend und den intensiven Farben des Landes. Sie  erlebt den entspannten Blick ins Grüne in Brandenburg und Sachsen-Anhalt nach diesem Aufenthalt als etwas Besonderes - entdeckt diese Selbstverständlichkeit sozusagen neu. Zu den ausgestellten Gemälden gehört in der zweiten Etage auch eine Auswahl von Dresden-Impressionen, die ihre Heimatstadt einmal dramatisch-bedrohlich in der Serie „Nach der Flut“ und ein anderes Mal mittels Alltagsszenen aus den Stadtteilen porträtieren. Ihre Motive findet Constanze Hohaus stets auch unterwegs. Drei Bilder inspiriert von  einer Wallfahrt in der Bretagne zu Ehren des bretonischen  Heiligen Ildut komplettieren die Ausstellung in der dritten Etage. Die Ausstellung ist ab sofort für Patienten und Besucher im Funktionstrakt des Krankenhauses zu besichtigen.

Mehr Informationen: www.constanze-hohaus.de

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Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
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PM: Dresdner Künstlerin eröffnet neue Ausstellung im St. Joseph-Stift
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