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Pressemitteilungen

DRK-Blutspendenaktion im Krankenhaus St. Joseph-Stift

Dresden, 30.01.2014. Blut ist durch nichts zu ersetzen. Nur der Körper selbst kann das lebenswichtige Blut bilden. Für Kranke und Verletzte ist es deshalb extrem wichtig, dass es Menschen gibt, die Blut spenden. Mit einer Spende von einem halben Liter Blut kann bis zu drei Patienten in der eigenen Region geholfen werden. Am Donnerstag (30.01.) von 11.00 bis 15.00 Uhr (Tagungszentrum im Clara-Wolff-Haus 3. OG) veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift eine Blutspendenaktion. Mitarbeiter und spendenwillige Dresdner sind aufgerufen, mit ihrer Spende Leben zu retten. Jeder Spender erhält als Dankeschön ein Kosmetik- oder Tassenset, einen Imbiss sowie einen Verzehrgutschein im Wert von 2,90 € für die Cafeteria des Krankenhauses. Spender müssen ihren Personalausweis oder Blutspendepass mitbringen.

DRK-Blutspendenaktion
30.01.2014, 11.00 bis 15.00 Uhr
Canalettostr. 13, 01307 Dresden
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. OG
Krankenhaus St. Joseph-Stift

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Rette Leben, spende Blut

Krankenpflegeschule informiert  vom 24.-26.01. auf der KarriereStart

Dresden, 17.01.2014. Die Krankenpflegeschule am St. Joseph-Stift informiert am kommenden Freitag bis Sonntag (24.-26.02.) auf der Berufsstartermesse KarriereStart (MESSE Dresden) über die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.
Das Berufsbild zeichnet sich durch einen hohen Beschäftigungsgrad, vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein hohes Maß an Eigenverantwortung aus. Am Infostand (Halle 2, Stand C6) sind neben Lehrkräften auch Auszubildende der Krankenpflegeschule als Ansprechpartner für die Gleichaltrigen vor Ort und geben einen authentischen Einblick in ihren Ausbildungsalltag:

  • Welche Anforderungen stellt ein Beruf im sozialen Bereich?
  • Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?
  • Was bietet die Ausbildung am St. Joseph-Stift?

Mittels Fotowand können Interessierte unter dem Motto "Passt der Beruf zu mir?" auch gleich in die Rolle eines/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in schlüpfen. Außerdem gibt es Infos zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), zum Bundes-freiwilligendienst (BFD) und zu Praktikumsmöglichkeiten im Pflegebereich.

Die Messe ist für Besucher am Freitag von 9-17 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet.

Die Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege am Krankenhaus St. Joseph-Stift besteht seit 1997 und verfügt insgesamt über 75 Ausbildungsplätze.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Beruf mit Zukunft: Gesundheits- und Krankenpflege

1.426 Babys erblicken im St. Joseph-Stift 2013 das Licht der Welt

Dresden 07.01.2014. Im Krankenhaus St. Joseph-Stift erblickten im vergangenen Jahr 2013 genau 1.426 Babys das Licht der Welt, darunter 741 Jungen und 685 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr (1.354 Kinder) sind das 72 Kinder mehr. Das ist absoluter Rekord, denn zum letzten Mal wurden vor 23 Jahren 1987 ähnlich viele Geburten im St. Joseph-Stift verzeichnet. Unter den 1.426 Babys gab es neben vier Zwillingsgeburten auch 183 Sonntagskinder. Bei den beliebtesten Vornamen rangiert Oskar bei den Jungen auf Platz Nummer eins. Bei den Mädchen hingegen teilen sich Charlotte, Clara und Johanna den ersten Platz.

Der Trend zeichnete sich passend zur Geburtenhauptstadt Dresden bereits über das gesamte Jahr ab. So konnte das 1000. Baby, die kleine Isabella, ganze 13 Tage früher am 14.09. von ihren glücklichen Eltern in den Arm genommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass uns so viele werdende Eltern ihr Vertrauen schenken. Für uns ist das in erster Linie eine Bestätigung, dass das Konzept als „Babyfreundliches Krankenhaus“ der WHO/UNICEF-Initiative bei den Dresdner gut ankommt“, so Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Eine familienorientierte Geburtshilfe, die ein festes Band zwischen Neugeborenem und den Eltern knüpft und die Geburt zu einem besonderen Ereignis macht, liegt uns ganz besonders am Herzen.“

Seit gut einem Jahr ist die Entbindungsstation nun im Südflügel zu finden und wurde komplett neu gestaltet. Das wohnlich gestaltete Still- und Wickelzimmer sowie integrierte Wickeleinheiten mit Wärmestrahlern in allen Zimmern schaffen für die Eltern, für die insgesamt auch sechs Familienzimmern zur Verfügung stehen, eine angenehme Wohlfühlatmosphäre für einen optimalen Start ins Leben. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliches Krankenhaus“ (WHO/UNICEF) zertifiziert.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Historischer Geburtenrekord seit 1987

Krankenhaus St. Joseph-Stift im neuen Verbund gestärkt für die Zukunft

Dresden, 06.01.2014. Zum Jahresbeginn 2014 hat der Elisabeth Vinzenz Verbund als neugegründeter katholischer Krankenhausträger mit Sitz in Berlin seine Tätigkeit aufgenommen. Im neuen Verbund sind mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden insgesamt acht Krankenhäuser (Halle, Berlin, Reinbek, Eutin, Lahnstein, Magdeburg und Hildesheim), ein Altenheim und weitere soziale Einrichtungen tätig. Hervorgegangen ist der Verbund aus dem Zusammenschluss der bisherigen Rechtsträgerin des Dresdner Krankenhauses St. Joseph-Stift – der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) – mit der kirchlichen Stiftung St. Bernward in Hildesheim mit dem Ziel, das Engagement und das Lebenswerk der Ordensschwestern und der durch sie gegründeten Krankenhäuser zu bewahren und in eine  gesunde wirtschaftliche Zukunft zu lenken. Mit insgesamt mehr als 2.600 Klinikbetten und nahezu 6.000 Beschäftigten zählt der neue Verbund nun zu den zehn größten christlichen Krankenhausträgern in Deutschland. Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes sind Dr. Sven U. Langner, bisheriger Geschäftsführer der KWA und Olaf Klok, zugleich Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses Hildesheim.

Im Verbund für die Zukunft gerüstet
Für das St. Joseph-Stift bedeutet der Zusammenschluss starke Partnerschaften für die Zukunft und eine ausdrückliche Stärkung seines christlichen Profils. Seit 118 Jahren ist der Dienst an kranken Menschen und deren Fürsorge prägend für das St. Joseph-Stift, das bis heute eng mit dem Wirken der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Dresden verknüpft ist. „Ein zunehmender Versorgungsbedarf der Bevölkerung als Folge der demographischen Entwicklung, sinkende öffentliche Finanzmittel, der Fachkräftemangel und ein wachsender Kostendruck sind nur einige der Herausforderungen, denen wir uns bereits heute stellen müssen. Im Zusammenschluss mit starken Partnern sehen wir eine nachhaltige Zukunftsperspektive, um auf diese Fragen auch in den nächsten Jahren gute Antworten zu finden und dabei unsere Identität als konfessionelles Krankenhaus zu wahren. Für unsere Patienten bedeutet dies, dass sie auch zukünftig eine moderne medizinische Versorgung erwarten können, die geprägt ist von individueller Zuwendung und christlicher Nächstenliebe“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Greifbare Verbesserungen erwartet man sich im Wesentlichen durch die Bündelung von Kompetenzen und die gezielte Förderung des Wissenstransfers zwischen den Verbund-Häusern. Für jedes einzelne Haus können somit bessere Bedingungen geschaffen werden, so z.B. durch die Bündelung des Einkaufs von klinischen Verbrauchsmaterialien und Medikamenten, Investitionsgütern aber auch Dienstleistungen. Erfolgreiche Lösungen für das Qualitätsmanagement bis hin zur medizinischen Prozessoptimierung  können zwischen den Einrichtungen ausgetauscht werden und sorgen auf allen Ebenen für Synergien.

Neue Wege der Zusammenarbeit
Hauptanliegen des Elisabeth Vinzenz Verbundes ist es, mit dem Zusammenschluss den Krankenhausstandorten eine zukunftsorientierte Perspektive unter Wahrung ihrer christlichen Tradition zu eröffnen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu stärken. „Die Verbundlösung erlaubt es unseren Einrichtungen, in der gemeinsamen Verbindung aller unserer Einrichtungen zusätzliche Potenziale zu erschließen, um auf gesunder wirtschaftlicher Basis dauerhaft am Markt bestehen zu können. Gleichzeitig wird das christliche Werteverständnis und unsere davon geprägte Arbeitsweise fortgeführt“, so Dr. Langner. Für den Trägerwechsel wurden die Krankenhäuser in die Rechtsform einer GmbH überführt, die ebenfalls mit Jahresbeginn ihre Tätigkeit aufnehmen. Der Elisabeth Vinzenz Verbund setzt dabei auf die regionale Stärke der Häuser und ihre lokale Vernetzung – ein Plus, das die Individualität eines jeden Krankenhauses im Verbund unterstreicht.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
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PM: Stärker im Verbund: Elisabeth Vinzenz Verbund startet als neuer katholischer Krankenhausträger zum 1.1.2014

Informationsveranstaltung am 19.11. im Rahmen der Herzwochen

Dresden, 19.11.2013. Wer beim Treppensteigen bereits nach wenigen Stufen deutlich verstärkt atmen muss, sollte dies auf keinen Fall verharmlosen. Nicht selten steckt z.B. eine unerkannte Herzschwäche dahinter – eine Erkrankung, von der allein in Deutschland nach derzeitigen Schätzungen über zwei Millionen Menschen betroffen sind. Je nach Schweregrad der Herzschwäche schafft es der entkräftete Herzmuskel dabei nicht mehr, bei körperlicher Belastung genügend sauerstoffreiches Blut in die Muskulatur zu pumpen. Zudem kann sich das Blut wegen der verringerten Pumpkraft bis in die Lunge zurückstauen und dort zu Flüssigkeitseinlagerungen führen, woraufhin der eingeatmete Sauerstoff nur noch unter erschwerten Bedingungen in das Blut übergeht. Vor diesem Hintergrund ist es leicht vorstellbar, dass bei einer Herzschwäche vergleichsweise schnell Atemnot auftritt. Das Gute ist allerdings, dass sich bei einer solchen Herzkrankheit oft schon mit wenigen Maßnahmen enorme Verbesserungen erreichen lassen.

Am Dienstag (19.11.) von 14-16 Uhr klären die erfahrenen Ärzte der Klinik für Innere Medizin darüber auf: Was ist eine chronische und akute Herzschwäche? Wie wird sie diagnostiziert? Wie lassen sich Ursachen erkennen: Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankung, Herzentzündung? Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?


Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute
19.11.2013, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Das schwache Herz: Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz

Ärzte des Darmkrebszentrums informieren über Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten

Dresden, 23.09.2013. In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Menschen an Darmkrebs. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen ist damit der Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung. Frühzeitig erkannt und richtig behandelt, kann Darmkrebs in 90% aller Fälle geheilt werden. Erfahrene Fachärzte des Darmkrebszentrums am Krankenhaus St. Joseph-Stift klären auf und informieren zum Patiententag am Montag (30.09.) von 16-18 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Patiententag
„Darmkrebs erkennen und behandeln“
am 30.09.2013 von 16 - 18 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus,
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Zum Patiententag wird unter anderem über die Notwendigkeit und den Ablauf von endoskopischen Untersuchungen wie der Darmspiegelung aufgeklärt. Außerdem wird über operative Möglichkeiten und den künstlichen Darmausgang informiert. Warum und wie die Ernährung im Zusammenhang mit der Krankheit von besonderer Bedeutung ist, wird im abschließenden Vortrag geklärt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit direkt mit den vortragenden Ärzten ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Infostände unter anderem von Selbsthilfegruppen runden das Angebot ab.

Weitere Informationen
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Patiententag: Darmkrebs erkennen und behandeln
ChA Dr. med. Gatzweiler gratuliert den stolzen Eltern

Dresden, 16.09.2013.  Am Samstag (14.09.) um 22.54 Uhr ist im St. Joseph-Stift das 1000. Baby in diesem Jahr auf die Welt gekommen. Die kleine Isabella Christine war bei der Geburt 3080 Gramm schwer, 48 cm groß und ist kerngesund. Die glücklichen Eltern Jette und Stefan können mit Isabella ihr zweites Kind in die Arme schließen. Mit der Geburt des Jubiläumsbabys Isabella ist das St. Joseph-Stift seinen Zahlen aus dem vergangenen Jahr weit voraus. Ganze 13 Tage früher als im letzten Jahr kam das 1000. Baby in diesem Jahr auf die Welt. Noch nie konnte das Jubiläumsbaby so zeitig im Jahr begrüßt werden.

Insgesamt 44 Neugeborene mehr als im Vorjahr kann das „Babyfreundliche Krankenhaus“  derzeit verkünden. Das liegt ganz im Trend der Geburtenhauptstadt Dresden. „Uns freut ganz besonders das Vertrauen, dass uns so viele Mütter und Väter schenken indem sie sich für eine Geburt in unserem Haus entscheiden“, so Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Für uns ist das in erster Linie eine Bestätigung dafür, dass unser Konzept als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ankommt. Eine familienorientierte Geburtshilfe, die von Anfang an ein festes Band zwischen Neugeborenen und Eltern knüpft und die Geburt zu einem besonderen Ereignis macht – das liegt uns am Herzen.“

Ganz stolz auf das kleine Schwesterchen ist auch Mira. Auch sie kam vor 9 Jahren im St. Joseph-Stift zur Welt. Weil sie sich rundum gut betreut gefühlt hatten, entschied sich die Dresdner Familie, auch ihr zweites Kind im St. Joseph-Stift zur Welt zu bringen. „Überzeugt hat uns vor allem die liebevolle und individuelle Betreuung der Hebammen, Ärzte und Schwestern. Es ist einfach toll, wie sehr sich alle kümmern und besonders in den ersten Tagen den Müttern bei Bedarf hilfreich mit vielen Tipps zur Seite stehen“, so Mutter Jette B..

Anlässlich der 1000. Geburt gratulierte Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, den stolzen Eltern mit einem Blumenstrauß und einem Fotogutschein. Im St. Joseph-Stift kommen jährlich rund 1.360 Kinder zur Welt. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliches Krankenhaus“ (WHO/UNICEF) zertifiziert.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:  0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Isabella: St. Joseph-Stift begrüßt das 1000. Baby

Zukünftig MRT-Gerät im St. Joseph-Stift / Wege zu Untersuchungen außer Haus entfallen

Dresden, 02.09.2013. Im Krankenhaus St. Joseph-Stift wird mit Beginn des nächsten Jahres ein Gerät zur Kernspintomographie - auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – in Betrieb genommen. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis  Dr. M. Amler und Kollegen/-innen  mit Standort im Krankenhaus St. Joseph-Stift erweitert damit ihr Leistungsspektrum für diesen Standort um ein weiteres bildgebendes Verfahren. Um das moderne radiologische Präzisionsgerät aufstellen zu können, wird ein Erweiterungsbau zwischen dem Funktionstrakt und Clara-Wolff-Haus notwendig. Mit dem Bau des 75m² großen einstöckigen Anbaus wurde diese Woche begonnen. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

„Mit einem MRT im eigenen Haus erhalten unsere stationären Patienten Zugriff auf ein modernes radiologisches Untersuchungsverfahren, das eine präzise und differenzierte Diagnostik ermöglicht“, so Kaufmännischer Direktor Peter Pfeiffer. „Aufgrund einer wachsenden Zahl an Indikationen für eine Magnetresonanzuntersuchung steigen die Untersuchungszahlen. Die MRT hat zudem den Vorteil, dass Patienten anders als im CT oder Röntgen keinen Röntgenstrahlen ausgesetzt sind.“ Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen zukünftig. Auch ambulante Patienten profitieren vom neuen Gerät. Das neue Wide Bore-MRT verfügt über einen 70cm breiten Patiententunnel und bietet somit 10 cm mehr Platz als herkömmliche MRT mit einer 60 cm breiten Tunnelöffnung  Die vermeintlich geringe Zunahme des Gerätedurchmessers stellt für die Patienten allerdings einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar.

Moderne, bildgebende Verfahren, die durch kompetente Experten Tag für Tag mit einem hohen Maß an Routine eingesetzt werden, sind Grundvoraussetzung  für die präzise Lokalisierung und Beschreibung einer Krankheitsursache.  Der Vorteil der MRT gegenüber anderen bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie ist oft die bessere Darstellbarkeit vieler Organe. Manche Organe werden erst durch die MRT-Untersuchung darstellbar (z. B. Nerven- und Hirngewebe). Die leitliniengerechte Behandlung vieler Tumorerkrankungen fordert daher die MRT – Untersuchung in der Abklärungsdiagnostik und ist damit wesentlicher Baustein für das Brust- und Darmkrebszentrum des Krankenhauses.
Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Die Anbindung des neuen Gebäudeteils an die bisherigen Räume der Radiologie im Funktionstrakt erfolgt nahtlos. Der Anbau bietet neben dem Untersuchungsraum Platz für zwei Umkleidekabinen, zwei Computerarbeitsplätze, ein separaten Wartebereich sowie einen Raum für die Technikzentrale der Lüftungsanlage. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Baubeginn für Erweiterung der Radiologie
Dr. med. Barbara Schubert

Dr. med. Barbara Schubert übernimmt die chefärztliche Leitung der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin

Dresden, 08.07.2013. Seit Juni hat Frau Dr. med. Barbara Schubert als neue Chefärztin die Leitung der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin innerhalb der Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift übernommen. Seit 11 Jahren am St. Joseph-Stift als Leitende Oberärztin tätig, zeichnete sie sich unter anderem verantwortlich für den Aufbau und die Leitung des palliativmedizinischen Zentrums (Palliativstation, onkologisches Tagesklinik, spezialisierte ambulante Palliativversorgung), das überregional anerkannt seit Jahren bundesweit Maßstäbe bei der Umsetzung einer ganzheitlichen und sektorenübergreifenden Versorgung von unheilbar Erkrankten setzt. Die Chefarztberufung erfolgt im Rahmen einer strukturellen Neuordnung der gesamten Klinik für Innere Medizin, um thematische Schwerpunkte stärker zu bündeln und zu fokussieren.

In den vergangenen 20 Jahren wurden ganz verschiedene und breit gefächerte Schwerpunkte innerhalb der Klinik für Innere Medizin am St. Joseph-Stift etabliert und ausgebaut. Zu diesen Schwerpunkten gehören die Gastroenterologie, Kardiologie und Pneumologie sowie die Onkologie und Palliativmedizin. Mit dem Feststellungsbescheid zum Sächsischen Krankenhausplan 2012/13 wurde dem St. Joseph-Stift überdies im Januar 2012 ein zusätzlicher Versorgungsauftrag zur Errichtung einer Akutgeriatrie erteilt. Damit wurde der vorhandene altersmedizinische Schwerpunkt durch ein rehabilitatives Konzept erweitert - für die große und auch weiterhin steigende Zahl hochbetagter Patienten eine zukunftsweisende Entscheidung. Im Oktober 2012 wurde die Station für Akutgeriatrie eröffnet.

Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und Verantwortlichkeiten stärker thematisch zuzuweisen, wurde die Entscheidung getroffen, die vorhandenen medizinischen Schwerpunkte in zwei Fachabteilungen unter dem Dach der Klinik für Innere Medizin zusammen zufassen. Die Fachabteilung für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Kardiologie steht zukünftig unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Heinrich Seckinger, dem auch weiterhin die Leitung der Klinik für Innere Medizin obliegt. Die Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin arbeitet unter Leitung von Frau Chefärztin Schubert. In diesem Zusammenhang wurden Frau Dr. med. Juliane Müller und Frau Dr. med. Susanne Gretzinger als Oberärzte der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin berufen. Die Klinik für Innere Medizin ist die größte Klinik des Hauses. Jährlich werden ca. 10.000 ambulante und stationäre Patienten betreut.

Ihre Aufgabe sieht Chefärztin Schubert vor allem in der fächerübergreifenden Zusammenarbeit, welche die medizinische Versorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung erfordert. „In erster Linie sehe ich es als meine Aufgabe eine zuverlässige, von hoher fachlicher und menschlicher Kompetenz getragene Patientenbetreuung sicher zu stellen. Sowohl onkologische als auch geriatrische und
palliativmedizinisch zu betreuende Patienten benötigen in überwiegender Zahl interdisziplinäre Behandlungskonzepte, die sich an unserem Krankenhaus gemeinsam mit den anderen Fachkliniken kompetent und kurzfristig umsetzen lassen“, so Dr. med. Barbara Schubert. Das Direktorium des Krankenhauses freut sich sehr, Frau Dr. Schubert die verantwortungsvolle Position zu übertragen und mit ihr eine hoch qualifizierte und erfahrene Medizinerin mit dem Ausbau des Schwerpunktes Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin am St. Joseph-Stift zu betrauen.

Zur Person: Dr. med. Barbara Schubert, Jahrgang 1962, studierte Humanmedizin an der Humboldt-Universität in Berlin sowie der Medizinischen Akademie „Carl Gustav Carus“ in Dresden und erhielt im Jahr 2000 ihre Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin. Für ihr außerordentliches haupt- und ehrenamtliches Engagement in der Hospizbewegung und Palliativmedizin erhielt Frau Dr. Schubert im Jahr 2001 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Seit 2002 ist sie als Leitende Oberärztin der Klinik für Innere Medizin für den Bereich Palliativmedizin und Onkologie zuständig. Aufgrund ihrer langjährigen Expertise ist sie in verschiedenen berufsständischen Gremien – u.a. im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin – vertreten und eine vielgefragte Referentin bei Fachveranstaltungen. Als Lehrbeauftragte ist sie an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und der Dresden International University (DIU) tätig. Im Jahr 2010 hat sie den 8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin als Kongresspräsidentin ausgerichtet.

Ansprechpartner:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Dr. med. Barbara Schubert ist neue Chefärztin am St. Joseph-Stift

St. Joseph-Stift spendet 260 Krankenbetten für humanitäres Projekt in Litauen

Dresden, 03.07.2013. Bettenaustausch nützt Patienten hier in Dresden und einem Krankenhaus in Litauen. Zur Verbesserung der Patientenversorgung, ersetzt das Krankenhaus St. Joseph-Stift im laufenden und im kommenden Jahr alle rund 260 Betten schrittweise durch neue, moderne Pflegebetten. Patienten profitieren von einer verbesserten Ausstattung und Funktionalität. Mittels elektronischer Fernbedienung sind die Kopfteile der Betten nun bequem vom Patient selbst einstellbar. Besonders Patienten mit eingeschränktem Bewegungsspielraum und Mütter nach Kaiserschnittentbindungen genießen die Annehmlichkeit, über die die alten Betten bisher nicht verfügten. Die ausgetauschten Betten kommen einem humanitären Projekt in Litauen zugute. Insgesamt sechs Ladungen mit jeweils 40 bis 50 Betten schickt das St. Joseph-Stift insgesamt auf den Weg.

Die ersetzten Betten werden für einen guten Zweck an das Krankenhaus in Visaginas/Litauen gespendet. Unterstützt wird damit ein Projekt des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle, das zum selben Träger gehört wie das Dresdner St. Joseph-Stift. Seit 1993 organisiert das Hallenser Krankenhaus zahllose Hilfstransporte in das städtische Krankenhaus in Litauen. Zu den Förderern und Unterstützern des Projektes gehören Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt und Sachsen, ebenso wie das Bistum Magdeburg und viele weitere Sponsoren und ehrenamtliche Helfer. War das Krankenhaus in Visaginas vor rund 20 Jahren noch in einem schlechten Zustand, ist die Versorgung der vorwiegend russischen Bevölkerung jetzt auf einem zufriedenstellenden medizinischen Niveau gewährleistet.

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PM: Bettenaustausch unterstützt guten Zweck
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