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Pressemitteilungen

Patiententag informiert am Mittwoch, 26.06.2013 ab 17 Uhr

Dresden, 26.06.2013. Das Problem mit der Blase nimmt zu. Über 5 Millionen Menschen - zumeist Frauen – leiden in Deutschland an ungewolltem Urinverlust. Besonders Frauen über 50 Jahre, aber auch eine steigende Anzahl jüngerer Frauen ab 30 Jahren sind davon betroffen. Offen darüber sprechen tun die wenigsten – auch nicht beim Arzt. Viele ziehen sich aus dem aktiven Leben zurück und meiden Situationen, in denen nicht schnell eine Toilette zu erreichen ist. Dabei gibt es inzwischen gute Möglichkeiten das Problem mit der Blase in den Griff zu bekommen. Denn eine Beckenbodenschwäche ist behandelbar. Im Fokus des Patiententages stehen in diesem Jahr die Themen: Überaktive Blase /Reizblase, Inkontinenz bei Männern und Darmkrebsvorsorge als Prävention.

Patiententag Volkskrankheit Blasenschwäche
am 26.06.2013 von 17-19 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, Krankenhaus St. Joseph-Stift
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Die Spezialisten des Netzwerks Beckenboden stehen im Anschluss für persönliches Gespräch und Fragen bereit. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Weltkontinenzwoche der Deutschen Kontinenzgesellschaft statt.

Das Netzwerk Beckenboden
Seit 2011 kooperieren im Netzwerk Beckenboden Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie aus fünf Dresdner Arztpraxen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift. Nicht selten treten Funktionsstörungen von Blase, Darm und Scheidensenkung in Kombination auf. Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachdisziplinen ist bei der gezielten Diagnostik und Therapie besonders wichtig. Für Patienten  bedeutet dies kurze Wege  und eine optimale Betreuung im Netzwerk.

Pressekontakt
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Blasenschwäche im Griff
Maria-Anna Feydt

Das St. Joseph-Stift und das Bistum Dresden-Meißen beteiligen sich an bundesweitem Projekt zur Begleitung unheilbar Kranker zu Hause

Dresden, 23.05.2013. Eine Patientin, erst 45 Jahre alt, leidet an einer fortgeschrittenen Krebserkrankung und sie weiß, dass ihr Leben bald zu Ende gehen wird. Daher möchte sie so viel Zeit wie möglich zu Hause verbringen – in ihrer gewohnten Umgebung, nahe bei den Angehörigen und Freunden. Das Brückenteam des St. Joseph-Stiftes versorgt sie. Vordergründig geht es dabei um die Linderung belastender Beschwerden und die Organisation notwendiger Hilfen. Zugleich beschäftigen die Patientin aber auch fundamentale Fragen: Warum? Wie kann es weitergehen? Was gibt meinem Leben jetzt noch Sinn?

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schicksal weckt bei vielen todkranken Patienten und ihren Angehörigen den Wunsch nach seelsorglicher Begleitung und Gespräch. Obwohl in Deutschland seit 2007 jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativbetreuung (SAPV) hat, gibt es noch keine einheitlichen, festen Strukturen, die Seelsorger in die Palliative Care Teams einbinden. Das könnte zukünftig anders werden. Mit dem bundesweiten Projekt „Seelsorge und ambulante Palliativversorgung“, initiiert von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), sollen der Bedarf und die Rahmenbedingungen für eine Verankerung der Seelsorge in der ambulanten Palliativversorgung untersucht werden. Das Bistum Dresden-Meißen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift beteiligen sich am Projekt.

Seelsorgerin im Brückenteam fest verankert
Seit 2005 besteht am Krankenhaus St. Joseph-Stift ein Palliative Care Team - das sogenannte Brückenteam -, das jährlich rund 350 unheilbar erkrankte Patienten und Sterbende in der Häuslichkeit versorgt. In enger Abstimmung mit den behandelnden Haus- und Fachärzten stellt es die SAPV mit Hausbesuchen rund um die Uhr sicher. Die Pflegenden und Ärzte haben zwar immer auch einen Blick für die spirituellen Bedürfnisse ihrer Patienten, stellten bisher jedoch – wenn Patienten einen entsprechenden Gesprächswunsch äußerten und in eine Gemeindestruktur eingebunden waren – überwiegend Kontakt zu den örtlichen Gemeindepfarrern her. Denn ein Seelsorger gehörte nicht zum festen Team.

Das hat sich jetzt geändert: Maria-Anna Feydt, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift, hat im Rahmen des Projektes der Deutschen Bischofskonferenz seit Oktober letzten Jahres für das Brückenteam die seelsorgliche Begleitung von Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit zu Hause übernommen. Das Brückenteam am St. Joseph-Stift schätzt die Unterstützung besonders aufgrund der guten Erreichbarkeit und schnellen Verfügbarkeit. Darüber hinaus nimmt Frau Feydt wöchentlich an den Teamsitzungen teil. Während es für einige psychosozialen Betreuungsangebote lange Wartezeiten gibt, funktioniert die Zusammenarbeit mit der hauseigenen Seelsorgerin nun auf Zuruf. Das ist sinnvoll, denn meist ist der Gesprächswunsch dringend und Betroffenen bleibt nicht viel Zeit. Auch in Notfällen und für Patienten ohne Konfession hat sich die Verankerung der Seelsorge im Brückenteam bewährt.

Projekt der Deutschen Bischofskonferenz
Auch wenn Ärzte und Krankenschwestern in den Palliative Care Teams bereits in der Vergangenheit bei Bedarf in der Regel mit dem nächsten Ortspfarrer Kontakt aufnahmen – bislang gibt es keine umfassend dokumentierten Erfahrungswerte für die Palliativ-Seelsorge im häuslichen Umfeld. Mit dem Projekt, an dem bundesweit etwa 20 Teams teilnehmen, erhofft man sich Aufschluss über Umfang und Aufwand der Arbeit sowie darüber, welche Qualifikationen Seelsorger für diese Aufgabe mitbringen müssen. Ziel ist es, ein Konzept zu erarbeiten, wie Seelsorge praktikabel in den Palliative Care Teams verankert werden kann. Das Bistum Dresden-Meißen unterstützt dieses Projekt, indem es anteilig die Finanzierung der Seelsorgestelle übernimmt.
Für die wissenschaftliche Begleitung des Projektes konnte die DBK als Partner erneut Prof. Dr. Isidor Baumgartner (Passau) gewinnen, der bereits 2010 einen die jetzige Untersuchung vorbereitenden Forschungsbericht zum Thema "Kirchliche Seelsorge und spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)" vorgelegt hatte.

Seelsorge möchte stärken und unterstützen
Seelsorge möchte Betroffene und Angehörige begleiten, unterstützen, Trost schenken und ermutigen. Die Erfahrung zeigt, dass sich angesichts einer zum Tode führenden Krankheit Glaubens- und Lebensfragen im häuslichen Umfeld manchmal später als in der Klinik stellen, aber nicht weniger existent sind. Fragen nach dem Sinn des Lebens, persönlicher Wertvorstellungen, der eigenen Spiritualität, aber auch die Warum-Fragen und die Klärung des eigenen Verhältnisses zu Glauben und Kirche kommen zur Sprache. Die seelsorgliche Begleitung erfolgt nur auf Wunsch des Patienten und gestaltet sich ganz individuell. Seelsorgerinnen und Seelsorger, zu denen der Patient bereits eine Beziehung hat, sind beteiligt. Im Blick sind dabei auch immer die Angehörigen mit ihren ganz eigenen Bedürfnissen und Fragen. Auch sie werden auf Wunsch von der Seelsorge begleitet.

Pressekontakt
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink[@]josephstift-dresden.de

Michael Baudisch, Pressestelle
Bistum Dresden-Meißen     
Tel.: 0351 / 33 64 – 720
presse[@]bistum-dresden-meissen.de 

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PM: Seelsorgeangebot in der ambulanten Palliativversorgung
Computergestütze Auswertung

Neues Gerät stärkt Kompetenz im Regionalen Brustzentrum Dresden

Dresden, 12.03.2013. In der Überörtlichen Gemeinschaftspraxis Radiologie im Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit kurzem ein hochmodernes, digitales Vollfeldmammographiegerät in Betrieb. Ambulanten und stationären Patientinnen steht mit diesem Gerät die neueste mammographische Technik mit präziser Bildgebung bei reduzierter Strahlendosis zur Verfügung. Der Einsatz des Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Ab sofort können auch kurative Mammographien durchgeführt werden.

Kurative Mammographie für abklärungsbedürftige Befunde
Das Einsatzgebiet des neuen Gerätes geht dabei über die Krebsfrüherkennung (Screening) hinaus. Bei abklärungsbedürftigen Befunden der Brust, bei Knoten, unklaren Tastbefunden, nach Brustoperationen oder bei Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko wird eine kurative Mammographie durchgeführt. Diese Untersuchung ist als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Überweisung durch den Frauen- /Hausarzt möglich. Bisher konnte diese Untersuchung im Krankenhaus St. Joseph-Stift nicht vollumfänglich durchgeführt werden. Der Einsatz des neuen Hochleistungsgerätes schließt diese Lücke.

„Die Gemeinschaftspraxis Radiologie bietet die gesamte Mammadiagnostik an und übernimmt seit 2007 im Rahmen des nationalen Screeningprogramms die Krebsfrüherkennung für die Region Dresden. Zur Diagnostik gehören auch Untersuchungen mit dem Hochleistungsultraschallgerät sowie die Entnahme von Gewebeproben (Biopsien)“, so Dr. Ray-Michael Geidel, Facharzt für Radiologie. „Als Partner im Regionalen Brustzentrum Dresden sind wir auf die Versorgung von Frauen mit Brusterkrankungen spezialisiert. Von der exzellenten fachliche Expertise unserer Kollegen und den hochmodernen diagnostischen Möglichkeiten profitieren unsere Patientinnen maßgeblich“, so Dr. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Im Gegensatz zur konventionellen Mammographie erfolgt die Auswertung der digitalen Mammographie computerunterstützt an hoch auflösenden Monitoren. Die Bilddatenspeicherung erfolgt digital. Die damit mögliche Nachbearbeitung der Bilder, z.B. Detailvergrößerung, Variation des Bildkontrastes und „Schwarz-Weiss-Umkehr“ bieten dem Arzt weiterreichende Möglichkeiten zur Beurteilung und sicheren Auswertung der Aufnahmen.

Weitere Informationen: 
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Kurative Mammographie zur Diagnostik von Brusterkrankungen

Staatsministerin Christine Clauß informierte sich zur Notfallversorgung im St. Joseph-Stift

Dresden, 11.02.2013. Zum Europäischen Tag des Notrufs 112 besuchte die sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Christine Clauß heute (11.02.) gemeinsam mit dem Europaabgeordneten Hermann Winkler das Krankenhaus St. Joseph-Stift, um sich über die Notfallversorgung und die damit einhergehende Rettungskette zu informieren.

Während des einstündigen Rundganges informierten sich die Gäste über die Notfallversorgung im Johannstädter Krankenhaus. Rund 2.000 Mal pro Jahr wird die Notfallambulanz in der Georg-Nerlich-Straße von Rettungswagen angefahren. Insgesamt werden pro Jahr rund 9.500 Notfallpatienten im St. Joseph-Stift versorgt.

Im Anschluss an die Notfallambulanz wurden die Funktionsdiagnostik sowie die im letzten Jahr neu eröffnete Operative Tagesklinik besichtigt. Um Laufwege so gering wie möglich zu halten, sind für die Notfallversorgung wichtige Funktionsbereiche auf einer Ebene gleich im Erdgeschoss untergebracht. Dazu gehören die Notfallambulanz, die Radiologie, die Funktionsdiagnostik und die Operative Tagesklinik mit zwei OP-Sälen. Die Staatsministerin dankte stellvertretend für alle Ärzten und Pflegenden für ihre verantwortungsvolle und wertvolle Arbeit bei der medizinischen Versorgung.

Europäischer Tag des Notrufs
Seit 2008 kann der EU-weite Notruf 112 in allen EU-Staaten kostenfrei von Festnetz und Mobiltelefon erreicht werden. Leider wissen dies bisher nur wenige Menschen. Der Aktionstag soll die Öffentlichkeit auf die Notfallnummer aufmerksam machen, damit auch bei Notfällen im Ausland nicht lange überlegt werden muss.

Auf Initiative des Europäischen Parlaments wurde der jährliche Notruf-Tag 11.2. ins Leben gerufen.


Pressekontakt:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Europäischer Tag des Notrufs 112

Netzwerk Beckenboden präsentiert neue Webseite / Informationen zu Inkontinenz und Beckenbodenerkrankungen

Dresden, 15.01.2013. Das Netzwerk Beckenboden am Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich erstmalig mit einem eigenen Internetauftritt: www.netzwerkbeckenboden.de.

Betroffene können sich dort ausführlich über Krankheitsbilder, Diagnostik und Therapie von Blasenschwäche und anderen Beckenbodenerkrankungen informieren. Dazu gehören neben Blasenfunktionsstörungen auch Funktionsstörungen des Darmes, aber auch Senkungszustände des Beckenbodens und der Genitalorgane. Alle Informationen sind für Betroffene und Interessierte leicht verständlich aufbereitet. Hilfreich ist die Übersichtsseite mit Sprechzeiten und Kontaktinformationen zur einfachen Terminvereinbarung.

Das Netzwerk Beckenboden ist ein Zusammenschluss aus fünf Dresdner Arztpraxen und dem Krankenhaus St. Joseph-Stift. Vertreten sind Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie, die seit 2011eng bei Diagnostik und Therapie aller Beckenbodenstörungen zusammenarbeiten.

Netzwerk Beckenboden online: www.netzwerkbeckenboden.de

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:  0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Neue Homepage: Netzwerk Beckenboden

Größte Patientenbefragung der AOK, Barmer GEK und der Weissen Liste / St. Joseph-Stift schnitt in Sachsen besonders gut ab

Dresden, 07.01.2013. Die Ende des letzten Jahres veröffentlichten Ergebnisse der größten Patientenbefragung in Deutschland, durchgeführt  von AOK, BARMER GEK und der „Weissen Liste“, bescheinigen dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Bestnoten für die Patientenzufriedenheit. 94% der Befragten würden das St. Joseph-Stift weiterempfehlen. Damit liegt das Johannstädter Krankenhaus auf Platz 1 in Dresden und auf Platz 2 in Sachsen. Lediglich die Asklepios Klinik Hohwald schnitt mit 97% Weiterempfehlungsrate sachsenweit besser ab.

Neben der Weiterempfehlung wurden Zufriedenheitswerte in ganz verschiedenen Kategorien ermittelt. Auch hier gab es für das St. Joseph-Stift Bestwerte: Zufriedenheit der Patienten mit der ärztlichen Versorgung mit 91% (Bundesdurchschnitt 83%), der Pflege mit 89% (Bundesdurchschnitt 82%) sowie der Organisation / Service mit 88% (Bundesdurchschnitt 79%). Kein anderes Krankenhaus in Dresden und Umgebung konnte bessere Werte erzielen. Damit liegt das Krankenhaus in jeder Kategorie deutlich über dem jeweiligen Bundesdurchschnitt. „Die hohe Zufriedenheit der Patienten mit unserer Arbeit ist für uns Bestätigung und Motivation zugleich.  Es zeigt, dass zuwendungsorientierte Medizin von unseren Mitarbeitern gelebt wird und zufriedene Patienten schafft. Diagnostische, therapeutische und pflegerische Expertise, moderne leitliniengerechte Behandlung, systematische Qualitätssicherung und menschliche Zuwendung gehen dabei Hand in Hand“, so Peter Pfeiffer, kaufmännischer Direktor des Krankenhauses St. Joseph-Stift Dresden.

Rund eine Million Versicherte von AOK und BARMER GEK wurden im letzten Jahr zu ihren Erfahrungen während des Krankenhausaufenthaltes befragt, mehr als 450.000 haben geantwortet. Die aktuellen Befragungsergebnisse zu den jeweiligen Krankenhäusern sind seit Mitte Dezember im Krankenhaus-Vergleichsportal der Weissen Liste, einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen (www.weisse-liste.de/krankenhaus) abrufbar. Patienten können darin bundesweit nach einem geeigneten Krankenhaus für ihren Behandlungsanlass suchen.

Weitere Informationen:
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel:   0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail:  mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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PM: Bestnoten für Patientenzufriedenheit
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Julia Mirtschink
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