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Pressemitteilung

21.06.2013: Blasenschwäche im Griff

Patiententag informiert am Mittwoch, 26.06.2013 ab 17 Uhr

Dresden, 26.06.2013. Das Problem mit der Blase nimmt zu. Über 5 Millionen Menschen - zumeist Frauen – leiden in Deutschland an ungewolltem Urinverlust. Besonders Frauen über 50 Jahre, aber auch eine steigende Anzahl jüngerer Frauen ab 30 Jahren sind davon betroffen. Offen darüber sprechen tun die wenigsten – auch nicht beim Arzt. Viele ziehen sich aus dem aktiven Leben zurück und meiden Situationen, in denen nicht schnell eine Toilette zu erreichen ist. Dabei gibt es inzwischen gute Möglichkeiten das Problem mit der Blase in den Griff zu bekommen. Denn eine Beckenbodenschwäche ist behandelbar. Im Fokus des Patiententages stehen in diesem Jahr die Themen: Überaktive Blase /Reizblase, Inkontinenz bei Männern und Darmkrebsvorsorge als Prävention.

Patiententag Volkskrankheit Blasenschwäche
am 26.06.2013 von 17-19 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, Krankenhaus St. Joseph-Stift
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Die Spezialisten des Netzwerks Beckenboden stehen im Anschluss für persönliches Gespräch und Fragen bereit. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Weltkontinenzwoche der Deutschen Kontinenzgesellschaft statt.

Das Netzwerk Beckenboden
Seit 2011 kooperieren im Netzwerk Beckenboden Fachärzte für Gynäkologie, Urologie, Chirurgie und Radiologie aus fünf Dresdner Arztpraxen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift. Nicht selten treten Funktionsstörungen von Blase, Darm und Scheidensenkung in Kombination auf. Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller beteiligten Fachdisziplinen ist bei der gezielten Diagnostik und Therapie besonders wichtig. Für Patienten  bedeutet dies kurze Wege  und eine optimale Betreuung im Netzwerk.

Pressekontakt
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink[@]josephstift-dresden.de

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