
Historisches
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift wurde im Jahr 1895 als 50-Betten-Krankenhaus gegründet.
In den Folgejahren und -jahrzehnten wurde es mehrfach durch Anbauten vergrößert und stets an die Erfordernisse der modernen Medizin angepasst.
Im Februar 1945 sind große Teile des Krankenhauses zerstört worden; die verbliebenen Operationssäle und die Röntgenabteilung machten jedoch die schnelle Wiederaufnahme der medizinischen Betreuung von Patienten möglich. Das war gerade in der akuten Notsituation für die Bürger der Stadt eine große Hilfe.
1860 - 1864
die Grauen Schwestern von der heiligen Elisabeth übernehmen die Pflege im "Königlichen Krankenstift" Dresden Friedrichstraße. Die Katholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth wird gegründet.
1895
das Krankenhaus St. Joseph-Stift wird mit 50 Betten in der Wintergartenstraße 17 eingeweiht (historisches Foto)
1932
ein Erweiterungsbau wird im Februar eingeweiht, das St. Joseph-Stift hat nun 120 Betten
1945
das Krankenhaus wird zerstört, in vier erhalten gebliebenen Räumen arbeiten die Schwestern weiter. Wiedereröffnung 1947 für ca. 60 Patienten
1964
der Wiederaufbau konnte komplett abgeschlossen werden, 177 Betten
1989
wurde der neugebaute Südflügel eingeweiht - nun hatte das Krankenhaus 205 Betten
1993 - 2004
Errichtung neuer Gebäude am St. Joseph-Stift (Clara-Wolff-Haus, Cadolto-Gebäude und neues Schwesternhaus "Maria-Elisabeth", Funktionstrakt)
2005
Neubau und Eröffnung eines Ärztehauses (Georg-Nerlich-Straße)
Heute ist das St. Joseph-Stift eine moderne Einrichtung mit 225 Krankenhausbetten mit den Fachkliniken für
- Innere Medizin (Gastroenterologie/Onkologie/ Palliativmedizin)
- Chirurgie (Viszeralchirurgie, Struma, Gelenkchirurgie)
- Gynäkologie/Geburtshilfe (Mammachirurgie/ Brustzentrum)
- Anästhesiologie/Intensivmedizin/ Schmerztherapie
- Orthopädie
in denen Patienten unabhängig von Stellung und Religionszugehörigkeit willkommen sind und medizinisch und pflegerisch hochqualifiziert betreut werden.
















