StartseiteKontaktSitemapDatenschutzImpressumStellenangebote

Aktuelles

Seit September 2004 ist die Kurzzeitpflege St. Elisabeth in Betrieb / Versorgungsbedarf in Dresden weiterhin steigend

Ich habe es euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen. Dieser Ausspruch ist überliefert von der heiligen Elisabeth von Thüringen. Sie ist die Namenspatronin der Kurzzeitpflegeeinrichtung St. Elisabeth am Krankenhaus St. Joseph-Stift, die seit nunmehr 10 Jahren Pflegebedürftige in Dresden betreut. Der Leitsatz prägt bis heute die Arbeit und den Umgang mit Patienten. Mit Erfolg, denn seit Eröffnung nehmen jährlich bis zu 470 Pflegebedürftige die Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch. Das zehnjährige Jubiläum feiert das Team der Kurzzeitpflege gemeinsam mit einem Fest.

Volker Babucke, Heimleiter der Kurzzeitpflege St. Elisabeth zieht eine positive Bilanz der letzten 10 Jahre. Er blickt optimistisch in die Zukunft. 25 Mitarbeiter und 10 Ehrenamtliche leisten erstklassige Arbeit. „Unsere Mitarbeiter – von der Reinigungskraft bis zur Krankenschwester - pflegen mit einer Haltung, die es zu würdigen gilt. Mit Geduld und Liebenswürdigkeit stellen sie sich täglich den Herausforderungen, die Gebrechlichkeit, Krankheit und Demenz mit sich bringen“, berichtet Babucke. Pflegebedürftige werden während des Aufenthaltes individuell aktiviert und rehabilitativ gepflegt. Durch den demographischen Wandel wächst die Zahl der Pflegebedürftigen stetig. „Fehlende familiäre Strukturen, die Zunahme von Demenzerkrankungen aber auch eine verkürzte Betreuungszeit in den Krankenhäusern sind nach wie vor und im steigenden Maße Gründe für einen wachsenden Bedarf“, ist sich Volker Babucke sicher. Zählte die Einrichtung bei Gründung noch 20 Betten, stehen heute auf der Haydnstraße 39a insgesamt 26 Einzel- und Zweibettzimmer zur Verfügung.

Kurzzeitpflege, das bedeutet intensive und zeitlich begrenzte Betreuung für Menschen, deren Versorgung in ihrer eigenen Wohnung zeitweise nicht sichergestellt ist. Dies kann der Fall sein nach einem Krankenhausaufenthalt, einer Rehabilitationsmaßnahme oder zur Überbrückung von Krisensituationen. Aber auch pflegende Angehörige können durch Kurzzeitpflege im Urlaubs- oder Krankheitsfall sinnvoll entlastet werden und wissen ihre Angehörigen gut aufgehoben. Jeder Pflegebedürftige hat pro Jahr Anspruch auf 28 Tage Kurzzeitpflege. Auch Selbstzahler können diese Versorgungsform in Anspruch nehmen.

Für das St. Joseph-Stift ist die Kurzzeitpflege ein Angebot, das ideal zum  Leistungsangebot des Hauses passt. „Mit Eröffnung der akutgeriatrischen Station haben wir die Altersmedizin als einen Versorgungsschwerpunkt für unser Haus etabliert. Die Kurzzeitpflege bietet optimale Voraussetzungen für eine Versorgung auch nach der Entlassung“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses. „Die Geschichte unseres Hauses ist begründet in der Tradition der Pflege. Diesem Anspruch wollen wir auch zukünftig mit qualitativ hochwertiger Arbeit gerecht werden."

Hier erfahren Sie mehr zur Kurzzeitpflege St. Elisabeth.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift hat am bundesweiten Wettbewerb "Deutschlands Beste Klinikwebsite" teilgenommen. Für die Nutzer- und Patientenfreundlichkeit der Webseite wurde das Krankenhaus mit dem imedON-Zertifikat 2014 ausgezeichnet.

Dieses Zertifikat wird durch die "Initiative Medizin Online" verliehen und weist nach, dass unsere Webseite die imedON-Kriterien einer patientenfreundlichen Website erfüllt.

Die Lebensqualität von Menschen mit der Diagnose Krebs nachweislich zu verbessern, ist das erklärte Ziel der Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“. Auch das Krankenhaus St. Joseph-Stift war am Sonntag (12. Juli 2014) mit seinem Team am Start, um das Anliegen der Veranstaltung zu unterstützen. „Seit der ersten Regatta im Jahr 2011 sind wir jedes Jahr mit unserem Team dabei. Tagtäglich werden in unserem Haus Menschen mit Krebsleiden behandelt. Aber auch darüber hinaus engagieren wir uns und helfen mit unserer Teilnahme, Spenden zur Förderungen von Projekten speziell für Krebspatienten zu sammeln“, so Geschäftsführer Peter Pfeiffer.

Im Klinik-Cup traten insgesamt 18 Boote aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen gegeneinander an. Das St. Joseph-Stift landete erfolgreich unter den Top Ten der zehn Bestplatzierten.

Die Stiftung Leben mit Krebs veranstaltete bereits zum vierten Mal erfolgreich diese Benefizveranstaltung in Dresden. Mit den Erlösen werden sportmedizinische und therapieunterstützende Projekte für Krebspatienten gefördert.

Wir trauern um unseren Pflegedirektor

Andreas Eitner
* 05.02.1970  † 05.06.2014

Seit 24 Jahre – ab 2006 in der Position des Pflegedirektors – engagierte er sich in unserem Haus mit unermüdlicher Hingabe im Dienst an kranken Menschen. Wie kein anderer hat er dabei unser Haus geprägt und bleibende Akzente für unsere Dienstgemeinschaft gesetzt.

Mit Andreas Eitner verliert unser Haus einen unter Kollegen und Mitarbeitern hochgeschätzten und äußerst beliebten Menschen. Seine Herzlichkeit und menschliche Wärme werden wir nicht vergessen.

Unsere tiefe Anteilnahme gilt seiner Frau, seinen Kindern sowie seiner Familie.


In stiller Trauer und Dankbarkeit

Das Krankenhausdirektorium sowie alle Mitarbeiter und Kollegen

Das Requiem für den Verstorbenen findet am Mittwoch, 18. Juni 2014 um 15 Uhr in der katholischen Herz-Jesu-Gemeinde, Borsbergstraße 13, 01309 Dresden statt. Die Beisetzung findet am Freitag, 20. Juni um 14 Uhr auf dem Schönfelder Friedhof statt.

Am kommenden Samstag (10. Mai) öffnen Klöster und Konvente in ganz Deutschland erstmals an einem Tag  gemeinsam ihre Pforten. Interessierte sind eingeladen, einen Blick hinter die Klostermauern zu werfen und Ordensleute und Ordensleben kennenzulernen, neu zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch die Schwestern von der Hl. Elisabeth im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden, die vor über 150 Jahren nach Dresden gerufen wurden, um die Pflege im ‚Königlichen Krankenstift‘ zu übernehmen, gewähren Einblicke in den klösterlichen Alltag und ihre Geschichte.

Tag der offenen Klöster: Schwestern von der Hl. Elisabeth
am 10.05.2014 von 12-17 Uhr
Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden

Programm
12.00 Uhr Imbiss und Führung durch den Konvent

14.00 Uhr Kaffee & Kuchen

14.30 Uhr Eucharistische Anbetung in der Kapelle des Schwesternhauses

15.00 Uhr Filmvortrag

16.00 Uhr Meditativer Tanz

16.30 Uhr Ikonenausstellung mit Information

17.00 Uhr Vespergebet und Segen


Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Regionale Brustzentrum Dresden konnte erneut erfolgreich rezertifiziert werden. Die Gutachter bescheinigten dem Brustzentrum ausgezeichnete Versorgungsstrukturen und Ergebnisse in der Behandlung von Brustkrebs.

Seit der Gründung 2005 werden das Krankenhaus St. Joseph-Stift sowie die anderen drei Standorte des Regionalen Brustzentrum Dresden einmal im Jahr von externen Gutachtern bewertet und Prozesse und Strukturen überprüft.

Ziel des Regionalen Brustzentrum ist es eine einheitliche und optimale Versorgung von Patienten im Großraum Dresden zu sichern. Diagnostiziert und behandelt werden im Brustzentrum alle Brusterkrankungen der weibliche und selten auch der männlichen Brust.

Mehr

Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse untersucht Zufriedenheit / St. Joseph-Stift erneut mit Bestnoten in Dresden und Sachsen

Erneut kann das Krankenhaus St. Joseph-Stift mit Bestnoten in der Patientenzufriedenheit punkten. In der jetzt veröffentlichten fünften Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse (TK) hat das St. Joseph-Stift überdurchschnittlich gut abgeschnitten: 91,3 % der Klinikpatienten zeigten sich mit dem Krankenhaus zufrieden (Kategorie Allgemeine Zufriedenheit). Damit liegt man deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 79,1% sowie dem Durchschnitt in Sachsen von 81,7%. Mit keinem anderen Krankenhaus in Sachsen waren Patienten zufriedener, als mit dem St. Joseph-Stift. Mit diesen hervorragenden Ergebnissen belegt das St. Joseph-Stift auch den ersten Platz unter den Dresdner Krankenhäusern -  in sämtlichen fünf ermittelten Qualitätsdimensionen. Damit gehört das St. Joseph-Stift zu den zwölf Kliniken in Sachsen, die von der TK ausgezeichnet wurden, weil sie in der Befragung herausragende Werte erreichten.

Folgende Qualitätsdimensionen wurden gemessen:
(Zufriedenheit, angegeben in Prozent)

Allgemeine Zufriedenheit:
91,3 % (Bundesdurchschnitt: 79,1%, Sachsen: 81,7%)

Behandlungsergebnis:
83,0 % (Bundesdurchschnitt: 77,3%, Sachsen: 77,4% )

Medizinisch-pflegerische Versorgung:
87,6 % (Bundesdurchschnitt: 76,8%, Sachsen: 87,8%)

Information & Kommunikation:
88,0% (Bundesdurchschnitt: 77,6%, Sachsen: 79,1%)

Organisation & Unterbringung:
86,7 % (Bundesdurchschnitt: 73,3%, Sachsen: 76 %)

Für die Befragung der Techniker Krankenkasse wurden bundesweit fast 230.000 Fragebögen, darunter 6.000 in Sachsen, ausgewertet und so deutschlandweit für mehr als 1.000 Krankenhäuser, darunter 28 in Sachsen, repräsentative Ergebnisse erzielt. Mittels 41 Einzelfragen konnte somit aus Patientensicht die Zufriedenheit mit der Krankenhaus-behandlung ermittelt werden. Alle Befragten wurden zwischen Juni 2012 und Juni 2013 für mindestens drei Tage stationär behandelt. Die Ergebnisse der Patientenbefragung fließen in den TK-Klinikführer ein, der im Internet Versicherte bei der Kliniksuche unterstützt. Der Klinikführer ist online abrufbar unter: www.tk.de/klinikfuehrer‎

Constanze Hohaus

Dresdner Künstlerin Constanze Hohaus eröffnet neue Ausstellung im Krankenhaus St. Joseph-Stift

Heute (10. März) hat die Dresdner Malerin und Grafikerin Constanze Hohaus im Krankenhaus St. Joseph-Stift eine neue Ausstellung eröffnet. Gezeigt werden 24 Bilder, die als Dauerausstellung die öffentlichen Flure im Funktionstrakt (1.-3. OG) des Krankenhauses gestalten. Unter dem Titel „Momente“ werden Werke aus ganz unterschiedlichen Bilderserien gezeigt: Landschaften, Dresden-Impressionen und Stillleben. Kennzeichnend ist die Vielfalt von Themen und Motiven mit denen sich die Autodidaktin in ihrer Kunst auseinandersetzt. Ausdrucksstarke Farbigkeit und Intensität sowie ein frischer, unverstellter Blick auf Dinge verleihen den Bildnissen eins: Seele.

Kunst im Krankenhaus

Seit vielen Jahren wird Kunst im St. Joseph-Stift als ein Angebot für Patienten verstanden, das sich positiv auf den Genesungsprozess auswirkt. Farben wecken neue Lebensfreude, interessante Motive regen zum Nachdenken, zu Gesprächen  und zum Verweilen ein. In dieser Tradition sieht sich auch die aktuelle Ausstellung. „Gräser, Natur, Grün“ – Werke aus der aktuellen Bilderserie der Künstlerin entstehen 2013 nach einem Aufenthalt in Indien geradezu als Kontrast zur Reizüberflutung, dem Elend und den intensiven Farben des Landes. Sie  erlebt den entspannten Blick ins Grüne in Brandenburg und Sachsen-Anhalt nach diesem Aufenthalt als etwas Besonderes - entdeckt diese Selbstverständlichkeit sozusagen neu. Zu den ausgestellten Gemälden gehört in der zweiten Etage auch eine Auswahl von Dresden-Impressionen, die ihre Heimatstadt einmal dramatisch-bedrohlich in der Serie „Nach der Flut“ und ein anderes Mal mittels Alltagsszenen aus den Stadtteilen porträtieren. Ihre Motive findet Constanze Hohaus stets auch unterwegs. Drei Bilder inspiriert von  einer Wallfahrt in der Bretagne zu Ehren des bretonischen  Heiligen Ildut komplettieren die Ausstellung in der dritten Etage. Die Ausstellung ist ab sofort für Patienten und Besucher im Funktionstrakt des Krankenhauses zu besichtigen.

Kurzvita Constanze Hohaus

Constanze Hohaus wurde 1967 in Dresden geboren. Nach ihrem Studium der Physiotherapie wendet sich die Mutter von vier Töchtern der Malerei zu. Nach dem Besuch von Kursen und Studienseminaren bei Siegfried Sack und dem späteren Mentor – Maler und Grafiker Siegfried Adam – beginnt sie ihre Arbeit als freischaffende Künstlerin  im Jahr 2000. Es entstehen verschiedene Bilderzyklen: „Nach der Flut“, „Löbtau“, „Engel über Dresden“, „Gesichter Afrikas“, „Kinder Indiens“, die in vielen Ausstellungen in und um Dresden gezeigt werden. Constanze Hohaus ist Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Farbfinder“ und Mitglied im Künstlerbund.

Die Brustselbstuntersuchung ist eine erfolgreiche Methode zur Entdeckung von Brustkrebs. Viele Frauen wissen, dass sie regelmäßig ihre Brust abtasten sollen. Dennoch herrscht oft Unsicherheit über die korrekte Tasttechnik.

Ab sofort finden im Krankenhaus St. Joseph-Stift zweimal wöchentlich Kurse zur Brustselbstuntersuchung statt. Im sogenannten Mamma-Care® Kurs lernen Frauen unter Anleitung einer ausgebildeten Trainerin die Technik der Brustselbstuntersuchung. 

Mamma-Care® Kurs:  Montag 15:00 – 16:30 Uhr und 18:00 – 19:30 Uhr
(Dauer 90 min)

Anmeldung:                Zur Teilnahme melden Sie sich bitte an:
                                   Schwester Uta Hoffmann (Mamma-Care® Trainerin)
                                   Tel.: 0351 / 44 40 – 50 39
                                   hoffmann[@]josephstift-dresden.de

Kosten:                       30 € (Eine Kostenerstattung kann über die Krankenkasse erfolgen.)

Ort:                            Kursraum Physiotherapie (Untergeschoss)
                                  Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
                                  Wintergartenstr. 15/17

Teilnehmerinnen werden gebeten eine Decke mitzubringen!

Historischer Geburtenrekord seit 1987

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift erblickten im vergangenen Jahr 2013 genau 1.426 Babys das Licht der Welt, darunter 741 Jungen und 685 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr (1.354 Kinder) sind das 72 Kinder mehr. Das ist absoluter Rekord, denn zum letzten Mal wurden vor 23 Jahren 1987 ähnlich viele Geburten im St. Joseph-Stift verzeichnet. Unter den 1.426 Babys gab es neben vier Zwillingsgeburten auch 183 Sonntagskinder. Bei den beliebtesten Vornamen rangiert Oskar bei den Jungen auf Platz Nummer eins. Bei den Mädchen hingegen teilen sich Charlotte, Clara und Johanna den ersten Platz.

Der Trend zeichnete sich passend zur Geburtenhauptstadt Dresden bereits über das gesamte Jahr ab. So konnte das 1000. Baby, die kleine Isabella, ganze 13 Tage früher am 14.09. von ihren glücklichen Eltern in den Arm genommen werden. „Wir freuen uns sehr, dass uns so viele werdende Eltern ihr Vertrauen schenken. Für uns ist das in erster Linie eine Bestätigung, dass das Konzept als „Babyfreundliches Krankenhaus“ der WHO/UNICEF-Initiative bei den Dresdner gut ankommt“, so Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Eine familienorientierte Geburtshilfe, die ein festes Band zwischen Neugeborenem und den Eltern knüpft und die Geburt zu einem besonderen Ereignis macht, liegt uns ganz besonders am Herzen.“

Seit gut einem Jahr ist die Entbindungsstation nun im Südflügel zu finden und wurde komplett neu gestaltet. Das wohnlich gestaltete Still- und Wickelzimmer sowie integrierte Wickeleinheiten mit Wärmestrahlern in allen Zimmern schaffen für die Eltern, für die insgesamt auch sechs Familienzimmern zur Verfügung stehen, eine angenehme Wohlfühlatmosphäre für einen optimalen Start ins Leben. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden als „Babyfreundliches Krankenhaus“ (WHO/UNICEF) zertifiziert.

Häufig gesuchte Begriffe:

Aktuelles