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Aktuelles

09.10.2020: Veranstaltung am 15.10.2020: Würde es zu Ende gehen – Zum Wertgefühl in der Hospizarbeit

Eine Kooperation der Katholischen Akademie und dem St. Joseph-Stift anlässlich der Eröffnung des Marien-Hospizes.

DO 15.10.2020, 19:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum CLARA-WOLFF-Haus, 3. Etage

Anmeldung unter: https://www.katholische-akademie-dresden.de/hospizarbeit

Artikel 1 des Grundgesetzes besagt, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Nach dem Verständnis der Hospiz-Arbeit sollte sich dies nicht nur auf das Leben beziehen, sondern auch auf das Ende, das Sterben.

  • Wie lässt sich diese gesetzliche Maxime strukturell umsetzen?
  • Wie kann dieses menschliche Grundbedürfnis auf medizinische Versorgungsabläufe übertragen werden?
  • Und welchen Herausforderungen stellt man sich dabei auch bei der Schulung des Personals?

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen findet am 15. Oktober 2020 um 19 Uhr in der Reihe „Als gäb’s kein Morgen“ eine Veranstaltung im Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus statt.

Chefärztin Dr. med. Barbara Schubert moderiert den Abend mit dem Titel „Würde es zu Ende gehen – Zum Wertgefühl in der Hospizarbeit“ und begrüßt als Gäste Ulrich Braun, Theologe und Ethiker am Max-Planck-Institut in München, Prof. Dr. med. Friedemann, Direktor der Palliativmedizin an der Universitätsklinik Göttingen, Hermann Reigber, Theologe, Krankenpfleger und Leiter der Christophorus Akademie für Psychosoziale Berufsgruppen und den ehemaligen Vizekanzler und Bundestagsabgeordneten Franz Müntefering.

Im Rahmen der Eröffnung des Marien-Hospizes in Dresden geht es um darum, die Perspektiven zu einem multikausalen Verständnis des Wertgefühls herauszuheben und auf eine reale Machbarkeit zu prüfen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung daher erforderlich unter: https://www.katholische-akademie-dresden.de/hospizarbeit

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