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Pressemitteilungen

Drei Generationen, geboren im St. Joseph-Stift: Paul Jona (geb. 2015) mit Mutter Silvana, Eva-Maria Bittner (geb. 1961) und Gertrud B. (geb. 1948)

Jubiläumskampagne anlässlich des 120jährigen Bestehens startet heute / Dresdner Krankenhaus sucht Joseph-Stift-Kinder von damals bis heute

Dresden, 07.05.2015. Das Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift feiert in diesem Jahr seinen 120. Geburtstag. 1895 von den Schwestern von der heiligen Elisabeth gegründet betreut es seither Menschen in allen Phasen des Lebens. Und jedes Jahr beginnen viele Menschen ihre persönliche Lebensreise im Krankenhaus auf der Wintergartenstraße: Geburtsort St. Joseph-Stift. Mit der Jubiläumskampagne, „Geboren im St. Joseph-Stift“, die heute (07.05.) offiziell startet, geht das Krankenhaus unter www.geboren-im-josephstift.de in diesem Jahr auf die Suche nach genau diesen Menschen, deren Lebensgeschichten, Erinnerungen und Gedanken zum Jubiläum. Eine solche Aktion ist bisher einmalig in Dresden.

„Sich für Menschen und ihre Geschichte interessieren, zuhören,  ein offenes Ohr haben, dieser Wunsch hat uns auf die Idee zur Aktion ‚Geboren im St. Joseph-Stift‘ gebracht“, betont Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im St. Joseph-Stift. „Für uns zählt der Mensch in allem was wir tun. Die Aktion unterstreicht diesen Anspruch. Gute Medizin und menschliche Betreuung gehören für uns untrennbar zusammen.“

Webseite sammelt Menschen und Erinnerungen
Im St. Joseph-Stift werden jedes Jahr viele Kinder geboren, im Jahr 2014 allein 1.474. Wie viele Kinder in den vergangenen 120 Jahren insgesamt geboren wurden, lässt sich mit rund 68.000 Kindern allerdings nur schätzen. Viele von ihnen sind heute längst erwachsen. Wer sind sie und wohin hat sie ihr Lebensweg geführt? Wer ist die oder der Älteste? Was haben die Eltern über das Krankenhaus von damals berichtet? Welche Verbindungen bestehen vielleicht sogar noch heute? Und was möchten sie dem Krankenhaus für die nächsten 120 Jahre auf den Weg geben?

„Unser Haus hat sich in 120 Jahren stetig verändert, weiterentwickelt und ist gewachsen. Eins ist immer geblieben: Das Vertrauen, das uns die Menschen in Dresden entgegenbringen. Ich bin gespannt auf die Geschichten und natürlich, wer die oder der Älteste der Joseph-Stift-Kinder ist“, so Peter Pfeiffer.

Mitmachen kann jeder über die Webseite www.geboren-im-josephstift.de und seine Geschichte und Foto hochladen. Außerdem können Beiträge auch per Post eingesendet werden an: St. Joseph-Stift, Öffentlichkeitsarbeit, Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden.

Ein Besuch auf der Webseite, die sich im Laufe des Jahres füllen soll, lohnt sich. Neben Menschen und interessanten Geschichten, finden sich dort auch Informationen zur Geschichte des Hauses und zu Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Auch Mitarbeiter und Ordensschwestern teilen ihre Erinnerungen mit persönlichen Einblicken in die Geschichte des Hauses.

Spenden sammeln für Aufbau eines Gesundheitszentrums mit Geburtenstation in Tansania
 „Dort zu helfen, wo Hilfe dringend nötig ist, dieser Aufgabe haben sich unsere Ordensschwestern verschrieben. 1895 war das hier in Dresden, heute ist es Afrika“, so Peter Pfeiffer. „Dieses Anliegen unterstützen wir und wollen etwas von dem zurückgeben, was wir unseren Gründerinnen verdanken.“

Deshalb werden im Jubiläumsjahr Spenden für ein Projekt der Elisabethschwestern in Maganzo / Tansania gesammelt. In einer der ärmsten Regionen Ostafrikas bauen die Ordensschwestern unter Leitung von Schwester M. Chiara Lipinski seit 2011 das „San Pio Health Centre Maganzo“ auf. 2.300 kinderreiche Familien leben dort vom wenig ertragreichen Ackerbau in großer Armut. „Der Hunger ist groß, Wasser und Strom gibt es nicht und der Gesundheitszustand vieler Kinder wie Erwachsener ist erschreckend schlecht“, schreibt Schwester M. Chiara Lipinski in einem Brief. Durch Spenden konnte dort schon einiges bewegt werden. Seit 2013 ist eine Notfallambulanz in Betrieb und leistet medizinische Grundversorgung für die Dorfbewohner. Die Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen ist jedoch weiterhin unzureichend. Darum ist noch in diesem Jahr die Eröffnung einer Geburtenstation geplant. Doch all das kostet Geld und die Schwestern sind auf finanzielle Unterstützung und Spenden angewiesen. Ein Video und mehr Informationen zur Spendenaktion findet sich unter www.geboren-im-josephstift.de .

Spenden für das San Pio Health Centre
Kontoinhaber: Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden GmbH, IBAN: DE38 8502 0500 0003 5715 04, BIC: BFSWDE33DRE, Verwendungszweck: Spende Maganzo. Für eine Spendenbescheinigung bitte die Anschrift im Verwendungszweck angeben.


Pressekontakt
Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
T 0351 / 44 40 – 22 44
mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: Geboren im St. Joseph-Stift

Dresden, 02.04.2015. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift präsentiert sich ab sofort mit neuem Erscheinungsbild. Die überarbeitete Wort-Bild-Marke des Dresdner Krankenhauses ist ein deutliches Bekenntnis zu seinen christlichen Wurzeln und übersetzt diese Werte in ein klares und zukunftsgerichtetes Design. Sie ist aber auch Ausdruck für die umfassende Weiterentwicklung des Hauses, das in diesem Jahr auf 120 Jahre des Bestehens zurückblickt.

„Über die Jahre hinweg ist es uns gelungen, Traditionen zu bewahren und gleichzeitig innovativ zu handeln“, unterstreicht Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift. „Die neue Marke trägt diesen Anspruch in die Zukunft. Wir bleiben, wer wir sind.“

Die aktualisierte Wort-Bild-Marke setzt sich aus drei wesentlichen Elementen zusammen: Der Namenspatron des Krankenhauses - der Heilige Joseph in einer Figurengruppe mit dem Jesuskind und Heiligenschein – rückt in das Zentrum. Hier kommen Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit zum Ausdruck, christliche Werte, die seit jeher prägend für die Versorgung und Pflege Kranker im St. Joseph-Stift sind.

Als zweites Element findet sich der historische Schriftzug des Krankenhausnamens, der seit den zwanziger Jahren die Fassade des Haupteinganges an der Wintergartenstraße ziert. Er stellt einen greifbaren, für jeden wahrnehmbaren Bezug zwischen Gebäude und Marke her und wurde aus dem bisherigen Logo übernommen.

Als Detail und drittes wesentliches Element dient ein Pluszeichen. Darin lässt sich zum einen das christliche Symbol eines Kreuzes erkennen. Zum anderen steht das Zeichen im Logo tatsächlich für ein „Plus“ – ein Mehr an Zuwendung und Fürsorge.

Die neue Zentrierung des Logos steht für den Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt des Tuns zu stellen. In Anlehnung an das bisherige Erscheinungsbild bleibt ein Grünton die bestimmende Farbe des visuellen Auftritts, allerdings in einer frischeren, freundlicheren Variante.

Webseite mit neuem Aussehen


Im Zuge der Weiterentwicklung des Logos erscheint ab sofort auch die Homepage des Krankenhauses unter www.josephstift-dresden.de mit neuem Aussehen.

Pressekontakt:     Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
E-Mail: mirtschink@josephstift-dresden.de

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PM: St. Joseph-Stift mit neuem Erscheinungsbild

Dresden, 02.03.2015. Für werdende Mütter gehört die Wahl eines geeigneten Geburtskrankenhauses zu den wichtigsten Entscheidungen vor der Entbindung. Die Geburtshilfe des Krankenhauses St. Joseph-Stift (Stand A20) stellt sich am kommenden Wochenende (7./ 8. März 2015) auf der Messe Baby Plus Kids in Dresden vor.

Hebammen, Stillberaterinnen und Kinderkrankenschwestern stehen am Messestand gern Rede und Antwort. Im persönlichen Gespräch erfahren Interessierte alles Wissenswerte zu den Themen Geburtsvorbereitung, Entbindung und Wochenbett. Dazu gehören auch das Stillen und die  Stillförderung, das im St. Joseph-Stift großgeschrieben wird. Seit 2011 ist das St. Joseph-Stift als Babyfreundliche Geburtsklinik der WHO / UNICEF zertifiziert. Im Mittelpunkt stehen dabei die körperlichen und seelischen Bedürfnisse des Neugeborenen und die enge Bindung zwischen Eltern und Kind. Bei den Dresdner kommt das Konzept gut an: 1.474 Kinder erblickten im letzten Jahr das Licht der Welt.

Mütter und Paare sind Dank eines breiten Beratungs- und Kursangebotes auch vor und nach der Geburt im St. Joseph-Stift bestens aufgehoben. Dazu gehören unter anderem Geburtsvorbereitungskurse, Akupunktur zur  Geburtsvorbereitung, ein Stillinformationskurse, eine Stillgruppe, Babymassage sowie Schwangeren- und Rückbildungsgymnastik. Kinder ab 4 Jahren bereiten sich einmal im Monat in der Geschwisterschule auf die Rolle als „großes Geschwisterkind“ vor.

Die Messe findet am 7. und 8. März 2015 im Erlwein-Forum (Ostrapark, Messe Dresden) statt und hat an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Pressekontakt: Julia Mirtschink, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0351 / 44 40 – 22 44
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PM: Wo entbinden? St. Joseph-Stift stellt sich auf der Baby Plus Kids vor

Wenn eine Suppe auch die Seele wärmt / Die Ordensschwestern im St. Joseph-Stift helfen seit 20 Jahren mit dem Elisabeth-Tisch für Bedürftige

Dresden, 02.02.2015. Für Menschen in finanziellen Notlagen oder ohne Dach über dem Kopf ist oft die Einsamkeit das Schlimmste neben dem Hunger. Wenn es niemanden mehr gibt, an den sie sich wenden können, kommen sie oft hierher: zum Elisabeth-Tisch. Auf den Tag genau seit 20 Jahren helfen die Elisabethschwestern im St. Joseph-Stift dort, wo Hilfe Not tut. Jeden Tag von 9 bis 13 Uhr außer mittwochs öffnen sich Türen und Herzen.

Nächstenliebe bedeutet für die Schwestern neben der günstigen Verköstigung, auch ein offenes Ohr zu haben, Trost und Zuspruch zu spenden. Schon das Beisammensitzen ist für viele Gäste ein wichtiges und aufbauendes Erlebnis. Mitunter gibt es deshalb auch schon mal richtig Trubel im Keller des Schwesternhauses. „Wir könnten das eigentlich auch „Elisabeth-Treff“ nennen“, meint Schwester M. Arntraud lachend, „das würde die Einrichtung auch sehr gut beschreiben.“ Heute kommen im Schnitt um die 35 Bedürftige. Im Winter und an den Wochenenden seien es meist sogar noch mehr. „Der Zulauf wird in den letzten Jahren wieder deutlich stärker“, erzählt Schwester M. Arntraud. Da sind neben Sozialhilfeempfängern, auch Studenten, Asylbewerber und ältere Menschen mit einer geringen Rente. Zusätzlich zur Essensausgabe gibt es eine Kleiderkammer.

Die Einrichtung auf der Dinglingerstraße wurde am 2. Februar 1995 im neugebauten Schwesternhaus im St. Joseph-Stift eröffnet. „Damals gab es in Dresden nur einen einzigen Tisch, die Suppenküche der Volkssolidarität in der Neustadt, aber die reichte bei Weitem nicht aus“ erzählt Schwester M. Walburgis. Die 81-Jährige ist von Beginn an dabei, hat die Einrichtung sozusagen mit aus der Taufe gehoben. Sie erinnert sich auch an den enormen Zulauf, den die Einrichtung sofort hatte: „Das war damals schon ergreifend, wie dankbar die vielen Menschen zu uns gekommen sind.“ In den ersten Jahren sind es täglich bis zu 100 Gäste, die eine warme Mahlzeit erhalten. Für die Schwestern ist diese Aufgabe das logische Handeln nach ihren eigenen Idealen, erzählt Schwester M. Arntraud: „Es ist uns sehr wichtig, dass wir uns um die kümmern, um die sich sonst keiner kümmert, die am Rande der Gesellschaft stehen.“ Sie selbst hilft seit zwei Jahren bei der Ausgabe des Essens mit. Der Name des Ordens und auch des Tisches geht zurück auf die Heilige Elisabeth von Thüringen. Die ungarische Königstochter kam 1211 nach Thüringen. Dort scheute sie sich später auch als Fürstin nicht, sich eigenhändig um die Armen und Kranken zu kümmern. Wegen dieser uneingeschränkten Nächstenliebe wählte der Orden die Heilige Elisabeth als Namenspatronin.

Finanziert wird der Elisabeth-Tisch durch Spenden. Doch auch anderweitige Hilfe wird jederzeit gern angenommen: Vor allem an Wochenenden werden immer wieder Ehrenamtliche gesucht, die den Schwestern unter die Arme greifen.

Kontakt Elisabeth-Tisch: Schwester M. Arntraud, Tel: 0351 / 44 40 23 97

Weitere Informationen:
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PM: Wenn eine Suppe auch die Seele wärmt

Geburtenrekord seit 1987 / 1.474 Kinder erblicken im Jahr 2014 im St. Joseph-Stift das Licht der Welt

Dresden, 07.01.2015.
Wetter, Fußball - 2014 war in vielerlei Hinsicht ein rekordträchtiges Jahr. So auch die Klinik für Geburtshilfe des Krankenhaus St. Joseph-Stifts: Hier kamen insgesamt 1.474 Kinder zur Welt. Ein historischer Rekord, denn zuletzt gab es 1987 einen ähnlich hohen Wert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 48 Babys mehr. Der Anstieg war dabei vor allem weiblicher Natur: Die Anzahl der neugeborenen Mädchen stieg von 685 im Vorjahr auf 733, bei den Jungen blieb es mit 741 gleich. Die Zahl der Sonntagskinder stieg von 183 im Vorjahr auf 266. Die meisten Geburten konnten mit 162 Babys im August verzeichnet werden, der Februar hingegen war mit 85 Geburten der geburtenschwächste Monat. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift liegt auch in diesem Jahr ganz im Trend der Geburtenhauptstadt Dresden.

Auch bei den Vornamen gab es einiges an Bewegung: Bei den Mädchen landet Emilia mit Abstand auf Platz eins. Ein Name, der im letzten Jahr noch gar nicht unter den 20 Beliebtesten zu finden war. Der Name Emma, der bundesweit bei den Mädchen den ersten Platz belegt, wurde im St. Joseph-Stift hingegen nur 11 Mal vergeben und belegt Platz drei. Bei den Jungen stieg Paul an die Spitze der Liste. Auch deutschlandweit wird dieser Name als drittmeist vergebener geführt. Im St. Joseph-Stift folgen dahinter Jonas und Richard.

Dass sich Eltern gern für eine Geburt im St. Joseph-Stift entscheiden, zeigen nicht nur die rekordverdächtigen Zahlen. Auch bei den Befragungen zur Patientenzufriedenheit durch die Techniker Krankenkasse, AOK und Barmer sowie beim SZ-Krankenhausführer erhält die Klinik regelmäßig sehr gute Bewertungen und zählt damit zu den beliebtesten Häusern der Stadt. Darüber hinaus wurde das St. Joseph-Stift 2011 als erstes Krankenhaus in Dresden von der WHO als „Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Das Zertifikat „Babyfreundlich“ sowie die positiven Rückmeldungen bestätigen die Qualität und das Engagement des geburtshilflichen Teams.


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PM: 48 Babys mehr als im Vorjahr

24 Tage Vorfreude für Patienten im St. Joseph-Stift

Dresden, 16.12.2014. Heute öffnet sich das 16. Türchen: Schüler des St. Benno Gymnasiums in Dresden produzierten in Zusammenarbeit mit den Seelsorgerinnen des Krankenhauses St. Joseph-Stift einen klingenden Adventskalender für Patienten. Jeden Abend im Advent um 18.45 Uhr öffnet sich derzeit ein neues Türchen über den Hausfunk des Krankenhauses. Geschichten, Gedichte und besinnlichen Gedanken, gelesen von Schülern der Klassen 6 bis 11, stimmen ein auf das bevorstehende Weihnachtsfest, laden ein zum Nachdenken und begleiten Patienten durch den Advent. Die Resonanz bei Patienten und Mitarbeiterin ist durchweg positiv, sodass bereits über eine Fortsetzung im nächsten Jahr nachgedacht wird.

„Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, einer Zeit, die jeder am liebsten zuhause im Kreis der Lieben verbringt, brauchen Patienten unsere besondere Aufmerksamkeit und Begleitung“, so Schwester M. Antonia, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift und Mitinitiatorin des Projektes. Seit Jahren betreut sie die Hausfunksendungen und ist täglich selbst am Mikrofon zu hören. „Die Kinderstimmen bringen nicht nur eine stimmliche Vielfalt in die Zimmer. Sie schenken Freude und gehen zu Herzen.“

Das Projekt ist auch für die Schüler ein Gewinn, die damit erste Erfahrungen am Mikrofon und Mischpult sammelten. Bereits im Oktober schlüpften interessierte Schüler im Rahmen des Projektes in die Rolle von Hörfunkredakteuren. Zunächst wurde mit Unterstützung der Religionslehrer und der Seelsorgerinnen des Krankenhauses nach passenden Texten gesucht, die sich inhaltlich mit der Bedeutung von Advent und Weihnachten im christlichen Verständnis auseinandersetzen. Im Anschluss wurde der klingende Adventskalender im Multimedia-Studio des Gymnasiums unter Anleitung des Studioleiters, Andreas Golinski, eingesprochen und produziert. „Wichtig war uns, dass die Schüler durch das Projekt einen neuen Zugang zum Advent im christlichen Sinn finden. Die Verknüpfung im Rahmen einer Audioproduktion war für unsere Schüler der besondere Anreiz“, reflektiert Andreas Golinski. Entstanden sind insgesamt 32 Beiträge mit einer Länge von jeweils 10 Minuten.

Weihnachten – An Patienten ist gedacht
Wer Weihnachten als Patient im St. Joseph-Stift verbringen muss, an den ist gedacht. Bereits am 22.12. gibt es für Patienten und Besucher eine besinnliche Weihnachtsfeier in der Krankenhauskapelle. Alle Patienten und Besucher sind herzlich dazu eingeladen.


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PM: Klingender Adventskalender

 „...damit du nicht allein bist."

Vorträge informieren über Anfänge und das Wirken des Vereins

Dresden, 20.11.2014. Am 03. Dezember von 18-21 Uhr veranstaltet der Sternenkinder Dresden e.V. gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift einen Vortragsabend mit dem Titel "...damit du nicht allein bist."

Es werden die Anfänge und das derzeitige Wirken des Vereins vorgestellt. Ziel des Dresdner Vereins ist es, Eltern und Angehörige bei der Bewältigung ihrer Trauer zu unterstützen. Sternenkinder sind Kinder, die in einem frühen Stadium der Schwangerschaft im Mutterleib versterben. Außerdem wird das Projekt "Ein Engel für die Sternenkinder" des St. Joseph-Stifts vorgestellt.

Um Anmeldung wird bis zum 21.11. direkt an info@sternenkinder-dresden.de gebeten.


Vortragsabend Sternenkinder Dresden e.V.
„…damit du nicht allein bist.“
03.12.2014, 18 bis 20 Uhr

Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden


Programm
Ganz am Anfang – Von der Idee zur Tat
Schwester Doris Magner, Schwestern v. d. h. Elisabeth, Konventoberin Halle
Maria Ziegenfuß, Sternenkinder Dresden e.V
.

Ein Engel für Sternenkinder – Ein Gedenkort im Krankenhaus
Cindy Handrick, Arbeitskreis Sternenkinder, St. Joseph-Stift
Ulrike Magdalena Streit, Künstlerin / Dresden-Rochwitz


Ist das schon das Ende? Zur Arbeit des Vereins
PD Dr. med. Daniela Aust, Vorsitzende, Sternenkinder Dresden e.V.

Musikalischer Impuls zum 10-jährigen Vereinsjubiläum
Peter Flache und Olaf Böhme

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Weitere Informationen:
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PM: Vortragsabend Sternenkinder e.V. und St. Joseph-Stift

Vorträge für Patienten über Herzrhythmusstörungen / Informationsveranstaltung im Rahmen der Herzwochen

Dresden, 10.11.2014. Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Allein an  Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen. Daher wollen wir in unseren Informationsvorträgen für Patienten besonders darauf eingehen. Viele Patienten reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Deshalb ist das Ziel der Vorträge, über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste abzubauen und den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben und zu erläutern, welche Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind.


Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
17.11.2014, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Vorträge

  • Herzrhythmusstörungen: Was ist das, wann gefährlich, wann harmlos? Ursachen und Diagnostik.
  • Vorhofflimmern: Dem Schlaganfall vorbeugen. Medikamente, Kardioversion, Ablation.
  • Herzschrittmacher: Für wen? Leben mit einem Herzschrittmacher und Störbeeinflussung eines Herzschrittmachers.
  • Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.



Weitere Informationen:
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PM: Patientenveranstaltung: Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin

Andrea Hasselbach verantwortet seit Oktober die Pflegedirektion

Dresden, 16.10.2014. Seit Oktober hat Andrea Hasselbach das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der Pflege- und Funktionsbereiche des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Herr Andreas Eitner, verstarb im Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor völlig unerwartet.

Ihre Aufgabe sieht die neue Pflegedirektorin in erster Linie in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege der Patienten. „Fachkompetenz, Zeit für menschliche Zuwendung sowie eine individuelle und ganzheitliche Versorgung uns anvertrauter Patienten, das bedeutet für uns gute Pflege“, unterstreicht Hasselbach. „Eine transparente und lösungsorientierte Kommunikation sowie ein wertschätzendes Miteinander sind dabei die wichtigsten Bestandteile.“ Herausforderungen sieht sie vor allem in der Entwicklung einer zukunftsweisenden Pflege, die sich an den besonderen Erfordernissen des demografischen, sozialen und gesundheitspolitischen Wandels wird messen lassen müssen. Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Weiterentwicklung beruflicher Perspektiven in der Pflege sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei wichtige Themen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des  Krankenhauses, ist froh, die Aufgaben der Pflegedirektion in qualifizierten und engagierten Händen zu wissen. Dabei setzt man mit der Besetzung der vakanten Stelle durch eine langjährige Mitarbeiterin aus dem Haus auf Kontinuität und die Weiterführung der christlich orientierten Werte. Das Direktorium des Dresdner Krankenhauses, das jährlich mehr als 30.000 Patienten betreut, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Pfeiffer (Geschäftsführer), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor) und Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin).

Andrea Hasselbach, Jahrgang 1967, arbeitete nach Ihrer Berufsausbildung in Karlsruhe als Krankenschwester. 2006 schloss sie ihr Studium in der Fachrichtung Pflegewissenschaft / Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Dresden als Diplom-Pflegewirtin ab. Andrea Hasselbach ist seit 14 Jahren im Haus tätig, seit 2006 in der Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung.

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PM: Neue Pflegedirektorin im St. Joseph-Stift
(v.l.n.r.) Dipl.-Med. Jördis Lunkenbein (Leitende Ärztin der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis Standort St. Joseph-Stift), Dr. med. Marc Amler (Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis) und Dr. med. Martin Freitag (Chefarzt der Klinik für Chirurgie, St. Joseph-Stift Dresden) bei Inbetriebnahme des neuen Hochleistungs-MRT / Foto: Kerstin Ardelt-Klügel

Patienten profitieren ab 1. Oktober 2014 von einem umfassenden radiologischen Untersuchungsangebot. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis präsentiert einen innovativen MRT in neuen, modernen Räumlichkeiten.


Dresden, 6. Oktober 2014. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift und die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis setzen einen weiteren Meilenstein in der Diagnostik und Versorgung stationärer und ambulanter Patienten. Fortan profitieren sie von einem leistungsstarken Magnetresonanztomographen (MRT). „Das neue Hochleistungsgerät stellt technologisch das Flaggschiff seiner Baureihe dar“,  so Dr. Marc Amler, Geschäftsführender Gesellschafter der Überörtlichen Radiologischen Gemeinschaftspraxis. „ Das Gerät deckt die gesamte Bandbreite der möglichen MRT-Bildgebung ab“. Auch Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift, freut sich über den Zugewinn modernster Technik.  „Die Inbetriebnahme des MRT bedeutet für das St. Joseph-Stift einen entscheidenden Schritt nach vorn. Das Untersuchungsspektrum der bildgebenden Diagnostik im Krankenhaus wird damit auf ein hochmodernes Niveau gebracht“, so Pfeiffer. Auch für Patienten der 11 Arztpraxen am St. Joseph-Stift bedeutet der MRT zukünftig kurze Wege und eine verbesserte Versorgung.  Die radiologische Abteilung verfügt zusätzlich seit diesem Sommer über einen Spiral CT der neuesten Generation. Die digitale Vollfeldmammographie und die mittlerweile eingesetzte Röntgen Detektortechnik runden das Spektrum ab.
Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das in der medizinischen Diagnostik die Struktur und Funktion von Geweben und Organen sichtbar macht. So können Schnittbilder des menschlichen Körpers darstellen, ob beispielsweise Organe krankhafte Veränderungen aufweisen. Im Gerät selbst werden keine Röntgenstrahlen freigesetzt.

MRT verbessert Diagnostik für Tumorpatienten

Mit dem Brust- und Darmkrebszentrum ist das St. Joseph-Stift auf die Behandlung von Tumorerkrankungen spezialisiert. Die MRT-Untersuchung zur differenzierten Abklärung von Befunden ist besonders bei der leitliniengerechten Behandlung von Tumorerkrankungen erforderlich. Außerdem steigt die Zahl der Indikationen, die diese Untersuchung notwendig machen stetig. Patienten profitieren nun umso mehr von der modernen bildgebenden Diagnostik in renovierten Räumen. Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen künftig. Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Der neue Kernspintomograph verfügt über eine breitere Tunnelöffnung als übliche MRT. Mit der neuen Technik können zukünftig auch adipöse Patienten problemlos untersucht werden. Auch für Patienten mit Platzangst stellt das Gerät einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar und wird leichter toleriert. Um das radiologische Präzisionsgerät ins Gebäude zu heben, war ein 100-Tonnen Kran notwendig. Im Zuge der Etablierung eines MRT wurde bereits im April ein neuer Computertomograph  im St. Joseph-Stift in Betrieb genommen.

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PM: Eröffnung neuer MRT im St. Joseph-Stift
Ihr Ansprechpartner

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Claudia Weinhold
Leiterin Unternehmenskommunikation
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Fax: 0351 / 44 44 - 602244
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