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Aktuelles

Die Sicherheit der uns anvertrauten Patienten steht an erster Stelle. Deshalb müssen wir alles tun, um im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie die Infektionsgefahr für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten.

Da wir viele ältere Patienten versorgen, bei denen Infektionskrankheiten erfahrungsgemäß besonders schwer verlaufen können, haben wir uns als Vorsichtsmaßnahme für einen Besucherstopp entschieden. Dieser gilt ab Montag, 26.10.2020. Uns ist bewusst, dass dies für Patienten wie Angehörige eine besondere Belastung darstellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ausnahmen
Palliativstation: Maximal zwei symptomfreie Besucher pro Patient am Tag. Das Mindestalter der Besucher beträgt 18 Jahre.
Geburtshilfe: Die Geburt mit Begleitperson ist weiterhin möglich: Schwangere können zur Geburt von einer weiteren Person im Kreißsaal begleitet werden.

Aktuelle Informationen und Regelung zum Coronavirus finden Sie hier.

Aufgrund der Coronakrise müssen unsere Informationsabende "Die Geburtshilfe stellt sich vor" für werdende Eltern bis auf weiteres entfallen.
Wir bedauern dies sehr und möchten Sie statt dessen auf unser Video hinweisen, in dem wir alle Informationen rund um die Geburtshilfe im St. Joseph-Stift zusammengefasst haben.

Video: Die Geburtshilfe stellt sich vor

Datenschutzhinweis: Mit Klick werden Sie zu Youtube weitergeleitet. Dabei werden Daten über Ihre Nutzung von Youtube an den Betreiber in den USA übertragen und gegebenenfalls gespeichert. Mehr Informationen zur Geburtshilfe

Eine Kooperation der Katholischen Akademie und dem St. Joseph-Stift anlässlich der Eröffnung des Marien-Hospizes.

DO 15.10.2020, 19:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum CLARA-WOLFF-Haus, 3. Etage

Anmeldung unter: https://www.katholische-akademie-dresden.de/hospizarbeit

Artikel 1 des Grundgesetzes besagt, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Nach dem Verständnis der Hospiz-Arbeit sollte sich dies nicht nur auf das Leben beziehen, sondern auch auf das Ende, das Sterben.

  • Wie lässt sich diese gesetzliche Maxime strukturell umsetzen?
  • Wie kann dieses menschliche Grundbedürfnis auf medizinische Versorgungsabläufe übertragen werden?
  • Und welchen Herausforderungen stellt man sich dabei auch bei der Schulung des Personals?

In Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen findet am 15. Oktober 2020 um 19 Uhr in der Reihe „Als gäb’s kein Morgen“ eine Veranstaltung im Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus statt.

Chefärztin Dr. med. Barbara Schubert moderiert den Abend mit dem Titel „Würde es zu Ende gehen – Zum Wertgefühl in der Hospizarbeit“ und begrüßt als Gäste Ulrich Braun, Theologe und Ethiker am Max-Planck-Institut in München, Prof. Dr. med. Friedemann, Direktor der Palliativmedizin an der Universitätsklinik Göttingen, Hermann Reigber, Theologe, Krankenpfleger und Leiter der Christophorus Akademie für Psychosoziale Berufsgruppen und den ehemaligen Vizekanzler und Bundestagsabgeordneten Franz Müntefering.

Im Rahmen der Eröffnung des Marien-Hospizes in Dresden geht es um darum, die Perspektiven zu einem multikausalen Verständnis des Wertgefühls herauszuheben und auf eine reale Machbarkeit zu prüfen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung daher erforderlich unter: https://www.katholische-akademie-dresden.de/hospizarbeit

Mehr zum Marien-Hospiz

Bild 1: (vrnl) Geschäftsführer Peter Pfeiffer, Staatssekretärin Dagmar Neukirch (Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt) sowie Hospizleiter Johannes Bittner durchschneiden im Innenhof des Hospizes symbolisch das Band zur Eröffnung.
Bild 2: Sich wie zuhause fühlen: Die Zimmer im Hospiz sind wohnlich eingerichtet. Eigene Bilder und liebgewonnene Gegenstände können von den Hospizgästen mitgebracht werden, auch an ein Ausklappbett für Zugehörige, die jederzeit willkommen sind, ist gedacht. Bild 3: Im geräumigen Wohnzimmer mit Wohnküche können Bewohner und Angehörige in Gemeinschaft sein, zusammen kochen, backen, essen, aber auch feiern.

Am 7. Oktober eröffnete das St. Joseph-Stift gemeinsam mit Staatssekretärin Dagmar Neukirch symbolisch das erste Dresdner Hospiz - das Marien-Hospiz. Damit schließt das St. Joseph-Stift eine wichtige Versorgungslücke in der Region Dresden, in der ein stationäres Hospiz bislang fehlte. Menschen mit einer fortgeschrittenen lebensbegrenzenden Erkrankung finden im neuen Hospiz einen fürsorglichen Ersatz für ihr Zuhause, an dem ein behütetes und würdevolles Sterben möglich wird.

Aufgrund der Pandemie musste auf eine große Eröffnungsveranstaltung verzichtet werden. Umso mehr freuten sich die Verantwortlichen im St. Joseph-Stift, Staatssekretärin Dagmar Neukirch, Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, begrüßen zu können. Der Freistaat unterstützte den 2,74 Millionen teuren Bau des Hospizes mit Fördermitteln in Höhe von 440.000 Euro.

Palliativmediziner und Hospizarbeiter sind sich einig: Endlich ein Hospiz für Dresden!
Bis dato war Dresden, eine Metropolregion mit rund einer Million Einwohnern, die einzige Landeshauptstadt in Deutschland ohne ein stationäres Hospiz. Das nächstgelegene Hospiz befindet sich in Radebeul im Landkreis Meißen. Damit konnte der Bedarf an Hospizbetten schon seit vielen Jahren nicht adäquat gedeckt werden. Eine durch das Staatsministerium beauftragte Studie hatte einen Bedarf von 13 stationären Hospizplätzen für Dresden ermittelt.

Gutes Leben auch im Sterben ermöglichen
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, wünschen sich die meisten Menschen, zuhause in der gewohnten Umgebung zu sterben. Leider ist das nicht immer möglich. Fehlen Angehörige oder ist die medizinisch-pflegerische Versorgung in der Häuslichkeit nicht gewährleistet und die Lebenserwartung auf wenige Wochen bis Monate begrenzt, können diese Menschen in einem Hospiz ein zweites Zuhause finden. Im Hospiz ist man auf die ganzheitliche Begleitung von Sterbenden spezialisiert, mit ausreichend Zeit und Personal, um auf die Bedürfnisse des Hospizgastes einzugehen und ein behütetes und würdevolles Sterben zu ermöglichen. Ein Ziel, das im hektischen Betrieb von Krankenhausstationen oder Pflege- und Altenheimen bei allem Bemühen und Ringen um eine bestmögliche Begleitung nicht immer gewährleistet werden kann. Die Schaffung und Erhaltung von größtmöglicher Lebensqualität und Selbstbestimmung stehen im Hospiz ganz klar im Mittelpunkt.

Ein fürsorgliches Ersatz-Zuhause
Im Marien-Hospiz stehen 12 Einzelzimmer mit eigenem Bad, TV, Kühlschrank, WLAN und teilweise Terrassenzugang, auf Wunsch mit Übernachtungsmöglichkeiten für Zu- und Angehörige, zur Verfügung. Eigene Bilder und liebgewonnene Gegenstände dürfen selbstverständlich mitgebracht werden und schaffen eine vertraute Atmosphäre. Die Wünsche und Bedürfnisse der Hospizgäste bestimmen den gesamten Tagesablauf.

Im 980m² großen Hospiz in der vierten Etage des neugebauten Maria-Merkert-Hauses gibt es einen begrünten Innenhof sowie ein Wohnzimmer mit Wohnküche fürs gemeinsame Kochen, Backen, Essen, aber auch zum Feiern. Familie und Nahestehende sind für die Unterstützung der Hospizgäste immens wichtig und sind im Hospiz jederzeit willkommen. Dabei stehen die Mitarbeiter Angehörigen genauso zur Seite wie den Hospizgästen selbst und unterstützen in krisenhaften Situationen von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Unser „Raum der Stille“ bietet allen Menschen im Hospiz eine Möglichkeit zum Rückzug, für Besinnung, Meditation oder Gebet.

Ganzheitliche Betreuung für Körper und Seele
Damit diese gelingt, übernehmen ausnahmslos ausgebildete Fachkräfte die ganzheitliche Betreuung der Hospizgäste. Der Betreuungsschlüssel im Hospiz ist mit 1:3 entsprechend hoch. Das multiprofessionelle Team mit rund 30 Mitarbeitenden umfasst erfahrene Pflegefachkräfte, Hauswirtschafter, Seelsorger, eine Sozialarbeiterin und zukünftig auch Ehrenamtliche. Die ärztliche Versorgung im Hospiz übernehmen Palliativmediziner bzw. kann auch der Hausarzt die Versorgung im Hospiz weiterführen.

Spender und Unterstützer gesucht
Der Bau von Hospizen wird nur zum Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Deswegen war das St. Joseph-Stift bereits während der Bauphase auf der Suche nach Spendern. Zu diesen Unterstützern zählen die Förderstiftung der Elisabethschwestern, der Rotary Club Dresden e.V., der Stiftungsfonds GALENOS vertreten durch die Bürgerhilfe Dresden sowie weitere Unternehmen aus der Umgebung und viele private Spender.
Hospizarbeit ist ohne Spenden und Ehrenamt undenkbar. Den Hospizgästen entstehen keine Kosten für den Aufenthalt, der allerdings nur zu 95% von den Krankenkassen finanziert wird. Die verbleibenden 5% müssen vom Hospiz durch Spendengelder selbst aufgebracht werden. Auf der Webseite des Hospizes wurde dafür ein Online-Spendenportal eingerichtet. Aber auch Ehrenamtliche sind eine wichtige Säule der Hospizarbeit.

Kontakt & Webseite Marien-Hospiz Dresden
Marien-Hospiz Dresden
Canalettostr. 10, 01307 Dresden
Telefon:    0351/ 44 40 – 2520
Fax:        0351/ 44 40 – 2521
info@marienhospiz-dresden.de
Webseite inklusive Spendenportal: www.marienhospiz-dresden.de

Broschüre Marien-Hospiz

Der Stillinformationskurs frü Schwangere an diesem Freitag (2.10.) muss leider entfallen. Der nächste Kurs findet regulär am 16.10.2020 statt. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Der kleine Daniel kam am Vormittag des 20. August 2020 zur Welt.

Dresden, 24.08.2020. Am Vormittag des 20. August 2020 um 9.53 Uhr war es endlich soweit: Baby Daniel erblickte das Licht der Welt und war damit die 1.000. Geburt des Jahres im Dresdner Krankenhaus St. Joseph-Stift. Daniel wog bei seiner Geburt 4150 Gramm und war stolze 55 Zentimeter groß. Mutter und Kind sind wohlauf. Der kleine Junge ist das zweite Kind seiner Eltern, die in Freital wohnhaft sind. Schon vor drei Jahren wählte die Familie zur Entbindung ihres ersten Sohnes das Dresdner St. Joseph-Stift.

Aufgrund von zwei Zwillingsgeburten lag die Zahl der Neugeborenen an diesem Tag schon bei 1.002, davon 484 Mädchen und 518 Jungen. Mit 133 Geburten war der Juni der geburtenreichste Monat des ersten Halbjahres 2020, der aber noch vom Juli mit insgesamt 141 Geburten übertroffen wurde. Insgesamt bleibt die Geburtenzahl im St. Joseph-Stift damit auf dem hohen Niveau der Vorjahre: So erblickten hier im vergangenen Jahr 1.604 Kinder das Licht der Welt, 2018 wurde mit 1.678 Neugeborenen sogar fast das Rekordjahr 1978 (1.680 Neugeborene) erreicht, und in 2017 waren es genau 1.600 Neugeborene.
Zu den beliebtesten Vornamen im St. Joseph-Stift  gehören 2020 bislang Emil, Theo und Lukas bei den Jungen und Charlotte, Lina und Anna bei den Mädchen.

Stellvertretend für das gesamte Team gratulierten Chefarzt Dr. med. Axel Gatzweiler, Stationsleiterin Michaela Dimitrow sowie Pflegedirektorin Andrea Hasselbach den glücklichen Eltern mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als Babyfreundliche Geburtsklinik zertifiziert und steht für eine natürliche und familienfreundliche Geburtshilfe. Das ganzheitliche Konzept ist voll und ganz auf die Bedürfnisse des Kindes ausgerichtet und fördert Bindung, Entwicklung und Stillen von Anfang an. Mit Wehenzimmern, drei Kreißsälen, einem Entbindungsraum für Wassergeburten, einem OP-Saal und wohnlichen Ein- und Zweibettzimmern auf der Entbindungsstation bietet das Krankenhaus St. Joseph-Stift auch räumlich die besten Voraussetzungen für einen sanften Start ins Leben.

Die regelmäßigen Informationsabende der Geburtshilfe sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie vorübergehend ausgesetzt. Die Website des Krankenhauses bietet aber umfassende Informationen sowie einen virtuellen Kreißsaal-Rundgang an. Im Rahmen der Hebammen- und geburtshilflichen Sprechstunden können werdende Eltern zudem alle Fragen und Sorgen individuell ansprechen.

Geburtshilfe am Krankenhaus St. Joseph-Stift

Herz- und Nierenfunktion spielen eine Schlüsselrolle für das Wohlbefinden betagter Menschen. Neben den physiologischen Alterungsprozessen der Niere spielen renale Erkrankungen, Sekundärfolgen an den Nieren durch andere Krankheitsbilder, aber auch iatrogene Schäden eine wesentliche Rolle. Veränderungen am Herzen, die zu einer Funktionsbeeinträchtigung führen, spielen sich an den Koronarien, am Herzmuskel, aber auch an den Binnenstrukturen des Herzens ab. Welche Möglichkeiten der therapeutischen Einflussnahme auf die Funktion von Herz und Nieren sind im Alter angezeigt, wirksam, mit vertretbaren Risiko durchführbar und angesichts begrenzter Lebenszeit sinnvoll? Wie können Herz und Nieren im Alter bestmöglich unterstützt werden?

Diesen Fragen wollen wir uns im Qualitätszirkel Geriatrie nähern und freuen uns, dass wir Sie nach Corona-bedingter Pause nun wieder begrüßen dürfen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir angesichts der Pandemiesituation um eine verbindliche Anmeldung bitten müssen, da die mögliche Teilnehmerzahl wegen der notwendigen Einhaltung von Hygieneauflagen begrenzt ist.
Für eine verbindliche Anmeldung kontaktieren Sie bitte das Sekretariat, Frau Masson, unter Tel.: 0351 / 44 40 – 2413 oder per E-Mail an ogp@josephstift-dresden.de.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen!


Qualitätszirkel Geriatrie
Altes Herz und alte Niere
MI 16.09.2020, 19:00 - 21:00 UHR

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Seminarraum der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit,
3. Etage, Raum A 323
EINGANG 4 | FRANZISKA-WERNER-HAUS,
Georg-Nerlich-Straße 2, 01307 Dresden

Programm und Einladung

Mamma Care®-Kurse zur Selbstuntersuchung der Brust

Ab sofort finden im Krankenhaus St. Joseph-Stift wieder Kurse zur Brustselbstuntersuchung statt. Bitte melden Sie sich dazu an!
Im sogenannten Mamma-Care®-Kurs lernen Frauen unter Anleitung einer ausgebildeten Trainerin die Technik der Brustselbstuntersuchung. Teilnehmerinnen werden gebeten eine Decke mitzubringen!

Mamma-Care®-Kurs
Montag 15:00 – 16:30 Uhr und 18:00 – 19:30 Uhr
(Dauer 90 min)

Anmeldung
Schwester Uta Hoffmann (Mamma-Care®-Trainerin)
Tel.: 0351 / 44 40 – 50 39
hoffmann[@]josephstift-dresden.de

Kosten  
30 € (Eine Kostenerstattung kann über die Krankenkasse erfolgen.)

Ort
Treff am EINGANG 1 | HAUPTEINGANG, Wintergartenstraße 15/17


Für Patienten: Offener Gesprächskreis für brustkrebserkrankte Frauen

Die letzte Veranstaltung in diesem Jahr (geplant für den 9. November 2020) muss aufgrund des Pandemiegeschehens leider entfallen!

jeweils 16:00–18:00 UHR im Tagungszentrum, 3. Etage, Clara-Wolff-Haus
Treffpunkt 16 Uhr vor EINGANG 1 | HAUPTEINGANG, Wintergartenstr. 15/17
Bitte beachten Sie die erforderlichen Abstands- und Verhaltensregeln!

Es gibt Ereignisse, die neue Wege erfordern. Dann tut es gut zu wissen und zu spüren, dass man nicht alleine ist. Unser Gesprächskreis ist ein Angebot für Sie und möchte Sie ermutigen und unterstützen. Der Gesprächskreis ist offen für alle und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Frauen auszutauschen: Wie gehe ich mit der Erkrankung um? Welche Erfahrungen machen andere? Welche Unterstützungsangebote gibt es?

Bei den Treffen stehen Ihnen als Ansprechpartner außerdem zur Verfügung: Schwester Uta Hoffmann (Breast-Care-Nurse, Station N2), Barbara Fürst (Sozialarbeiterin) und ein Gynäkologe, die Ihnen gern bei Fragen weiterhelfen und bei Bedarf Ansprechpartner vermitteln.


Der geplante Patiententag am 14. November 2020 muss in diesem Jahr leider entfallen. Gern begrüßen wir Sie wieder im nächsten Jahr!

Klinik für Chirurgie im St. Joseph-Stift wird im Bereich Schilddrüsen-OPs mit dem Focus-Siegel TOP-Klinik 2020 ausgezeichnet. Zudem werden mit Dr. med. Rolf Ringelband und Dr. med. Barbara Schubert zwei Ärzte des Krankenhauses als TOP-Mediziner 2020 ausgezeichnet.

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Schilddrüsenchirurgie. Seit 2011 ist die Klinik für Chirurgie unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Martin Freitag durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert. Mit rund 700 Eingriffen pro Jahr zählt es zu den führenden Zentren für Schilddrüsenoperationen in Mitteldeutschland und ist weit über die Grenzen des Freistaates hinaus anerkannt.

Die Klinik für Chirurgie wurde in 2020 von Focus im Bereich „Nationales Krankenhaus“ als TOP-Klinik für Schilddrüsen-OPs ausgezeichnet.

Für Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, ist diese Auszeichnung eine Mannschaftsleistung: „Einen sehr herzlichen Dank an alle Mitarbeiter in allen Ebenen, die durch ihr Engagement und ihre Freundlichkeit zur Zufriedenheit der von uns behandelten Patienten beitragen.“

Dr. med. Rolf Ringelband, Oberarzt und Leiter des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie der Klinik für Chirurgie im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden erhält zudem die Auszeichnung „TOP-Mediziner 2020 für Schilddrüsenchirurgie“ der Focus-Ärzteliste 2020.

„Die Schild- und Nebenschilddrüsenchirurgie ist seit Jahren ein Steckenpferd unserer Chirurgischen Klinik. Wir freuen uns sehr, dass die Qualität unserer chirurgischen Arbeit unseres Teams und die Zufriedenheit der Patienten durch diese Auszeichnungen gewürdigt worden sind. Mein allerherzlichster Dank an alle helfenden Hände“, so Oberarzt Dr. Rolf Ringelband.

Mehr Informationen zum Schilddrüsenzentrum

TOP-Medizinerin für Palliativmedizin
Zu den „TOP-Medizinern 2020 für Palliativmedizin“ zählt Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin sowie der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift.
Schon seit vielen Jahren versorgt das überregional anerkannte Zentrum für Palliativmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift unheilbar erkrankte Patienten umfassend und ganzheitlich. Zum Zentrum für Palliativmedizin gehören die Palliativstation, die spezialisierte ambulante Palliativversorgung – das sogenannte Brückenteam – sowie die Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden als spezialisierte Bildungseinrichtung.

Chefärztin Dr. Barbara Schubert über die Auszeichnung: „Seit Jahren nehmen unsere Patienten und deren behandelnde Ärzte unsere palliativmedizinischen Versorgungsangebote als Maßstab setzend wahr. Diese Wertschätzung freut mich sehr, insbesondere, weil sie in der Palliativmedizin nie einer einzelnen Person, sondern dem multiprofessionellen Team aus Ärzten, Pflegenden, Therapeuten, Seelsorgern, Sozialarbeitern und den Ehrenamtlichen gilt. Somit ist es an mir, dem Team für das Engagement von Herzen Danke zu sagen.“

Mehr zur Palliativmedizin und zum Brückenteam
Mehr zur Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit Dresden

So entsteht die FOCUS-Klinik- und Ärzteliste 2020
Für die Focus-Klinikliste werden durch ein unabhängiges Rechercheinstitut jährlich in den Monaten Mai und Juni des Vorjahres Befragungen von niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie Chefärzten relevanter Fachkliniken durchgeführt. In die Auswertung fließen zudem Kennzahlen aus den Qualitätsberichten, Telefoninterviews und Fragebögen ein.
Die Focus-Ärzteliste erscheint jährlich im Juni. Sie ist Deutschlands umfangreichstes Verzeichnis empfehlenswerter Mediziner und wird ebenfalls auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt. In das bundesweite Ranking fließen neben Empfehlungen von Ärzten und Fachkollegen auch Bewertungen von Patienten, wissenschaftliche Publikationen und erworbene Zertifikate ein.

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