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Aktuelles

Der Gesprächskreis für brustkrebserkrankte Frauen am Montag, 21. Juni findet wie geplant statt.

Wenn Sie teilnehmen möchten, ist ein Nachweis über Ihren Schutzstatus erforderlich:

  • entweder in Form eines Impfnachweises (vollständig vor mehr als 14 Tagen)
  • oder eines Nachweises über eine durchgemachte Infektion (nicht älter als 6 Monate)
  • oder durch einen aktuellen negativen Corona-Test (Schnelltest oder PCR)


Der Gesprächskreis findet im Tagungszentrum, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage statt. Wir treffen uns dazu um 16:00 UHR vor dem EINGANG 1 | HAUPTEINGANG.

Mehr Informationen

Ab dem 6. Juli 2021 starten unsere Elterninformationsabende wieder. Diese werden dann am jeweils 1. und 3. Dienstag im Monat mit beschränkter Teilnehmerzahl stattfinden. Eine telefonische Voranmeldung ist notwendig.

Geplante Termine 2021
jeweils 19 – 20:30 Uhr
Tagungszentrum, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

6. und 20. Juli 2021
3. und 17. August 2021
7. und 21. September 2021
5. und 19. Oktober 2021
2. und 16. November 2021
7. und 21. Dezember 2021

Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme zu einem der Termine unbedingt an:

Telefonische Anmeldung immer Mo – Fr 13 – 16 Uhr über das Sekretariat der Geburtshilfe, Frau Große unter Tel. (03 51) 44 40 - 22 74

Die Teilnahme an den Infoabenden ist aufgrund beschränkter Teilnehmerzahl ohne vorherige Anmeldung nicht möglich. Weiterhin bitten wir Sie, auch während der Veranstaltung die allgemeinen Hygienemaßnahmen (Tragen eines Mundschutzes, Handdesinfektion, Sicherheitsabstand) einzuhalten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mehr Informationen zur Geburtshilfe im Krankenhaus St. Joseph-Stift

Sommerdialog: "Vertrauen schenken – Kompetent handeln in der Geburtshilfe"
Online-Veranstaltung
MI 30. Juni 2021, 15:00 – 18:30 UHR
Programm und Einladung

Programm:
15:00 Uhr Begrüßung
OÄ Dr. med. Silke Tacke, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Joseph-Stift
15:15 Uhr Ist der Kristeller-Handgriff obsolet?
Ulrike Harder, Hebamme, Dozentin und Autorin, Berlin
16:00 Uhr Kaffeepause
16:15 Uhr Irreguläre Antikörper In der Schwangerschaft – Diagnostik und Management
Sabine Riße, FÄ für Frauenheilkunde und Geburtshilfe/ Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin DEGUM II, Zentrum für Pränatale Medizin, Halle
17:00 Uhr Pilzinfektionen der Brust
OÄ Dr. med. Katja Tränker, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Joseph-Stift
17:45 Uhr Begleitung von Totgeburten im Krankenhaus St. Joseph-Stift
OÄ Dr. med. Silke Tacke und Dipl.-Psychologin / Psychoonkologin Anja Weißwange, St. Joseph-Stift
18:15 Uhr Diskussion und Fragen
18:30 Uhr Schluss

Achtung: Der Sommerdialog 2021 wird als Online-Format angeboten. Die Teilnahmegebühr beträgt 25,- €. Fortbildungspunkte sind beantragt.

Anmeldung bis 4. Juni 2021 per E-Mail:
stillberatung@josephstift-dresden.de

Der Link zur Veranstaltung wird Ihnen nach Anmeldung und Überweisung der Teilnahmegebühr (ebenfalls bis zum 04.06.2021) an Ihre E-Mail-Adresse gesendet.

Teilnahmegebühr 25 Euro bis 4. Juni 2021:
Kontoinhaber: Krankenhaus St. Joseph-Stift GmbH
IBAN: DE56 8502 0500 0003 5964 00
Verwendungszweck: Sommerdialog + Vor- und Nachname

Aufgrund der Coronapandemie muss der für Montag, 12. April 2021 geplante Gesprächskreis für brustkrebserkrankte Frauen leider entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Der nächste Gesprächskreis ist für den 21. Juni und den 27. September, jeweils 16:00–18:00 UHR im Tagungszentrum, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage geplant. Wir treffen uns dazu um 16:00 UHR vor dem EINGANG 1 | HAUPTEINGANG.

Mehr Informationen

Am Montag, 8. März 2021 öffnet die Geriatrische Tagesklinik wieder, die aufgrund der Corona-Pandemie seit fast einem Jahr geschlossen war.

Unsere Geriatrische Tagesklinik (GTK) stellt das Bindeglied zwischen ambulanter und vollstationärer geriatrischer Behandlung dar. Die Patienten sind meist ältere Menschen mit Mehrfacherkrankung, die unter einer akuten oder der Verschlechterung einer chronischen Erkrankung leiden. Ihr Behandlungsbedarf ist aber nicht so hoch, dass eine vollstationäre Krankenhausbehandlung erforderlich ist.
Die Behandlung in unserer Geriatrischen Tagesklinik geschieht in enger Zusammenarbeit mit Haus- und Fachärzten sowie ambulanter Krankenpflege und Therapeuten. Die Patienten werden über einen maximalen Zeitraum von vier Wochen werktags an insgesamt 15 Behandlungstagen in der Zeit von 08.30 – 15.30 Uhr intensiv von Ärzten, Therapeuten und Pflegenden behandelt.
Die teilstationäre geriatrische Behandlung soll den weiteren Verbleib in der Häuslichkeit ermöglichen.

Die Geriatrische Tagesklinik öffnet zunächst mkit sechs Behandlungsplätzen, später werden es neun sein.

Mehr Informationen zum Konzept, zu den Leistungen und Zielen sowie zur Aufnahme erhalten Patienten, Angehörige und einweisende Ärzte hier:
Geriatrische Tagesklinik (GTK)

Den Publikumsliebling als Ausbildungsbetrieb kennenlernen

Am 25.02.2021, um 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, veranstaltet das St. Joseph-Stift ein jeweils ca. 30-minütiges virtuelles Messegespräch im Rahmen der #bleibpositiv-Ausbildungsmesse von Onkel Sax.

Zwei unserer pflegerischen Bereichsleitungen geben hier Einblicke in den Pflegeberuf und Infos zur Ausbildung in unserem Haus. Näheres zur Messe und zur Anmeldung finden Sie hier: https://onkel-sax.de/unternehmensgespraeche-bleibpositiv/ 

Offener Gesprächskreis für brustkrebserkrankte Frauen

21. Juni und 27. September 2021, jeweils 16:00–18:00 UHR im Tagungszentrum, 3. Etage, Clara-Wolff-Haus

Treffpunkt 16 Uhr vor EINGANG 1 | HAUPTEINGANG, Wintergartenstr. 15/17
Bitte beachten Sie die erforderlichen Hygieneregeln (Maske, Handdesinfektion, Abstand) und kommen Sie nur, wenn Sie symptomfrei sind!

Es gibt Ereignisse, die neue Wege erfordern. Dann tut es gut zu wissen und zu spüren, dass man nicht alleine ist. Unser Gesprächskreis ist ein Angebot für Sie und möchte Sie ermutigen und unterstützen. Der Gesprächskreis ist offen für alle und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Frauen auszutauschen: Wie gehe ich mit der Erkrankung um? Welche Erfahrungen machen andere? Welche Unterstützungsangebote gibt es?

Bei den Treffen stehen Ihnen als Ansprechpartner außerdem zur Verfügung: Schwester Uta Hoffmann (Breast-Care-Nurse, Station N2), Barbara Fürst (Sozialarbeiterin) und ein Gynäkologe, die Ihnen gern bei Fragen weiterhelfen und bei Bedarf Ansprechpartner vermitteln.


Patiententag Brustzentrum 2021

SA, 14. November 2021, 10:00 – 14:00 UHR
Tagungszentrum 3. Etage
EINGANG 2 | CLARA-WOLFF-HAUS
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Geboren im St. Joseph-Stift Dresden

Die Geburtenzahlen bleiben auf dem hohen Niveau der Vorjahre, geburtenstärkster Monat war diesmal der August.

Dresden, 07.01.2021. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden verzeichnet für das zurückliegende Jahr 2020 1.570 Geburten mit 1.572 Neugeborenen, darunter eine Zwillingsgeburt.
Die Zahl der Entbindungen bleibt damit leicht unter der des Vorjahres (2019: 1.601 Geburten), aber weiterhin auf hohem Niveau.
Die geburtenstärksten Monate waren der August und der September mit jeweils 166 bzw. 160 Geburten.
Wie schon in den vergangenen Jahren hatten auch 2020 die Jungen zahlenmäßig wieder die Nase vorn: es waren 827 im Vergleich zu 745 Mädchen. Zu den beliebtesten Vornamen zählten bei den Mädchen Charlotte, Lina, Clara/ Klara, Frida/ Frieda und Johanna; bei den Jungen sind es Emil, Lucas/ Lukas, Arthur/ Artur, Henry/ Henri und Matteo/ Mattheo. Auch das Neujahrsbaby des St. Joseph-Stift, geboren am 01.01.2021 um 02:27 Uhr, ist ein kleiner Henri.

„Unser geburtshilfliches Team hat den jungen Familien im letzten Jahr trotz der corona-bedingten Einschränkungen und Besonderheiten eine sichere und familienorientierte Betreuung rund um die Geburt angeboten. Wir freuen uns sehr über das große Vertrauen, welches unserer Abteilung von so vielen Frauen entgegengebracht wird“, so Dr. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus St. Joseph-Stift.

Auswirkungen der Coronakrise auf die Geburtshilfe
Nach wie vor ist die Geburt im Krankenhaus St. Joseph-Stift mit einer Begleitperson möglich und abhängig von der Belegung der Entbindungsstation können auch Familienzimmer in Anspruch genommen werden. Voraussetzung dafür ist ein negativer Antigentest der Begleitperson, der bei der Aufnahme im Kreißsaal gemacht wird.
Einschränkungen gibt es vor allem im Kursprogramm der Hebammen bei den Geburtsvorbereitungs- und Stillkursen und auch die Informationsabende für werdende Eltern können derzeit leider nicht wie bisher stattfinden.
Daher gibt es seit dem Sommer die wichtigsten Informationen vorab in einem Video „Die Geburtshilfe stellt sich vor“ sowie im virtuellen Kreißsaal-Rundgang. Individuelle Fragen und Sorgen können dann im Rahmen der Hebammen- und geburtshilflichen Sprechstunden persönlich besprochen werden.
Alle Informationen und Angebote sind aktuell abrufbar unter: www.josephstift-dresden.de/geburtshilfe

Babyfreundliche Geburtsklinik
Seit 2011 gehört das Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den von der WHO/UNICEF-Initiative ausgezeichneten Krankenhäusern in Deutschland und wurde als erste Klinik in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ zertifiziert. Das Stillen und der Bindungsaufbau zwischen Eltern und Kind sind Kernpunkte des Konzeptes.

Zur Pressemitteilung

Zum Video: Die Geburtshilfe stellt sich vor

Datenschutzhinweis: Mit Klick werden Sie zu Youtube weitergeleitet. Dabei werden Daten über Ihre Nutzung von Youtube an den Betreiber in den USA übertragen und gegebenenfalls gespeichert. Mehr Informationen zur Geburtshilfe

Es ist in den letzten Jahren für uns zur Tradition geworden, alljährlich am letzten Januarwochenende zum Urogyn-Refresher-Kurs einzuladen, welcher abwechselnd entweder in Dresden oder Leipzig stattfindet und einen
Überblick über Bekanntes und Neues aus der Urogynäkologie
für Praxis und Klinik geben soll. Doch in diesem Jahr ist leider alles anders – die Pandemie hat uns weiterhin im Griff und beeinflusst unser Leben in
allen Bereichen.

Dennoch ist uns der Austausch und die Fortsetzung der Tradition unverändert wichtig und es gibt auch medizinische Themen, Entwicklungen und Herausforderungen neben Covid 19.

Daher möchten wir für dieses Mal als Besonderheit zu einem Urogyn-Refresher-Webinar als Online-Format am Samstag, den 30. Januar 2021 von 9:00 bis 12:00 Uhr einladen.
Das Programm haben wir an das Format angepasst und lassen die neuesten Informationen von IUGA und AGUB-Kongress mit Relevanz für die tägliche Praxis
einfließen.

Fortbildungspunkte sind beantragt. Um trotz des Online-Charakters eine interaktive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt.

Urogyn-Refresher-Kurs
Webinar
SA 30.01.2021, 9:00 - 12:00 UHR

Der Urogyn-Refresher-Kurs 2021 wird als Online-Format angeboten und ist auf 40 Teilnehmer begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- €. Fortbildungspunkte sind beantragt.

Programm und Einladung

Bitte melden Sie sich bis 20. Januar 2021 telefonisch oder per E-Mail dafür an:
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sekretariat
Frau Kerstin Große
Tel.: 0351 / 44 40 – 2274
E-Mail: gynaekologie@josephstift-dresden.de

Der Einwahlcode für das Webinar wird Ihnen nach erfolgreicher Anmeldung ca. 5 Tage vor der Veranstaltung zugesandt.

  • St. Joseph-Stift, Diakonissenkrankenhaus, Universitätsklinikum und Städtisches Klinikum appellieren gemeinsam an die Bevölkerung.
  • Nur mit verantwortungsvollem Miteinander lässt sich Pandemie bremsen.

„Pass auf! – Auf Dich, auf Andere, auf uns Alle“ – mit diesem gemeinsamen Appell richten sich die Dresdner Kliniken an die Menschen ihrer Region, um auf die sich zuspitzende Lage bei der Versorgung von COVID-19-Patienten aufmerksam zu machen. Inzwischen hat der massive Anstieg der von schweren gesundheitlichen Problemen betroffenen Infizierten auch die Dresdner Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht. In Zeitungsanzeigen und Posts in den Sozialen Medien bitten das Krankenhaus St. Joseph-Stift, das Diakonissenkrankenhaus Dresden, das Universitätsklinikum Dresden und das Städtische Klinikum Dresden mit Nachdruck darum, die Maßnahmen und Verordnungen zur Reduktion der Corona-Infektionszahl zu unterstützen. Der Aufruf zu einem verantwortungsvollen Miteinander ist mit dem Appell verbunden, sich an die AHA-Regeln zu halten und Kontakte zu reduzieren.

„Corona ist real – jeden Tag erleben wir Patienten, die schwer krank sind; Patienten, die sterben und Pflegekräfte und Mediziner, die an ihre Grenzen gehen und Tränen in den Augen haben“, sagt Dr. Mark Frank, Leiter des Koordinationsteams Corona und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme am Städtischen Klinikum Dresden.

Viele vom Corona-Virus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankungen verlaufen mild. Doch bereits deutlich spürbare Symptome wie der Verlust des Riech- und Schmecksinns oder andere, die körperliche Leistungsfähigkeit einschränkende Probleme können hartnäckig sein und chronisch werden. Was den in der ärztlichen und pflegerischen Versorgung der COVID-19-Patienten eingebundenen Medizinern und Pflegekräften die größten Sorgen bereitet, sind die sehr schweren Fälle.

Für fast alle in den Kliniken behandelten Betroffenen ist diese Infektion eine Grenzerfahrung. Genau wie für die Dresdner Kliniken – im Extremfall können sie nicht mehr für alle Patienten in der gewohnt hohen Behandlungsqualität da sein. Bereits heute arbeiten Pflegepersonal sowie Ärztinnen und Ärzte am körperlichen und seelischen Limit. Daher rufen sie gemeinsam die Menschen in der Region auf, sich an Hygiene- und Abstandsregeln zu halten sowie Kontakte auf das wirklich Notwendige zu beschränken.

Die zweite Welle der Corona-Pandemie mit der stetig steigenden Zahl an schwer Erkrankten macht in den Kliniken immer neue und weitreichendere Entscheidungen notwendig. Binnen weniger Wochen muss-ten die Dresdner Kliniken während dieser Welle eine hohe Anzahl an COVID-19-Patienten versorgen, Infrastruktur und Personal dafür bereitstellen sowie geplante Eingriffe verschieben. Neben der sehr aufwendigen Versorgung dieser Patienten gilt es, die gesamte medizinische Versorgung für die Landeshauptstadt und die Region abzusichern, um auch weiterhin Notfälle und lebensbedrohliche Erkrankungen uneingeschränkt behandeln zu können.

„Gegenwärtig profitieren wir in Dresden und Ostsachsen noch von der im Rahmen der ersten Pandemie-Welle vom Universitätsklinikum aufgebauten regionalen Koordinierungsstruktur. Mit unserer Krankenhausleitstelle können wir sowohl die Versorgung von CO-VID-19-Patienten als auch die Versorgung der weiteren Patienten steuern und absichern. Bisher haben diese Strukturen im Sinne al-ler Patienten hervorragend funktioniert“, sagt Prof. Michael Alb-recht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Dresden. „Damit das so bleibt, müssen wir zusammenstehen und die Regeln zu unserem eigenen Schutz und dem Schutz unserer Mitmenschen beherzigen. Nur so lassen sich die Zustände wie aus dem Frühjahr in Bergamo, Straßburg oder New York verhindern!“


Die Situation in den Kliniken ist jedoch sehr ernst. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dresdner Krankenhäuser leisten derzeit Außergewöhnliches, sie gehen an ihre eigenen körperlichen Grenzen.

„Jeder, der die Hygiene- und Abstandsregeln einhält und Kontakte reduziert, zeigt somit nicht nur Verantwortung für seinen Nächsten. Mit diesem disziplinierten Verhalten kann jeder zeigen, dass er der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kliniken aufrichtig Respekt zollt“, unterstreicht Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Joseph-Stift.

Die Dauer der Belastung ist für die Kliniken und ihren Belegschaften enorm – es gibt kaum Zeit zum Durchatmen. Unter diesen Bedingun-gen lässt sich nicht mehr ausschließen, dass das Gesundheitssystem kollabiert. Denn auch kurzfristig sinkende Infektionszahlen führen nicht unmittelbar zum Rückgang der zu versorgenden Patienten.

„Die intensivmedizinischen Kapazitäten sind begrenzt. Damit diese ausreichen und wir weiterhin für alle Menschen da sein kön-nen, brauchen wir Ihre Unterstützung“, appelliert Dr. Thorsten Jacobi, Ärztlicher Direktor des Diakonissenkrankenhauses Dresden. „Für jeden Einzelnen bedeuten die aktuellen Regeln Beeinträchtigungen im gesellschaftlichen Miteinander und Leben. Der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unserer Patientinnen und Patienten hat jedoch oberste Priorität. Jeder trägt eine Verantwortung für sich und andere.“

Zur Pressemitteilung

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