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Aktuelles

Die für Mittwoch, 24. November 2021 geplante Versammlung des Vereins der Freunde und Förderer des Krankenhauses St. Joseph-Stift muss aus gegebenem Anlass entfallen.

Die nächste Versammlung wird erst in 2022 stattfinden, an die Mitglieder ergeht rechtzeitig eine Einladung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mehr zum Förderverein

Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Inzidenzzahlen gilt ab Montag, 8. November 2021 in unserem Krankenhaus bis auf Weiteres ein allgemeiner Besucherstopp.
Ausnahmen gelten für Angehörige von Patienten der Palliativstation und der Geburtshilfe sowie in begründeten Einzelfällen nach Rücksprache mit der jeweiligen Klinik.

Mehr Informationen dazu finden sie hier (Klick)


Auch für die Geburtshilfe gibt es eine neue Besucherregelung. Die Geburt mit Begleitperson ist aber weiterhin möglich und auch der anschließende Besuch der Begleitperson auf der Station für maximal eine Stunde täglich.

Die Informationsabende für werdende Eltern können bis auf Weiteres leider nicht stattfinden. Bitte informieren Sie sich in unserem Video "Die Geburtshilfe stellt sich vor" sowie im virtuellen Kreißsaalrundgang über unser Krankenhaus.

Alle Informationen über unsere Angebote und Regelungen finden Sie hier (Klick)


Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ein Jahr erstes stationäres Hospiz in Dresden - ein Jahr Marien-Hospiz. Vor einem Jahr wurde das Marien-Hospiz als erstes stationäres Hospiz in Dresden eröffnet. Seitdem finden hier Menschen mit einer fortgeschrittenen lebensbegrenzenden Erkrankung ein fürsorgliches Zuhause auf Zeit, in dem sie behütet leben und würdevoll sterben können.
Zum „ersten Geburtstag“ freute sich das Hospiz über eine besondere Gratulantin. Staatsministerin Petra Köpping besuchte heute (06.10.) erstmalig die Einrichtung und war bei einem Rundgang mit Mitarbeitenden und Hospizgästen im Gespräch.


Dresden, 06.10.2021. Vor fast genau einem Jahr öffnete das Marien-Hospiz seine Tür für Menschen, deren Tage aufgrund einer schweren, lebensbegrenzenden Erkrankung nur mehr gezählt sind. Für Dresden ein wichtiger Schritt, denn bis dahin fehlte ein stationäres Hospiz in der Metropolregion mit fast einer Million Einwohner völlig. Dass gerade das St. Joseph-Stift den Bau und die Eröffnung eines Hospizes vorantrieb, war für alle Verantwortlichen ein logischer Schritt. Mit der ersten Palliativstation, dem Brückenteam, einer Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit sowie dem Christlichen Hospizdienst am Standort verfügt man im St. Joseph-Stift über eine hervorragende Expertise und Vernetzung in der Region.
Doch Hospizarbeit ist eine gemeinschaftliche Aufgabe und nur mit der Unterstützung Vieler konnte dieser Herzenswunsch für Dresden in Erfüllung gehen. Der Freistaat unterstützte den 2,74 Millionen teuren Bau des Hospizes mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro. Zum ersten Jahrestag verschaffte sich Staatsministerin Petra Köpping, der die Hospiz- und Palliativversorgung ein großes Anliegen ist, bei einem Rundgang und Gespräch mit Mitarbeitern nun selbst einen Eindruck.

Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt: "Sachsen ist gut aufgestellt im Hinblick auf die Hospiz- und Palliativversorgung, auch dank der Landesfördermittel in Millionenhöhe, die Sachsen bisher bereitgestellt hat. Ich werde mich für die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung einsetzen, denn ein friedliches Lebensende auch bei schwerster Erkrankung ist ein Wunsch vieler Menschen in unserem Lande."

Johannes Bittner, Hospizleiter: „Im vergangenen Jahr fanden 115 Menschen bei uns im Herzen von Dresden ihr letztes Zuhause. Gemeinsam haben wir gelebt und gelacht – aber auch geweint und getrauert. Es ist für mich bewegend zu sehen, welches Vertrauen unserer Arbeit und uns als neuer Einrichtung entgegengebracht wurde und wird. Ich bin froh, mit einem solch engagierten und hingebungsvollen Team Menschen in dieser besonderen Lebenssituation begleiten zu können. Ich bedanke mich bei allen, insbesondere dem Freistaat, die unser Anliegen unterstützen.“  
Dabei ist die Nachfrage nach Hospizplätzen höher, als sie die Einrichtung derzeit bedienen kann: „Alle Zimmer des Hospizes waren im letzten Jahr durchgängig bewohnt und trotzdem konnten damit nur 30% aller Anmeldungen bedient werden“, so Bittner. Der Großteil der Betreuten kam dabei mit knapp 70% aus der Landeshauptstadt selbst, 30% aus den angrenzenden Landkreisen.

Die letzten Tage sind voller Leben: Von Dynamo bis Alpaka
365 Tage, das sind genau 115 Hospizgäste sowie deren An- und Zugehörige, die bisher im Hospiz begleitet werden konnten. Vor allem sind es aber 115 Lebensgeschichten und Einzelschicksale.
Genauso wie sich die Altersspanne der Begleiteten zwischen 20 und 95 Jahren weit aufdehnt, so unterschiedlich und individuell haben die 33 hauptamtlichen Mitarbeiter und acht Ehrenamtlichen die Versorgung und Betreuung auf jeden einzelnen Hospizgast zugeschnitten. Denn im Hospiz gilt die volle Aufmerksamkeit neben der Begleitung der Nahestehenden vor allem dem Gast mit seinen Bedürfnissen und Wünschen. So wird es Gästen ermöglicht, die eigenen Lebensgewohnheiten für die Zeit des Aufenthaltes beizubehalten. Das kann aber auch der Wunsch nach einer bestimmten Leibspeise sein, die lang erhoffte Versöhnung oder Aussprache mit Angehörigen oder eben der Besuch des Lieblingsvereins Dynamo Dresden. Manchmal sind es aber auch Wünsche, die das gesamte Team anspornen, das Unmögliche möglich zu machen wie zum Beispiel der tierische Besuch von zwei Alpakas.

Das multiprofessionelle Team aus Pflegekräften, Hauswirtschaftern, Seelsorgern und Sozialarbeitern ist auf die ganzheitliche Betreuung am Lebensende spezialisiert. Dazu gehören physische und psychische, soziale sowie spirituelle Bedürfnisse. „Leben bis zuletzt zu ermöglichen, größtmögliche Lebensqualität und Selbstbestimmung zu schaffen und zu erhalten und ein behütetes und würdevolles Sterben zu ermöglichen, das ist unser Anspruch,“ so Bittner.

Weiterhin auf Spenden angewiesen
Hospizarbeit ist ohne Spenden und Ehrenamt undenkbar. Hospizgäste müssen für den Aufenthalt im Hospiz nichts bezahlen, der allerdings nur zu 95% von den Kranken- und Pflegekassen finanziert wird. Die verbleibenden 5% müssen vom Hospiz durch Spendengelder selbst aufgebracht werden. Dies ist jährlich ein hoher fünfstelliger Betrag. Auf der Webseite des Hospizes wurde dafür ein Online-Spendenportal eingerichtet.
Aber auch Ehrenamtliche sind eine wichtige Säule der Hospizarbeit. „Aktuell gibt es acht Ehrenamtliche, aber es dürfen gern noch mehr werden,“ so Bittner. „Besonders für die gastnahe Begleitung in Form von Gesprächen, Spaziergängen, Sitzwachen sowie Zeit mit unseren Gästen und Zugehörigen leisten sie einen unschätzbaren Beitrag.“


WEITERFÜHRENDE INFOMATIONEN

Ein fürsorgliches Ersatz-Zuhause
Im Marien-Hospiz stehen 12 Einzelzimmer mit eigenem Bad, TV, Kühlschrank, WLAN und teilweise Terrassenzugang, auf Wunsch mit Übernachtungsmöglichkeiten für Zu- und Angehörige, zur Verfügung. Eigene Bilder und liebgewonnene Gegenstände dürfen selbstverständlich mitgebracht werden und schaffen eine vertraute Atmosphäre. Die Wünsche und Bedürfnisse der Hospizgäste bestimmen den gesamten Tagesablauf.

Im 980m² großen Hospiz in der vierten Etage des neugebauten Maria-Merkert-Hauses gibt es einen begrünten Innenhof sowie ein Wohnzimmer mit Wohnküche fürs gemeinsame Kochen, Backen, Essen, aber auch zum Feiern. Familie und Nahestehende sind für die Unterstützung der Hospizgäste immens wichtig und sind im Hospiz jederzeit willkommen. Dabei stehen die Mitarbeiter Angehörigen genauso zur Seite wie den Hospizgästen selbst und unterstützen in krisenhaften Situationen von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Unser „Raum der Stille“ bietet allen Menschen im Hospiz eine Möglichkeit zum Rückzug, für Besinnung, Meditation oder Gebet.

Voraussetzungen für die Aufnahme in ein Hospiz

Das Marien-Hospiz steht allen Menschen offen,

  • die mindestens 18 Jahre alt sind und an einer fortschreitenden Erkrankung ohne Aussicht auf Heilung mit einer begrenzten Lebenserwartung von wenigen Wochen bis Monaten leiden
  • deren stationäre Krankenhausbehandlung abgeschlossen ist,
  • bei denen eine ambulante Versorgung nicht (mehr) ausreichend möglich ist,
  • bei denen eine umfassende palliative Pflege und Begleitung erforderlich ist.

Jeder, der im Hospiz aufgenommen werden will, muss sich die Notwendigkeit ärztlich bestätigen lassen und benötigt eine Bewilligung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Kontakt & Webseite Marien-Hospiz Dresden
Marien-Hospiz Dresden
Canalettostr. 10, 01307 Dresden
Telefon:    0351/ 44 40 – 2520
Fax:        0351/ 44 40 – 2521
info@marienhospiz-dresden.de
Webseite inklusive Spendenportal: www.marienhospiz-dresden.de

Jedes Jahr findet am 21.09.2021 der internationale Welt-Alzheimertag statt. An diesem Tag wird auch in Deutschland an die hier lebenden rund 1,7 Millionen Menschen mit der Diagnose Demenz gedacht. Von den 103.000 Betroffenen in Sachsen liegt die Landeshauptstadt nach statistischen Berechnungen im Städte- und Landkreisvergleich an erster Stelle im Freistaat, dicht gefolgt von der Stadt Leipzig.

Dieses Jahr wird es erstmals eine ganze „Woche der Demenz“ vom 18.09.2021 bis 25.09.2021 in Dresden geben. Neben Dresden finden auch Angebote im Erzgebirgskreis, Landkreis Görlitz, der Stadt Leipzig sowie im Vogtlandkreis statt.

Eine dementielle Erkrankung hat verschiedene Aspekte und dabei komplexe Auswirkungen auf verschiedenste Lebensbereiche. Ein Tag allein reicht nicht aus um den vielen Facetten einer Demenz annähernd gerecht zu werden.
Ein Ziel der nationalen Demenzstrategie ist es daher, die Öffentlichkeit im Umgang mit Menschen mit Demenz zu sensibilisieren. Eine der Maßnahmen, die dies gewährleisten soll, ist die Etablierung der „Woche der Demenz“ in ganz Deutschland. In den folgenden Jahren sollen in jedem Landkreis entsprechende Angebote zur Woche der Demenz in Sachsen dauerhaft eingeführt werden.

Unterstützung im Leben mit Demenz

Demenz ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen und Veränderungen, die mit Gedächtnis- bzw. Denkstörungen einhergehen, aber auch zu einer Veränderung der Persönlichkeit führen können. Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns und schreitet in den meisten Fällen unaufhaltsam voran. Bei den Betroffenen sowie bei den Menschen, die ihnen nahestehen, kann dies zu starken Belastungen führen.

Es ist wichtig, Hilfe und Unterstützung zu nutzen, um auch die schönen Momente im Leben wieder mehr wahrzunehmen und um die Lebensqualität von Menschen mit Demenz so lange wie möglich zu erhalten und ihnen ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Das vielfältige Angebot in der Woche der Demenz zeigt, welche Möglichkeiten Privatpersonen haben, wenn sie mit der Erkrankung konfrontiert werden und wo sie Hilfe und Unterstützung finden können. Es geht aber auch darum aufzuklären, wie ein würdevolles Leben trotz Diagnose Demenz gemeinsam gestaltet werden kann und welche Wege es gibt, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Menschen mit Demenz sind Teil unserer Gesellschaft und sollen weder ausgegrenzt noch isoliert werden. Aus dem Grund werden in der Woche der Demenz Kurse und Schulungen, kulturelle Veranstaltungen, Gedächtnistrainings, Singen, Museumsführungen, Lesungen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige und vieles mehr angeboten.
Das Highlight der Veranstaltungen bildet die Abschlussveranstaltung am 25.09.2021 mit dem 20. Sächsischen Geriatrietag im Hygiene-Museum. Dieser Tag wird gemeinsam von der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V., der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit des St. Joseph-Stift Dresden und dem Landesverband Geriatrie Sachsen e.V. organisiert. Neben zahlreichen Fachvorträgen von Ärzten bietet der beliebte „Markt der Möglichkeiten“ Möglichkeiten sich zu informieren und um ins Gespräch zu kommen.

Die Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. bündelt die Angebote im Freistaat Sachsen, ist Ansprechpartner bei Fragen und unterstützt die Veranstalter bei der Durchführung.

Stephan Förster, Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. Alzheimer Gesellschaft

Link: Zum Programm der Woche der Demenz
Seien Sie dabei: 20. Sächsischer Geriatrietag im Hygiene-Museum Dresden – Programm und Einladung

Künstliche Ernährung über eine PEG (perkutane endoskopische Gastrostomie) ist ein wichtiges Thema der ärztlichen und pflegerischen Praxis. Verschiedene Aspekte um die PEG wollen wir aus drei Perspektiven betrachten: Die ärztliche
Sicht, die Sicht der Pflege und die pharmakologischen Fragen der Medikamentengabe über die PEG.

Referiert wird das Thema vom pflegerischen Leiter der Endoskopie,
MTA-F Maik Wenke, Sandra Wünsche von der Apotheke Johannstadt und PD Dr. med. habil. Hans Bödeker als Gastroenterologen.
Ethische Fragen der Indikationsstellung, die endoskopische
Technik der PEG-Anlage, Sonderformen der PEG, Komplikationen
und deren Vermeidung, die ambulante pflegerische
Versorgung und die Besonderheiten der Medikamentengabe
über eine PEG werden erläutert.

Programm und Einladung

Klinischer Abend
Fortbildung PEG – Indikation, Technik, Pflege, Medikamentengabe

MI 20.10.2021, 17:30 – 19:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum
EINGANG 2 | CLARA-WOLFF-HAUS,
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Bitte melden Sie sich bis 18. Oktober 2021 verbindlich telefonisch oder per E-Mail an:
Klinik für Innere Medizin
Sekretariat Frau Romy Hempel
T: 0351 / 44 40 – 22 75
imed@josephstift-dresden.de

Bitte haben Sie Verständnis, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nur mit Nachweis über Ihren Schutzstatus (geimpft, getestet oder genesen) ist. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wir suchen Interessenten für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bzw. das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ).

Alle Informationen dazu finden Sie hier: BFD / FSJ am St. Joseph-Stift

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei:

Martina Wessela, Assistentin Pflegedirektion
Wintergartenstr. 15 / 17, 01307 Dresden
T 03 51 / 44 40-2340
wessela@josephstift-dresden.de

Die kleine Alma kam in der Nacht zum 18. August zur Welt.

Dresden, 19.08.2021. Am 18. August 2021 um 00:52 Uhr war es soweit: Baby Alma erblickte im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden das Licht der Welt und war damit die 1000. Geburt des Jahres. Alma wog bei ihrer Geburt 4465 Gramm und war 55 Zentimeter groß, Mutter und Kind sind wohlauf.
Stellvertretend für das gesamte Team der Geburtshilfe gratulierten Oberarzt Jan Wauer, Fachärztin Dr. Natalie Hendel, Teamleiterin Michaela Dimitrov und Pflegedirektorin Andrea Hasselbach den glücklichen Eltern mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein.
Die Familie aus Dresden hatte vor zwei Jahren bereits ihre erste Tochter Thea hier bekommen und schätzt ganz besonders das familienfreundliche und bindungsorientierte Konzept des Hauses.

Unter den 1000 Geburten sind 496 Mädchen und 504 Jungen – anders als in den Vorjahren, in denen die Jungen zahlenmäßig sehr deutlich die Nase vorn hatten, ist das Verhältnis diesmal fast ausgeglichen. Der geburtenreichste Monat 2021 war bislang der Juli mit 160 Geburten. Damit bleibt die Geburtenzahl im St. Joseph-Stift auf dem hohen Niveau der Vorjahre (2020: insgesamt 1.571 Neugeborene), die 1.000 Geburt fand in diesem Jahr zwei Tage früher statt als in 2020.
Zu den beliebtesten Vornamen, die 2021 im Krankenhaus St. Joseph-Stift vergeben wurden, gehören Emil, Anton und Friedrich bei den Jungen sowie Emilia, Charlotte und Hannah bei den Mädchen.

Babyfreundliche Geburtsklinik: Individuelle Betreuung und ausgewogene medizinische Versorgung

Die Klinik für Geburtshilfe am Krankenhaus St. Joseph-Stift steht für eine individuelle und familienorientierte Betreuung, die die Geburt zu einem besonderen Ereignis macht. Seit 2011 von der WHO und UNICEF als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ zertifiziert, ist das ganzheitliche Konzept auf die Bedürfnisse des Kindes ausgerichtet und fördert Bindung, Entwicklung und Stillen von Anfang an. Mit Wehenzimmern, drei Kreißsälen, einem Entbindungsraum für Wassergeburten, einem OP-Saal und wohnlichen Ein- und Zweibettzimmern auf der Entbindungsstation bietet das Krankenhaus St. Joseph-Stift auch räumlich die besten Voraussetzungen für einen sanften Start ins Leben. Werdende Eltern finden hier eine ausgewogene medizinische Versorgung, verbunden mit einem Gefühl der Geborgenheit.

Geburtshilfe in Corona-Zeiten


Auch während der Coronavirus-Pandemie ist die Geburt mit einer Begleitperson weiterhin möglich. Voraussetzung dafür ist der Nachweis über den Schutzstatus (geimpft, getestet oder genesen). Auch Familienzimmer werden abhängig von der Belegung zur Verfügung gestellt.  Das umfangreiche Kursprogramm (Geburtsvorbereitung, Akupunktur, Osteopathie, Geschwisterschule, Hebammensprechstunde, Stillberatung und -information, Stilltreff, Schwangeren- und Rückbildungsgymnastik, Babymassage, Geschwisterschule) kann derzeit leider nur eingeschränkt stattfinden.
Die geltenden Regelungen befinden sich immer aktuell unter www.josephstift-dresden.de/geburtshilfe.

Die regelmäßigen Informationsabende für werdende Eltern finden nach Voranmeldung jeden 1. und 3. Dienstag im Monat jeweils von 19 bis 20.30 Uhr statt. Die Website bietet darüber hinaus umfassende Informationen in einem Video „Die Geburtshilfe stellt sich vor“ sowie im virtuellen Kreißsaal-Rundgang an. Individuelle Fragen und Sorgen können zudem jederzeit im Rahmen der Hebammen- und geburtshilflichen Sprechstunden persönlich besprochen werden.
Alle Informationen und Angebote sind aktuell abrufbar unter: www.josephstift-dresden.de/geburtshilfe

Neben der altersspezifischen Akutversorgung, rehabilitativer Behandlung, adäquater Pflege sowie Heil- und Hilfsmittelunterstützung werden früher oder später palliative Angebote für unsere betagten Patienten relevant. Unabhängig von der führenden Diagnose erleiden Patienten am Ende ihres Lebens belastende Beschwerden, die einen Handlungsbedarf darstellen.

Grundlage palliativmedizinischer Behandlung sind die konsequente Erfassung und bestmögliche Reduktion von leidvollen Symptomen, vorbeugende Maßnahmen zur Symptomkontrolle und Krisenintervention sowie die vorausschauende Behandlungsplanung für das Lebensende.

Nach langer, Corona-bedingter Pause wollen wir in unserem nächsten Qualitätszirkel Geriatrie häufige terminale Krankheitssituationen, erwartbare Beschwerden und Komplikationen und deren Symptomlinderung sowie die Möglichkeiten der vorausschauenden Behandlungsplanung und der SAPV-Betreuung näher betrachten.
Wir freuen uns, dass die Begegnung mit Ihnen nun wieder möglich ist!

GGG-Nachweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Teilnahme nur mit Nachweis über Ihren Schutzstatus möglich ist. Er ist in Form eines Impfnachweises (vollständig vor mehr als 14 Tagen), eines Nachweises
über eine durchgemachte Infektion (nicht älter als 6 Monate) oder durch einen aktuellen negativen Corona-Test (Schnelltest oder PCR) zu belegen.

Qualitätszirkel Geriatrie
Palliativversorgung in geriatrietypischen Erkrankungssituationen
MI 22.09.2021, 19:00 - 21:00 UHR

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum
EINGANG 2 | CLARA-WOLFF-HAUS,
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Programm und Einladung

Sehr herzlich möchten wir Sie zu unserem siebenten Endokrinen Symposium mit dem Thema: 10 Jahre zertifiziertes Schilddrüsenzentrum am St. Joseph-Stift einladen. Was gibt es Neues? Was hat sich geändert?

Gern möchten wir mit Ihnen die aktuelle sonographische Schilddrüsendiagnostik nach den TIRADS – Kriterien sowie die neuen Leitlinien des Hyperparathyreoidismus diskutieren. Grenzlinien zwischen gut- und bösartig
beim Schilddrüsenknoten als auch hereditäre Tumorerkrankungen der Endokrinologie werden wir zusammen erörtern.

Wir freuen uns auf einen lebhaften Erfahrungsaustausch mit Ihnen, den wir beim anschließenden Imbiss im persönlichen Gespräch hoffentlich noch vertiefen können.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung im Vorfeld an!

7. Endokriner Abend: "10 Jahre zertifiziertes Schilddrüsenzentrum"
MI 15.09.2021, 18:00–20:30 Uhr
Tagungszentrum
EINGANG 2 | CLARA-WOLFF-HAUS, 3. Etage
Canalettostraße 13, 01307 Dresden

Verbindliche Anmeldung bitte bis Montag, 13.09.2021 an:
Sekretariat der Klinik für Chirurgie, Frau Ulrike Cholt
chirurgie@josephstift-dresden.de

Programm und Einladung

Bitte beachten Sie während der Veranstaltung das gültige Hygiene-Konzept.

20. SÄCHSISCHER GERIATRIETAG
SA 25.09.2021, 9:30–16:30 UHR

Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Großer Saal
Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Die Räume sind barrierefrei zugänglich.

Programm und Einladung

Anlässlich des Welt-Alzheimertages 2021 soll das Thema „Leben mit Demenz“ den fachlichen Rahmen für den diesjährigen Sächsischen Geriatrietag bilden.
Gemeinsam mit der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V., Alzheimer Gesellschaft Dresden e.V., der Maßnahme Kompetenzaufgaben Demenz, den Kontakt und Beratungsstellen GerDA, der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben Mitglieder des Landesverbandes Geriatrie Sachsen den Fachtag am 25.09.2021 vorbereitet, in dem aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen ebenso vermittelt werden wie im Leben mit Demenz relevante Themen (Fahrtauglichkeit, Schlafstörungen, Validation, Unterstützungsmöglichkeiten, Palliativbetreuung).

Neben Referenten aus dem Universitäts DemenzCentrum Dresden und dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden berichten die Initiatorinnen der Qualitätsinitiative „Zertifiziertes Demenzsensibles Krankenhaus“ aus dem Malteser Krankenhaus St. Carolus Görlitz über ihre Aktivitäten von den Anfängen bis zur Zertifizierung.
Unter Einbindung der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit und der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V. ist eine Hybridveranstaltung konzipiert, die neben der persönlichen Teilnahme im Deutschen Hygiene-Museum die digitale Zuschaltung zu den Vorträgen ermöglicht. Damit wollen die Organisator*innen die Begegnung von Betroffenen, Unterstützern und Behandlern fördern.

Eingebettet ist der Sächsische Geriatrietag 2021 in die Woche der Demenz vom 18. bis 25. September 2021, in der sich in Dresden eine Vielzahl von Veranstaltungen dem Thema Demenz widmen und Betroffenen Teilhabe ermöglichen.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen und über das Zustandekommen dieser gemeinsamen Initiative.

Programm und Einladung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist direkt sowie online möglich. Bitte beachten Sie jedoch, dass es pandemiebedingt zu kurzfristigen Änderungen kommen kann.

20. SÄCHSISCHER GERIATRIETAG

Im Rahmen der Woche der Demenz vom 18.09.–25.09.2021
SA 25.09.2021, 9:30–16:30 UHR
Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Großer Saal

Sie sind Arzt/ Ärztin, Angehörige/r einer anderen fachlichen Berufsgruppe oder Betroffene/r, Angehörige/r oder Ehrenamtliche/r?
Melden Sie sich jetzt zur Teilnahme am Sächsischen Geriatrietag an! Bitte nutzen Sie dazu ausschließlich dieses Formular: Anmeldung Sächsischer Geriatrietag

Mehr Informationen zur Woche der Demenz finden Sie auf der Website der Landesinitiative Demenz Sachsen e.V.: https://www.landesinitiative-demenz.de/woche-der-demenz
sowie bei der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit:https://www.palliativakademie-dresden.de/aktuelles.htm

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