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Aktuelles

Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein. Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 18.12.2018 , 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Anfang September 2018 kamen in Köln Geriater und Gerontologen sowie in Bremen Palliativmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um altersspezifische Fragen von Gesundheit und Krankheit, psychosoziale Aspekte einer alternden Gesellschaft und die Herausforderungen an Politik, Kommunen und Familien zu erörtern. Nicht nur im fachlichen Kontext nehmen wir wahr, dass den Belangen alter Menschen mehr und mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Wir wollen in unserem Qualitätszirkel im Dezember – neben einem kurzen Abriss zum Palliativ- und Geriatriekongress – mit dem Thema Harninkontinenz und spezifischen  Unterstützungsmöglichkeiten einen fachlichen Schwerpunkt setzen. Darüber hinaus sind wir froh und dankbar, dass Dr. Susanne Cordts uns als Leiterin des Sozialamtes Dresden über die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Landeshauptstadt informieren wird.

Deshalb lädt die Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift niedergelassene Ärzte und Kollegen ein:

Qualitätszirkel Geriatrie
Der alte Mensch im Mittelpunkt

MI 12.12.2018, 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Konferenzraum Akutgeriatrie, Haus West, 1. Etage, Station W1, Raum W132
Bitte nutzen Sie den Haupteingang Wintergartenstr. 15/17, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen

Weitere Fachveranstaltungen finden Sie hier.

Alljährlich veranstalten wir am letzten Januarwochenende einen Urogyn-Refresher-Kurs. Diesen führen wir abwechselnd in Leipzig und Dresden durch. Ende Januar 2019 möchten wir Sie gern wieder in die Sächsische Landeshauptstadt einladen.

In einer kurzweiligen Veranstaltung mit Seminarcharakter werden wir Ihnen einen fachlich fundierten Überblick über aktuelle Themen und Entwicklungen in der Urogynäkologie geben und dabei einen Schwerpunkt auf „Tipps aus der Praxis und für die Praxis“ legen. Insofern richtet sich unsere Veranstaltung sowohl an Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung als auch an Ärztinnen
und Ärzte in der klinischen Ausbildung.

Am Vortag des Refresher-Kurses besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem OP-Workshop. In zwei Operationssälen werden urogynäkologische und allgemein-gynäkologische Eingriffe durchgeführt und anschaulich erläutert. Die Teilnehmerzahl hierfür ist begrenzt.
Parallel dazu bieten wir eine Urogynäkologische Weiterbildung für interessierte Medizinische Fachangestellte, Physiotherapeuten und Hebammen an.

Wir freuen uns sehr, Sie im Januar 2019 zu unserer Fortbildung
begrüßen zu können:

  • OP-Workshop für Ärzte
    FR 25.01.2019 07:30 BIS 15:30 UHR
    separate Anmeldung und nur in Verbindung mit dem Urogyn-Refresher-Kurs

  • Urogyn-Refresher-Kurs für Ärzte
    SA 26.01.2019 09:00 BIS 15:00 UHR

  • Urogyn-Refresher-Kurs für medizinische Fachangestellte/ Physiotherapeuten/ Hebammen
    SA 26.01.2019 09:30 BIS 13:00 UHR

Das detaillierte Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Anmeldung für alle Kurse bis 16. Januar 2019 telefonisch oder per E-Mail an:
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Sekretariat
Frau Kerstin Große
T 03 51 / 44 40–2274
F 03 51 / 44 40–2331
gynaekologie@josephstift-dresden.de

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Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein. Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 03.12.2018 , 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

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Deutsche Krebsgesellschaft bestätigte erneut die hohe Qualität bei der Versorgung von Darmkrebspatienten

Das zertifizierte Darmkrebszentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich rezertifiziert. Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Um die hochwertige Behandlung von Patienten sicherzustellen, ist es Ziel der DKG, spezialisierte Zentren zu zertifizieren. Mit der erfolgreichen Re-Zertifizierung bestätigte die Fachgesellschaft dem Darmkrebszentrum am St. Joseph-Stift, das 2015 erstmalig zertifiziert wurde, erneut die vorbildliche Qualität und Expertise in der Versorgung und Therapie Betroffener.

Alle drei Jahre unterziehen sich diese zertifizierten Organkrebszentren einem aufwendigen und intensiven Prüfverfahren, so auch das Darmkrebszentrum im St. Joseph-Stift. „Die Fachgesellschaft formuliert strenge Anforderungen an Strukturen und Prozesse, um optimale Behandlungsergebnisse für Patienten zu gewährleisten“, erklärt Dr. med. Martin Freitag, Leiter des Darmkrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Chirurgie im St. Joseph-Stift. „Dass wir erneut als Darmkrebszentrum zertifiziert wurden, bestätigt unsere ausgezeichnete Behandlungsqualität. Es bedeutet für uns aber auch, nicht stehenzubleiben, sondern konstant unsere Arbeitsabläufe und die Qualität unserer Patientenbetreuung weiter zu verbessern.“

Hohe fachliche Kompetenz bestätigt

Zu den Kriterien der DKG gehört auch, dass jedes Zentrum eine Mindestanzahl an Patienten jedes Jahr behandelt. Mit rund 120 behandelten Patienten mit Tumoren im Dick- und Enddarm liegt das St. Joseph-Stift deutlich über dem geforderten Wert und über dem Durchschnitt aller zertifizierten Darmkrebszentren in Deutschland.

Am Anfang jeder Krebsbehandlung steht eine umfangreiche Diagnostik, um das Krankheitsstadiums sicher zu bestimmen. Das St. Joseph-Stift verfügt über eine mit neuester Technik ausgestattete Abteilung für Funktionsdiagnostik und erfahrene Fachärzte. Damit sind komplikationsarme Diagnostikeingriffe für sichere, aussagekräftige und differenzierte Befunderhebungen möglich. Diese sind zwingend erforderlich, um dem Operateur eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Besonders an die Operateure werden hohe Anforderungen gestellt, denn Studien belegen einen Zusammenhang zwischen hohen Fallzahlen und den Behandlungsergebnissen. „Unsere Operateure haben sich auf Operationen an Tumoren im Darm spezialisiert. Wer regelmäßig und über Jahre hinweg diese Operationen durchführt, verfügt über einen exzellenten Erfahrungsschatz. Das sichert Patienten gute Therapieergebnisse und Komplikationen werden vermieden“, weiß Dr. med. Freitag, der als Leiter des Zentrums über eine nachweislich hohe OP-Expertise verfügt.

Lob für fächerübergreifende Zusammenarbeit mit intensiven Begleitungsangeboten

Die Behandlung von Darmkrebs ist sehr komplex. Im Darmkrebszentrum arbeiten deshalb von der Diagnostik bis zur Therapie viele Fachgebiete Hand in Hand zusammen. Dazu zählen unter anderem die Radiologie, die Gastroenterologie, die Nuklearmedizin, die Strahlentherapie, die Onkologie, die Pathologie und die Palliativmedizin. „Der fachliche Austausch unter den Professionen ist zur Festlegung der Behandlungsstrategie besonders entscheidend. Deshalb besprechen wir alle Patienten wöchentlich im Tumorboard und entwickeln gemeinsam ein Behandlungskonzept.“ so Dr. med. Freitag. Die Behandlungsmöglichkeiten erstrecken sich von der endoskopischen Entfernung von Darmpolypen über minimalinvasive (laparoskopische) oder offen chirurgische Operationen bis hin zur komplexen Metastasenchirurgie. Begleitend werden Chemotherapie und Bestrahlung eingesetzt, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen.

Für die ganzheitliche Versorgung fordert die DKG als Qualitätsmerkmal überdies, dass Patienten intensiv beraten und begleitet werden. Besonderes Lob erhielt das Darmkrebszentrum am St. Joseph-Stift für das Vorhalten vielfältiger Beratungs- und Unterstützungsangebote wie die psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung, die Ernährungsberatung oder die Beratung durch den Sozialdienst. Der dafür aufgewendete Personaleinsatz gehe deutlich über das sonst übliche Maß hinaus. Auch hier bleibt man nicht stehen: Demnächst wird eine weitere, zusätzliche onkologische Fachpflegekraft ausgebildet, die zukünftig Patienten beim stationären Aufenthalt noch intensiver begleitet, Termine koordiniert und Beratungsgespräche durchführt.

Mehr zum Darmkrebszentrum

Die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph- Stift lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zur folgenden Fortbildungsveranstaltung ein:

Erfahrungsaustausch Klinik & Praxis
MI 05.12.2018 18:00 bis 20:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm zum Herunterladen

Die Klinik für Innere Medizin lädt die Kolleginnen und Kollegen zur Fortbildungsveranstaltung Erfahrungsaustausch zwischen Klinik und Praxis ein. Als Referenten begrüßen wir den Gefäßspezialisten Herrn Dr. med. Sebastian Werth vom Universitätsklinikum Dresden. Er wird über das Thema: "Aktuelle Aspekte in der Antikoagulation der CAT bei onkologischen Patienten – NMH vs. NOAK – was für wen?" sprechen, eine immer wiederkehrende komplexe Fragestellung. Gibt es neue Daten, neue Entwicklungen?

In einem Themenblock Kurzbeiträge wollen wir erneut aus unserem Klinikalltag über interessante Fälle sowie über besondere, nicht alltägliche Befunde berichten. Im Anschluss an die Vorträge bietet sich bei einem Imbiss die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zur Diskussion.

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Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein. Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 20.11.2018 , 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

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Symbolischer Spatenstich für das erste Hospiz in Dresden. (vrnl) Geschäftsführer Peter Pfeiffer, Chefärztin Dr. med. Barbara Schubert, Gesundheitsministerin Barbara Klepsch, Pflegedirektorin Andrea Hasselbach und Finanzminister Dr. Matthias Haß, Foto: St. Joseph-Stift/ E. Johna

Das Land Sachsen fördert den 2,74 Millionen Euro teuren Neubau mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch und Finanzminister Dr. Matthias Haß übergaben heute persönlich den Fördermittelbescheid im St. Joseph-Stift. Gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Pfeiffer brachte der symbolische erste Spatenstich heute dieses wichtige Vorhaben auf den Weg.

Die Stadt Dresden ist die einzige Landeshauptstadt in Deutschland, die über kein stationäres Hospiz für die Versorgung der Bevölkerung verfügt. Das ist für eine Metropolregion mit fast einer Million Einwohnern ungewöhnlich. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ändert diese Situation mit dem Bau eines stationären Hospizes am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Das erste stationäre Hospiz in Dresden, das 2020 eröffnet werden soll, will die Lebensqualität von Menschen mit schwersten Erkrankungen verbessern und Angehörige in krisenhaften Situationen von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer unterstützen.
Die voraussichtlichen Baukosten belaufen sich auf rund 2,74 Millionen Euro. Der Freistaat Sachsen fördert das Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro. Staatministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch und Staatsminister für Finanzen Dr. Matthias Haß übergaben heute (2.11.) den Fördermittelbescheid im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Pfeiffer, der Pflegedirektorin Andrea Hasselbach sowie Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin wurde symbolisch der erste Spatenstich für das Bauvorhaben vollzogen.


Für das katholische St. Joseph-Stift ist der Bau des Hospizes ein Herzensprojekt, das zu seinen Überzeugungen passt und viel mit Idealismus zu tun hat. Geschäftsführer Peter Pfeiffer: „Die Idee, ein Hospiz für Dresden zu bauen, begleitet uns schon einige Jahre. Es verlangt eine große Portion Idealismus, denn im Gegensatz zu anderen Strukturen im Gesundheitswesen gibt es für den Bau eines Hospizes lediglich eine anteilige Finanzierung durch die öffentliche Hand, auch wenn ein nachgewiesener Bedarf an Hospizbetten besteht. Träger von Hospizen sind deshalb immer auf die finanzielle Unterstützung von Förderern angewiesen. Umso mehr freut es uns nun, mithilfe der Fördermittel des Freistaates sowie der Förderstiftung unserer Ordensschwestern, die das Projekt mit 1,0 Million Euro aus ihrem Stiftungsvermögen unterstützt, dieses wichtige Projekt auf den Weg zu bringen. Für die verbleibenden 1,29 Millionen Euro suchen wir weiterhin nach Unterstützern.“

Anlässlich der Übergabe des Fördermittelbescheids sagte Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch: „Der Umgang mit dem Thema Tod ist für unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen ungeheuer schwierig. Hospize schenken ihnen in ihren letzten Tagen Geborgenheit und intensive Begleitung. Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, das Krankenhaus St. Joseph-Stift bei seinem Vorhaben zu fördern.“

Eine durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in Auftrag gegebene Studie hat einen Bedarf von 13 stationären Hospizbetten für Dresden ermittelt, der mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung eher weiter wachsen wird. Mit der Etablierung eines stationären Hospizes wird die bislang vorhandene Versorgungslücke geschlossen. Das St. Joseph-Stift schafft damit einen Ort, an dem ein behütetes und würdevolles Sterben möglich ist. Während eine Palliativstation eine auf die ganzheitliche Diagnostik und Behandlung von unheilbar erkrankten Menschen spezialisierte Krankenhausstation ist, ist ein Hospiz eine auf die ganzheitliche Betreuung von Menschen am Lebensende spezialisierte Pflegeeinrichtung.

Ein neues Hospiz inmitten von Dresden mit 12 Plätzen
Das Hospiz mit insgesamt 12 Plätzen entsteht in der vierten Etage eines Neubaus, dem Maria-Merkert-Haus, benannt nach einer der vier Gründerinnen der Schwestern von der heiligen Elisabeth, an der Ecke Wintergartenstraße/ Canalettostraße. Auf einer Nutzfläche von rund 900 m² soll das neue Hospiz ein geschützter, ruhiger Ort sein, der schwerstkranken und sterbenden Menschen für die letzte Lebensphase ein Gefühl von Heimat gibt und ein Abschiednehmen in Würde ermöglicht. Die Planung des Hospizes umfasst 12 Einzelzimmer mit Bad und teilweise Balkon. Auf Wunsch sollen Angehörige die Möglichkeit haben, in einem Gästebett im Zimmer der Bewohner zu übernachten. Anders als im Krankenhaus wird das Hospiz eher an ein Wohnumfeld erinnern. Ein überdachter Innenhof und eine zentrale Wohnküche dienen als Räume der Begegnung.

In den weiteren Etagen des Neubaus Maria-Merkert-Haus stehen Mietflächen zur Verfügung. Das Erdgeschoss ist als Ladenpassage mit großen Fenstern konzipiert. Unter anderem sollen dort ein Café, ein Sanitätshaus und weitere Läden untergebracht sein. Das erste bis dritte Obergeschoss ist vorrangig für die Vermietung an niedergelassene Ärzte vorgesehen. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant.

Schmerzhafte Arthrosen an Hüft-, Knie- und Schultergelenken nach Unfällen oder im Alter zählen zu den klassischen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Der Einsatz eines Kunstgelenkes bietet die Möglichkeit, Beschwerden zu lindern, Mobilität und Lebensqualität zurückzugewinnen.
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ist in Kooperation mit dem Forum Gesundheit Dresden MVZ GbR als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifiziert und lädt Sie zur folgenden Veranstaltung ein:

Informationsabend Hüfte, Knie und Schulter: Wenn ein Kunstgelenk sein muss.
MI 28.11.2018 von 18:00 – 20:00 UHR
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm:

  • Vorstellung des zertifizierten EndoProthetikZentrums

  • Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose

  • Wenn ein Kunstgelenk sein muss: Hüfte, Knie und Schulter

  • Nach dem Krankenhaus: Reha, Alltag und Beruf

  • Kunstgelenk und Sport

  • Wenn das Kunstgelenk in die Jahre gekommen ist –
    moderne Wechselendoprothetik

  • Fragerunde

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte beachten Sie die Terminverschiebung (zuvor: 05.09.2018) auf den 28.11.2018.

Programm zum Download

Weitere Informationen zum EndoProthetikZentrum finden Sie hier.

Unsere Geburtshilfe lädt werdende Eltern herzlich zu einem Informationsabend ein. Lernen Sie unsere Babyfreundliche Geburtsklinik und ihre medizinisch-optimale Versorgung kennen.

Informationsveranstaltung: Die Geburtshilfe stellt sich vor!
DI 06.11.2018 , 19:00 - 21:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Diese Veranstaltungsreihe findet jeden ersten und dritten Dienstag im Monat statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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