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Aktuelles

Alljährliche Haussegnung mit Weihrauch und Weihwasser.

Anlässlich des Dreikönigstages am 6. Januar, dem Fest der „Erscheinung des Herrn“, fand am vergangenen Freitag in unserem Haus die Haussegnung statt.

Im Beisein von Geschäftsführer Peter Pfeiffer, Pflegedirektorin Andrea Hasselbach, den Seelsorgerinnen sowie Ordensschwestern segnete  Pfarrer Bautz am Freitag Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Stationen und Abteilungen und wünschte Kraft, Ausdauer und gutes Gelingen im kommenden Jahr. So kamen auf den Stationen und in den Abteilungen für einige Momente alle zusammen, sangen und beteten. Die Haussegnung stellt die Räumlichkeiten und die Menschen darin unter den Schutz Jesus.

Besonders schön: Auch Patienten konnten lauschen, einige kamen aus ihren Zimmern und erfreuten sich an der Prozession – die Gesänge auf dem Gang sind immerhin nichts Alltägliches. Zwei Ordensschwestern inzensierten zudem mit Weihrauch und  Weihwasser. Als sichtbares Zeichen der Haussegnung steht die Inschrift „20+C+M+B+17“: „Christus Mansionem Benedicat: Christus segne das Haus“.

Neues Jahr, neue Vorhaben

Die Haussegnung setzt somit einen ‚Startpunkt‘ für das neue Jahr: Das große Bauvorhaben an der Georg-Nerlich-Str. schreitet voran. Mitte des Jahres soll die Fassade des neuen Westflügels fertig gestellt werden. Anfang Dezember letzten Jahres fand hier das Richtfest statt. Auch ein dritter Kreißsaal entsteht momentan und wird in wenigen Monaten die stetig steigenden Geburtenzahlen abfangen.

Ganz im Sinne des Dreikönigtages wünschen wir Ihnen allen ein gesegnetes und glückliches Neues Jahr 2017!

Oliver, unser 1000. Baby im Jahr 2016

Im Jahr 2016 wurden 1.613 Kinder geboren, 13 mehr als im Vorjahr / Neuer Kreißsaal erweitert die Abteilung

Das Geburtenhoch im Krankenhaus St. Joseph-Stift setzte sich auch im zurückliegenden Jahr 2016 fort. „Geboren im St. Joseph-Stift“ – hieß es für genau 1.613 Neugeborene. Damit wird der Rekord aus dem letzten Jahr abermals um 13 Geburten getoppt. Dabei reihen sich 808 Mädchen zahlenmäßig vor 805 Jungen. Insgesamt konnten drei Zwillingsgeburten und 207 Sonntagskinder verzeichnet werden. Die geburtenreichsten Monate waren der August mit 162 und der September mit 157 Geburten. Anton, Emil und Karl waren die beliebtesten Vornamen bei den Jungs – Namen die bereits im Vorjahr untern den Top 5 rangierten. Etwas mehr Bewegung gab es bei den Mädchennamen: Ella, Emilia, Hanna und Mathilda teilen sich die vorderen Plätze, wobei Mathilda im Vorjahr noch nicht mal in den Top 10 zu finden war. In wenigen Monaten wird ein dritter Kreißsaal in Betrieb genommen.

„Wir sind glücklich, dass sich unsere Klinik einer ungebrochenen Beliebtheit in Dresden erfreut“, so Geschäftsführer Peter Pfeiffer. „Mein großer Dank gilt unserem Team aus Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzten, die in unserem Haus jedes einzelne kleine Wunder jeden Tag mit viel Engagement und Persönlichkeit begleiten.“

Neuer Kreißsaal erweitert die Abteilung
Auf den anhaltenden Babyboom reagiert das St. Joseph-Stift mit der Erweiterung des Kreißsaalbereiches. Die Umbauarbeiten haben bereits begonnen. In wenigen Monaten wird ein dritter Kreißsaal in Betrieb genommen. Die räumliche Situation wird damit entlastet.

Richtfest auf dem Dach des Westflügels

Ab 2018 sind im neuen Gebäude die Abteilung für Akutgeriatrie sowie die Zentralambulanz untergebracht

Gestern (5.12.) wurde im Krankenhaus St. Joseph-Stift Richtfest für das Bauvorhaben Westflügel gefeiert. Nur 15 Monate nachdem Staatsministerin Barbara Klepsch und Geschäftsführer Peter Pfeiffer mit dem ersten Spatenstich die Arbeiten für den Neubau symbolisch aufnahmen, steht das Gebäude an der Georg-Nerlich-Straße nun komplett im Rohbau. Auf dem Dach des Gebäudes wurde ganz traditionell im kleinen Kreis von Mitarbeitern, Baubeteiligten und Ordensschwestern der Richtspruch gesprochen, dem Haus und allen Beteiligten sowie späteren Nutzern Glück und Segen gewünscht. Im neuen Gebäude, das voraussichtlich 2018 in Betrieb genommen wird, sind zukünftig die Akutgeriatrie und die klinikübergreifende Zentralambulanz im Erdgeschoss untergebracht. Der moderne, dreigeschossige Neubau entsteht für 16,9 Millionen Euro als Teilersatzneubau. Das Sächsische Staatsministerium fördert das Bauvorhaben mit 5,2 Millionen Euro. Geschäftsführer Peter Pfeiffer dankte allen am Bau beteiligten Firmen sowie der hauseigenen Abteilung,  die den Bau zeit- und kostengerecht vorantreiben.

Akutgeriatrie für die Versorgung Hochbetagter
Das St. Joseph-Stift rüstet sich mit dem Neubau besonders für die Versorgung hochbetagter Patienten. Der Anteil sehr alter Menschen (80 Jahre und älter) an der Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahren um mehr als die Hälfte erhöhen. Dabei ist die Behandlung von älteren Menschen besonders herausfordernd nicht zuletzt aufgrund des Vorliegens von Mehrfacherkrankungen. Die Akutgeriatrie im St. Joseph-Stift fängt diesen Versorgungsbedarf zukünftig mit auf. Aus diesem Grund wurde der Bau noch während der Bauphase um eine weitere Etage aufgestockt.  Auf zwei Stationen stehen zukünftig regulär 52 Betten zur Verfügung.

Ergänzend zur stationären Versorgung soll im Erdgeschoss des Westflügels eine Geriatrische Tagesklinik mit 12 tagesklinischen Plätzen ihre Arbeit aufnehmen. Somit wird ein umfassendes Angebot an stationären und ambulanten Angeboten geschaffen.

Zentralambulanz bündelt alle Sprechstunden
Im Erdgeschoss entsteht die Zentralambulanz, die künftig alle 18 Sprechstunden an einem Ort zusammenführt, die bisher überwiegend im Haus verteilt sind. Patienten haben damit zukünftig kürzere Wege. Auch die fachübergreifende medizinische Zusammenarbeit wird aufgrund der räumlichen Nähe optimiert.

Unter dem Motto „Herz unter Stress“ stehen bei den diesjährigen Herzwochen Risikokrankheiten im Mittelpunkt der Aufklärung. Diese zählen zu den wichtigsten, beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung möchten wir Sie über Prävention, Diagnostik und Therapie dieser Krankheiten informieren:

DIE 08.11.2016, 14:00 BIS 16:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

PROGRAMM

Begrüßung und Eröffnung
Dr. med. H. Seckinger
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin

Diabetes mellitus
Dr. med. Benedikt Stuhldreier
Facharzt der Klinik für Innere Medizin

Fettstoffwechselstörung
Dr. med. Vinzenz Grahl
Facharzt der Klinik für Innere Medizin

Bluthochdruck
Dr. med. G. Schwotzer
Oberarzt der Klinik für Innere Medizin

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und  Palliativmedizin lädt Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:  

FORTBILDUNG
Schmerz und Alter - Ambulante Geriatrische Versorgung

MI 02.11.2016, 18:00 BIS 20:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm
Begrüßung
ChÄ Dr. med. Barbara Schubert, Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und  Palliativmedizin

Schmerz und Alter - Schmerzmanagement in der Geriatrie
Prof. Dr. med. Hans-Peter Thomas, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Berlin

Geriatrische Institutsambulanz (GIA) -  Wie arbeitet sie? Wem nützt sie? Welche Abrechnungsmöglichkeiten gibt es für Hausarzt und Geriater?
ChÄ Dr. med. Barbara Schubert, Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und  Palliativmedizin & Team der GIA

Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zur Diskussion mit den Referenten und Kollegen. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Dr. med. Rolf Ringelband

Nachrichtenmagazin Focus zeichnet Schilddrüsenchirurg der Klinik für Chirurgie im St. Joseph-Stift Dresden aus

Dr. med. Rolf Ringelband, Oberarzt und Leiter des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie der Klinik für Chirurgie im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden erhält die Auszeichnung „Top-Mediziner 2016 für Schilddrüsenchirurgie“. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus, das den Dresdner Mediziner erstmalig in der aktuellen Ausgabe in die Focus-Ärzteliste aufgenommen hat. Neben den Empfehlungen von Ärzten und Fachkollegen fließen in das bundesweite Ranking auch Bewertungen von Patienten und wissenschaftliche Publikationen ein. Deutschlands umfangreichstes Verzeichnis empfehlenswerter Mediziner wird auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt.

Das St. Joseph-Stift im Herzen von Dresden genießt seit Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Schilddrüsenchirurgie. Seit 2011 ist die Klinik für Chirurgie unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Martin Freitag durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie als Kompetenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie zertifiziert. Mit rund 700 Eingriffen pro Jahr zählt es zu den führenden Zentren für Schilddrüsenoperationen in Mitteldeutschland und ist weit über die Grenzen des Freistaates hinaus anerkannt.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir im Ansehen der Kollegen und Patienten zu den Besten in Deutschland gehören“, erklärt Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, stellvertretend für das gesamte Team erfahrener Fach- und Oberärzte. „Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch an höchste Behandlungsqualität nach zertifizierten Richtlinien und Standards. Die Aufnahme in die Focus-Liste ist eine Anerkennung für das gesamte Team“, erklärt Dr. med. Rolf Ringelband.

Das Schilddrüsenzentrum bietet regelmäßig Spezialsprechstunden an. Zum Leistungsspektrum gehören die operative Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen (Knotenstruma, diffuse Vergrößerung der Schilddrüse und Morbus Basedow), Wiederholungseingriffe an der Schilddrüse, Nebenschilddrüsenerkrankungen und die befundadaptierte Behandlung von Tumoren der Schild- und Nebenschilddrüsen.

Schilddrüsenzentrum: Informationen und Sprechstunden

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Rund 70.000 Menschen erkranken jährlich an Darmkrebs. Zu unserem Patiententag möchten wir Sie zum Thema Darmkrebs aufklären und informieren.

Das Zertifizierte Darmkrebzentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift lädt Interessierte und Betroffene zum Patiententag ein:

Darmkrebs - Erkennen und behandeln
Mittwoch, den 07. September von 16:00 bis 18:00 Uhr
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostraße 13, 013 07 Dresden

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Programm

Unser Darmkrebszentrum - Struktur, Leistungen, Aufnahmemanagement
Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie / Leiter des Darmkrebszentrums

Operative Therapie: Bedeutet das künstlicher Darmausgang? Nein!
OÄ Dr. med. Astrid Kallweit, Klinik für Chirurgie   

Rund um die OP - Narkose, Schmerztherapie und ITS
Dr. med. Reinhard Goerl, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Im Anschluss
Patienten fragen, Experten antworten

Die Klinik für Innere Medizin lädt niedergelassene Ärzte und Kollegen zu folgender Fortbildungsveranstaltung ein:

FORTBILDUNG
Erfahrungsaustausch Klinik & Praxis

MI 31.08.2016, 19:00 BIS 22:00 UHR
Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm
Begrüßung
ChA Dr. med. Heinrich Seckinger, Klinik für Innere Medizin

Moderne Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Carotisstenose und neue Aspekte bei der Behandlung der pAVK
ChÄ Dr. med. Felicitas Zimmermann, KH Dresden-Friedrichstadt

Periinterventionelles Management der NOAK bei Risikopatienten
Dr. med. Sebastain Werth, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Im Anschluss bietet sich die Gelegeneheit zum persönlichen Gespräch und zur Diskussion mt den Referenten und Kollegen. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

Die Stillgruppen am 25. und am 30. August 2016 müssen krankheitsbedingt leider entfallen.

Glücklich - Oliver mit seinen Eltern

1000. Geburt im St. Joseph-Stift sechs Tage früher als im Vorjahr

Am Mittwochabend (17.08.) um 19:16 Uhr erblickte der kleine Oliver im St. Joseph-Stift das Licht der Welt. Für seine Eltern ist Oliver das zweite Kind. Auch das St. Joseph-Stift freut sich besonders über den jungen Mann: Ganze sechs Tage früher als im Vorjahr feiert man hier die 1000. Geburt.

Mit einem Gewicht von 3.515 Gramm und 49 cm ist Oliver für seine Eltern Jana und Martin ein kleines großes Wunder. Ausschlaggebend bei der Namensgebung war dabei die Bergsteigerpassion der Eltern. Oliver ist nach dem amerikanischen Bergsteiger Oliver Perry-Smith benannt, der durch zahlreiche Erstbesteigungen in der Sächsischen Schweiz bekannt wurde. Auch das zweijährige Brüderchen Alexander bestaunt das neue Geschwisterkind und freut sich bereits jetzt auf das gemeinsame Spielen. Alexander wurde wie Vater Martin im St. Joseph-Stift geboren. Vater Martin G.: „Die Geburten unserer Kinder hier im St. Joseph-Stift waren für uns tolle Erfahrungen. Es ist familiär und ruhig. Die Hebammen und Schwestern betreuen uns ganz individuell. Als Vater freut es mich besonders, dass ich im Familienzimmer beim Start in das gemeinsame Leben von Anfang an dabei sein kann.“

Oliver ist das 1003. Kind, das in diesem Jahr im Krankenhaus an der Wintergartenstraße geboren wurde, darunter 500 Jungen und 503 Mädchen. Damit setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre mit stetig steigenden Geburtenzahlen fort, auf die man im St. Joseph-Stift ganz besonders stolz ist. Mit 1.600 Neugeborenen wurden im Jahr 2015 so viele Kinder wie zuletzt 1981 geboren.

Das Krankenhaus gratulierte anlässlich der 1000. Geburt mit einem Blumenstrauß und einem Fotogutschein. Willkommen im Leben, Oliver!


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