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Aktuelles

Krankenhaus St. Joseph-Stift im neuen Verbund gestärkt für die Zukunft

Zum Jahresbeginn 2014 hat der Elisabeth Vinzenz Verbund als neugegründeter katholischer Krankenhausträger mit Sitz in Berlin seine Tätigkeit aufgenommen. Im neuen Verbund sind mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden insgesamt acht Krankenhäuser (Halle, Berlin, Reinbek, Eutin, Lahnstein, Magdeburg und Hildesheim), ein Altenheim und weitere soziale Einrichtungen tätig. Hervorgegangen ist der Verbund aus dem Zusammenschluss der bisherigen Rechtsträgerin des Dresdner Krankenhauses St. Joseph-Stift – der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth (KWA) – mit der kirchlichen Stiftung St. Bernward in Hildesheim mit dem Ziel, das Engagement und das Lebenswerk der Ordensschwestern und der durch sie gegründeten Krankenhäuser zu bewahren und in eine  gesunde wirtschaftliche Zukunft zu lenken.

Für das St. Joseph-Stift bedeutet der Zusammenschluss starke Partnerschaften für die Zukunft und eine ausdrückliche Stärkung seines christlichen Profils. Seit 118 Jahren ist der Dienst an kranken Menschen und deren Fürsorge prägend für das St. Joseph-Stift, das bis heute eng mit dem Wirken der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Dresden verknüpft ist. "Für unsere Patienten bedeutet dies, dass sie auch zukünftig eine moderne medizinische Versorgung erwarten können, die geprägt ist von individueller Zuwendung und christlicher Nächstenliebe“, so Peter Pfeiffer, Geschäftsführer im Krankenhaus St. Joseph-Stift.

Mit insgesamt mehr als 2.600 Klinikbetten und nahezu 6.000 Beschäftigten zählt der neue Verbund nun zu den zehn größten christlichen Krankenhausträgern in Deutschland. Für den Trägerwechsel wurden die Krankenhäuser in die Rechtsform einer GmbH überführt, die ebenfalls mit Jahresbeginn ihre Tätigkeit aufnehmen. Geschäftsführer des Elisabeth Vinzenz Verbundes sind Dr. Sven U. Langner, bisheriger Geschäftsführer der KWA und Olaf Klok, zugleich Geschäftsführer des St. Bernward Krankenhauses Hildesheim.


Informationen: Elisabeth Vinzenz Verbund

Am Samstag (16.11.) laden wir Interssierte und pflegende Angehörige herzlich zum Anti-Dekubitus-Tag ein. Im Foyer des Krankenhauses gibt es verschiedene Informationstände und Aktionen. Erfahrene Schwestern und Wundexperten stehe für Fragen zur Verfügung.

Ein Dekubitus (Wundliegen) ist für den Betroffenen eine entscheidende Beeinträchtigung, die sich sehr auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden auswirkt. Anlässlich des Nationalen Anti-Dekubitus-Tages informieren wir Interessierte, Patienten und Angehörige. Wir laden Sie herzlich ein!

Angebote
Informationsmeile zum Thema Dekubitus (Wundliegen)
Demonstration von Lagerungsmöglichkeiten
Ernährungsberatung
Behandlungsmöglichkeiten und Prävention 
                      
Infostände
Sanitätshaus MEDITECH Sachsen GmbH
Lavendel Apotheke
GHD GesundHeits GmbH Deutschland
KCI Medizinprodukte GmbH

Die Altersmedizin gewinnt durch eine immer älter werdende Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. Seit einem Jahr ist die Akutgeriatrie (Altersmedizin) mit einer 20-Betten-Station im St. Joseph-Stift etabliert. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich über die Akutgeriatrie zu informieren. Außerdem besteht die Möglichkeit die Station und den angeschlossenen Therapiebbereich zum Tag der offenen Tür zu besichtigen.

Tag der offenen Tür Akutgeriatrie
am 26.10.2013, 14.30 -16.30 Uhr

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Tagungszentrum, Clara-Wolff-Haus, 3. Etage
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

Programm
14:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung

14:45 Uhr  Akutgeriatrie – Was wir leisten können
Dr. med. Barbara Schubert

15:15 Uhr Sturz im Alter
Dr. Livi Gunkel, Schw. Ramona Dittrich (Pflege), Franziska Kressel (Physiotherapie), Sylvia Wagner (Ergotherapie), Ricarda Birndt-Mäke (Sozialdienst)

16:00 Uhr Besichtigung der geriatrischen Station mit Therapiebereich

im Anschluss
Zeit für Begegnungen und persönliches Gespräch
Kaffee und Kuchen

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Flyer Akutgeriatrie

Zukünftig MRT-Gerät im St. Joseph-Stift / Wege zu Untersuchungen außer Haus entfallen

Im Krankenhaus St. Joseph-Stift wird mit Beginn des nächsten Jahres ein Gerät zur Kernspintomographie - auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt – in Betrieb genommen. Die Überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis  Dr. M. Amler und Kollegen/-innen  mit Standort im Krankenhaus St. Joseph-Stift erweitert damit ihr Leistungsspektrum für diesen Standort um ein weiteres bildgebendes Verfahren. Um das moderne radiologische Präzisionsgerät aufstellen zu können, wird ein Erweiterungsbau zwischen dem Funktionstrakt und Clara-Wolff-Haus notwendig. Mit dem Bau des 75m² großen einstöckigen Anbaus wurde diese Woche begonnen. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

„Mit einem MRT im eigenen Haus erhalten unsere stationären Patienten Zugriff auf ein modernes radiologisches Untersuchungsverfahren, das eine präzise und differenzierte Diagnostik ermöglicht“, so Kaufmännischer Direktor Peter Pfeiffer. „Aufgrund einer wachsenden Zahl an Indikationen für eine Magnetresonanzuntersuchung steigen die Untersuchungszahlen. Die MRT hat zudem den Vorteil, dass Patienten anders als im CT oder Röntgen keinen Röntgenstrahlen ausgesetzt sind.“ Bisher notwendige Patiententransporte zur Untersuchung außer Haus entfallen zukünftig. Auch ambulante Patienten profitieren vom neuen Gerät. Das neue Wide Bore-MRT verfügt über einen 70cm breiten Patiententunnel und bietet somit 10 cm mehr Platz als herkömmliche MRT mit einer 60 cm breiten Tunnelöffnung  Die vermeintlich geringe Zunahme des Gerätedurchmessers stellt für die Patienten allerdings einen erheblichen Zugewinn an Komfort dar.

Moderne, bildgebende Verfahren, die durch kompetente Experten Tag für Tag mit einem hohen Maß an Routine eingesetzt werden, sind Grundvoraussetzung  für die präzise Lokalisierung und Beschreibung einer Krankheitsursache.  Der Vorteil der MRT gegenüber anderen bildgebenden Verfahren in der diagnostischen Radiologie ist oft die bessere Darstellbarkeit vieler Organe. Manche Organe werden erst durch die MRT-Untersuchung darstellbar (z. B. Nerven- und Hirngewebe). Die leitliniengerechte Behandlung vieler Tumorerkrankungen fordert daher die MRT – Untersuchung in der Abklärungsdiagnostik und ist damit wesentlicher Baustein für das Brust- und Darmkrebszentrum des Krankenhauses.
Zum Einsatz kommen wird die MRT im St. Joseph-Stift vor allem zur verbesserten Diagnostik von abklärungsbedürftigen Befunden bei Tumorerkrankungen, bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenveränderungen, bei Gefäßverengungen und Verschlüssen der Arterien, bei Bandscheiben- und Gelenkerkrankungen und zur Erkennung von vergrößerten Lymphknoten.

Die Anbindung des neuen Gebäudeteils an die bisherigen Räume der Radiologie im Funktionstrakt erfolgt nahtlos. Der Anbau bietet neben dem Untersuchungsraum Platz für zwei Umkleidekabinen, zwei Computerarbeitsplätze, ein separaten Wartebereich sowie einen Raum für die Technikzentrale der Lüftungsanlage. Die Bauarbeiten sollen Anfang nächsten Jahres beendet sein.

In der neuen Beilage "Medizin Heute" der SZ berichtet Dr. med. Martin Freitag, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, über die bevorstehende Gründung des Darmkrebszentrums am Krankenhaus St. Joseph-Stift und das tägliche Aufgabenspektrum.

Patiententag Darmkrebs
30. September 2013 von 16 bis 18 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift, Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus (3. Etage)
Canalettostr. 13, 01307 Dresden

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"Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude." (Yehudi Menuhin)

Am Samstag (31.08.) um 15 Uhr findet im Patientengarten ein Sommerkonzert für Patienten und Angehörige statt. Gestaltet wird das Konzert durch den Live Music Now Dresden e.V.

Yehudi Menhuin, weltberühmter Geiger und Gründer des Vereins, war davon überzeugt, das Musik eine heilende Kraft besitzt. Anstatt im Konzertsaal aufzutreten, kommen die Künstler des Vereins in Krankenhäuser, Kliniken und Seniorenheime.

Das Holzbläserquintett Coulair spielt Stücke von Anton Reicha und Antonín Dvorák. Patienten, Angehörige und Mitarbeiter sind herzlich eingeladen. Das Konzert ist selbstverständlich kostenfrei.

Frau Dr. med. Barbara Schubert ist neue Chefärztin der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin der Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Damit wird dem Ausbau eines speziell altersmedizinischen Schwerpunktes Rechnung getragen.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Pressemitteilung

 

 

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift spendet 260 Krankenbetten für ein humanitäres Projekt in Litauen.

Im laufenden und im kommenden Jahr werden schrittweise alle rund 260 Betten durch neue, moderne Pflegebetten ersetzt. Das nützt zum einen Patienten hier in Dresden, aber auch einem Krankenhaus in Litauen, das die ausgetauschten Betten als Spende erhält.

Patienten  im St. Joseph-Stift profitieren von einer verbesserten Ausstattung und Funktionalität. Mittels elektronischer Fernbedienung sind die Kopfteile der Betten nun bequem vom Patient selbst einstellbar. Besonders Patienten mit eingeschränktem Bewegungsspielraum und Mütter nach Kaiserschnittent-bindungen genießen die Annehmlichkeit, über die die alten Betten bisher nicht verfügten.

Die ersetzten Betten werden für einen guten Zweck an das Krankenhaus in Visaginas/Litauen gespendet. Unterstützt wird damit ein Projekt des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in Halle, das zum selben Träger gehört wie das Dresdner St. Joseph-Stift. Seit 1993 organisiert das Hallenser Krankenhaus zahllose Hilfstransporte in das städtische Krankenhaus in Litauen. Zu den Förderern und Unterstützern des Projektes gehören Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt und Sachsen, ebenso wie das Bistum Magdeburg und viele weitere Sponsoren und ehrenamtliche Helfer. War das Krankenhaus in Visaginas vor rund 20 Jahren noch in einem schlechten Zustand, ist die Versorgung der Bevölkerung jetzt auf einem zufriedenstellenden medizinischen Niveau gewährleistet.

Das St. Joseph-Stift und das Bistum Dresden-Meißen beteiligen sich an bundesweitem Projekt zur Begleitung unheilbar Kranker zu Hause
 
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schicksal weckt bei vielen todkranken Patienten und ihren Angehörigen den Wunsch nach seelsorglicher Begleitung und Gespräch. Obwohl in Deutschland seit 2007 jeder Bürger einen Rechtsanspruch auf spezialisierte ambulante Palliativbetreuung (SAPV) hat, gibt es noch keine einheitlichen, festen Strukturen, die Seelsorger in die Palliative Care Teams einbinden. Das könnte zukünftig anders werden. Mit dem bundesweiten Projekt „Seelsorge und ambulante Palliativversorgung“, initiiert von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), sollen der Bedarf und die Rahmenbedingungen für eine Verankerung der Seelsorge in der ambulanten Palliativversorgung untersucht werden. Das Bistum Dresden-Meißen und das Krankenhaus St. Joseph-Stift beteiligen sich am Projekt. Seelsorgerin Maria-Anna Feydt begleitet seit Oktober 2012 Patienten im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit zu Hause.

Pressemitteilung

Besucher sind uns willkommene Gäste und können sich positiv auf dem Genesungsprozess unserer Patienten auswirken. Ab sofort gelten neue allgemeine Besuchzeiten:

Allgemeine Besuchszeiten
Täglich:      14.30-18.00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten bitten wir Sie um telefonische Vereinbarung mit dem Stationspersonal.

Bitte denken Sie dennoch daran: Auch Ruhe gehört zum Gesundwerden. Zu viele Besucher und zu lange Besuchszeiten können den Genesungsprozess beeinträchtigen und für Mitpatienten belastend sein.

Besondere Besuchszeiten gelten unverändert für folgende Stationen:
 
Entbindungsstation (S2)
Täglich: 10.00-12.00 Uhr für Väter und Geschwisterkinder
Täglich: 15.00-19.00 Uhr

Intensivstation (ITS)
Täglich: 11.00-11.30 Uhr, 16.30-17.30 Uhr

Am Operationstag ist im Interesse des Patienten Besuch nicht empfehlenswert. Wenn ärztliche oder pflegerische Maßnahmen während der Besuchszeit erforderlich sind, müssen wir möglicherweise Besucher bitten, das Zimmer zu verlassen.
 


 

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