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Aktuelles

Unter dem Motto "Offen und bunt - Dresden für alle!" findet am Montag, 26. Januar 2015 von 18-20 Uhr auf dem Neumarkt ein Fest für ein weltoffenes Dresden statt.

Der Verein "Dresden Place to be e. V." bringt mit Unterstützung eines breiten Büdnisses Künstler und Musiker aus ganz Deutschland auf die Bühne.

Freuen Sie sich und feiern Sie mit Herbert Grönemeyer, Jan Josef Liefers und Radio Doria, Silly, Radio Doria, Heinrich Schütz Konservatorium, Banda Comunale, Toni Krahl, Marquess, Christian Friedel und Woods of Birnam, Jeanette Biedermann und Ewig, Yellow Umbrella, Jupiter Jones, Keimzeit, Revolverheld, Klazz Brothers und Sebastian Krumbiegel und viele andere.

Offen und bunt - Dresden für alle!

Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich rufen für Samstag (10.01.) um 15 Uhr zu einer Kundgebung für ein weltoffenes Sachsen auf. Wir begrüßen diesen Aufruf und unterstützen dieses Anliegen ausdrücklich.

Pressemitteilung, 07.01.2015
Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Ministerpräsident Stanislaw Tillich: Aufruf zur Kundgebung für Weltoffenheit
 
„Für Dresden, für Sachsen - für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog im Miteinander"

Die Landeshauptstadt Dresden und der Freistaat Sachsen sind seit Jahrhunderten weltoffen. Die Erfolgsgeschichte des Kultur- und Wirtschaftslandes Sachsen ist nur möglich geworden, weil die Menschen von hier gemeinsam mit Menschen aus allen Teilen der Welt Hand in Hand daran gearbeitet haben. Für viele, die zu uns gekommen sind, ist Sachsen zur Heimat geworden. Sie teilen unsere Sprache und Werte.

 Wir setzen uns gemeinsam für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und den Zusammenhalt der Gesellschaft ein. Deshalb rufen die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, dazu auf

am Samstag, den 10. Januar 2015, um 15 Uhr vor der Frauenkirche

für Weltoffenheit, Mitmenschlichkeit und Dialog einzutreten.

 Es sprechen unter anderem:
Helma Orosz, Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden,
Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen,
Viola Klein, Vorstand Saxonia Systems AG,
Ralf Adam, Betriebsratsvorsitzender von GlobalFoundries Dresden.

Auch Bischof Dr. Heiner Koch hat seine Teilnahme zugesagt.

Abseits von Alltag und Hektik sind Interessierte im Sommer eingeladen in medidativer Atmosphäre die Schritte des Ikonenmalens zu erlernen und zu vertiefen. Das Ikonenschreiben ist Gebet und Meditation. Diese Meditationstage sind eingebettet in gemeinsames Gebet, Gottesdienst und Schweigen. Koventoberin Sr. M. Ingrid Wilczek der Schwestern von der heiligen Elisabeth leitet den Kurs, der am Sonntag 18 Uhr mit dem Abendessen beginnt.

Ikonenschreibkurs für Anfänger
08. 05. -15. 05. 2015
19.07.-26.07.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Ikonenschreibkurs für Fortgeschrittene
11.10.-18.10.2015
Kurs: 90 €, VP und Übernachtung 245 €, Material: 30 €
Anmeldung unter ingrid[@]josephstift-dresden.de

Wetter, Fußball - 2014 war in vielerlei Hinsicht ein rekordträchtiges Jahr. So auch die Klinik für Geburtshilfe des Krankenhaus St. Joseph-Stifts: Hier kamen insgesamt 1.474 Kinder zur Welt. Ein historischer Rekord, denn zuletzt gab es 1987 einen ähnlich hohen Wert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 48 Babys mehr. Der Anstieg war dabei vor allem weiblicher Natur: Die Anzahl der neugeborenen Mädchen stieg von 685 im Vorjahr auf 733, bei den Jungen blieb es mit 741 gleich. Die Zahl der Sonntagskinder stieg von 183 im Vorjahr auf 266. Die meisten Geburten konnten mit 162 Babys im August verzeichnet werden, der Februar hingegen war mit 85 Geburten der geburtenschwächste Monat. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift liegt auch in diesem Jahr ganz im Trend der Geburtenhauptstadt Dresden.

Auch bei den Vornamen gab es einiges an Bewegung: Bei den Mädchen landet Emilia mit Abstand auf Platz eins. Ein Name, der im letzten Jahr noch gar nicht unter den 20 Beliebtesten zu finden war. Der Name Emma, der bundesweit bei den Mädchen den ersten Platz belegt, wurde im St. Joseph-Stift hingegen nur 11 Mal vergeben und belegt Platz drei. Bei den Jungen stieg Paul an die Spitze der Liste. Auch deutschlandweit wird dieser Name als drittmeist vergebener geführt. Im St. Joseph-Stift folgen dahinter Jonas und Richard.

Heute öffnet sich das 16. Türchen: Schüler des St. Benno Gymnasiums in Dresden produzierten in Zusammenarbeit mit den Seelsorgerinnen des Krankenhauses St. Joseph-Stift einen klingenden Adventskalender für Patienten. Jeden Abend im Advent um 18.45 Uhr öffnet sich derzeit für Patienten nun ein neues akustisches Türchen über den Hausfunk. Geschichten, Gedichte und besinnlichen Gedanken, gelesen von Schülern der Klassen 6 bis 11, stimmen ein auf das Weihnachtsfest, laden ein zum Nachdenken und begleiten Patienten durch den Advent. Die Resonanz bei Patienten und Mitarbeiterin ist durchweg positiv, sodass bereits über eine Fortsetzung im nächsten Jahr nachgedacht wird.

„Besonders in der Advents- und Weihnachtszeit, einer Zeit, die jeder am liebsten zuhause im Kreis der Lieben verbringt, brauchen Patienten unsere besondere Aufmerksamkeit und Begleitung“, so Schwester M. Antonia, Seelsorgerin im St. Joseph-Stift und Mitinitiatorin des Projektes. Seit Jahren betreut sie die Hausfunksendungen und ist täglich selbst am Mikrofon zu hören. „Die Kinderstimmen bringen nicht nur eine stimmliche Vielfalt in die Zimmer. Sie schenken Freude und gehen zu Herzen.“

Das Projekt ist auch für die Schüler ein Gewinn, die damit erste Erfahrungen am Mikrofon und Mischpult sammelten.

Am 03. Dezember von 18-21 Uhr veranstaltet der Sternenkinder Dresden e.V. gemeinsam mit dem Krankenhaus St. Joseph-Stift einen Vortragsabend mit dem Titel "...damit du nicht allein bist."

Unter anderem geht es um die Anfänge und das derzeitige Wirken des Vereins. Außerdem wird das Projekt "Ein Engel für die Sternenkinder" des St. Joseph-Stifts vorgestellt.

Um Anmeldung wird über das Faxformular bzw. direkt an info@sternenkinder-dresden.de bis zum 21.11. gebeten.


Programm / Anmeldung

Die derzeitige Debatte zum Thema Sterbehilfe lässt kaum einen unbeteiligt. Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin, war als erfahrene Palliativmedizinerin zu Gast in der ZDF-Talkshow Peter Hahne. Gemeinsam mit Peter Hintze, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, diskutierte sie zum Thema: "Sterbehilfe: Selbstbestimmung oder Tabubruch?


Die Sendung ist über die ZDF Mediathek abrufbar.

Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen. Daher wollen wir in unseren Informationsvorträgen für Patienten besonders darauf eingehen. Viele Patienten reagieren mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Unregelmäßigkeiten ihres Herzschlags. Deshalb ist das Ziel der Vorträge, über Herzrhythmusstörungen zu informieren, um Ängste abzubauen und den Betroffenen Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben und zu erläutern, welche Herzrhythmusstörungen harmlos oder gefährlich sind.

Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen heute
17.11.2014, 14 bis 16 Uhr
Krankenhaus St. Joseph-Stift Tagungszentrum Clara-Wolff-Haus, 3. Etage Canalettostraße 13, 01307 Dresden


Vorträge:
- Herzrhythmusstörungen: Was ist das, wann gefährlich, wann harmlos?
  Ursachen und Diagnostik.
- Vorhofflimmern: Dem Schlaganfall vorbeugen. Medikamente, Kardioversion,
  Ablation.
- Herzschrittmacher: Für wen? Leben mit einem Herzschrittmacher und 
  Störbeeinflussung eines Herzschrittmachers.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen der Herzwochen, einer Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, statt.

Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin

Seit Oktober hat Andrea Hasselbach das Amt der Pflegedirektorin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden übernommen. In ihrer neuen Position trägt sie Führungsverantwortung für die 350 Mitarbeiter der Pflege- und Funktionsbereiche des Krankenhauses. Ihr Vorgänger, Herr Andreas Eitner, verstarb im Juni dieses Jahres nach langjähriger Tätigkeit als Pflegedirektor völlig unerwartet.

Ihre Aufgabe sieht die neue Pflegedirektorin in erster Linie in der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflege der Patienten. „Fachkompetenz, Zeit für menschliche Zuwendung sowie eine individuelle und ganzheitliche Versorgung uns anvertrauter Patienten, das bedeutet für uns gute Pflege“, unterstreicht Hasselbach. „Eine transparente und lösungsorientierte Kommunikation sowie ein wertschätzendes Miteinander sind dabei die wichtigsten Bestandteile.“ Herausforderungen sieht sie vor allem in der Entwicklung einer zukunftsweisenden Pflege, die sich an den besonderen Erfordernissen des demografischen, sozialen und gesundheitspolitischen Wandels wird messen lassen müssen. Die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Weiterentwicklung beruflicher Perspektiven in der Pflege sowie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind dabei wichtige Themen.

Peter Pfeiffer, Geschäftsführer des  Krankenhauses, ist froh, die Aufgaben der Pflegedirektion in qualifizierten und engagierten Händen zu wissen. Dabei setzt man mit der Besetzung der vakanten Stelle durch eine langjährige Mitarbeiterin aus dem Haus auf Kontinuität und die Weiterführung der christlich orientierten Werte. Das Direktorium des Dresdner Krankenhauses, das jährlich mehr als 30.000 Patienten betreut, setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Pfeiffer (Geschäftsführer), Dr. med. Reinhard Goerl (Ärztlicher Direktor) und Andrea Hasselbach (Pflegedirektorin).

Andrea Hasselbach, Jahrgang 1967, arbeitete nach Ihrer Berufsausbildung in Karlsruhe als Krankenschwester. 2006 schloss sie ihr Studium in der Fachrichtung Pflegewissenschaft / Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule in Dresden als Diplom-Pflegewirtin ab. Andrea Hasselbach ist seit 14 Jahren im Haus tätig, seit 2006 in der Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung.

Bestnoten für Patientenzufriedenheit

Die sehr guten Ergebnisse der Patientenumfrage für den SZ-Krankenhausführer 2014 bescheinigten dem Krankenhaus St. Joseph-Stift bei fünf von neun Diagnosen Bestnoten in der Patientenzufriedenheit.

Patientenfavorit bei folgenden Diagnosen:

  • Künstliches Hüftgelenk
  • Gallenblase
  • Gynäkologische Operationen
  • Brustkrebs
  • Geburtshilfe

Wir bedanken uns von Herzen bei unseren Patienten und deren Haus- und Fachärzten für das in uns gesetzte Vertrauen.

Unseren Mitarbeitern danken wir für die hervorragende Qualität ihrer Arbeit sowie ihr großartiges persönliches Engagement.

Das in uns gesetzte Vertrauen ist für uns Bestätigung und Ansporn, auch in Zukunft die uns anvertrauten Patienten mit fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung zu versorgen.

Häufig gesuchte Begriffe:

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