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Pressemitteilungen

Beschilderung der Storchenparkplätze

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift hat zwei neue Storchenparkplätze für werdende Eltern eingerichtet, die zur Entbindung in den Kreißsaal kommen.

Dresden, 02.12.2019. Wer zur Entbindung ins Krankenhaus kommt, hat es meistens eilig und keine Zeit für die Parkplatzsuche. Um diesen Stress zu vermeiden, hat das Krankenhaus St. Joseph-Stift nun für eilige werdende Eltern einen besonderen Service eingerichtet: zwei sogenannte Storchenparkplätze.

Die zwei Parkbuchten befinden sich auf der Georg-Nerlich-Straße 4 direkt vor dem Franziska-Werner-Haus (zwischen EINGANG 4 | Franziska-Werner-Haus und EINGANG 5 | Bildungszentrum). Von dort ist der Kreißsaal über den Eingang der Notaufnahme, der 24 Stunden geöffnet ist, schnell und sicher zu erreichen.

Zu erkennen sind die Parkplätze unübersehbar an dem Storch, der auf das klassisch blaue Parkplatzschild aufgebracht ist. Im Vertrauen darauf, dass andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen und die Funktion der Storchenparkplätze entsprechend respektieren, benötigen werdende Eltern vorerst keinen extra Parkausweis.

Rund 1.600 Neugeborene beginnen jährlich ihren Lebensweg im St. Joseph-Stift. Seit letztem Jahr wurde der Kreißsaalbereich sogar um einen zusätzlichen Kreißsaal erweitert. Seit 2011 arbeitet die Geburtshilfe im St. Joseph-Stift nach den Kriterien der Babyfreundlich-Initiative von WHO und UNICEF. Das Stillen und der Bindungsaufbau zwischen Eltern und Kind sind Kernpunkte des Konzeptes.

Pressekontakt:
Julia Mirtschink, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
T 0351 / 44 40 – 2244
mirtschink[]@]josephstift-dresden.de

Gesundheitsterminal bündelt wichtige Angebote und Informationen

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Dresden, 28.10.2019.
Das so genannte Gesundheitsterminal ist einfach wie ein Geldautomat zu bedienen. Es besteht aus einer Infosäule und einem Pult mit großem Touch-Bildschirm, Kamera, Lesegerät für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) und Belegdrucker. Es bietet hilfreiche Services für alle. Beispielsweise die Arztsuche der Stiftung Gesundheit oder den „Diagnoseübersetzer“, der die ärztlichen ICD-Diagnosecodes entschlüsselt.  Neben den praktischen Anwendungen gibt es außerdem vielfältige Informationen zu wechselnden, aktuellen Gesundheitsthemen. Versicherte der Krankenkassen DAK-Gesundheit und IKK classic können zudem weitere Services nutzen.

Seit Oktober ist das Terminal auch im Krankenhaus St. Joseph-Stift im Einsatz. Die Klinik ist eine der ersten 100 Kliniken, Apotheken und MVZs, die ihren Patienten ein vom Land gefördertes Gesundheitsterminal kostenfrei zur Verfügung stellt. „Wir sind die erste Klinik in Dresden, die ein solches Terminal aufstellt“, sagt Jens Wohlrabe, Leiter der Patientenverwaltung. Wir versorgen pro Jahr rund 35.000 Patienten stationär und ambulant. Das Terminal macht es Patienten, die von diesem Service Gebrauch machen wollen, leicht, mit ihrer Krankenkasse zu kommunizieren. Die unkomplizierte Übermittlung von Krankmeldungen ist dafür nur ein Beispiel.“ Das Terminal ist im Wartebereich der Patientenaufnahme/ Rezeption (EINGANG 1 | Haupteingang, Wintergartenstr. 15/17) aufgestellt.

Insgesamt sollen sachsenweit 225 Standorte mit einem Gesundheitsterminal ausgestattet werden. Als erste Krankenkassen beteiligen sich aktuell die DAK-Gesundheit und die IKK classic an dem Projekt und bieten ihren Versicherten zusätzliche digitale Services an. Sie können am Terminal unter anderem Dokumente einlesen und direkt rechtssicher an ihre Kasse schicken, beispielsweise die AU-Bescheinigung. Auch ein neues Foto für die Gesundheitskarte kann aufgenommen und direkt an die Kasse übermittelt werden. Wer darüber hinaus eine persönliche Beratung möchte, kann unkompliziert einen qualifizierten Rückruf seiner Kasse initiieren. Die Vorgaben des Datenschutzes werden dabei streng eingehalten. Alle Informationen werden ausschließlich über sichere Leitungen versendet und weder auf dem Gerät noch bei der Betreibergesellschaft DeGIV gespeichert. So wird die digitale Privatsphäre für jeden sichergestellt. Die Authentifizierung am Terminal erfolgt über die eGK des Patienten.

„Wer von einer Krankenhausbehandlung oder einem Arztbesuch kommt, kann jetzt über das Gesundheitsterminal nicht nur seine Krankmeldung, sondern auch viele andere Formulare sofort und ohne viel Aufwand verschicken. Das spart unseren Versicherten Zeit und Wege“, sind Sven Hutt, Landesgeschäftsführer der IKK classic und Christine Enenkel, Leiterin der Landesvertretung der DAK-Gesundheit, überzeugt. „Uns ist es wichtig, allen unseren Versicherten einen einfachen Zugang zu den digitalen Services der Kasse zu ermöglichen.“ Für die Nutzung des Terminals müsse sich niemand teure Technik anschaffen, eine besondere App laden oder sich online registrieren.

Eine Übersicht über weitere Standorte in Sachsen finden Sie unter standorte.gesundheitsterminal.de

Hintergrund:
Das Sozialministerium Sachsen fördert als erstes Land den Aufbau der digitalen Infrastruktur mittels anwenderorientierten Gesundheitsterminals im Gesundheitswesen. Im Rahmen des eHealthSax-Projektes fördert das Ministerium 225 Gesundheitsterminals zur Versorgung der Versicherten. Die Förderung hat die Ausstattung von z.B. Apotheken, MVZ’s und Krankenhäusern in Sachsen zum Ziel. Das Projekt ist für alle gesetzlichen Kassen offen. Aktuell beteiligen sich die DAK-Gesundheit und der IKK classic. Die Funktionen des Terminals werden kundenorientiert weiterentwickelt und ergänzt. Mehr unter www.gesundheitsterminal.de.


Pressekontakt:    
Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden
Julia Mirtschink
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
T 0351 / 44 40 – 2244
mirtschink@josephstift-dresden.de

DAK-Gesundheit
Stefan Wandel
Pressesprecher Sachsen
089 90901981128
stefan.wandel@dak.de   

IKK classic
Andrea Ludolph
Pressereferentin Sachsen
(0351) 4292 410017
andrea.ludolph@ikk-classic.de    

DeGIV GmbH
Madlen Graf
Marketing & PR
(0157 50 113 457)

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PM: Neuer Digitaler Service im Krankenhaus St. Joseph-Stift

Nach dreimonatiger Bauzeit rollen die Straßenbahnen auf der Canalettostraße wieder. Das Krankenhaus ist ab sofort wieder mit dem Öffentlichen Personennahverkehr uneingeschränkt erreichbar.

Dresden, 14.10.2019. Nach rund drei Monaten Bauzeit wurde in der Nacht zum Montag, 14. Oktober 2019 der Linienverkehr der Dresdner Verkehrsbetriebe auf der Canalettostraße wieder aufgenommen. Vorangegangen waren umfangreiche Arbeiten der Dresdner Verkehrsbetriebe AG gemeinsam mit dem Straßen- und Tiefbauamt, der DREWAG und der Stadtentwässerung Dresden zur Erneuerung der Straßenbahngleise, Fahrleitungen sowie Teilen der Gehwege und Fahrbahnen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Haltestelle „Krankenhaus St. Joseph-Stift“ auf beiden Seiten barrierefrei ausgebaut.

Barrierefreie Haltestelle ist große Erleichterung
Vor allem für Patienten und Besucher des Krankenhauses, aber auch für zwei KITAs, drei Schulen und Anwohner bedeutet der Umbau eine große Erleichterung und das noch rechtzeitig vor der nassen Jahreszeit. Für Fahrgäste, die die Straßenbahnlinien 4, 10 und 12 vom und zum Krankenhaus nutzen, bedeutet dies einen stufenlosen Übergang aus und in die Straßenbahn. Zudem befindet sich die Haltestelle direkt am Gehweg, eine Überquerung der Fahrbahn ist nicht mehr notwendig. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die eventuell sogar auf Gehhilfen, Rollatoren oder Rollstühle angewiesen sind, bedeutet dies eine große Erleichterung. Gleiches gilt für Mütter mit Kinderwagen bzw. noch kleinen Kindern. Durchschnittlich 600.000 Menschen kommen pro Jahr an den Standort St. Joseph-Stift, sei es zur Behandlung in der Klinik bzw. in einer der Arztpraxen am Standort, zu Besuch oder zur Arbeit.

Aber auch viele Krankenhausmitarbeiter, die für den Weg zur Arbeit das Jobticket nutzen, freuen sich über die Wiederaufnahme des Linienverkehrs und den barrierefreien Zugang.

Jeannine Rohark arbeitet in der Verwaltung des Krankenhauses und bringt jeden Tag ihren Sohn in den nahegelegenen Kindergarten. „Für meinen Sohn waren die großen Bagger auf der Baustelle jeden Morgen ein echtes Erlebnis. Doch wir mussten durch die Umleitung viel mehr Zeit einplanen. Das ist jetzt zum Glück vorbei. Mit der barrierefreien Haltestelle sind wir nun wieder viel schneller und sicher am Ziel, ich auf Arbeit und mein Sohn im Kindergarten“, freut sie sich.

Die Baumaßnahmen der letzten Monate in Verbindung mit umfangreichen Umleitungen und wechselnden Straßensperrungen haben zu vielen Einschränkungen rund um das St. Joseph-Stift geführt. Mit Wiederaufnahme der Straßenbahnanbindung ist das Krankenhaus mit den Straßenbahnlinien 4, 10 und 12 ab sofort wieder gut zu erreichen.


Weiterführende Informationen
Öffentliche Verkehrsanbindung „St. Joseph-Stift“ mit Bus und Team

Tram 4, 10, 12 H Khs. St. Joseph-Stift
Tram 1, 2, 13 H Straßburger Platz
Bus 62 H Striesener Straße


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An der Ecke Wintergartstr./ Canalettostr. entsteht das erste stationäre Hospiz in Dresden. Heute wurde Richtfest gefeiert. (vrnl) Dr. med. Reinhard Goerl, Ärztlicher Direktor St. Joseph-Stift, Sr. M. Dominika Kinder (Schwestern vdhl. Elisabeth), Christian Strauss (Geschäftsführer wtr), Dr. Sven U. Langner (Geschäftsführer Elisabeth Vinzenz Verbund, EVV), Andrea Hasselbach, Pflegedirektorin St. Joseph-Stift, Christoph Winkler, Geschäftsführer DIW GmbH / Foto: St. Joseph-Stift Dresden

Die Errichtung des Neubaus Maria-Merkert-Haus, in dem zukünftig auch das erste stationäre Hospiz für Dresden sein Zuhause finden wird, erreichte mit dem Richtfest am heutigen Tag einen wichtigen Meilenstein. Die Eröffnung ist für Herbst 2020 geplant. Bis dahin ist man weiterhin auf der Suche nach Förderern, die das Vorhaben mit Spenden unterstützen.

Dresden, 23.08.2019. Neun Monate nach dem ersten Spatenstich im November 2018 feierte das Krankenhaus St. Joseph-Stift Richtfest heute (23.08.) für das Bauvorhaben Maria-Merkert-Haus. An der Ecke Wintergartenstraße/ Canalettostraße entsteht der Neubau, in dem ab Herbst nächsten Jahres das erste stationäre Hospiz in Dresden in der vierten Etage seine Pforten öffnet. Im Beisein von rund 100 Gästen, darunter baubeteiligte Firmen, Architekten, Planer, Mitarbeiter, zukünftige Mieter sowie Förderer und Unterstützer wurde feierlich die Richtkrone aufgezogen. Die Arbeiten zur Errichtung vom Ausheben der Baugrube bis zur Fertigstellung des Rohbaus  verliefen bisher ohne Probleme termin- und kostengerecht, auch dank einer sehr guten Zusammenarbeit mit den Dresdner Verkehrsbetrieben, die derzeit auf der Canalettostraße Gleisbauarbeiten und den Ausbau eine barrierefreien Haltestelle umsetzen. Die Arbeiten zum Bau des Gebäudes werden von der DIW GmbH aus Kamenz als Generalunternehmer durchgeführt. Ärztlicher Direktor Dr. med. Reinhard Goerl bedankte sich im Namen des gesamten Krankenhausdirektoriums bei allen Beteiligten für den zügigen Baufortschritt.

Auf der Suche nach Unterstützern und Spendern

Für das St. Joseph-Stift ist das Hospiz ein langgehegter Herzenswunsch, für das man auch weiterhin auf der Suche nach Unterstützern und Spendern ist.  2,74 Millionen wird der Bau des Hospizes voraussichtlich kosten. „Hospize werden nur zum Teil durch öffentliche Gelder finanziert“, so Dr. Goerl. „Deshalb ist es notwendig, dass wir Menschen und Unternehmen finden, die mit uns gemeinsam für Dresden diese wichtige Aufgabe tragen. Unser Hospiz soll schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen eine Herberge auf ihrem Weg sein, sie begleiten und ein behütetes und würdevolles Sterben möglich machen.“ Zu den Unterstützern zählen bislang die Förderstiftung der Elisabethschwestern, das Bistum Dresden-Meissen, der Rotary Club Dresden e.V. sowie einige private Spender. Der Freistaat Sachen fördert das Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro. Für die verbleibende rund eine Million Euro werden bis zur Eröffnung im Herbst 2020 weiterhin Spendengelder gesucht.

Hospiz mit 12 Plätzen
Das Hospiz mit insgesamt 12 Plätzen und einer Fläche von 900 m² entsteht in der vierten Etage des Maria-Merkert-Hauses, benannt nach einer der vier Gründerinnen der Schwestern von der heiligen Elisabeth. Es ist das erste stationäre Hospiz in Dresden. Es werden12 Einzelzimmer mit Bad und teilweise Balkon eingerichtet. Bei der Innengestaltung ist Wohnlichkeit einer der wichtigsten Faktoren, um den Bewohnern ein Gefühl von Geborgenheit und Heimat zu vermitteln. Eine zentrale Wohnküche und ein Innenhof sind ebenfalls Bestandteile des Hospizes.

In den weiteren Etagen des Neubaus Maria-Merkert-Haus stehen Mietflächen zur Verfügung. Im Erdgeschoss eröffnet das Dresdner Backhaus ein großes Ladencafé. Ebenso wird ein MediTech- Sanitätshaus eine neue Filiale eröffnen. Das erste bis dritte Obergeschoss ist vorrangig für die Vermietung an niedergelassene Ärzte vorgesehen. Im Untergeschoss entsteht eine Tiefgarage.

Weiterführende Informationen


Online-Spendenportal „Ein Hospiz für Dresden“
www.josephstift-dresden.de/unternehmen/hospiz/

Informationen zum Projekt und eine Möglichkeit bequem online zu spenden, sind auf der Homepage des Krankenhauses zu finden.


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Charlotte Mara mit ihrer Mutter

Baby Charlotte Mara ist da. Am 16. August 2019 freute sich das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe über die 1.000. Entbindung in diesem Jahr.

Dresden, 19.08.2019.
In den Gesichtern der frischgebackenen Eltern sieht man großes Glück und ganz viel Freude. Am 16. August um 20.44 Uhr erblickte ihre Charlotte Mara das Licht der Welt und war damit die 1000. Geburt des Jahres 2019 im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Ähnlich zeitig (17.08.) konnte bereits 2017 die 1000. Geburt im St. Joseph-Stift verzeichnet werden. Charlotte Mara brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Mit den glücklichen Eltern freute sich das Team der Hebammen, Fachärzte und Schwestern über die 1.000. Geburt des Jahres. Dabei haben die Jungen bisher die Nase vorn. 523 Jungen und 479 Mädchen, aufgrund von zwei Zwillingsgeburten also insgesamt 1.002 Neugeborene, wurden durch das geburtshilfliche Team bis jetzt sicher auf ihrem Start ins Leben begleitet. Mit 146 Geburten war der Juni der geburtenreichste Monat der ersten Jahreshälfte.

Auf Charlotte Mara freuen sich in Riesa der große Bruder und die große Schwester. Die Riesaer Eltern haben sich bewusst für das St. Joseph-Stift entschieden, auch wenn dies etwas mehr Fahrtzeit bedeutete. Mutter Stefanie berichtet: „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall.“

Dr. med. Axel Gatzweiler, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe unterstreicht: „Wir freuen uns über jedes Kind, das bei uns zur Welt gebracht wird. Den werdenden Müttern und Vätern ganz individuell bei diesem wohl schönsten Erlebnis in einem Leben zur Seite zu stehen, steht für uns an oberster Stelle. Eine vertrauensvolle und familiäre Atmosphäre bei größtmöglicher medizinischer Sicherheit, darauf legen wir großen Wert.“ Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als Babyfreundlichen Geburtsklinik zertifiziert ist, gibt es dafür nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen mit drei Kreißsälen, einem Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmern, einem OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnlichen Ein- und Zweibettzimmern, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt.

Stellvertretend für das gesamte Team gratulierte die Klinikleitung mit einem Gutschein und einem Blumengruß.

Informationsabend Geburtshilfe
Das Krankenhaus St. Joseph-Stift veranstaltet zweimal im Monat einen Informationsabend, bei dem werdende Eltern Wissenswertes rund um das Thema Geburt, die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten und Angebote der Geburtshilfe erfahren und bei den Hebammen, Ärzten und Schwestern ihre Fragen los werden können. Der nächste Informationsabend findet am Dienstag, den 20. August um 19 Uhr im Tagungszentrum des Krankenhauses statt.


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Rund 2.200 Krankenhäuser in Deutschland wurden im Ranking des F.A.Z.-Instituts bewertet. In der Größenklasse 150 bis 300 Betten belegt das St. Joseph-Stift Dresden deutschlandweit Platz 6 und Platz 1 in Sachsen

Dresden, 06.05.2019. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden gehört zu den TOP-Kliniken in Deutschland. Das belegt die Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ des F.A.Z.-Instituts, die in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Deutschlandweit schafft es das St. Joseph-Stift Dresden in der Größenklasse „Häuser mit 150 bis unter 300 Betten“ unter die TOP 10 auf Platz 6, in Sachsen und Dresden auf Platz 1.

„Dass sich Patienten bei uns wohl und in guten Händen fühlen, liegt auch am Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Geschäftsführer Peter Pfeiffer über die Spitzenplatzierung. „Wir arbeiten Hand in Hand und haben Freude daran, für unsere Patienten und deren Angehörige da zu sein. Die positiven Rückmeldungen motivieren, uns jeden Tag aufs Neue anzustrengen.“

Qualitätsberichte und Patientenmeinungen ergeben Platzierung
Für das Ranking hat das F.A.Z.-Institut unter wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) objektiv sachliche und emotionale Bewertungskriterien einfließen lassen. Eine wesentliche Quelle stellten dabei die Qualitätsberichte mit Datenstand 2017 dar. In die sachliche Bewertung flossen unter anderem die Facharztdichte, der Personalschlüssel in der Pflege, der Umfang des nicht-medizinischen Leistungsangebotes, die Barrierefreiheit sowie das Qualitäts- und Hygienemanagement ein.

Außerdem wurden die Ergebnisse von Patientenbefragungen (TK-Klinikführer, Weisse Liste) und Bewertungsportalen (Klinikbewertungen.de) analysiert. Gemeinsam mit den Auswertungen der Qualitätsberichte ergeben sich daraus die Platzierungen im Ranking.

Die Rangfolge der besten Kliniken in Deutschland wurde erstmalig in acht Größenklassen (Anzahl der Betten) kategorisiert. Eine Auszeichnung erhielten jeweils die TOP-25%-Häuser je Größenklasse. Insgesamt wurden 403 Kliniken ausgezeichnet.

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PM: Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden im Ranking des F.A.Z.-Instituts unter den TOP 10 in Deutschland
Der kleine Junis war die 1.000 Geburt, die bereits 17 Tage früher als im Vorjahr stattfand. Foto. privat / Adam K.

1.678 Babys kommen 2018 im St. Joseph-Stift zur Welt/ Platz 2 der Dresdner Geburtskliniken/ Historischer Geburtenrekord aus dem Jahr 1978 nahezu eingestellt

Dresden, 07.01.2019. Während die Geburtenzahl 2018 in Dresden nach vielen Jahren des Babybooms erstmals rückläufig war, ist davon im Krankenhaus St. Joseph-Stift nichts zu spüren. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Geburtenzahlen im St. Joseph-Stift nochmals deutlich gestiegen. Mit 78 Neugeborenen mehr lag die Anzahl der Neugeborenen im Jahr 2018 bei 1.678, darunter auch eine Zwillingsgeburt. Das St. Joseph-Stift verzeichnet damit ein absolutes Geburtsrekordjahr seit seiner Gründung im Jahr 1895. Lediglich 1978 erblickten 2 Kinder mehr (1.680) das Licht der Welt im Krankenhaus an der Wintergartenstraße. Damit ist das St. Joseph-Stift erstmals seit einigen Jahren das Krankenhaus mit den zweitmeisten Geburten in Dresden (in Vorjahren Platz 3).

„Abgesehen von dem ungebrochenen Zuspruch, den unsere Geburtsklinik erfährt, ist das St. Joseph-Stift vor allem in Umfragen zur Zufriedenheit stets bestens platziert. Das zeigt, dass sich Frauen und ihre Babys bei uns gut betreut fühlen. Das freut mich am allermeisten“, so Chefarzt Dr. med. Axel Gatzweiler, der seit 2010 die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe leitet. „Letztendlich geht es uns nicht um Rekorde, sondern darum, werdende Mütter und Neugeborene individuell zu betreuen, mit ganz viel Herz und vollem Einsatz.“ Anfang 2018 wurde ein zusätzlicher Kreißsaal in Betrieb genommen, ein bestehender modernisiert  sowie eine zentrale CTG-Überwachung installiert für noch mehr Sicherheit für Mutter und Kind. Auch das Personal wurde die Entwicklung begleitend aufgestockt.

Im Jahr 2018 reihten sich 890 Jungen sich zahlenmäßig vor 788 Mädchen. Der Monat mit den meisten Geburten war wie im Vorjahr auch der Sommermonat Juli. Beim Rennen um den beliebtesten Vornamen hatte bei den Jungen Emil die Nase vorn, gefolgt von Oskar und Elias, ein Name, der im letzten Jahr noch nicht einmal in den TOP 5 zu finden war. Ben als beliebtester Jungenname in Deutschland landet im St. Joseph-Stift lediglich auf dem vierten Platz. Bei den Mädchen rangiert Emma nicht nur deutschlandweit deutlich auf Platz 1, dahinter Klara und Johanna.

Babyfreundliche Geburtsklinik
Seit 2011 gehört das Krankenhaus St. Joseph-Stift zu den von der WHO/UNICEF-Initiative ausgezeichneten Krankenhäusern in Deutschland und wurde als erste Klinik in Dresden als „Babyfreundliche Geburtsklinik“ zertifiziert. Das Stillen und der Bindungsaufbau zwischen Eltern und Kind sind Kernpunkte des Konzeptes.

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PM: Rekordjahr mit 78 Neugeborenen mehr als im Vorjahr

Deutsche Krebsgesellschaft bestätigte erneut die hohe Qualität bei der Versorgung von Darmkrebspatienten

Dresden, 16.11.2018.
Das zertifizierte Darmkrebszentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich rezertifiziert. Jede siebte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Darm. Um die hochwertige Behandlung von Patienten sicherzustellen, ist es Ziel der DKG, spezialisierte Zentren zu zertifizieren. Mit der erfolgreichen Re-Zertifizierung bestätigte die Fachgesellschaft dem Darmkrebszentrum am St. Joseph-Stift, das 2015 erstmalig zertifiziert wurde, erneut die vorbildliche Qualität und Expertise in der Versorgung und Therapie Betroffener.

Alle drei Jahre unterziehen sich diese zertifizierten Organkrebszentren einem aufwendigen und intensiven Prüfverfahren, so auch das Darmkrebszentrum im St. Joseph-Stift. „Die Fachgesellschaft formuliert strenge Anforderungen an Strukturen und Prozesse, um optimale Behandlungsergebnisse für Patienten zu gewährleisten“, erklärt Dr. med. Martin Freitag, Leiter des Darmkrebszentrums und Chefarzt der Klinik für Chirurgie im St. Joseph-Stift. „Dass wir erneut als Darmkrebszentrum zertifiziert wurden, bestätigt unsere ausgezeichnete Behandlungsqualität. Es bedeutet für uns aber auch, nicht stehenzubleiben, sondern konstant unsere Arbeitsabläufe und die Qualität unserer Patientenbetreuung weiter zu verbessern.“

Hohe fachliche Kompetenz bestätigt

Zu den Kriterien der DKG gehört auch, dass jedes Zentrum eine Mindestanzahl an Patienten jedes Jahr behandelt. Mit rund 120 behandelten Patienten mit Tumoren im Dick- und Enddarm liegt das St. Joseph-Stift deutlich über dem geforderten Wert und über dem Durchschnitt aller zertifizierten Darmkrebszentren in Deutschland.

Am Anfang jeder Krebsbehandlung steht eine umfangreiche Diagnostik, um das Krankheitsstadiums sicher zu bestimmen. Das St. Joseph-Stift verfügt über eine mit neuester Technik ausgestattete Abteilung für Funktionsdiagnostik und erfahrene Fachärzte. Damit sind komplikationsarme Diagnostikeingriffe für sichere, aussagekräftige und differenzierte Befunderhebungen möglich. Diese sind zwingend erforderlich, um dem Operateur eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern.

Besonders an die Operateure werden hohe Anforderungen gestellt, denn Studien belegen einen Zusammenhang zwischen hohen Fallzahlen und den Behandlungsergebnissen. „Unsere Operateure haben sich auf Operationen an Tumoren im Darm spezialisiert. Wer regelmäßig und über Jahre hinweg diese Operationen durchführt, verfügt über einen exzellenten Erfahrungsschatz. Das sichert Patienten gute Therapieergebnisse und Komplikationen werden vermieden“, weiß Dr. med. Freitag, der als Leiter des Zentrums über eine nachweislich hohe OP-Expertise verfügt.

Lob für fächerübergreifende Zusammenarbeit mit intensiven Begleitungsangeboten

Die Behandlung von Darmkrebs ist sehr komplex. Im Darmkrebszentrum arbeiten deshalb von der Diagnostik bis zur Therapie viele Fachgebiete Hand in Hand zusammen. Dazu zählen unter anderem die Radiologie, die Gastroenterologie, die Nuklearmedizin, die Strahlentherapie, die Onkologie, die Pathologie und die Palliativmedizin. „Der fachliche Austausch unter den Professionen ist zur Festlegung der Behandlungsstrategie besonders entscheidend. Deshalb besprechen wir alle Patienten wöchentlich im Tumorboard und entwickeln gemeinsam ein Behandlungskonzept.“ so Dr. med. Freitag. Die Behandlungsmöglichkeiten erstrecken sich von der endoskopischen Entfernung von Darmpolypen über minimalinvasive (laparoskopische) oder offen chirurgische Operationen bis hin zur komplexen Metastasenchirurgie. Begleitend werden Chemotherapie und Bestrahlung eingesetzt, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen.

Für die ganzheitliche Versorgung fordert die DKG als Qualitätsmerkmal überdies, dass Patienten intensiv beraten und begleitet werden. Besonderes Lob erhielt das Darmkrebszentrum am St. Joseph-Stift für das Vorhalten vielfältiger Beratungs- und Unterstützungsangebote wie die psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung, die Ernährungsberatung oder die Beratung durch den Sozialdienst. Der dafür aufgewendete Personaleinsatz gehe deutlich über das sonst übliche Maß hinaus. Auch hier bleibt man nicht stehen: Demnächst wird eine weitere, zusätzliche onkologische Fachpflegekraft ausgebildet, die zukünftig Patienten beim stationären Aufenthalt noch intensiver begleitet, Termine koordiniert und Beratungsgespräche durchführt.

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PM: Darmkrebszentrum am Krankenhaus St. Joseph-Stift erfolgreich re-zertifiziert
Symbolischer Spatenstich für das erste Hospiz in Dresden. (vrnl) Geschäftsführer Peter Pfeiffer, Chefärztin Dr. med. Barbara Schubert, Gesundheitsministerin Barbara Klepsch, Pflegedirektorin Andrea Hasselbach und Finanzminister Dr. Matthias Haß, Foto: St. Joseph-Stift/ E. Johna

Land Sachsen fördert den 2,74 Millionen Euro teuren Neubau mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro/ Übergabe des Fördermittelbescheids und symbolischer Spatenstich mit Gesundheitsministerin Barbara Klepsch und Finanzminister Dr. Matthias Haß

Dresden, 02.11.2018. Die Stadt Dresden ist die einzige Landeshauptstadt in Deutschland, die über kein stationäres Hospiz für die Versorgung der Bevölkerung verfügt. Das ist für eine Metropolregion mit fast einer Million Einwohnern ungewöhnlich und führt mitunter zu einem Versorgungsrückstau auf Palliativstationen. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift ändert diese Situation mit dem Bau eines stationären Hospizes am Krankenhaus St. Joseph-Stift. Das erste stationäre Hospiz in Dresden, das 2020 eröffnet werden soll, will die Lebensqualität von Menschen mit schwersten Erkrankungen verbessern und Angehörige in krisenhaften Situationen von Krankheit, Sterben, Tod und Trauer unterstützen.

Die voraussichtlichen Baukosten belaufen sich auf rund 2,74 Millionen Euro. Der Freistaat Sachsen fördert das Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von 444.000 Euro. Staatministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch und Staatsminister für Finanzen Dr. Matthias Haß übergaben heute (2.11.) den Fördermittelbescheid im Krankenhaus St. Joseph-Stift. Gemeinsam mit Geschäftsführer Peter Pfeiffer, der Pflegedirektorin Andrea Hasselbach sowie Dr. med. Barbara Schubert, Chefärztin der Fachabteilung für Onkologie, Geriatrie und Palliativmedizin wurde symbolisch der erste Spatenstich für das Bauvorhaben vollzogen.

Für das katholische St. Joseph-Stift ist der Bau des Hospizes ein Herzensprojekt, das zu seinen Überzeugungen passt und viel mit Idealismus zu tun.

Geschäftsführer Peter Pfeiffer: „Die Idee ein Hospiz für Dresden zu bauen, begleitet uns schon einige Jahre. Es verlangt eine große Portion Idealismus, denn im Gegensatz zu anderen Strukturen im Gesundheitswesen gibt es für den Bau eines Hospizes lediglich eine anteilige Finanzierung durch die öffentliche Hand, auch wenn ein nachgewiesener Bedarf an Hospizbetten besteht. Träger von Hospizen sind deshalb immer auf die finanzielle Unterstützung von Förderern angewiesen. Umso mehr freut es uns nun, mithilfe der Fördermittel des Freistaates sowie der Förderstiftung unserer Ordensschwestern, die das Projekt mit 1,0 Million Euro aus ihrem Stiftungsvermögen unterstützt, dieses wichtige Projekt auf den Weg zu bringen. Für die verbleibenden 1,29 Millionen Euro suchen wir weiterhin nach Unterstützern.“
    
Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch: „Der Umgang mit dem Thema Tod ist für unheilbar kranke Menschen und ihre Angehörigen ungeheuer schwierig. Hospize schenken ihnen in ihren letzten Tagen Geborgenheit und intensive Begleitung. Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit das Krankenhaus St. Joseph-Stift bei seinem Vorhaben zu fördern.“

Eine durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in Auftrag gegebene Studie hat einen Bedarf von 13 stationären Hospizbetten für Dresden ermittelt, der mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung eher weiter wachsen wird. Mit der Etablierung eines stationären Hospizes wird die bislang vorhandene Versorgungslücke geschlossen. Das St. Joseph-Stift schafft damit einen Ort, an dem ein behütetes und würdevolles Sterben möglich ist. Während eine Palliativstation eine auf die ganzheitliche Diagnostik und Behandlung von unheilbar Erkrankten Menschen spezialisierte Krankenhausstation ist, ist ein Hospiz eine auf die ganzheitliche Betreuung von Menschen am Lebensende spezialisierte Pflegeeinrichtung.

Das Hospiz mit insgesamt 12 Plätzen entsteht in der vierten Etage eines Neubaus, dem Maria-Merkert-Haus, benannt nach einer der vier Gründerinnen der Schwestern von der heiligen Elisabeth, an der Ecke Wintergartenstraße/ Canalettostraße. Auf einer Nutzfläche von rund 900 m² soll das neue Hospiz ein geschützter, ruhiger Ort sein, der schwerstkranken und sterbenden Menschen für die letzte Lebensphase ein Gefühl von Heimat gibt und ein Abschiednehmen in Würde ermöglicht. Die Planung des Hospizes umfasst 12 Einzelzimmer mit Bad und teilweise Balkon. Auf Wunsch sollen Angehörige die Möglichkeit haben, in einem Gästebett im Zimmer der Bewohner zu übernachten. Anders als im Krankenhaus wird das Hospiz eher an ein Wohnumfeld erinnern. Ein überdachter Innenhof und eine zentrale Wohnküche dienen als Räume der Begegnung.

In den weiteren Etagen des Neubaus Maria-Merkert-Haus stehen Mietflächen zur Verfügung. Das Erdgeschoss ist als Ladenpassage mit großen Fenstern konzipiert. Unter anderem sollen dort ein Café, ein Sanitätshaus und weitere Läden untergebracht sein. Das erste bis dritte Obergeschoss ist vorrangig für die Vermietung an niedergelassene Ärzte vorgesehen. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant.

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PM: Krankenhaus St. Joseph-Stift baut das erste stationäre Hospiz für Dresden
Junis mit seinen Eltern / Foto: Adam K.

Willkommen im Leben, kleiner Junis

Dresden, 03.08.2018. 17 Tage früher als im Vorjahr freute sich das Krankenhaus St. Joseph-Stift über die 1.000. Geburt des Jahres. Der kleine Junis kam am Dienstag, den 31.07.2018 um 19:00 im Kreißsaal des St. Joseph-Stifts auf die Welt. Damit verzeichnete man im St. Joseph-Stift einen neuen Rekord, der sich bereits im Jahresverlauf abzeichnete. Konstant lagen die Geburtenzahlen der vergangenen Monate außer Januar über denen des Vorjahres. „Geboren im St. Joseph-Stift“ hieß es in diesem Jahr mit einer Zwillingsgeburt bisher bereits für 1.001 Babys, darunter 539 Jungen und 462 Mädchen. Das sind rekordverdächtige 79 Neugeborene mehr als am selben Tag des Vorjahres. Darauf ist man im St. Joseph-Stift als Babyfreundliche Geburtsklink (WHO/ UNICEF) ganz besonders stolz. Setzt sich der Trend der ersten Jahreshälfte fort, könnte es das geburtenreichste Jahr seit 1895 im St. Joseph-Stift werden.

Mit 3.560 Gramm und 50 Zentimetern ist Junis für seine stolzen Eltern Tatjana und Adam das erste Kind. Beide entschieden sich bewusst für das St. Joseph-Stift. Mutter Tatjana: „Wichtig war für mich eine natürliche Geburt und unter der Geburt selbst mit entscheiden zu können. Die Hebammen, Schwestern und Ärzte auf Station haben uns zu jeder Tages- und Nachtzeit sehr gut betreut und uns immer ein sicheres, geborgenes Gefühl gegeben.“

Das Krankenhaus St. Joseph-Stift steht für eine natürliche und familienorientierte Geburtshilfe. Deshalb ist die Kaiserschnittrate mit 12,6 Prozent auch sehr niedrig. „Wann immer möglich, setzen wir auf eine natürliche Geburt, weil es für das Neugeborene einfach der sanftere Start ins Leben ist. Ein Kaiserschnitt, wenn nicht medizinisch notwendig, ist ein nicht zu unterschätzender Eingriff für Mutter und Kind“, so Dr. med. Britta Freudenberg, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe im St. Joseph-Stift. Das Krankenhaus St. Joseph-Stift gehört zu den beliebtesten Geburtskliniken der Stadt Dresden. Als erstes Krankenhaus in Dresden ließ sich das St. Joseph-Stift 2011 als Babyfreundliche Geburtsklinik zertifizieren. Nach den Vorgaben der WHO und UNICEF werden dabei die Bindung, die Entwicklung und das Stillen von Beginn an unterstützt. Das ganzheitliche Betreuungskonzept orientiert sich dabei voll und ganz an den seelischen und körperlichen Bedürfnissen des Kindes.

Das Krankenhaus überreichte den glücklichen Eltern anlässlich der tausendsten Geburt einen Fotogutschein und einen Blumenstrauß.

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PM: 1.000. Geburt im St. Joseph-Stift 17 Tage früher als im Vorjahr
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